Sie geht als Kanzlerkandidatin in den Wahlkampf: Alice Weidel. Die AfD-Chefin verbreitet nun im Vorfeld eine Verschwörungstheorie. AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel befürchtet offenbar, im Wahlkampf diskreditiert zu werden. Dabei unterstellt sie sogar den Beamtinnen und Beamten vom Verfassungsschutz, sie in eine Falle locken zu können. Ihre wilde Verschwörungstheorie vor der Bundestagswahl 2025 breitete sie jüngst im Interview mit dem österreichischen Rechtsaußen-Sender AUF1 aus. (…) „Der argentinische Präsident, der hat sich durchleuchten lassen über einen Privatdetektiv. Was man eigentlich so bei ihm finden könnte. Da war nichts, er hatte keine Leichen im Keller. Aber er wurde komplett paranoid. Der wollte seinen Wagen nicht mehr stehen lassen, weil er Angst gehabt hat, dass ihm da irgendwelche Sachen, ich sag jetzt mal, Drogen oder Geldscheine dort platziert werden können. Um ihm irgendwas unterzuschieben. Und damit wird einfach gearbeitet. Es ist wirklich ekelhaft. Aber wir haben nun mal einen völlig korrumpierten Inlandsgeheimdienst, den Verfassungsschutz, der sich auch solche Sachen mit ausdenkt. Denken könnte, ich muss das ja ganz rechtlich einwandfrei und hypothetisch sagen.“

via westen: Alice Weidel hat Angst vor Drogen-Falle im Wahlkampf – „Komplett paranoid“