Thüringen Landesregierung verklagt AfD-Fraktion wegen Falschbehauptungen – #LügenAfD

Die Landesregierung in Thüringen hat beim Verwaltungsgericht Weimar Klage gegen die AfD-Landtagsfraktion eingereicht. Anlass sei eine Reihe objektiv falscher Behauptungen, die in der Mai-Ausgabe der AfD-Fraktionszeitung zur Umsetzung des 100-Tage-Programms der Landesregierung aufgestellt worden seien, teilte die Staatskanzlei in Erfurt mit. Eine zuvor von der Landesregierung übersandte Unterlassungserklärung habe die AfD-Fraktion nicht unterzeichnet. Der Chef der Thüringer Staatskanzlei, Gruhner, sagte, die Klage habe zum Ziel, ein klares Zeichen für die Bedeutung von Wahrheit und Verantwortung in der politischen Debatte zu setzen.

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Rechtsextremismus im Gasthof: Nordhastedt protestiert

Rechte und rechtsextreme Veranstaltungen im Gasthof “Zum Alten Bahnhof” bringen Unruhe nach Nordhastedt. Wie ein Dorf versucht, mit Protest, Dialog und Solidarität auf die Situation zu reagieren. Nordhastedt in Dithmarschen: knapp 3.000 Einwohnerinnen und Einwohner, ländlich, beschaulich. Doch ein Ort im Dorf sorgt seit Jahren für Aufregung: der Gasthof “Zum Alten Bahnhof”. Dort finden regelmäßig Veranstaltungen mit rechten bis rechtsextremen Inhalten statt. Der Betreiber Mario Reschke war bis vor Kurzem AfD-Kreisvorsitzender, mittlerweile ist er aus der Partei ausgeschlossen – wehrt sich aber juristisch gegen den Rauswurf. Seit rechten Veranstaltungen: Gasthof kein Ort mehr für Feste Früher wurde im Gasthof alles gefeiert: Geburtstage, Hochzeiten, Vereinsfeiern. Heute meiden ihn Viele im Dorf. Auch der örtliche Sportverein hat sich bewusst gegen den Gasthof entschieden: Vielfalt und Offenheit seien für den TSV Nordhastedt selbstverständlich. Feiern finden stattdessen in den Nachbarorten statt. Für mobile Menschen kein großes Problem, aber Ältere oder weniger mobile Menschen stehen oft ohne Alternative da. Wenn im Gasthof Veranstaltungen stattfinden, gibt es draußen oft Gegendemonstrationen. Diese Proteste gegen rechte Veranstaltungen im Gasthof kommen nicht nur aus dem Dorf selbst. Immer wieder reisen antifaschistische Gruppen von außerhalb an – etwa die Antifa oder die “Omas gegen Rechts” Dithmarschen.

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Massiver Flop: Verkaufszahlen des Cybertruck haben sich halbiert

Auch im Vergleich zum bereits schlechten ersten Quartal bricht die Nachfrage noch einmal stark ein. Er ist kantig, er hat eine Verkleidung aus Edelstahl und er wurde von Tesla einst als ultimative Zukunftsvision für Elektroautos präsentiert: der Cybertruck. Doch am Markt ist es nicht gut bestellt um das einstige Prestigeobjekt auf Rädern. Die neuen Quartalszahlen sind da und zementieren ein, was sich schon seit längerem abzeichnet. Der Cybertruck ist ein massiver Flop. Insbesondere in Europa befindet sich Tesla in einem starken Sinkflug. Aber auch am US-Heimatmarkt schrumpfen die Marktanteile immer weiter. Das setzt sich auch im zweiten Quartal fort, wie man den Daten im Kelley Blue Book (PDF) entnehmen kann. Gemäß den Schätzungen der Marktbeobachter von Cox Automotive sind die Gesamtverkäufe von reinen E-Autos im Vergleich zum ersten Jahresviertel etwas gesunken (minus 6,3 Prozent), im Vergleich zum Vorjahr hingegen leicht gewachsen (plus 1,5 Prozent). Mit einem Anteil von 46,2 Prozent bleibt Tesla weiterhin der Platzhirsch, zumal die Nummer zwei, Chevrolet, mit 9,2 Prozent mit großem Respektabstand hinterherfährt. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass im Vergleich zum ersten Quartal um 12,6 Prozent bzw. im Vergleich zum Vorjahr um 10,8 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft wurden. In absoluten Zahlen bedeutet das ein Minus von fast 31.000 Autos gegenüber dem zweiten Quartal 2024. Lediglich beim Model 3, dem günstigsten Auto im Angebot, kann Tesla ein Plus von 14,3 Prozent oder rund 6000 Fahrzeugen verzeichnen. Die Neuauflage des Model Y, dem mit Abstand populärsten Fahrzeug des Herstellers, konnte für dieses keine Trendwende einleiten. Hier liegt das Minus bei über 15.000 Fahrzeugen (minus 15 Prozent). Unverändert weiter ging zudem der Absturz der Modelle S und X. Für den Cybertruck wurden nur noch 4300 Verkäufe ausgewiesen. Das entspricht einem Minus von circa 33 Prozent gegenüber dem Vorquartal, in dem man bei 6400 Stück lag

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quelle: Grok

KONTROVERSE UM #SCHÜTZENKÖNIG IN #ESENS – #Regenbogenfahne als Reaktion auf neuen König

Aufgrund der AfD-Vergangenheit des neuen Schützenkönigs in Esens, Achim Postert, haben Mitglieder des Bürgerforums am Dienstag ein Zeichen für Vielfalt gesetzt. Dass der neue Schützenkönig in Esens, Achim Postert, eine Vergangenheit bei der AfD hat, schlägt nicht nur in den sozialen Netzwerken hohe Wellen. Einige Esenser, die zugleich dem Bürgerforum gegen Rechtsextremismus angehören, haben als Gegenreaktion auf die Ernennung am Dienstag während des Umzugs und auf dem Festplatz bunte Kleidung getragen. Andere haben Regenbogenflaggen gehisst, am Haus angebracht oder Sticker verteilt.

via nwzonline: KONTROVERSE UM SCHÜTZENKÖNIG IN ESENS Regenbogenfahne als Reaktion auf neuen König

siehe auch: WEGEN AFD-VERGANGENHEIT – Neuer Esenser Schützenkönig sorgt auch unter Vereinsmitgliedern für Diskussionen. Achim Postert, der neue Schützenkönig von Esens, ist wegen seiner AfD-Vergangenheit umstritten. Nun äußern sich die Vorsitzenden der Schützencompagnie und auch Postert selbst. Der neue Esenser Schützenkönig, Achim Postert, hat bereits wenige Stunden nach seiner Ernennung am Montagnachmittag viel Gegenwind erhalten. Neben zahlreichen Kommentaren auf Facebook und Aussagen von Besuchern des Schützenfests werden zum Teil auch aus den eigenen Reihen Bedenken wegen seiner Vergangenheit geäußert. Der 66-Jährige war viele Jahre Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD) und hatte zudem politische Ämter für die AfD inne – unter anderem im Wittmunder Kreistag und dem Samtgemeinderat der Samtgemeinde Esens. Zur Bundestagswahl 2017 war er außerdem Direktkandidat für die AfD Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund, 2022 zur Landtagswahl erneut für den Wahlkreis Wittmund/Inseln; EHEMALIGER AFD-KANDIDAT Heftige Kritik auf Facebook – Das sagen Leser zum Esenser Schützenkönig Achim Postert. Achim Postert, einst AfD-Direktkandidat, ist neuer Schützenkönig von Esens. Die Ernennung sorgt für heftige Reaktionen auf Facebook. Während manche gratulieren, finden andere deutliche Worte. Achim Postert ist der neue Schützenkönig von Esens. Doch das ist umstritten: 2022 trat der Esenser als Direktkandidat im Wahlkreis 87 Wittmund/Inseln für die AfD an. Vergangenes Jahr sei er aus der Partei ausgetreten, sagte er am Dienstag. Das bestätigte der AfD-Bundesverband. Auf der Social-Media-Plattform Facebook äußerten sich mehrere Menschen kritisch unter den Artikeln, in denen der Anzeiger für Harlingerland berichtet, dass Postert Schützenkönig geworden ist: „Rückhalt in der Compagnie, das Ansehen der Stadt Esens ist ramponiert und wird weiter eskalieren, Nazis dürfen keine Chancen haben“, schreibt Freddie F.. Christian S. findet: „Gut, dass in Esens Schützenwürde und Parteizugehörigkeit getrennt wird. Das ist gelebte Demokratie !!!“ Bierre F. schreibt: „Hab noch nie gesehen, dass sich das Festzelt so schnell leert… haben alle keinen Bock auf einen rechtsextremen König.“ Für Helmut B. ist klar: „Da kann der Esenser Schützenverein richtig stolz auf ihren neuen König von der AfD sein. Esenser Schützenverein: Pfui, shame on you.“

VEREINBARUNG – “Verlässliche Partner”: Wiener FPÖ und Berliner AfD besiegeln Kooperation

Geplant sind der Austausch zu Themen wie Sicherheit, Migration und Bildung und gemeinsame Veranstaltungen. Die Berliner AfD hat im Rahmen einer Klausurtagung in Wien am Dienstag eine Kooperationsvereinbarung mit der Wiener FPÖ abgeschlossen. Wie die Freiheitlichen der APA mitteilten, soll das Abkommen zur “freiheitlich-konservativen Erneuerung” beitragen. Langfristig strebe man ein Netzwerk gleichgesinnter Städte in Europa an. Dieses solle freiheitliche Standards städtischer Politik stärken und weiterentwickeln, heißt es in dem Pakt. Die Alternative für Deutschland (AfD) war im Mai vom deutschen Verfassungsschutz in ihrer Gesamtheit als “gesichert rechtsextrem” eingestuft worden. Bis zum Abschluss eines von der Rechtsaußen-Partei angestrengten Gerichtsverfahrens dagegen behandelt sie der Inlandsgeheimdienst allerdings nur als “rechtsextremen Verdachtsfall”. Im Deutschen Bundestag stellt die AfD die größte Oppositionsfraktion. Grüne kritisieren Kooperation “Mit der AfD haben wir einen verlässlichen Partner, um unsere Identität zu bewahren”, zeigte sich der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp überzeugt. In der Vereinbarung wurden entsprechende Themenfelder festgelegt, in denen man die Zusammenarbeit intensivieren möchte. So soll es etwa zu Bereichen wie Sicherheit, Migration, Bildung oder Wohnen künftig einen regelmäßigen Austausch geben. Auch gemeinsame Veranstaltungen oder Bürgerdialoge sollen organisiert werden. Geplant ist auch, gemeinsame Positionierungen für die Öffentlichkeitsarbeit zu entwerfen

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Unterfranken: AfD-Funktionäre unterstützen Neonazi-Demo

Seit einigen Wochen demonstrieren junge Neonazis regelmäßig in Nürnberg. Was die jüngste Demonstration heraushebt, war die offene Beteiligung zweier Funktionäre der unterfränkischen AfD sowie die offen geäußerten Vernichtungsfantasien der Veranstalter. Vor ein paar Wochen trennten sich die Wege des mittlerweile vom Verfassungsschutz beobachteten „Team Menschenrechte“ (TMR) Nürnberg und einer Gruppe junger Neonazis, die oft als Ordner fungierten. Auslöser war das offene Bekenntnis des Kopfs der Gruppe, Markus L., zu Adolf Hitler und der Notwendigkeit eines neuen „kleinen Diktators“ im Land. Am Samstag trat die Gruppe mit teils weit angereisten Anhängern unter einem Namen auf, der mit Blick auf die ideologische Ausrichtung keine Fragen offen ließ: Aryan People Resistance (APR), übersetzt etwa „Widerstand des Arischen Volkes“. Unterwegs mit „Bürgermobil“ der Landtagsfraktion Die Veranstaltung, die mit 38 von der Polizei gezählten Teilnehmenden überschaubar blieb, erhielt allerdings Unterstützung von zwei Funktionären aus dem Bezirksvorstand der AfD Unterfranken um den Vorsitzenden Richard Graupner. Aufgerufen zur Teilnahme hatte auch Federico Beck, stellvertretender Bezirksvorsitzender und Vorsitzender des Kreisverbands Würzburg. Bereits kürzlich fiel Beck, wie etwa die Main-Post berichtete, durch die Einladung des rechtsextremen Liedermachers „Kavalier“ auf, dessen Positionen er gezielt verharmloste. Er likte in der Vergangenheit Beiträge neonazistischer Accounts über Demonstrationen und kannte einige der anderen Teilnehmenden so gut, dass diese mit Abklatschen oder Umarmung begrüßt wurden. Während des Aufzugs trug er über weite Strecken zudem das Fronttransparent. Beck ist darüber hinaus mit dem „Bürgermobil“ häufig für die AfD-Landtagsfraktion unterwegs. Größer war der Beitrag von Michael Hetzel. Der Demo-Organisator aus dem Raum Aschaffenburg stellte den als Lautsprecherfahrzeug dienenden Mietwagen und die Anlage zur Verfügung, was die Außenwirkung der kleinen Demonstration deutlich verstärkte. Hetzel ist Beisitzer im Bezirksvorstand der AfD Unterfranken. Für Aufsehen sorgte etwa ein Video, in dem er mit einer Armbrust und Pfeilen auf eine mit „Antifa“ und „Ampel-Symbolen“ bestückte Zielscheibe schoss.

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#Bundeswehr – #Disziplinarverfahren gegen AfD-Abgeordneten Gnauck aus formalen Gründen eingestellt

Als ein Bundeswehr-Disziplinarverfahren gegen ihn eingestellt wurde, interpretierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Hannes Gnauck das als vollständige Rehalbilitierung. Doch die Einstellung hatte nach rbb-Informationen rein formale Gründe. Ein Bundeswehr-Disziplinarverfahren gegen den Brandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Hannes Gnauck ist eingestellt worden, allerdings wohl nicht aus inhaltlichen Gründen. Nach Informationen des ARD-Extremismus-Experten Michael Götschenberg ist das Verfahren aus formalen Gründen eingestellt worden. “Das Truppendienstgericht hat wohl nur festgestellt, dass die Stelle, die das Verfahren gegen ihn eingeleitet hatte, für Gnauck formal gar nicht mehr zuständig war. Mit dem Inhalt hat sich das Truppendienstgericht offenbar gar nicht beschäftigt”, so Götschenberg. Man könne insofern nicht sagen, dass die Vorwürfe gegen Gnauck widerlegt wären. Der Brandenburger Bundestagsabgeordnete hatte Ende Juni auf seinem Konto des Social-Media-Dienstes X ein Foto gezeigt, auf dem nach seinen Angaben ein entsprechender Beschluss des Truppendienstgerichts Nord zu sehen ist. Darin heißt es, der Präsident des Gerichts habe am 17. Juni die Einstellung des Verfahrens beschlossen. Eine Begründung oder Details zum Inhalt des Verfahrens aber gehen aus dem veröffentlichten Foto nicht hervor. (…) Gnauck wurde nach eigener Aussage vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) als “erkannter Extremist” eingestuft. Er war von Oktober 2022 bis zu deren Auflösung Anfang des Jahres Bundesvorsitzender der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften Jungen Alternative. Außerdem wird Gnauck im Verfassungsschutz-Gutachten zur Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch aufgeführt. Dabei geht es um Aussagen Gnaucks, die laut Verfassungsschutz gegen die im Grundgesetz garantierte Menschenwürde verstoßen und für ein völkisches Gesellschaftsverständnis stehen. Demnach habe Gnauck bei einer Rede auf dem Marktplatz in Zossen im Herbst 2024 gesagt, jeden Anwesenden verbinde mehr mit ihm “als irgendein Syrer oder irgendein Afghane”. Im Gespräch mit rbb|24 wies Gnauck Vorwürfe eines völkisches Gesellschaftsverständnisses zurück. Jeder Deutsche mit Migrationsintergrund und deutschem Pass sei Angehöriger des deutschen Volkes.

via rbb: Bundeswehr Disziplinarverfahren gegen AfD-Abgeordneten Gnauck aus formalen Gründen eingestellt