How I got AI to create fake Nazi memos — and what that means for the future of antisemitism

The rise of AI chatbots creates three main risks for Jews. We’re living in the golden age of AI chatbots — and they pose three major risks when it comes to antisemitism. All these tools — including ChatGPT, Google’s Gemini and Microsoft’s Copilot — are what’s called generative AI, a form of artificial intelligence that can create new content. Users of textual AIs, likeChatGPT, can employ the technology to author plays, love letters and poems, as well as resumes, business plans or college essays. But because this software is designed to mimic human behavior, it invariably also mimics — and exacerbates — human flaws. And the risks of that approach for Jews were made clear last week, when Grok, an AI chatbot embedded into the social media site X — owned by Elon Musk, who also founded the AI company that developed Grok — began hurling antisemitic comments at users. Over the course of several days, Grok published a host of antisemitic posts, including claims that American Jews run the United States government and maintain a stranglehold on American media, and an assertion that they could be brought into line by a historical figure like Adolf Hitler. (…) Thus far, AI companies have done little to contend with these challenges, and national or international regulation is unlikely to change that anytime soon. For example, this week, xAI announced that it had taken new measures to ensure that Grok no longer publishes false or antisemitic comments by limiting the chatbot’s reliance on statements made by Musk. Yet this is a mere bandaid on a hemorrhaging AI wound, as these measures will not prevent users from actively using Grok to generate hateful content. Nor will they prevent Grok from accessing and repeating biases that exist in its training data — including data that is biased against Jews.

via forward: How I got AI to create fake Nazi memos — and what that means for the future of antisemitism

Vicky Leandros will nicht vor ihr singen: Alice Weidel von Konzert ausgeladen – #KickHerOut

Schlager-Star Vicky Leandros hält von der AfD nichts. Das hat die Sängerin nun veranlasst, Einfluss auf die Gästeliste bei einem Konzert zu nehmen. Sängerin Vicky Leandros hat sich deutlich gegen die AfD positioniert. Die „Ich liebe das Leben“-Interpretin hat sich kritisch zur Einladung von AfD-Chefin Alice Weidel bei den Schlossfestspielen von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in Regensburg geäußert, berichtet die Bild. Am Telefon soll Leandros zur Gastgeberin gesagt haben: „Alice Weidel ist bei meinem Konzert nicht willkommen.“ Daraufhin reagierte Gloria von Thurn und Taxis umgehend und zog die Einladung zurück – Weidel wird somit nicht im Publikum in Regensburg sitzen. Auf Nachfrage erklärte Leandros gegenüber der Bild: „Ich stehe für Vielfalt, Toleranz, Menschenwürde, Menschenrechte und Internationalität. Ich bin mit fünf Jahren aus Athen nach Deutschland gekommen und wurde mit offenen Armen aufgenommen.“ Die gebürtige Griechin wolle nicht, dass ihr Konzert politisiert wird. Die 72-Jährige weiter: „Alice Weidel ist eine demokratisch gewählte Politikerin, dennoch habe ich mit ihr nichts gemeinsam.“ Anders als Sängerin Vicky Leandros sieht Gastgeberin Gloria von Thurn und Taxis offenbar kein Problem in der Einladung Weidels.

via berliner zeitung: Vicky Leandros will nicht vor ihr singen: Alice Weidel von Konzert ausgeladen

siehe auch: Wegen AfD-Chefin Alice Weidel: Schlagerlegende geht auf Barrikaden. Kurz vor ihrem Auftritt in Regensburg sorgte eine Schlagerlegende für Aufsehen. Grund dafür ist AfD-Chefin Alice Weidel. Schlagersängerin Vicky Leandros (72) hat für einen bemerkenswerten Vorfall gesorgt – und das kurz vor ihrem Auftritt bei den Schlossfestspielen in Regensburg. Als die Künstlerin erfuhr, dass AfD-Chefin Alice Weidel (46) zu ihrem Konzert am Montagabend (21. Juli) eingeladen war, intervenierte sie persönlich und sorgte dafür, dass die Politikerin ausgeladen wurde. Schlagerlegende Vicky Leandros: „Alice Weidel ist bei meinem Konzert nicht willkommen“ Wie die deutsche Boulevardzeitung Bild berichtete, kontaktierte Vicky Leandros die Schirmherrin der Festspiele, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (65), um ihre Position unmissverständlich klarzumachen (…) Und Gloria von Thurn und Taxis? Sie begründete laut Bild gegenüber dem Radiosender Antenne Bayern die Einladung an Alice Weidel mit: „Sie müssen auch den ein oder anderen Exoten mit einladen, weil das macht die Sache interessanter.“

Berliner Regierungsviertel – Polizei leitet Verfahren wegen Störung des Sommerinterviews mit Alice Weidel ein

Nach einer Störaktion des Künstlerkollektivs “Zentrum für Politische Schönheit” (ZPS) beim ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel (AfD) hat die Berliner Polizei zwei Ordnungswidrigkeits-Verfahren eingeleitet. Die richten sich gegen eine 64 Jahre alte Frau und einen 39 Jahre alten Mann, wie die Polizei am Montag mitteilte. Grund dafür sei, dass die Aktion nicht angemeldet gewesen sei. dpa/Sebastian Willnow Reaktionen in Berlin und Brandenburg Neue Einstufung der AfD befeuert Debatte über Verbotsverfahren Lautstarker Protest störte Interview Das ZPS hatte in unmittelbarer Nähe des live ausgestrahlten Gesprächs am Sonntagabend [ardmediathek.de] über den umgebauten ehemaligen Gefangenentransporter “Adenauer SRP+” lautstark Musik abgespielt. Die sei von einer auf dem Bus festinstallierten Lautsprecheranlage gekommen und habe sich “inhaltlich gegen die AfD” gerichtet. Laut Polizei beeinträchtigten die Schallemissionen neben dem Interview auch den Verkehr sowie die öffentliche Ordnung. Die Zahl der Teilnehmenden schätzte die Polizei auf etwa 40 Personen. Auch die “Omas gegen Rechts” protestierten im Regierungsviertel direkt an der Spree gegenüber des Open-Air-Interviews. Hauptstadtstudio-Leiter Markus Preiß, der das Interview führte, berichtete, dass es ein extremes Interview gewesen sei. Dem Evangelischen Pressedienst (EPD) sagte ein Sprecher des Künstlerkollektivs, es seien von der Polizei vor Ort keine Maßnahmen ergriffen worden, man habe sich mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Zum Ablauf der Aktion teilte die ironisch auftretende Gruppierung mit, eine Person sei auf Toilette gewesen und habe vergessen, “das Autoradio am Adenauer SRP+ abzustellen”.

via rbb: Berliner Regierungsviertel Polizei leitet Verfahren wegen Störung des Sommerinterviews mit Alice Weidel ein

siehe auch: NACH ARD-SOMMERINTERVIEW-FLOP FÜR AFD-CHEFIN WEIDEL: DAS WAR HINTER DEN KULISSEN LOS . Nachdem das ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel (46) am Sonntag lautstark gestört wurde, hat die Berliner Polizei nun ihren Bericht und die Konsequenzen offengelegt. AfD-Chefin Alice Weidel (46) wurde beim ARD-Sommerinterview am Sonntag von einer Spontankundgebung gestört.  © Jörg Carstensen/dpa Gegen 15 Uhr versammelten sich am Friedrich-Ebert-Platz im Ortsteil Tiergarten, unweit des Paul-Löbe-Hauses mehrere Menschen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Teilnehmenden protestierten lautstark gegen die AfD, ohne die Versammlung vorher anzumelden. Alarmierte Einsatzkräfte waren wenig später vor Ort und wurden von einer 64-jährigen Leiterin der Demo über die sogenannte Spontankundgebung zum Thema “Keine Bühne der AfD” informiert. Hinter der Aktion stecke die Gruppe “Zentrum für Politische Schönheit”, die ein Video auf X veröffentlicht hatte. Im Halteverbot in der Wendeschleife der Paul-Löbe-Allee stand ein verschlossener Reisebus mit der Aufschrift “Adenauer SRP+” und einer fest installierten Lautsprecheranlage. Aus dieser dröhnte pausenlos Musik, die sich gegen die AfD richtete. Da in dem Gefährt die Telefonnummer einer Kontaktperson hinterlassen wurde, riefen die Polizisten den 39-jährigen Verantwortlichen an und bestellten ihn zum Bus, wo er um 15.20 Uhr erschien. Er sagte, dass er den Bus nicht wegfahren könne, da er nicht der Fahrer sei. Zudem sei diese Aktion eine spontane Kunstdarbietung und keine Demo. Doch die Polizei forderte den Mann auf, den Lärm, der sowohl den Verkehr als auch die öffentliche Ordnung gestört habe, sofort zu beenden. Um 15.30 Uhr war es dann zumindest vom Bus her ruhig. (…) Ziel der Polizei war es eigenen Angaben nach, sowohl die spontane Ausübung grundrechtlich geschützter Meinungsäußerung als auch den geordneten Ablauf eines journalistischen Interviews mit einer Politikerin zu gewährleisten.

Proteste gegen AfD-Chefin – ARD-Sommerinterview mit Weidel versinkt im Chaos

Die ARD hat die ehemalige Kanzlerkandidatin und AfD-Chefin im Sommerinterview mit kritischen Fragen und Fakten konfrontiert. Alice Weidel konnte diese jedoch kaum verstehen. Passend zu den hohen Temperaturen fand das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel draußen statt. In einem Open-Air-Studio auf der Terrasse des zum Bundestag gehörenden Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses direkt an der Spree mit dem Reichstag im Hintergrund saßen sich am Sonntagnachmittag die AfD-Chefin und der ARD-Moderator Markus Preiß auf zwei roten Stühlen in gebührendem Abstand gegenüber. Doch das halbstündige Gespräch zwischen ihnen lief nicht wie geplant. Vor dem Reichstag – und während der Übertragung hinter Weidel gut sichtbar – hatte sich eine Gruppe von Demonstranten versammelt. Sie hatten Transparente, Trillerpfeifen und Trommeln dabei und protestierten gegen die AfD und die Einladung Weidels ins öffentlich-rechtliche Fernsehen. Während Preiß Fragen zu Alice Weidels Politik und ihren Wahlversprechen stellte, war sie sichtbar abgelenkt und musste wiederholt nachfragen, was der Moderator gerade gesagt hatte. “Entschuldigung, es ist ein bisschen laut hier wegen der NGO-Demonstranten”, sagte Weidel. Sie behauptete, dass die Proteste von parteinahen Nichtregierungsorganisationen bezahlt worden seien. Tatsächlich steckte hinter der Aktion nach eigenen Angaben die Gruppe Zentrum für Politische Schönheit, die für solche Demos einen Bus mit extrem starken Lautsprechern ausgerüstet hat. Den Bus hat sie “Adenauer SRP+” getauft. Bei X schrieb die Gruppe: “TV-Tipp: Schaut Euch heute UNBEDINGT das Sommerinterview mit Alice Weidel in der ARD ab 18 Uhr an! Mit dabei: Der Adenauer SRP+”. (…) Außerdem sollte es kein Bürgergeld mehr für ausländische Staatsbürger geben und Asylbewerber nur noch Sachleistungen erhalten. “Für alles ist Geld da, nur für die eigenen Menschen nicht”, so Weidel. Preiß fragte daraufhin, ob sie denn von den Menschen Verständnis für ihre jüngste Gehaltserhöhung erwarten würde. Wie t-online zuerst berichtet hatte, haben die Fraktionschefs Weidel und Chrupalla ihre Gehälter verdoppelt – und kommen jetzt mit ihren Bundestagsdiäten auf mindestens rund 24.000 Euro im Monat. Alice Weidel räumte ein: “Der Sprung ist sehr groß.” Doch damit habe die AfD die Bezahlung nur auf das Niveau der anderen Parteien angepasst. “Mit der Verdopplung unseres Wahlergebnisses haben wir auch deutlich mehr Verantwortung”, sagte sie. Protestaktion stört Sommerinterview mit Weidel Im Verlaufe des Interviews rückten Weidel und Preiß ihre roten Stühle näher aneinander, um sich besser zu verstehen, doch auch der Lärm wurde immer lauter. Es erklang gut hörbar ein Lied, dessen Text nur aus zwei sich immer wiederholenden Wörtern bestand: “Scheiß AfD”. “Das bringt so nichts, ich kann nichts verstehen”, sagte Weidel.

via t-online: Proteste gegen AfD-Chefin ARD-Sommerinterview mit Weidel versinkt im Chaos

siehe auch: Protestierende stören Interview mit AfD-Chefin Alice Weidel Das ARD-Interview mit Alice Weidel wurde durch eine Aktion gestört. Die AfD-Chefin spricht von chaotischen Zuständen – auch mit Blick auf das ganze Land. Das ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel ist im Lärm einer Gegendemonstration fast untergegangen. Das Open-Air-Gespräch im Berliner Regierungsviertel an der Spree wurde von Protest mit Trillerpfeifen, Hupen und lauter Musik mit Anti-AfD-Slogans vom anderen Ufer begleitet. Zu sehen waren auf der anderen Spreeseite eine kleinere Demogruppe und ein großer Bus.  Weidel gab mehrfach an, sie habe die Fragen von Moderator Markus Preiß nicht verstanden. “Es ist extrem laut im Hintergrund, und ich kann Ihre Fragen kaum verstehen”, sagte sie an einer Stelle auf der Terrasse des zum Bundestag gehörenden Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses. Weidel wollte das Interview dennoch fortsetzen und forderte Preiß auf, dieses “ganz normal” weiterzuführen. Preiß sprach anschließend im Livestream der ARD auf Nachfrage von verschärften Bedingungen. Man habe sich teilweise kaum verstehen können; Protesters drown out live interview with far-right AfD party leader Alice Weidel. Far-right leader Alice Weidel’s scheduled “summer interview” was drowned out by raucous demonstrators. A scheduled live, open-air television interview with the co-leader of the far-right Alternative for Germany (AfD) party, Alice Weidel, was drowned out on Sunday by boisterous protesters. The demonstrators, which positioned themselves across the River Spree from the televised set-up in Berlin’s government quarter, sang songs, blew whistles and shouted anti-AfD slogans. Weidel and her host, public broadcaster ARD’s Markus Preiß, had to lean forward multiple times to understand the questions posed by the other.

siehe dazu auch: Das Interview mit Weidel im Faktencheck, Im ARD-Sommerinterview war die AfD-Vorsitzende Weidel zu Gast. Nicht alle ihre Behauptungen halten einer Überprüfung stand, zum Beispiel gibt es deutlich weniger ausreisepflichtige Syrer als behauptet. (…) Nach dem Sommerinterview beantwortete Weidel noch Fragen aus der tagesschau-Community. Auf die Frage, warum die AfD den menschengemachten Klimawandel leugne, bekräftigte Weidel ihre Skepsis gegenüber der Wissenschaft generell und zog den menschengemachten Klimawandel in Zweifel. Sie sagte: “Der Nachweis, dass der Klimawandel menschengemacht ist – also allein, monokausal, der ist doch gar nicht erbracht.” Das IPCC habe dies nicht nachgewiesen.Das ist falsch. So kommt der Weltklimarat (IPCC) in seinen Berichten, welche den aktuellen Stand der Klimawissenschaft zusammenfassen und bewerten, seit Jahren zu dem Schluss, dass der aktuelle Klimawandel überwiegend menschengemacht ist. Im Synthesebericht zum Sechsten IPCC-Sachstandsbericht heißt es etwa wörtlich: “Menschliche Aktivitäten haben eindeutig die globale Erwärmung verursacht, vor allem durch die Emission von Treibhausgasen.”99,9 Prozent überzeugt von menschengemachtem KlimawandelNeben dem IPCC belegen zahlreiche Studien, dass es unter Klimaforschern Konsens ist, menschliche Aktivitäten als Hauptursache der laufenden globalen Erwärmung zu sehen. Der US-Geologe James Powell untersuchte Zehntausende Fachveröffentlichungen zum Klimawandel und kommt zu dem Schluss, dass 99,9 Prozent der erfassten Wissenschaftler dem Konsens folgen.Ohne den Einfluss von Treibhausgasen, die durch Industrie, Verkehr, Energieerzeugung und Landwirtschaft entstehen, ließen sich die aktuellen Temperaturanstiege nicht erklären. “Der Einfluss des Menschen hat die Atmosphäre nahe der Erdoberfläche in einem Maße erwärmt, wie es seit mindestens 2.000 Jahren nicht mehr der Fall war – und das in den letzten 50 Jahren mit einer beispiellosen Geschwindigkeit”, heißt es in einem Paper des Klimakonsortiums.Weidels Aussage, es gebe keinen “monokausalen Beweis”, verkennt die wissenschaftliche Praxis. In der Klimaforschung geht es nicht darum, eine einzelne Ursache in völliger Isolation zu beweisen, sondern den dominanten Einflussfaktor zu identifizieren. Und dieser ist nach übereinstimmender Bewertung der Forschung der Mensch.

Schweriner Neonazi offenbar beim bewaffneten Kampf in der Ukraine

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine im Februar 2022 sind einige deutsche Rechtsextremisten ausgereist, um aufseiten der Ukraine gegen Russland zu kämpfen. Nach Recherchen des NDR ist darunter auch ein Mann aus Schwerin. Bis unter die Augen mit einem Halstuch vermummt, posierte Leon B. in einem rechtsextremen Musikvideo: “Weiß männlich kampfbereit”, heißt der Song. Ernst blickt er in die Kamera, auf dem Halstuch prangt ein Symbol der rechtsextremen Kleinstpartei Dritter Weg. Für sie war der 26-jährige Handwerker in der Vergangenheit aktiv. Gemeinsam mit Parteimitgliedern trainierte er Kampfsport in öffentlichen Parks oder reiste mit anderen Anhängern der Partei nach Stettin. Paypal-Konto von B.s Unternehmen als Annahmestelle für Spenden Offenbar reiste B. nicht nur nach Stettin, sondern auch an die Front in der Ukraine. Fotos, die dem NDR vorliegen, zeigen ihn mit einem Sturmgewehr bewaffnet in Kampfmontur und Schutzweste. Die Bilder sind augenscheinlich in der Ukraine aufgenommen worden – darauf weisen Waffen und ein militärisches Fahrzeug hin. Sie wurden im Telegram-Kanal des Deutschen Freiwilligenkorps (DFK) gepostet, für das B. mutmaßlich gekämpft haben soll. Im selben Telegram-Kanal lief zeitweise eine Spendensammelaktion für einen ballistischen Kampfhelm. Annahmestelle für Spenden: das Paypal-Konto von B.s Unternehmen. Seine geschäftliche E-Mailadresse wurde zeitweise auch als Spendenkonto für das DFK genutzt. DFK ist Teil der ukrainischen Streitkräfte In der Militäreinheit DFK organisieren sich deutsche Rechtsextremisten, die aufseiten der Ukraine kämpfen. Mittlerweile ist die Einheit Teil des 49. Infanteriebataillons “Karpaten-Sitsch” und damit der regulären ukrainischen Streitkräfte.

via ndr: Schweriner Neonazi offenbar beim bewaffneten Kampf in der Ukraine

Wahlausschuss in Wickede weist AfD-Kandidaten ab

Wickeder Wahlausschuss weist Kandidaten der AfD ab, weil ein Verstoß gegen die Wohnsitzauflage festgestellt wurde. Kein guter Einstand für die AfD in Wickede: Dass die Partei nach einer fragwürdigen Kandidatensuche nicht alle 16 Wahlbezirke in Wickede besetzt bekommen würde, mag nicht verwundern. Wohl aber, dass ein von der AfD vorgeschlagener Kandidat sogar zurückgewiesen wird. Dass trotz aller Möglichkeiten, sich über die Voraussetzungen für eine rechtlich gesicherte Kandidatur zu informieren, ein Lapsus wie am Dienstagabend unterläuft, spricht für sich. Mit der Folge, dass erstmals ein Wahlausschuss in Wickede einem Kandidaten die Zulassung verweigert. Der von der AfD gemeldete Bewerber Thomas Lukas Schubert wurde von den Beisitzern des Ausschusses nicht akzeptiert, weil er laut Verwaltung nicht über den notwendigen Wohnsitz in der Gemeinde verfügt. Einstimmige Entscheidung im Ausschuss Das Rathaus hatte die Bewerbung von AfD-Mann Schubert nach Prüfung als nicht zulässig befunden und dem Ausschuss empfohlen, den Kandidaten zurückzuweisen. Alle neun Gremiumsmitglieder folgten dem einstimmig.

via soester anzeiger: Wahlausschuss in Wickede weist AfD-Kandidaten ab

„Rassismus und Extremismus haben bei uns keinen Platz“: Feuerwehr wirft Jugendlichen (14) raus

Ein Mitglied der Lübzer Jugendfeuerwehr wurde mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen. Der Jugendliche war mit problematischen Inhalten im Netz aufgefallen. „Wir haben in der Lübzer Feuerwehr kein rechtsradikales Problem“, betont Bürgermeisterin Astrid Becker (Die Linke) zu Beginn des Gesprächs. Fakt ist: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt hat einen Jugendlichen mit sofortiger Wirkung aus ihren Reihen ausgeschlossen. Der 14-Jährige war im Internet durch das Teilen von rechten Parolen sowie eines Fotos mit verfassungsfeindlichen, rechtsradikalen Symbolen aufgefallen. „Die Stadt Lübz, die Gemeindefeuerwehr sowie die Jugendfeuerwehr nehmen diesen Vorfall sehr ernst“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Nach sorgfältiger Prüfung des Sachverhalts und in enger Abstimmung mit allen Beteiligten sei das betreffende Mitglied umgehend ausgeschlossen worden. „Rassismus, Extremismus und menschenverachtendes Gedankengut haben in unseren Reihen keinen Platz“

via nordkurier: „Rassismus und Extremismus haben bei uns keinen Platz“: Feuerwehr wirft Jugendlichen (14) raus