Idaho shooter’s idyllic suburban day-job disguise that hid his obsession with Nazis and guns

Idaho firefighter sniper Wess Roley was working as an arborist and living in his van when he killed two emergency service personnel.  Roley, 20, ambushed crews that had responded to a bush fire he set off with a flint fire starter while on Canfield Mountain, outside of Coeur d’Alene, Idaho, on Sunday. At the time of the incident he was living out of his van, which was recovered at the scene, while working for a tree service in the area.  Officials say Roley, who was 5-foot-8, took his own life after killing firefighters Frank Harwood, 42, and John Morrison, 52, and critically injuring Dave Tysdal, 47, during the rampage. His grandfather Dale Roley said his grandson came from a family of arborists, describing him as ‘nervous’, ‘high strung’ and ‘kind of a loner’ on Monday. According to local records, Roley’s father Jason runs his own tree service business in nearby Priest River. It is unclear if he was working with him at the time of the killings. Former classmates have since revealed that Roley would graffiti his notebooks with drawings of swastikas and guns.  Harry Standley had attended middle and high school with Roley, telling USA Today he would play the video game Call of Duty with him.  According to Standley, fellow students recalled seeing the drawings and told the outlet: ‘We were all pretty scared of him.’ (…) ‘Everybody just thought he was weird. He was also obsessed with guns’, he added.  The Daily Mail had published images of Roley wearing a t-shirt of a death metal band on Monday, that have links with a known neo-Nazi.   Officials said preliminary information indicates the suspect acted alone in the shooting, and detectives have not yet identified a motive.

via dailymail: Idaho shooter’s idyllic suburban day-job disguise that hid his obsession with Nazis and guns

Prozess gegen mutmaßlichen Neonazi-Bombenbauer aus Strassen beginnt – #terror

Ab Dienstag steht Alexander H. vor Gericht. Die Anklage: terroristische Aktivitäten, Waffenbesitz und Umgang mit hochexplosiven Chemikalien, Auf den Fotos, die ihn in SS-Uniform zeigen, wirkt Alexander H. beinahe kindlich – ein Eindruck, der täuscht. Ermittler sehen in dem 23-jährigen Schweden, der bei seiner Festnahme bei seinem Vater in Strassen lebte, ein aktives Mitglied eines global vernetzten rechtsextremen Terrornetzwerks. Die Ideologie: Rassismus, Gewalt, die Vision eines weißen Ethnostaates. Ermittlungen nach verehrte H. den Attentäter von Christchurch, der 2019 in Neuseeland 51 Menschen ermordete. Am 22. Februar 2020, einem Samstagabend, spitzt sich die Situation um H. zu. Die Polizei – unter dringendem Handlungsbedarf – durchsucht das Einfamilienhaus in Strassen. Im Werkzeugkeller stößt sie auf eine mutmaßliche Bombenwerkstatt. Alexander H. wird festgenommen, einem Untersuchungsrichter vorgeführt und für acht Monate in U-Haft genommen. (…) Der Fall zieht weite Kreise. Bereits im Januar 2020 hatte das Magazin Vice über den jungen Mann berichtet – daraufhin gerät er ins Visier schwedischer Behörden. Alexander H. wird als Mitglied der rechtsextremen Terrororganisation „The Base“ eingestuft, die in den USA gegründet wurde. Der Name der Gruppe ist bewusst an das arabische Wort „Al-Qaida“ angelehnt – übersetzt: „Die Basis“. (…) Außerdem ordnen Ermittler H. der sogenannten „Green Brigade“ zu – einer kurzlebigen Gruppierung, die eine Mischung aus ökofaschistischem Gedankengut und akzelerationistischer Ideologie propagiert. Ökofaschismus ist eine Ideologie, die rassistische Weltbilder mit radikalem Umweltschutz verknüpft. Dabei wird etwa die These Überbevölkerung verbreitet. Ländern des Globalen Südens wird die Schuld an ökologischen Krisen gegeben. Antisemitische Verschwörungstheorien ergänzen das Konstrukt.

via wort.ku; Prozess gegen mutmaßlichen Neonazi-Bombenbauer aus Strassen beginnt

Rassistische Attacke in Bremen – Wegen Kopftuch: Mann droht Frau und ihrem Kind mit Tod

Rassistischer Angriff in Bremen: Ein Mann droht einer Frau, ihre kleine Tochter umzubringen, sollte sie ihr Kopftuch nicht abnehmen. Die Polizei sucht Zeugen. Ein unbekannter Mann hat am Montagabend eine 31 Jahre alte Frau und ihre einjährige Tochter bedroht. Zu dem rassistischen Angriff kam es gegen 19.45 Uhr an der Haltestelle Horner Mühle. Dort wartete die 31-Jährige mit ihrem Kind auf die Bahn, als der Unbekannte auf sie zukam. Er habe ihr gesagt, dass sie ihr Kopftuch abnehmen solle, da er es nicht mag und er sie ansonsten umbringen würde. Das teilt die Polizei am Dienstag mit. Anschließend ging der Mann auf das gegenüberliegende Gleis. Polizei sucht älteren Mann mit Seitenscheitel Als die 31-Jährige ein Foto von dem Unbekannten machte, sagte er ihr, dass sie das Foto löschen solle und drohte, ihre Tochter umzubringen. Als mehrere Personen darauf aufmerksam wurden, stieg der Mann in die Straßenbahnlinie 4 in Fahrtrichtung Lilienthal. Die Frau meldete sich dann bei der Polizei.

via t-onöine: Rassistische Attacke in Bremen Wegen Kopftuch: Mann droht Frau und ihrem Kind mit Tod

Politiker angespuckt: Hunderte protestieren lautstark gegen AfD-Besuch im Görlitzer Park

Der Protest gegen den Zaun um den Görlitzer Park hält an. Zwei AfD-Politiker inszenieren einen Besuch – hunderte Menschen reagieren mit lautem Widerstand. Rund 300 Menschen haben nach Polizeiangaben im Görlitzer Park gegen den Besuch von Berliner AfD-Politikern demonstriert. Die Abgeordneten Thorsten Weiß und Alexander Bertram der AfD-Fraktion wurden am Dienstagmorgen mit lauten Pfiffen und wütenden Rufen empfangen. Vereinzelt kam es zu Rangeleien zwischen Polizisten und Demonstranten. Ein Mensch wurde festgenommen, wie eine Polizeisprecherin sagte.  Zu den Protesten war unter dem Titel „Gegen rechte Hetze“ aufgerufen worden. Mit Schildern, auf denen unter anderem „Nazis raus“ stand, blockierten die Demonstranten den Parkzugang an der Skalitzer Straße, wie ein dpa-Reporter berichtete. Die Abgeordneten nahmen – begleitet von Polizisten – einen anderen Weg in die Anlage. Dort stießen sie nach Polizeiangaben auf etwa 200 Demonstranten, die laut protestierten und teils die Abgeordneten bedrängten. Es kam vereinzelt zu Rangeleien. Ein Mensch soll einen der AfD-Politiker bespuckt haben. Die Person wurde festgenommen, wie die Polizeisprecherin sagte.  Weiß und Bertram hatten ihren Besuch unter dem Titel „Görlitzer Park – Schandfleck eines kapitulierenden Staates“ angekündigt. Man wolle sich „aus erster Hand ein Bild sowohl von der Kriminalitätslage als auch vom Zustand der Natur und der Sauberkeit des Parks machen“,

via tagesspiegel: Politiker angespuckt: Hunderte protestieren lautstark gegen AfD-Besuch im Görlitzer Park

ERMITTLUNGEN Steuergelder für Partei-Partys verwendet? Ermittler durchsuchen Büros von CDU, SPD und AfD

Am Dienstag durchsuchen Ermittler die Büroräume von drei Parteien im Landtag von Sachsen-Anhalt. Es geht um den Verdacht von Untreue. Ermittler haben die Geschäftsräume von CDU, SPD und AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt durchsucht. Wie die Bild-Zeitung berichtete, geht es um den Verdacht von Untreue. Grundlage der Ermittlungen sei eine Anzeige des Bundes der Steuerzahler. Informationen des Spiegel zufolge geht es unter anderem um steuerfinanzierte Zulagen für Arbeitskreisleiter und stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag. Verantwortliche innerhalb der Fraktionen sollen unrechtmäßig Funktionszulagen gezahlt haben. Verantwortliche innerhalb der Fraktionen sollen Funktionszulagen erhalten haben, die ihnen nicht zustanden. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion wies den Vorwurf, Umlagen veruntreut zu haben, gegenüber dem Spiegel zurück.

via berliner zeitung: ERMITTLUNGEN Steuergelder für Partei-Partys verwendet? Ermittler durchsuchen Büros von CDU, SPD und AfD

siehe auch: Einsatz in Magdeburg Ermittler durchsuchen Büros von CDU, SPD und AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt Razzia im Landtag von Sachsen-Anhalt: Bei einem Polizeieinsatz sind laut Staatsanwaltschaft die Fraktionsräume mehrerer Parteien durchsucht worden. Der Verdacht: Untreue. Ermittler haben die Räumlichkeiten von CDU, SPD und AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt durchsucht. »Wir durchsuchen die Geschäfts- und Fraktionsräume der Parteien CDU, SPD und AfD, weil der Verdacht der Untreue besteht«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Magdeburg. Hintergrund der Durchsuchungen am Dienstagvormittag ist der Verdacht, dass Verantwortliche innerhalb der Fraktionen unrechtmäßig Funktionszulagen gezahlt haben könnten. Grundlage der Ermittlungen sei eine Anzeige des Bundes der Steuerzahler. Der Einsatz werde auf richterliche Anordnungen des Amtsgerichts Magdeburg gemeinsam mit dem Landeskriminalamt durchgeführt, hieß es weiter.

„Freies politisches Wirken nicht mehr möglich“: AfD-Politiker und Polizist tritt aus Partei aus

Er ist einer der bekanntesten und umtriebigsten AfD-Politiker im Landkreis. Im Hechinger Stadtrat ist Kai Rosenstock Fraktionssprecher und sollte auch Bürgermeister-Stellvertreter werden, am Ende reichten jedoch die Stimmen nicht. Außerdem ist er erst vor etwas mehr als einem Jahr bei der Kommunalwahl mit knapp 3900 Stimmen erstmals in den Kreistag gewählt worden. Entsprechend überraschend kommt nun sein Rückzug aus der Politik. Rosenstock hat sein Rücktrittsgesuch bei Landrat Günther-Martin Pauli eingereicht. Darin schreibt er: „Das Spannungsverhältnis zwischen Beamtentum und den politischen Engagements bei der größten Oppositionspartei Deutschlands dürfte jedem aus der aktuellen politischen Diskussion bekannt sein.“ Rosenstock arbeitet als Polizist. Angesichts des aktuell diskutierten Parteiverbots und der Einstufung als „gesichert rechtsextremistisch“ könnten Beamte mit AfD-Mitgliedschaft – so wie Rosenstock – berufliche Konsequenzen fürchten müssen. „Der entstandene Druck auf meine Person wurde letztendlich aus unterschiedlichen Gründen derart hoch, dass mir ein zukünftiges freies politisches Wirken nicht mehr möglich ist, ohne mit massiven persönlichen Folgen rechnen zu müssen“, erklärt Rosenstock in seinem Schreiben an den Landrat. Doch nicht nur von seinem sein Amt als Kreisrat will Rosenstock zurücktreten. Aus denselben Gründen habe er bereits Hechingens Bürgermeister Philipp Hahn um sein Ausscheiden aus dem Gemeinderat gebeten. Sein Amt im Regionalverband Neckar-Alb gebe er ebenfalls ab und aus der AfD sei er bereits am 2. Juni ausgetreten. Neben den persönlichen und beruflichen Gründen für seinen Parteiaustritt und Rückzug aus der Politik nennt Rosenstock auch „parteiinterne Vorgänge und Personalien“, welche ihn sehr enttäuscht hätten, für diesen Schritt. In der Gesamtbetrachtung habe er keine andere Wahl gesehen, als sich aus der Politik zurückzuziehen und alle Mandate niederzulegen.

via schwäbische: „Freies politisches Wirken nicht mehr möglich“: AfD-Politiker und Polizist tritt aus Partei aus

Auch AfD-Landeschef Becker war „Flügel“-Unterstützer

Mindestens 16 aktuelle Bundestagsabgeordnete der AfD waren offenbar Sympathisanten des rechtsextremistischen „Flügels“ der Partei. Die Abgeordneten, unter ihnen auch Saar-AfD-Landeschef Becker, hatten 2015 die sogenannte „Erfurter Resolution“ unterzeichnet. Die „Erfurter Resolution“ gilt als zentrales Gründungsdokument des 2020 aufgelösten rechtsextremistischen Personenzusammenschlusses „Der Flügel“. Neben Carsten Becker gehörten laut einer Liste, die dem SR vorliegt, mindestens acht weitere damalige Mitglieder der Saar-AfD zu den Unterzeichnern – vor allem aus dem Kreisverband Saarpfalz. Sieben von ihnen waren gewählte Amts- und Mandatsträger der Partei. Auf SR-Anfrage äußerte sich Becker dazu nicht. Über rechtsextreme Verbindungen der aktuellen Bundestagsabgeordneten der AfD berichtete zuletzt der Nachrichtenblog „Volksverpetzer“. Carsten Becker sitzt für die AfD im neuen Bundestag und ist gleichzeitig weiterhin Landtagsabgeordneter. Über seine Nähe zu Rechtsextremen hatte der SR schon im vorigen Jahr berichtet. Demnach trat er unter anderem in rechtsextremen Medien in Erscheinung. Bei einer Schulveranstaltung in Saarlouis war er mit einem T-Shirt aufgetreten, auf dem ein Slogan der extremistischen Identitären Bewegung stand. AUFLÖSUNG DES „FLÜGELS“ 2020 hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) den „Flügel“ um den thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke und Brandenburgs damaligen Landeschef Andreas Kalbitz als rechtsextrem eingestuft. Die Gruppierung sei eine „erwiesen extremistische Bestrebung“, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richte.

via sr: Auch AfD-Landeschef Becker war „Flügel“-Unterstützer

FCK AfD