VG Schwerin zu “Jamel rockt den Förster” – Bier bleibt auf dem Anti-Nazi-Fes­tival erlaubt

Kurz vor der Neuauflage des Musik- und Demokratie-Festivals “Jamel rockt den Förster” können die Veranstalter Hoffnung schöpfen: Mutmaßlich schikanöse Auflagen des Landkreises, wie etwa ein Alkoholverbot, sind vom Tisch. Vorerst. Kann das beliebte Anti-Nazi-Festival “Jamel rockt den Förster” wie geplant am 22. sowie 23. August und wie in den Jahren zuvor stattfinden? Darüber ist ein veritabler Streit zwischen den Veranstaltern, der Gemeinde und dem betreffenden Landkreis ausgebrochen. Seit Wochen beschäftigt dieser auch die Gerichte. Ein Ende des juristischen Streits ist nicht abzusehen. Das Festival “Jamel rockt den Förster” ist eine der populärsten Musikveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern gegen Rechtsextremismus. Es wird regelmäßig von der Ministerpräsidentin des Bundeslandes als Schirmherrin (mit-)eröffnet. Auf dem Gelände tummeln sich Ende August rund 3.000 Menschen jeden Alters, die eines eint: Ihre klare Haltung gegen die extreme Rechte und ihr Engagement für die Demokratie in Deutschland.  Deswegen sind auch etliche Initiativen aus der Zivilgesellschaft mit Ständen und Workshops am Start. Dass auf dem Festival in erster Linie Musik dargeboten wird – darunter immer wieder namhafte Künstler wie die Toten Hosen, Danger Dan, Element of Crime, Herbert Grönemeyer oder die Ärzte – soll jedenfalls nicht im Vordergrund stehen. Deshalb wird das Line-Up bis zum jeweiligen Auftritt regelmäßig geheim gehalten. Schließlich soll es um die Sache gehen, nicht um den Besuch bei einem Auftritt der Lieblingsband. (…) So wollte die Gemeinde Gägelow, zu der Jamel gehört und in deren Gemeindevertretung auch Rechtsextreme sitzen, erstmals Nutzungsentgelt von den Veranstaltern für die Nutzung gemeindeeigener Flächen erheben. Und nachdem die Veranstaltung jetzt erstmals als Versammlung stattfinden soll, macht der von einem CDU-Landrat geführte Landkreis Nordwestmecklenburg als Versammlungsbehörde die Erlaubnis der Veranstaltung von Auflagen, wie etwa einem Alkoholverbot, abhängig. VG: “Gefahren durch Alkoholkonsum” auf dem Festival nicht belegt Gegen dieses Vorgehen, das von vielen als offensichtlich politisch motiviert und schikanös beurteilt wird, wehrte sich die Familie Lohmeyer juristisch. Im Eilverfahren um das Nutzungsentgelt kassierten die Veranstalter vor Gericht vorerst eine Niederlage. Das Verwaltungsgericht (VG) Schwerin und das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Greifswald (Beschl. v.03.7.2025, Az. 1 M 221/25) waren im einstweiligen Anordnungsverfahren der Ansicht, es müsse erst ein entsprechender Nutzungsvertrag geschlossen werden, das ginge auch unter Vorbehalt. Erfolgreicher für die Veranstalter verlief es dagegen im Eilverfahren gegen den versammlungsrechtlichen Auflagenbescheid des Landkreises. Ein erster Eilantrag in diesem Kontext war noch mangels Rechtsschutzbedürfnis erfolglos geblieben. Am Mittwoch aber gab das VG Schwerin einem Eilantrag betreffend der versammlungsrechtlichen Auflagen für “Jamel rockt den Förster” weitgehend statt (Beschl. v. 23. Juli 2025, Az. 3 B 2357/25 SN). (…) Als unverhältnismäßig erachtete das VG außerdem die vom Landkreis erteilte Auflage, wonach den Teilnehmenden das Mitführen von Glasflaschen und sämtlichen Behältern aus Glas durchweg untersagt werden sollte. Hierzu stellte das VG klar: “Für deren laut der Bescheidsbegründung befürchtete Verwendung als Waffe fehlt es an jeglicher tragfähigen Prognosegrundlage.” Das VG Schwerin sieht für Attacken der Festivalbesucher, bei denen sie Glasbehältnisse als Waffe benutzen könnten, keinerlei Anhaltspunkte: “Die politisch vielfach entgegengesetzt zur Versammlung orientierten und auf dieser nicht erwünschten Dorfbewohner und deren Besucher konnten gerade durch die Umzäunung des Versammlungsgeländes und die in nennenswerter Zahl stationär bereitgestellten Polizeikräfte ebenso wie die Versammlungsteilnehmer bisher in dem über ein Jahrzehnt währenden Veranstaltungszyklus erfolgreich von gewaltsamen Konfrontationen abgehalten werden”, heißt es im Beschluss. Das sei im Übrigen auch “gerichtsbekannt und offenkundig”.

via lto: VG Schwerin zu “Jamel rockt den Förster” Bier bleibt auf dem Anti-Nazi-Fes­tival erlaubt

EINSTUFUNG RECHTSKRÄFTIG – Bundesverwaltungsgericht weist AfD-Beschwerden wegen Einstufung als Verdachtsfall zurück

Die AfD war gegen ihre Einstufung als rechtsextremistischer Verdachtsfall juristisch vorgegangen. Nun wies das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen die Nichtzulassung einer Revision zurück. Die Einstufung ist damit rechtskräftig. In dem Verfahren ging es allerdings nicht um die jüngste Hochstufung der AfD durch den Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch. Das Bundesverwaltungsgericht hat Beschwerden der AfD wegen ihrer Einstufung als rechtsextremistischer Verdachtsfall zurückgewiesen. Das teilte das Gericht in Leipzig mit. Damit sind drei Entscheidungen des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) aus dem vergangenen Jahr rechtskräftig.

via mdr: EINSTUFUNG RECHTSKRÄFTIG Bundesverwaltungsgericht weist AfD-Beschwerden wegen Einstufung als Verdachtsfall zurück

siehe auch: BVerwG lässt keine Revision zu Urteile zur AfD-Ein­stu­fung als Ver­dachts­fall rechts­kräftig. Lange wurde gerichtlich um die Einstufung und Beobachtung der AfD als sog. Verdachtsfall gestritten. Vor den Instanzgerichten ist die Sache nun abgeschlossen. Der Weg könnte nun weiter in Richtung Bundesverfassungsgericht gehen. Die Berufungsurteile des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) zur Einstufung der AfD als “Verdachtsfall” durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sind rechtskräftig. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) wies, wie erst jetzt bekannt wurde, bereits Ende Mai die entsprechenden Nichtzulassungsbeschwerden zurück (Beschl. v. 20.05.2025, Az. 6 B 21.24, 6 B 22.24 und 6 B 23.24). Bereits im Jahr 2021 wurde bekannt, dass das BfV die AfD als sogenannten Verdachtsfall eingestuft hatte – eine Entscheidung, die eingehend gerichtlich überprüft wurde. Das Verwaltungsgericht (VG) Köln und später das OVG NRW gaben dem Verfassungsschutz bzw. dem Bundesinnenministerium jeweils Recht: Es gebe zahlreiche Anhaltspunkte dafür, dass die AfD gegen zentrale Prinzipien der Verfassung agiere.

ER ZOG ÜBER GRÜNEN-TRANSFRAU HER – AFD-SATIRIKER: “BELEIDIGUNG IST NICHT MEIN STIL”

Satire darf einiges, aber eben nicht alles. Das bekam jetzt Elmar Gehrke (45) zu spüren. Der freie Autor und Satiriker wurde vom Amtsrichter in Dresden verurteilt, weil er nach Meinung der Justiz das damalige Bundestagsmitglied Tessa Ganserer (48) beleidigte. Der Richter sprach von “Schmähkritik” gegenüber der Transfrau. Seit Jahren bespricht Gehrke, selbst AfD-Mitglied, auf seinem YouTube-Kanal “Post von Gehrke” diverse Themen, nimmt selten ein Blatt vor den Mund. “Aber Beleidigung ist nicht mein Stil”, so der Autor, der sich gegen einen Strafbefehl von 1800 Euro wehrte. Den hatte ihm die Justiz aufgebrummt, weil er im Mai 2022 über Tessa Ganserer referierte. (…) Er fabulierte, dass sich Ganserer die “rektalen Nervenenden stimulieren” lasse. Und konstatierte: “Es existieren, zumindest in dieser Welt, nur zwei Geschlechter: Mann und Frau. Punkt, Ende, Aus! Alles andere ist eine verwirrte Laune der Natur, lediglich eine nicht fortpflanzungsfähige Mutation.” (…) Der Richter aber erklärte: “Sicher kann man den Grat zwischen Satire und Beleidigung nur schwer ziehen. Aber hier war die Linie eindeutig überschritten.” Wegen des langen Zeitablaufs verringerte er allerdings die Strafe auf 1200 Euro

via tag24: ER ZOG ÜBER GRÜNEN-TRANSFRAU HER – AFD-SATIRIKER: “BELEIDIGUNG IST NICHT MEIN STIL”

Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft für Michael Ballweg – #LockHimUp

Im Betrugsprozess gegen den Querdenken-Initiator Michael Ballweg dringt die Staatsanwaltschaft auf eine Haftstrafe. Ballweg soll Spenden veruntreut haben. Im Prozess gegen den Initiator der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, hat die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von drei Jahren gefordert. Der Angeklagte werde als Opfer inszeniert und sehe sich selbst als Märtyrer im Kampf gegen einen Unrechtsstaat, sagte die Staatsanwältin in Stuttgart. “In Wahrheit steht ein gewöhnlicher Angeklagter vor Gericht”, fügte sie hinzu.  Der 50-jährige Unternehmer steht seit Monaten wegen versuchten Betrugs und mehrerer Steuerdelikten vor Gericht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll Ballweg durch öffentliche Aufrufe mehr als eine Million Euro von Tausenden Menschen für die coronakritische Organisation Querdenken eingeworben, die Spender aber über die Verwendung von Geldern getäuscht haben. Konkret wird Ballweg vorgeworfen, rund 576.000 Euro für private Zwecke verwendet zu haben. Die Anklage forderte, diesen Betrag einzuziehen. Dem stehen belegbare Ausgaben für die Querdenken-Bewegung in Höhe von 843.111,68 Euro gegenüber. Da einigen Spendern offenbar gleichgültig war, wofür die gespendeten Gelder verwendet werden, ist Ballweg nicht wegen Betrugs, sondern lediglich wegen versuchten Betrugs angeklagt – so die Argumentation der Staatsanwaltschaft.

via zeit: Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft für Michael Ballweg

AfD-Kreisverbandschef Südwestmecklenburg tritt zurück

Der bisherige Kreisverbandschef der AfD-Südwestmecklenburg, Lorenz Dietrich, hat alle Ämter niedergelegt und ist aus der Partei ausgetreten – offenbar aus persönlichen Gründen. Gegen ihn läuft auch ein polizeiliches Ermittlungsverfahren. Erst im Januar war Lorenz Dietrich zum AfD-Kreisverbandschef Südwestmecklenburg gewählt worden. Jetzt ist Schluss: Dietrich hat alle Ämter niedergelegt, darunter sein Kreistagsmandat für Ludwigslust-Parchim. Auch aus der Partei ist er ausgetreten. Dem NDR liegt ein internes Schreiben des AfD-Kreisverbandes vor, demnach begründet Dietrich den Rückzug mit dringenden, persönlichen Gründen. Was genau damit gemeint ist, blieb offen. Dietrich wollte sich nicht äußern. Polizei ermittelt gegen Lorenz Dietrich Seit Ende Juni läuft ein polizeiliches Ermittlungsverfahren gegen Lorenz Dietrich.

via ndr: AfD-Kreisverbandschef Südwestmecklenburg tritt zurück

FCK AfD

Hells Angels, Neonazis und ein Box-Event

Kriminelle Rocker-Clubs wie die Hells Angels gelten hierzulande als unpolitisch. Eine gefährliche Verharmlosung, denn seit Jahrzehnten paktieren sie mit Neonazis. Kampfsportmilieu und Hooliganismus stellen wichtige Schnittstellen bei der Verjüngung und Radikalisierung dar, das zeigt ein Box-Sportevent in Niedersachsen. (…) Vor dem Clubhaus „West Side Place“ der Hells Angels war ein großer Boxring errichtet worden und über 150 überwiegend männliche Gäste in einschlägiger Rocker- und Kampfsportkleidung mit zahlreichen Tattoos tummelten sich neben teuren Autos und Bikes.  Das „Charter“ West Side hatte zum „Open Air Boxing“ geladen und erschienen war das Who is who der Neonazi-Szene zwischen Delmenhorst und Bremen. Mit dabei auch der Dortmunder Alexander Deptolla, der inzwischen in Halberstadt lebt. Deptolla ist Organisator des berüchtigten „Kampf der Nibelungen“, dem größtem und mittlerweile verbotenen Kampfsport-Event der rechtsextremen Szene in Westeuropa. Er führte die gewaltbereite Kameradschaftsszene in Dortmund lange mit an und gilt laut MDR als einer von bundesweit 72 braunen „Gefährdern“. (…) Danny Gierden war Betreiber eines Kampfsportstudios im Landkreis Oldenburg. Von seinen rund 220 Kämpfern beteiligten sich einige am „Kampf der Nibelungen“. 2018 posierte er auf einem Foto mit dem aus der Region stammenden Identitären Mario Müller, den Gierden aber laut Nordwest-Zeitung gar nicht gekannt haben will. Die Lokalzeitung bezeichnet ihn als „angeblichen Nazi-Trainer“. Doch auch Gierden entstammt der Bremer Hooligan-Szene. „Zwei Brüder“ seien es gewesen, die sich „diese ganze Geschichte“ – also den Box-Event in Dünsen ausgedacht hätten, erklärte Hells-Angels-Wortführer Michael Wellering am Sonntag den zahlreichen Gästen. Einer der gemeinten „Brüder“ der Hells Angels ist Christoph Mohrmann aus Ganderkesee, der bei der rechtsradikalen Bremer Hooligangruppe „NSHB“ aktiv war. Fotos zeigen ihn mit Gierden. Mohrmann betreibt eine Security-Firma und bietet Krav-Maga-Kampfsportkurse an. Zu Beginn begrüßt Mohrmann einige Gäste, neben ihm stehen der Sänger der Rechtsrock-Band „Kategorie C“, Hannes Ostendorf, die Delmenhorster Rotlichtgröße und „Standarte“-Hooligan Stefan Ahrlich sowie „Django“ Triller, den bundesweiten Sprecher der Rocker-Gang

via endstation rechts: Hells Angels, Neonazis und ein Box-Event

Living Next Door to Alice: Einladung von AfD-Chefin Weidel zu den Regensburger Schlossfestspielen gerät für Gloria zur Blamage

Beim Auftritt von Vicky Leandros bei den Regensburger Schlossfestspielen erteilt der Schlagerstar der AfD-Chefin Konzertverbot. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Für Weidel war zumindest anfänglich ein längerer Aufenthalt im Schloss geplant. Laut Polizeiangaben demonstrierten am Montag in der Spitze 900 Menschen gegen den geplanten Ehrengast Alice Weidel. Es muss am Sonntag gegen 22.30 Uhr gewesen sein, als AfD-Chefin Alice Weidel im Tross mit zwei Begleitfahrzeugen in Regensburg angekommen ist. Nach dem großen ARD-Sommerinterview in Berlin, das nicht so lief wie geplant, ging es schnurstracks ins Schloss St. Emmeram, wo für Weidel ein Zimmer hergerichtet wurde – mindestens bis zum Auftritt von Gianna Nannini am Mittwoch. Das vernimmt man zumindest aus dem Umfeld des Fürstenhauses. Am Montagabend sollte Weidel als Ehrengast von Gloria von Thurn und Taxis beim Konzert von Vicky Leandros bei den Schlossfestspielen in der ersten Reihe sitzen. Nach der Einladung des Rechtsextremisten Maximilian Krah wäre das eine weitere Eskalationsstufe der Provokationen, mit denen die Regensburger Adlige ihren Kulturkampf von rechts orchestriert. Doch auch dieser Montag verlief anders als geplant – und geriet zu einer Blamage für die Gastgeberin. (…) Kurz nach 18 Uhr, zweieinhalb Stunden vor dem Konzert im Schlosshof, platzt dann die Bombe. Über eine Schlagzeile der BILD, wenig später Abendzeitung, wird bekannt: Vicky Leandros stellt sich quer. „Alice Weidel ist bei meinem Konzert nicht willkommen“, wird die 72-Jährige zitiert. Der Schlagerstar hatte demnach erst am Abend davor von der Anwesenheit der AfD-Bundessprecherin erfahren und stellte dem Veranstalter Odeon Concerte und der Gastgeberin ein Ultimatum. Sie wolle nicht, dass ihr Konzert politisiert werde. „Ich stehe für Vielfalt, Toleranz, Menschenwürde, Menschenrechte und Internationalität“, wird Leandros in der Abendzeitung zitiert.(…) Derweil hatten sich am Emmeramsplatz binnen kürzester Zeit laut Polizeiangaben rund 900 Menschen versammelt, die lautstark gegen die Einladung von Alice Weidel, Gloria von Thurn und Taxis und die Normalisierung extrem rechter Personen und Positionen bei den Schlossfestspielen demonstrierten. Angemeldet waren 50. Kritik an geballter CSU-Prominenz bei den Schlossfestspielen Dr. Gabriele Griese-Heindl vom Bündnis für Toleranz und Menschenrechte bezeichnet dort die Schlossfestspiele als ein „Pflasterstein auf dem Weg in den Abgrund“. Scharfe Kritik gibt es (unter anderem) auch an CSU-Oberbürgermeisterkandidatin Astrid Freudenstein, Landrätin Tanja Schweiger und dem CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Aumer, die sich zuletzt bei den Schlossfestspielen ablichten ließen. Diese würden zur Normalisierung der rechtsextremen Thesen der Schlossherrin (zum Beispiel hier und hier und hier nachzulesen) beitragen. „Schämt euch“, heißt es immer wieder. Bemerkenswert auch der Auftritt von CSU-Chef Michael Lehner zusammen mit dem Veranstalter Peter Kittel, der auf seiner Webseite mittlerweile regelmäßig mit rechtsradikal und rassistisch anmutenden Texten auffällt und zuletzt auf dem Veranstaltungsgelände am Pürkelgut ein rechtslibertäres Festival zu Gast hatte.

via regenburg digitL. Living Next Door to Alice: Einladung von AfD-Chefin Weidel zu den Regensburger Schlossfestspielen gerät für Gloria zur Blamage