Néonazis, pédocriminels, masculinistes et nihilistes : enquête sur ces communautés de jeunes hommes fascinés par le mal et l’ultraviolence

Deux enquêtes ouvertes en France lèvent le voile sur un phénomène très inquiétant venu des Etats-Unis : des espaces numériques dans lesquels de jeunes garçons s’adonnent aux comportements les plus déviants. Dans la torpeur du mois d’août, Théo (le prénom a été modifié), un jeune homme sans histoires de 21 ans qui vivait chez ses parents dans l’anonymat d’un petit bourg normand de 1 600 habitants, s’apprêtait à passer une nouvelle journée planté devant son ordinateur quand les policiers ont frappé à sa porte. Placé en garde à vue, il a été mis en examen et incarcéré, deux jours plus tard, pour des faits particulièrement sordides et rarement vus chez un garçon de cet âge. Voilà plusieurs semaines que le parquet d’Evreux, saisi au début de l’été par un signalement de la direction générale de la sécurité intérieure (DGSI), enquêtait sur ses activités en ligne. En contrat d’apprentissage dans un supermarché de la région, Théo consommait de grandes quantités de vidéos pédopornographiques et de contenus gore en tout genre.

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siehe auch: From neo-Nazis to pedophilia: The online world of young men drawn to extreme violence Two investigations launched in France shed light on a disturbing phenomenon originating in the United States: digital spaces where young boys engage in horribly deviant behavior. By Damien Leloup and Soren Seelow Published today at 6:00 pm (Paris) 14 min read Lire en français Subscribers only SEVERIN MILLET In the sluggish heat of August, Théo (whose first name has been changed), a quiet 21-year-old who lived with his parents in the anonymity of a small Normandy town of 1,600 inhabitants, was about to spend another day in front of his computer when the police knocked at his door. Taken into police custody, he was charged and incarcerated two days later for acts that were particularly sordid and rarely seen in someone of his age.

Lange Warteschlangen -Russland geht der Sprit aus

Mit gezielten Luftschlägen versucht die Ukraine, Russlands Infrastruktur zu schwächen. Die Auswirkungen sind im ganzen Land zunehmend spürbar. Die Benzin-Knappheit in Russland scheint sich weiter zu verschärfen: Erst in der vergangenen Woche hat der russische Energieminister Alexander Nowak eine Verlängerung des Exportstopps für Benzin bekanntgegeben, und auch innerhalb des Landes wird Benzin mittlerweile rationiert. Wie das US-Magazin “Forbes” schreibt, haben sich die Benzinpreise in Russland im letzten Monat fast verdoppelt. Eine Gallone (rund 3,8 Liter) kostet demnach mittlerweile 4,52 Dollar (umgerechnet 3,85 Euro) – Anfang September lag der Preis noch bei 2,66 Dollar. Laut “Forbes” lösen der Preisanstieg und die Rationierungen Unzufriedenheit in der Bevölkerung aus. Newsblog: Die Entwicklungen im Ukraine-Krieg “Todeszone”: Diese Drohnentechnik setzt Putins Truppe demnächst ein In einigen Regionen sollen Verbraucher nur fünf Gallonen tanken dürfen, in anderen nur mit bestimmten Tankkarten. Teilweise sollen wegen des Benzinmangels sogar Schulbusse ausfallen. Teilen von Videos verboten Hauptgrund für den Engpass sind wohl die Luftschläge der Ukraine. “Forbes” berichtet, dass die ukrainischen Streitkräfte mittlerweile täglich die russische Infrastruktur aus der Luft angreifen. In den russischen Medien werde der Zusammenhang heruntergespielt. Gleichzeitig habe Russland auch rechtlich reagiert: Online-Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Raffinerien zu teilen, sei mittlerweile illegal, berichtet “Forbes”.

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Blackout in Großstadt Belgorod nach ukrainischem Angriff

Die russische Großstadt Belgorod erlebt nach einem ukrainischen Angriff erstmals seit Kriegsbeginn laut Berichten in sozialen Netzwerken einen massiven Blackout. In Tausenden Häusern gingen am Abend die Lichter aus, Menschen steckten in Fahrstühlen fest oder saßen zuhause im Dunkeln, wie Augenzeugen in örtlichen sozialen Netzwerken berichteten. Demnach soll eine Rakete in einem Heizkraftwerk eingeschlagen sein. Auf einem Video, das in sozialen Netzwerken verbreitet wurde, waren schwere Explosionen zu sehen und eine Rauchwolke. Gebietsgouverneur Wjatscheslaw Gladkow sprach in einem Video bei Telegram von «bedeutsamen» Stromausfällen in der Stadt. Es gebe weiter Luftalarm, die Menschen sollten sich in Kellern in Sicherheit bringen, sagte er vor einem noch beleuchteten Gebäude. Gladkow sprach auch von zwei Verletzten.

via zeit: Blackout in Großstadt Belgorod nach ukrainischem Angriff

QAnon shaman sues Trump for $40 trillion and targets Musk, T-Mobile and Warner Bros in rambling lawsuit

The QAnon Shaman withdrew his support for Trump after the president refused to release the Epstein files. The QAnon shaman has sued Donald Trump for $40 trillion in a rambling lawsuit that targets Elon Musk, T-Mobile, and Warner Bros. Jacob Chansley, infamous for wearing a horned warrior outfit while storming the U.S. Capitol on January 6, has claimed that he is the rightful commander-in-chief. In his 26-page complaint, he has claimed that an elite group has launched a conspiracy to violate the Constitution. The entire complaint, which is more akin to a manifesto than a formal legal document, is presented in a single paragraph. He has named Trump, the Federal Reserve, the National Security Agency, the International Monetary Fund, the World Bank, the State of Israel, Elon Musk’s X-Corp, T-Mobile, and Warner Bros. Studios in court documents. In the lengthy complaint, Chansley states that he is the “true” American president and that America should only have two laws: the Bill of Rights and the original U.S. Constitution. The QAnon shaman would also print a one-ounce gold coin, valued at $40 trillion, to pay off the country’s debts. Bizarrely, one section in the lawsuit suggests that plots for Christopher Nolan’s The Dark Knight and James Cameron’s Avatar were plagiarized from his own writing. Also, Chansley has alleged that the National Security Agency catfished him as Michele Rodriguez, to persuade him to use his “shamanic” abilities to deal with “other-worldly matters.” He also claims that Donald Trump personally emailed him just two days after the Capitol Riots in 2021. Trump has recently blamed the FBI for inciting the Capitol riot, claiming that there were 274 federal agents hidden in the crowds on January 6. However, the Department of Justice confirmed that the agents sent to the Capitol had been ordered to investigate reports of pipe bombs and to prevent Trump loyalists from interrupting the peaceful transfer of power to the then-president-elect Joe Biden.

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„DEUTSCHE JUGEND VORAN“ – Polizei geht mit Razzia gegen rechtsextreme Jugendgruppe vor – 18-Jähriger festgenommen – #terror

Das LKA Berlin geht gegen mutmaßliche Mitglieder der Gruppe „Deutsche Jugend voran“ vor. Acht Wohnungen wurden durchsucht, ein 18-Jähriger festgenommen. Es geht um einen Angriff auf Journalisten. Das Landeskriminalamt Berlin ist gegen mutmaßliche Mitglieder der Gruppierung „Deutsche Jugend voran“ vorgegangen. In der Hauptstadt sowie in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern seien acht Durchsuchungsbeschlüsse durchgesetzt worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Berlin mit. Es bestehe der Verdacht der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung. Ein 18-Jähriger sei zudem aufgrund eines vorliegenden Haftbefehls festgenommen worden. Beschuldigt werden den Angaben zufolge fünf Männer im Alter von 18, 19 und 20 Jahren und drei Frauen im Alter von 17, 19 und 22 Jahren. Diese seien verdächtig, am späten Abend des 10. August als Teil einer Gruppe am Berliner Ostkreuz zwei Journalisten angegriffen zu haben. Die Opfer im Alter von 23 und 25 Jahren wollten demnach deren Ankunft von einer Gegendemonstration gegen den Christopher Street Day (CSD) in Bautzen dokumentieren.

via welt: „DEUTSCHE JUGEND VORAN“ Polizei geht mit Razzia gegen rechtsextreme Jugendgruppe vor – 18-Jähriger festgenommen

siehe auch: Razzia in MV gegen rechtsextreme Jugendgruppe. Bei einer Razzia gegen die Gruppe “Deutsche Jugend voran” hat die Polizei auch in Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern Wohnungen durchsucht. Acht Verdächtige im Alter von 17 bis 22 Jahren stehen im Fokus der Ermittlungen. Bei einer großangelegten Razzia gegen eine rechtsextreme Jugendgruppe ist die Polizei am Dienstag auch in Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz gewesen. In Neustrelitz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) durchsuchten Ermittler am Dienstagmorgen eine Wohnung, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Insgesamt wurden acht Objekte in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern kontrolliert. Angriff auf zwei Journalisten Im Visier stehen fünf Männer und drei Frauen im Alter von 17 bis 22 Jahren, die zur rechtsextremen Szene gezählt werden. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Hintergrund ist ein Angriff im August am Berliner Bahnhof Ostkreuz. Dort sollen die Verdächtigen zwei Journalisten angegriffen haben, die von einer Rückreise aus Sachsen berichteten.

a photo of a police car
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Zwischenbericht zur Teillegalisierung veröffentlicht – “Kein sprung­hafter Ans­tieg des Canna­bis­kon­sums”

Vor eineinhalb Jahren hat die Ampel den Umgang mit Cannabis liberalisiert. Laut einer ersten Evaluierung sind viele Befürchtungen im Hinblick auf die neue Rechtslage nicht eingetreten, der Berichtszeitraum ist aber auch noch recht kurz.   Die Sorge, dass die seit 1. April 2024 in Kraft getretene Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland zu einem massiven Anstieg des Cannabiskonsums oder zur massiven Zunahme gesundheitlicher Probleme wegen des Wegfalls der Strafandrohung geführt hat, ist unbegründet. Unter anderem zu diesem Ergebnis gelangt ein Bericht, den Forscher der Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf und Düsseldorf und des Instituts für Kriminologie der Uni Tübingen am Montag in Berlin vorstellten. Auf diesen Zwischenbericht war mit Spannung gewartet worden.  Dringenden Bedarf, das Konsumcannabisgesetz (KCanG)Gesetz an einigen Stellen zu korrigieren, sehen die Wissenschaftler nach ihrer Untersuchung nicht. Allerdings stellten sie auch klar, dass der Zwischenbericht nur einen ersten Einblick in den gesellschaftlichen Umgang mit Cannabis infolge der Teillegalisierung zulasse. Robuste Aussagen zu den Auswirkungen des KCanG könnten daraus noch nicht abgeleitet werden.

via lto: Zwischenbericht zur Teillegalisierung veröffentlicht “Kein sprung­hafter Ans­tieg des Canna­bis­kon­sums”

Marijuana.jpg
Von United States Fish and Wildlife Service – [1], specifically CASA1_LF.jpg. (If the links expire, the photo can be found by searching for “cannabis” at the GIMP photo archive.)The original file with a watermark is at http://www.fws.gov/midwest/sherburne/CASA1.htm, Gemeinfrei, Link

Verbindungen der AfD zu China – Ehe­ma­liger Krah-Mit­ar­beiter wegen Spio­nage ver­ur­teilt

Im Prozess gegen Jian G. hat der AfD-Politiker Krah als Zeuge angegeben, nichts von der Agententätigkeit seines Ex-Mitarbeiters gewusst zu haben. Über die Verurteilung sei er gleichwohl nicht überrascht. Der ehemalige Mitarbeiter des AfD-Bundestagsabgeordneten Maximilian Krah, Jian G., ist wegen Spionage für China zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden sah die geheimdienstliche Agententätigkeit des Deutschen in besonders schwerem Fall gemäß § 99 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Strafgesetzbuch (StGB) als erwiesen an (Urt. v. 30.09.2025, Az. 4 St 1/25). Als Mitarbeiter in Krahs damaligem Abgeordnetenbüro im Europäischen Parlament soll G. von 2019 bis 2024 Informationen gesammelt und teilweise vertrauliche Dokumente an chinesische Stellen weitergereicht haben. Außerdem habe er persönliche Informationen über AfD-Führungspersonal zusammengetragen sowie chinesische Dissidenten ausgespäht. Angeklagter wies Vorwürfe zurück In seinem letzten Wort hatte G. die Vorwürfe zurückgewiesen. “Ich habe nicht für einen chinesischen Geheimdienst gearbeitet und bin unschuldig”, sagte er beim vorletzten Verhandlungstermin in der vergangenen Woche. Sein Anwalt forderte einen Freispruch mangels hinreichender Beweise. Der Generalbundesanwalt (GBA) hatte eine Haftstrafe von siebeneinhalb Jahren gefordert. Mitangeklagt war auch Yaqi X. Der Chinesin wurde vorgeworfen, als Mitarbeiterin eines Logistikunternehmens am Flughafen Leipzig Daten zu Fracht, Flügen und Passagieren geliefert haben. Sie hatte im Prozess die Weitergabe von Informationen eingeräumt, aber bestritten, von der Agententätigkeit gewusst zu haben. Das Gericht verurteilte sie zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten, die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Separates Verfahren gegen Krah Gegen Krah ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Dresden in einem separaten Verfahren wegen Bestechlichkeit und Geldwäsche im Zusammenhang mit chinesischen Zahlungen. Der Bundestagsabgeordnete hatte als Zeuge in dem Prozess angegeben, nichts von der Agententätigkeit und der Mitgliedschaft seines ehemaligen Mitarbeiters in Chinas Kommunistischer Partei gewusst zu haben.

via lto: Verbindungen der AfD zu China Ehe­ma­liger Krah-Mit­ar­beiter wegen Spio­nage ver­ur­teilt

@saechsische.de

Verhaftung in Dresden: Beamte des Landeskriminalamtes Sachsen haben einen Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah, festgenommen. Zudem seien die Wohnungen des Beschuldigten durchsucht worden. Nach Informationen von http://Sächsische.de liegen dieser in der Kohlenstraße und der Röthenbacher Straße n Coschütz-Gittersee. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um Jian G. Der Generalbundesanwalt wirft ihm vor “Mitarbeiter eines chinesischen Geheimdienstes zu sein”. Jian G. arbeite seit 2019 für Krah, heißt es. Im Januar dieses Jahres soll der Beschuldigte wiederholt Informationen über Verhandlungen und Entscheidungen im Europäischen Parlament an seinen nachrichtendienstlichen Auftraggeber weitergegeben haben. Zudem habe er für den Nachrichtendienst chinesische Oppositionelle in Deutschland ausgespäht. Mehr dazu lest ihr auf http://sächsische.de/Instagram Videomaterial: xcitepress, Fotos von Maximilian Krah: dpa Redaktion: Claudia Schade #afd #spionage #verhaftung #polizei #dresden #saechsischezeitung #saechsischede

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