Rechte Kundgebung in Ribnitz-Damgarten trifft auf Protest für Demokratie

Auf dem Marktplatz von Ribnitz-Damgarten nahmen 180 Menschen an einer AfD-nahen Kundgebung teil. Parallel dazu demonstrierten 100 Menschen für Demokratie und Vielfalt. Am Abend des 6. Oktober fanden gleich zwei Kundgebungen auf dem Marktplatz in Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen) statt. Die verschwörungsideologische Gruppierung Bürgerforum Ribnitz-Damgarten hatte gemeinsam mit der örtlichen AfD-Fraktion zu einer Veranstaltung mit dem rechten Aktivisten Serge Menga eingeladen. Das Bündnis Ribnitz-Damgarten bleibt bunt organisierte als Reaktion darauf einen Protest für die Demokratie. Marktplatz in Ribnitz-Damgarten zu Beginn der Demonstration gegen 18 Uhr. Als Grund für diesen Gegenprotest gab Anmelder Andreas Grebner an, die Demokratie in Gefahr zu sehen. „Es entsteht oft der Eindruck, dass Ribnitz-Damgarten blau und braun wäre”, erklärte Grebner. Dennoch gebe es vor Ort viele Menschen, die sich für Demokratie und Vielfalt engagieren. An dem Protest für Demokratie beteiligten sich etwa 100 Menschen, darunter Politiker:innen der Linken, der Partei die Partei und den Grünen. Nur die CDU hätte kein Interesse gezeigt, sich zu beteiligen, so Grebner. Er erklärte außerdem, dass mehr Menschen Gesicht zeigen müssten, damit Ribnitz-Damgarten nicht als rechte Hochburg gesehen wird. Dafür plane das Demokratiebündnis bereits Angebote und Veranstaltungen. Andreas Grebner ist Teil des losen Bündnisses Ribnitz-Damgarten bleibt bunt. Das Bürgerforum Ribnitz-Damgarten und Serge Menga hatten laut Polizeiangaben etwa 180 Personen versammelt – viele davon mit AfD-Flaggen und AfD-Bekleidung. Gastgeber Maik Waack betonte, dass es sich um eine Veranstaltung des Bürgerforums handele, die AfD diese aber unterstützen würde. Er selbst ist AfD-Stadtvertreter in Ribnitz-Damgarten. Waack griff in seinem Redebeitrag auch Andreas Grebner von der Gegendemo an: Man brauche keinen Westdeutschen, der einem erklärt, wie man leben solle. Dass Waacks Gast Poppe Gerken – Inhaber des Bützower Bahnhofes – ebenfalls aus Westdeutschland stammt, spielte keine Rolle. Zu KI-generierter Musik wurden AfD- und Deutschlandflaggen geschwungen. Poppe Gerken kam 1991 von Ostfriesland nach Bützow. Hier übernahm er die LPG Vorwärts. Begleitet wurde die rechte Veranstaltung von dem Streamer Philipp Lässig. Der Westfale hat eigenen Aussagen nach seinen AfD-nahen Youtube-Kanal Politik im Fokus vor zwei Jahren gestartet, der aktuell über 139.000 Abonnierende verzeichnet. Darauf verbreitet er uneingeordnet Beiträge von rechten Akteur:innen und AfD-Polikter:innen.1

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siehe auch: „Gemeinsam sind wir Deutschland“ Ribnitz-Damgarten: Migrant aus dem Kongo bringt AfD-Anhänger zum Jubeln. Zwei politische Lager auf einem Marktplatz, getrennt durch Einsatzwagen der Polizei: In Ribnitz-Damgarten trafen Anhänger der AfD und Gegendemonstranten aufeinander – laut, aber friedlich. Verbal aber gab es einige Niveaulosigkeiten. (…) Laut Andreas Grebner von „Ribnitz-Damgarten bleibt bunt“ habe Maik Waack, der im Namen des „Bürgerforums Ribnitz-Damgarten“ die Kundgebung der AfD organisiert hatte, einen herablassenden Text über ihn „und seine verwirrten Freunde“ in sozialen Netzwerken gepostet – in den vergangenen sieben Tagen 14-mal. „Vermutlich um seine Anhänger gegen uns aufzuhetzen“, so Grebner. Auf das Niveau wolle er sich nicht begeben. „Sie geben sich den Anschein, die Stimme der Bürgerinnen und Bürger zu sein. Was aber dahintersteckt, sind meist einfach nur Verschwörungstheorien, Hetze und die gezielte Spaltung unserer Gesellschaft.“ Er sagte dies vor einer Gruppe, die er auf rund 150 Personen schätzte. Die Polizei zählte 100. Auf der anderen Seite des Marktplatzes sprach zunächst Anmelder Waack und moderierte dann durch die Rednerliste. Seiner Schätzung nach hatte er 300 Zuhörer. „Hätten mehr sein können“, befand er am Rande. Die Polizei nannte hier eine Teilnehmerzahl von „150 bis 180“.

WhiteDate: Dinkel88 sucht nach Liebe

Auf einem Datingportal suchen Rechtsextreme Partnerschaften: weiß, gute Gene, zum Erhalt der Blutlinie. Doch die deutsche Betreiberin verfolgt noch weitreichendere Ziele. Quarkente, 33, aus Hamburg sucht “einen gestandenen Mann”, mit dem sie Deutschland stärken kann. Vielleicht wäre ja Ludendorf etwas für sie: Er sei ein “Trainierter Mitt DreiSSiger” und “sucht ein traditionelles Mädel”, schreibt er in seinem Profil. Oder vielleicht doch eher Nutzer Feldsteher, der von sich sagt, er stamme aus einer “bodenständigen, traditionsbewussten Familie”? Auch der Mann mit dem Profil Wald käme eventuell infrage, ein 23-jähriger blonder Norddeutscher. Als Interesse gibt er an: Faschismus. Andere Mitglieder der Datingplattform, auf der Quarkente aktiv ist, werben mit ihren blauen Augen, ihrer Liebe zu “Kultur und Tradition” oder einfach ihren “guten Genen”. Ulli, 33, aus Berlin, beschreibt sich als “arischen Mann”, der eine Hausfrau suche, um eine kinderreiche Familie zu gründen. Andere Männer suchen weiße Frauen, damit ihre “Blutlinie nicht in der Vermischung erlischt” oder beschreiben sich als “NSler (…), der gern in die Sauna geht”. NS steht für Nationalsozialismus. Die Zitate stammen von echten Profilseiten deutscher Mitglieder der Partnerbörse WhiteDate.net, einem Portal, das sich exklusiv an sogenannte “weiße” Menschen richtet. Rassismus und Antisemitismus sind hier fast überall zu finden: in den Selbstbeschreibungen der Kunden, in den Diskussionsgruppen, die das Portal bereithält, sowie auf den Social-Media-Kanälen des Angebots. Fast 8.000 Menschen aus der ganzen Welt suchen auf diesem Parship für Rechtsextreme nach der Liebe. Die Informationen stammen aus einem Leak, das der ZEIT vorliegt. Nach Prüfung und Auswertung dieser Daten geben aktuell 684 Mitglieder an, aus Deutschland zu stammen. Unter ihnen sind AfD-Politiker, Abtreibungsgegner, Neonazis und die Bewohnerin eines Bauernhofs der rechtsesoterischen Anastasia-Bewegung. Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen berichtete bereits 2019 über das Datingportal und ordnete es als “Extremismus im digitalen Raum” ein. Das war zwei Jahre nach der Gründung der Webseite. Seitdem steht das Angebot illegalerweise ohne Impressum im Netz und wird über eine Firma in Paris betrieben. Recherchen der ZEIT haben ergeben, dass die Betreiberin eine Deutsche ist, die in der Nähe von Kiel lebt.    Ihr Name ist Christiane H., sie stammt aus Schleswig-Holstein und tritt unter dem Pseudonym “Liv Heide” in rechtsextremen Szenemedien auf. Die 57-Jährige wähnte sich 2022 in einem YouTube-Interview mit einem Neonazi im “Rassenkrieg” und hält Kontakte in die Neonazi- und Holocaustleugnerszene – und zur völkischen Sekte der Ludendorffer

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siehe auch: Singlebörse für Rechtsextreme:Wenn nur die reine Liebe zählt. Ein Datingportal für weisse Rechte verbindet völkische Ideologie und antisemitische Verschwörungsmythen mit der Suche nach der perfekten Beziehung. (…) Die Zitate stammen aus Profilseiten von Schweizer Mitgliedern der Partnerbörse whitedate.net, eines Portals exklusiv für Weisse. Zugang dazu haben eigentlich nur verifizierte Mitglieder, doch ein Datenleak, das die WOZ und die deutsche Wochenpublikation «Die Zeit» einsehen konnten, legt viele sensible Daten des Netzwerks offen. Fast 8000 Menschen auf der ganzen Welt suchen auf diesem «Parship für Rechtsextreme» nach der Liebe. 39 davon geben an, in der Schweiz zu leben, 684 in Deutschland. Dort beschrieb der Verfassungsschutz bereits 2019 – zwei Jahre nach der Gründung der Site – das Portal als «Extremismus im digitalen Raum». Das Prinzip: Weisse sollen andere Weisse kennenlernen, um im besten Fall weisse Kinder zu zeugen. Oder in den Worten von Plattformbetreiberin Christiane H.: Ziel sei es, «die exklusiv weisse Gemeinschaft wieder aufleben zu lassen», um den «weissen Völkermord» zu verhindern. (…) Der Datingaspekt sei nur ein Feature auf der Website, sagt sie in einem Youtube-Interview. Der eigentliche Kern des Portals sei die Gruppenfunktion. Darüber vernetzen sich die Mitglieder miteinander, diskutieren über Kirche, Permakultur oder die besten Grossstädte für Konservative, aber auch über den Aufbau «weisser Gemeinschaften» zur Vorbereitung auf einen kommenden «Rassenkrieg». 2019 sagte Christiane H. in einem rechtsextremen Podcast zum Ziel der Vernetzung: «Wir müssen uns organisieren im privaten Bereich», «weltweit kleine Zellen aufbauen». Diese Zellen müsse man dann auch verteidigen. Für Rechtsextreme stand lange der Kampf für die eigene Nation im Mittelpunkt. Aber seit einigen Jahren ist eine Veränderung zu beobachten: Länderübergreifend vereinigen sie sich zu einer «braunen Internationale». Der Verschwörungsglaube, gemeinsam die «weisse Rasse» zu verteidigen, auch über Nationalstaatsgrenzen hinweg, schweisst sie zusammen. Feminismus, Judentum, Homosexualität, Linke oder George Soros seien demnach schuld am Verschwinden der Weissen. Diese Feinde seien global, darum müsse man sie auch global bekämpfen. Eine Wahnidee, mit der Neonazis überall etwas anfangen können. (…) Auch offline sucht Christiane H. den Kontakt zur extremen Rechten. Nach Informationen von «Zeit» und WOZ besuchte sie Veranstaltungen des Bunds für Deutsche Gotterkenntnis Ludendorff. Die völkische Gruppierung wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Benannt nach Erich Ludendorff, massgeblich Beteiligter am Hitler-Putsch von 1923, stützt sich die Gruppe auf dessen völkische Ideologie und Esoterik. Unterstützt wird H. auch von bekannten Neonazis wie dem Musiker Frank Kraemer, der 2016 mit seiner Rechtsrockband Stahlgewitter vor 5000 Rechtsextremen im sankt-gallischen Unterwasser auftrat und seinen Youtube-Kanal zum Bewerben von «White Date» nutzt. Oder dem einschlägig bekannten Schweizer Holocaustleugner und Gründer der rechtsextremen Europäischen Aktion, Bernhard Schaub. Auf ihrer Website verlinkt H. zum Versandhandel Der Schelm, der nationalsozialistische und antisemitische Literatur vertreibt. Christiane H. betreibt neben «White Date» auch zwei weitere Seiten: die Adoptionsplattform «White Child» für weisse Kinder und Samenspender und «White Deal», eine Plattform, die Firmen weisse Mitarbeiter:innen vermitteln soll. Sie selbst scheint es mit diesem Credo jedoch nicht so genau zu nehmen: Programmiert werden all ihre Websites nach Informationen von WOZ und «Zeit» von einem indischen IT-Fachmann, die Buchhaltung führt ein Mitarbeiter in Madagaskar.

siehe dazu auch: Ein Traum von einem Tradwife. Antifas haben unter der Domain okstupid.lol ihre 1,7 GB Datenbeute der internationalen Naziflirtseite WhiteDate.net veröffentlicht: als Kartoffelkarte, als Suchseite und zum Download. Die Nazis wurden dabei zu Versuchsopfern in einem zutiefst unethischen Flirtexperiment: sie wurden monatelang von KI-Bots getrollt, von perfekten Tradwifes. Zu den faschistischen Flirtopfern gehören auch Nazis wie Patrick Schröder alias „NoSurrender“. Seine denglische Liebeserklärung an das Naziportal ist einfach nur cringe: „Because you are the only exclusive website. its much more difficult to find someone in mainstream-portals, but its also not impossible.“

Soldier F trial hears ‘decisive evidence’ from paratroopers present on Bloody Sunday

Two soldiers who were with a former paratrooper accused of murdering two men on Bloody Sunday saw him fire shots that day, a court has heard. The statements made by soldiers G and H have been deemed as “decisive evidence” by the Crown, whereas the defence view them as “completely unreliable” due to inconsistencies. They were read during the non-jury trial of Soldier F, who is accused of the murders of James Wray and William McKinney in Londonderry on January 30 1972. He is further charged with five counts of attempted murder on the same day. The Army veteran, who cannot be identified, has pleaded not guilty to all seven counts. Soldier G, who is now deceased, gave a statement to the Royal Military Police (RMP) in the early hours of January 31, 1972. It was read to the trial at Belfast Crown Court. In it, he said that after arriving in the area just after 4pm he and F came under fire from a gunman positioned in the Rossville flats. James Wray (left) and William McKinney, who died on Bloody Sunday He said that after moving further up the street, he saw a gunman positioned behind a wall at the end of an alleyway. Soldier G said he then ran up the alleyway with F into Glenfada Park and upon entering the courtyard he saw two men standing about 25 metres away and that “both of them were holding what appeared to be small rifles in their hands. “There was a small group of people standing near to them. I fired three aimed shots at one of the men and I saw him fall to the ground. “F fired at the same time and I saw the other gunman fall. “The group of people standing near to the gunmen picked up two weapons and ran off down an alleyway.” Soldier G said he “gave chase” and ran down an alleyway past “two bodies lying on the ground” and a short time later he was “recalled to Rossville Street.” Soldier H also gave a statement to the RMP in the early hours of January 31, 1972. He said that after arriving in the area, he was with F and G and that he saw three youths “in possession of nail bombs. “I cocked my rifle, took aim at the youth in the middle of the group and fired two rounds at the centre of the stomach.” H said he saw “the other soldiers” fire rounds “at the other persons” and said “I could recognise nail bombs in their hands.” He also said all three youths “fell to the ground” then another youth ran from the crowd, picked up an object from one of those shot then ran in the direction of the north block of flats. Soldier H said he fired at this male who was struck him on the shoulder and who then “disappeared into a crowd of people.” The Crown has already made the case that the shooting of civilians in the courtyard was “unjustified”.

via belfasttelegraph: Soldier F trial hears ‘decisive evidence’ from paratroopers present on Bloody Sunday

sieeh auch: Bloody Sunday witness feared he would be shot, trial hears. A number of statements made by Bloody Sunday witnesses have been read out at the trial of Soldier F, who denies murdering two of the 13 people shot dead by the Army. Soldier F is accused of murdering James Wray, 22, and William McKinney, 26, as well as five counts of attempted murder in 1972. One of the statements was made by Hugh O’Boyle, who said he feared being shot by a soldier who aimed a rifle at him in Glenfada Park North in Londonderry. As a 24 year old, he had attended the civil rights march in January 1972 which preceded the shooting. Soldier F is further accused of attempting to murder Patrick O’Donnell, Joseph Friel, Joe Mahon, Michael Quinn and an unknown person. The case is being heard by a judge sitting without a jury at Belfast Crown Court. The former paratrooper, whose identity remains protected by a court order, has entered pleas of not guilty. He also denies the five counts of attempted murder. Thirteen people were shot dead by the Parachute Regiment when it opened fire on civil rights demonstrators in the Bogside area of Londonderry. About 15 others were wounded. (…) The decision to charge Soldier F was taken by the Public Prosecution Service (PPS) in 2019. He was one of 18 former soldiers reported to the PPS as a result of a police investigation, which followed the public inquiry into Bloody Sunday conducted by Lord Saville. But he was the only one charged.

Verstorbene Primatenforscherin – Jane Goodall hätte Trump und Musk gern ins All geschossen – ohne Rückfahrschein

Am vergangenen Mittwoch ist die weltberühmte Schimpansenforscherin Jane Goodall im Alter von 91 Jahren gestorben. (…) »Natürlich gibt es Menschen, die ich nicht mag, und ich würde sie gern in eines von Musks Raumschiffen setzen und sie alle auf den Planeten schicken, von dem er sicher ist, dass er ihn entdecken wird«, sagte Goodall und bezog sich dabei auf SpaceX-Gründer Elon Musk. Neben Musk würde sie auch US-Präsident Donald Trump und einige seiner Anhänger in das Raumschiff packen, so Goodall. »Und dann würde ich Putin dazunehmen und Präsident Xi. Ich würde auf jeden Fall auch Netanyahu und seine rechtsextreme Regierung reinsetzen. Ich würde sie alle in dieses Raumschiff setzen und wegschicken.« Goodall hat Trump bereits in der Vergangenheit kritisiert. 2022 sagte sie beispielsweise in einem Interview, Trump lege das gleiche Verhalten an den Tag wie ein männlicher Schimpanse, der mit einem anderen um die Vorherrschaft konkurriert. »Sie stehen aufrecht da, sie stolzieren herum, sie geben sich größer und aggressiver, als sie tatsächlich sind, um ihre Rivalen einzuschüchtern.«

via spiegel: Verstorbene Primatenforscherin Jane Goodall hätte Trump und Musk gern ins All geschossen – ohne Rückfahrschein

Villa von Richterin brennt nach Trump-Urteil lichterloh

Am Samstagnachmittag stand das Strandanwesen der Richterin Diane Goodstein in Flammen. Nur wenige Wochen zuvor hatte sie ein wegweisendes Urteil gegen die Verwaltung unter US-Präsident Donald Trump gefällt. Es gab seitdem mehrere Berichte über Morddrohungen gegen die Richterin. Die Ermittlungen sind im vollen Gange, auch mutmaßliche Brandstiftung steht laut einigen Medienberichten im Raum. „Mir geht es gut“, sagte die Richterin Diane Goodstein der Daily Mail, sie habe wohl „fröhlich“ am Telefon geklungen. Goodstein soll am Strand spazieren gewesen sein, als die mutmaßliche Brandstiftung passierte. Ihr Mann Arnold Goodstein, früherer demokratischer Senator, sprang wohl aus dem Fenster im ersten Stock, um sich vor dem Feuer zu retten. Dabei soll er sich mehrere Knochen gebrachen haben. Zuvor habe er anderen Familienmitgliedern bei der Flucht geholfen. Zwei weitere Personen wurden offenbar ebenfalls hospitalisiert.

via fr: Villa von Richterin brennt nach Trump-Urteil lichterloh

siehe auch: Investigation ‘Ongoing’ After House of South Carolina Judge Criticized by Trump Administration Burns Down Police are investigating a fire that burned down the home of South Carolina Circuit Court judge Diane Goodstein, who had reportedly received death threats for weeks related to her work. “At this time, there is no evidence to indicate the fire was intentionally set,” South Carolina Law Enforcement Division (SLED) Chief Mark Keel told TIME in a statement on Monday, noting that the investigation into the house fire on Edisto Beach is “active and ongoing.” “I urge our citizens, elected officials, and members of the press to exercise good judgement and not share information that has not been verified,” Keel said. The fire began at around 11:30 a.m. E.T. on Saturday, sources told local news outlet FITSNews. Goodstein was reportedly not at home at the time of the fire, but at least three members of her family, including her husband, former Democratic state senator Arnold Goodstein, and their son, have been hospitalized with serious injuries. According to the St. Paul’s Fire District, which responded to the scene, the occupants had to be rescued via kayak.

Spotify platforms pound shop Lily Allen’s gross libel on Keir Starmer

Jodie Scott – better known online by her moniker ‘Missus Kent’ and dubbed the ‘pound shop Lily Allen – is being platformed by Spotify which is hosting her anti-migrant songs, and one which contains grossly defamatory allegations against Keir Starmer. Scott boasted recently in an online interview that she could be found on Spotify. In fact, one of the songs platformed is ‘No War’, which includes an allegation so eye-wateringly defamatory that no media outlets have been prepared to cite it. On Spotify she identifies herself by her real name – Jodie Louise Scott – as the author of the song. ‘Missus Kent’ songs on Spotify Other songs hosted on Spotify include ‘Invasion’ ‘This is England’ and ‘Stay Away’. The titles are self-explanatory. It can surely only be a matter of time before Spotify becomes aware of what they are hosting and ban her from the platform. Readers might like to help make them aware. Scott has found herself back in the news after an interview she gave to the veteran Holocaust-denier Alistair McConnachie was highlighted by the Daily Star. The paper, which stopped short of naming her, reported on the controversy surrounding the interview earlier this month. Scott, a prominent figure at recent anti-migrant protests in Kent, reacted to the renewed spotlight with characteristic disdain. Writing on Facebook she dismissed the focus on McConnachie’s record, posting: “Whats this guy being a holocaust denier got to do with my interview [cry-laugh emoji]”.

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STIEFTOCHTER ALS SEX-SKLAVIN MISSBRAUCHT: NEONAZI MUSS JAHRELANG HINTER GITTER – #LockHimUp

Lange Haft für den Ex-NPD-Kreis-Chef aus Bautzen! Marco W. (40), eines der bekanntesten Gesichter der Lausitzer Neonazi-Szene, muss für 13 Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Görlitz verurteilte ihn am Dienstag, weil er seine Stieftöchter (heute 18 und 20) massiv missbrauchte. Der vorsitzende Richter fand harsche Worte für den Täter. Neonazi Marco W. (40) wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt. “Die Grenzen dessen, was man sich als Bösartigkeit vorstellen kann, sind überschritten worden”, sagte Richter Theo Dahm in seiner Urteilsbegründung. Die Kammer sei schier sprachlos über diesen Fall. Für das Gericht ist erwiesen, dass Marco seine beiden Stieftöchter über Jahre missbrauchte. Vor allem das ältere der beiden Opfer zwang der Täter zum extremen Sexpraktiken, auch mit fremden Männern. Er filmte diese sogenannten Gangbangs, gab gar “Regieanweisungen”. Der Richter: “Sie war für ihn eine Sexsklavin.” Marco habe die junge Frau ausgenutzt und manipuliert. “Der Täter setzte sie in einer abscheulichen Weise unter Druck”, so der Jurist weiter. Und mit diesen Nacktfotos der Stieftöchter machte Marco sogar noch 100.000 Euro. Er stellte Nacktfotos auf einschlägigen Internetseiten ein, mit einem Fake-Account. Er gab sich als junges Mädchen aus, das in einer Notlage sei. Die Männer fielen auf den Schwindel rein und überwiesen Geld. So flog Marco letztlich auch auf: Denn natürlich gab es die von den Männern im Gegenzug geforderten Sex-Treffen nicht. Die Freier zeigten die vermeintliche Betrügerin an. Bei den Ermittlungen kam der wahre Täter zum Vorschein. Der wurde nun wegen 25-facher Vergewaltigung, 34-fachen Missbrauchs von Schutzbefohlenen sowie 233 -fachen Betruges verurteilt!

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siehe auch: “Sechs Männer fielen über sie her” – Neonazi wegen Vergewaltigung seiner Stieftöchter verurteilt. Am Landgericht Görlitz ist am Dienstag ein ehemaliger NPD-Funktionär aus Bautzen wegen der Vergewaltigung seiner Stieftöchter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Verurteilte eine seiner Stieftöchter immer wieder zum Sex mit ihm sowie mit anderen Männern gezwungen hat. Die Details des Verfahrens machten selbst erfahrene Richter “sprachlos”. Bevor der Vorsitzende Richter am Dienstag beim letzten Prozesstag zur Urteilsverkündung kam, wollte er noch die Beweisaufnahme ergänzen: Er las eine Whatsapp-Nachricht vor, die der Angeklagte seiner zu diesem Zeitpunkt Stieftochter geschickt hatte. “Wenn ich sage, dass du nackt einen Handstand machen sollst, dann machst du es.” Es folgten weiter höchst vulgäre Ansagen, die hier nicht wörtlich wiedergegeben werden. Der Angeklagte entschied darüber, mit wem das Mädchen Sex hatte. Vergewaltigung in 25 Fällen Das Gericht verurteilte den ehemaligen NPD-Funktionär aus dem Landkreis Bautzen wegen Vergewaltigung in 25 Fällen, sexuellen Missbrauchs Schutzbefohlener in 34 Fällen, Betruges in 233 Fällen sowie wegen des Erstellens kinderpornografischer Inhalte zu 13 Jahren Haft. Jahrelang hatte der Mann seine beiden Stieftöchter (heute 22 und 18 Jahre alt) zum Sex gezwungen. (…) Der Angeklagte habe auch die jüngere Stieftochter sexuell missbraucht. Außerdem habe er die damals Minderjährige gezwungen mit ihrer Schwester pornografisches Material zu produzieren. Dieses hat er dann herumgeschickt und ins Internet gestellt, um Geld von Männern dafür zu bekommen. Online-Nutzer um rund 100.000 Euro betrogen Verurteilt wurde der 40-Jährige auch wegen Betruges. Der Mann hatte sich unter Verwendung der Fotos seiner Stieftöchter im Internet als junge Frau ausgegeben und gegenüber Männern vorgegeben, eine Liebesbeziehung oder erotische Kontakte zu suchen. Dann habe er ihnen von finanzieller Not erzählt und um Geld gebeten. Auf diese Weise seien ihm insgesamt rund 100.000 Euro überwiesen worden; Sie wurden vergewaltigt und gequält : 13 Jahre Haft für Ex-NPD-Chef, der seine Töchter verkaufte Richter: „Es überschreitet die Grenzen, was man sich an Bösartigkeit vorstellen kann“ Ex-NPD-Chef Marco W. (40) kam in Jogginghose und Pullover zum Prozess, zeigte im Urteil keine Regung. „Wir sind viele Jahre in der Strafjustiz beschäftigt. Dieses Verfahren macht uns jedoch immer noch sprachlos – es überschreitet die Grenzen, was man sich an Bösartigkeit vorstellen kann, erheblich“, sagt der Vorsitzende Richter Theo Dahm (65) im Urteilsspruch am Landgericht Görlitz. Marco W. (40) aus Sachsen wurde zu 13 Jahren Haft für schwerste Sexualstraftaten verurteilt: 25 Vergewaltigungen, Missbrauch Schutzbefohlener in 34 Fällen, 233 Betrugstaten mit Missbrauchsmaterial. Missbrauch, um Geld zu verdienen Laut Richter hat der Bürgergeld-Empfänger, frühere NPD-Chef im Kreis Bautzen und vorbestrafte Betrüger „kein nennenswertes Berufsleben“ vorzuweisen. Arbeiten sei ihm wohl „zu anstrengend“. Geldverdienen wollte er mit dem Missbrauch seiner Stieftöchter. Der Richter: „Er hat festgestellt, dass er sie vermarkten kann, wenn er sie bei einschlägigen Porno-Portalen einstellt.“ Und W. vergewaltigte sie dafür auch selbst.