Rassismus-Eklat im Bus: Familie auf Weg nach Rheydt attackiert

Am Mittwochnachmittag erlebten Fahrgäste auf der Strecke zwischen dem Minto und Rheydt erschreckende Szenen. Zwischen 15:45 Uhr und 16:30 Uhr eskalierte die Situation in einem Linienbus, der gerade über die Brucknerallee fuhr. Eine 27-jährige Frau griff dort völlig unvermittelt eine 24-jährige Mutter, ihr neunjähriges Kind sowie den achtjährigen Neffen an. Nach den bisherigen Schilderungen schlug die Frau auf die Gruppe ein und spuckte sie an. Dabei fielen zudem gezielte rassistische Beleidigungen gegenüber der Familie. Als der 38-jährige Schwager der jungen Mutter beherzt einschritt, um die Kinder und die Frau zu schützen, geriet auch er direkt ins Visier der Angreiferin. Die 27-Jährige schlug den schlichtenden Mann mit ihrem Handy, schubste ihn und spuckte ihm ebenfalls ins Gesicht.

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Hohe Haftstrafen für “Jäger” von vermeintlichen Pädophilen in Salzburg – #terror

Drei junge Männer und eine junge Frau wurden zu Strafen von neuneinhalb bis zwölf Jahren Haft verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Am Landesgericht Salzburg sind am späten Freitagnachmittag in einem Prozess wegen Hass-Kriminalität im Umfeld der sogenannten “Pedo Hunter”-Szene die Angeklagten zu hohen Haftstrafen verurteilt worden. Die Geschworenen sahen bei vier der fünf Angeklagten auch versuchten Mord. Die drei jungen Männer und die junge Frau wurden zu Strafen von neuneinhalb bis zwölf Jahren Haft verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Die fünf Angeklagten sollen laut Staatsanwaltschaft im Oktober 2024 zweimal einen Mann zu einem Treffen mit einem vorgeblich 14-jährigen Mädchen in die Pinzgauer Gemeinde Lend gelockt haben. Dort wartete die Freundin des Hauptangeklagten als Lockvogel, nach kurzer Begrüßung tauchten die Angeklagten mit über den Kopf gezogenen Sturmhauben auf. In beiden Fällen prügelten sie auf Körper und Kopf ihrer Opfer ein, einmal kam auch ein Teleskopschlagstock, einmal ein Baseballschläger zum Einsatz. Das erste Opfer erlitt Prellungen, Hämatome, Rissquetschwunden sowie den Bruch eines Zahns. Dem zweiten Mann wurden Brüche der Rippen und im Gesicht und eine Gehirnblutung zugefügt. Der mutmaßliche Haupttäter, ein 24-jähriger gebürtiger Deutscher, war laut Staatsanwaltschaft auf der Plattform Telegram mit einer Szene in Kontakt, die unter dem Deckmantel der Jagd auf Pädophile oder vermeintliche Pädophile Fake-Profile auf Dating-Plattformen anlegt und Treffen an abgelegenen Orten ausmacht. Die Opfer werden dann von mehreren maskierten Tätern massiv misshandelt und erniedrigt. “Die Übergriffe werden ‘Hunts’ genannt, die Gruppen sind österreichweit und teilweise international vernetzt”, erklärte die Staatsanwältin im Prozess. Die Taten werden gefilmt, die Videos anschließend in internen Gruppen und auf einschlägigen Foren hochgeladen.(…) Der gebürtige Deutsche wurde am Freitag zu zwölf Jahren Haft verurteilt, der zweite Angeklagte zu elf Jahren und zwei Monaten. Die Frau und ein weiterer Beschuldigter bekamen je neueinhalb Jahre, der fünfte Angeklagte wurde zu 18 Monaten auf Bewährung verurteilt, weil er nur eine untergeordnete Rolle gespielt hatte. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Großangelegte Razzia Im März 2025 waren bei einer bundesweiten Polizeioperation unter der Federführung des Landeskriminalamts Steiermark bei einem Schlag gegen die sogenannte “Pedo Hunter”-Szene in sieben Bundesländern und in der Slowakei 18 Personen festgenommen worden. Etliche der Schläger waren einschlägig in rechtsextremen bis neonazistischen Milieus bekannt.

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Rassismus im Berliner Umland Wenn die Angst zur Normalität wird

In Brandenburg steigt die Zahl rechtsextremer Angriffe. Und mit ihr das Gefühl der Bedrohung unter Menschen mit Migrationshintergrund. Ein Freund von Felicia*, er kommt aus Indien, wurde in Rüdersdorf südöstlich von Berlin auf der Straße attackiert. Die Angreifer warfen mit Feuerwerkskörpern nach ihm. Seine Jacke fing Feuer. Der Freund von Felicia zeigte die Angreifer nicht an. Er wollte ihnen keine Probleme machen. Sie waren noch sehr jung. Als Felicia, die aus dem östlichen Afrika stammt, ins nahegelegene Erkner zieht, ist der Vorfall vom letzten Herbst wieder präsent. „Es kommt mir vor wie eine Vorahnung, die immer näher rückt“, sagt sie. „Früher habe ich nie darüber nachgedacht, dass mir sowas auch passieren kann. Jetzt aber ist da diese Angst.“ Bei Attacken wie der in Rüdersdorf gehe es meist nicht um konkrete Personen, sagt Hannes Püschel vom Verein Opferperspektive. „Viele wichtiger ist es, allen Migranten die Botschaft auf den Weg zu geben: Ihr seid bedroht, ihr habt kein Recht, hier zu sein.“ Die andere Botschaft richtet sich an die Gruppe, zu der der Täter gehört. Sie laute: Wir erreichen unsere Ziele. „Im Ende ängstigen sich nicht nur die Angegriffenen, sondern auch diejenigen, die ihnen nahestehen“, sagt Püschel, dessen Verein die Statistiken zu rechtsextremer Gewalt in Brandenburg auswertet. Laut dem letzten Bericht der Opferperspektive wurde im vergangenen Jahr ein neuer Höchststand erreicht. 290 Angriffe wurden gezählt. Das häufigste Motiv war Rassismus. 2025 wurden auch fünf Jugendliche wegen Gründung der rechtsextremistischen „Letzte Verteidigungswelle“ festgenommen. Sie hatten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte, Migranten und politische Gegner geplant. „Es ist sehr beunruhigend, dass die Täter immer jünger werden“, sagt Maica Vierkant vom Brandenburger Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus. Auch Michaela Glaser beschäftigt sich mit dem Thema. Sie forscht an der Berghof Foundation zu aktuellen Radikalisierungstendenzen. „Rechtsextreme Symbole und Parolen tauchen in immer jüngeren Altersgruppen auf, manchmal sogar schon in den Grundschulen“, weiß Glaser. „Das ist teilweise Provokation oder kommt aus dem Elternhaus“, so die Soziologin. „In höheren Klassen fallen aber auch vermehrt stark ideologisierte Jugendliche auf.“ Brandenburgs radikale Vergangenheit Es ist nicht das erste Mal, dass rassistische Gewalt im Osten Deutschlands zum Problem wird. Nach der Wende kam es immer wieder zu Angriffen auf Menschen, die als „fremd“ galten. In Eberswalde ermordeten Rechtsextremisten den aus Angola stammenden Amadeu Antonio – er wurde zu einem der ersten Opfer rassistischer Gewalt im wiedervereinigten Deutschland. 1999 starb in Guben der algerische Asylbewerber Farid Guendoul. Er wurde von Neonazis gejagt und verblutete, nachdem er durch die Glastür eines Gebäudes gerannt war.

via taz: Rassismus im Berliner Umland Wenn die Angst zur Normalität wird

Russian drone that struck Romanian residential building redirected, Bucharest says as NATO condemns ‘reckless’ attack

The Russian drone that struck a residential building in the Romanian city of Galati was redirected from its original course, President Nicursor Dan was cited by Romanian media as saying on May 29. The Russian Shahed-type drone was part of a larger group targeted by Ukrainian air defense over the Danube River in Odesa Oblast, and “one of them, likely struck over the city of Reni, altered its course and headed toward Galati,” Dan said, as cited by Romanian media outlet Digi24. The strike injured two people in just the latest incursion of long-range attack drones into the territory of a NATO member state. NATO Secretary General Mark Rutte said “Russia’s reckless behavior is a danger to us all.” Galati, located in eastern Romania, is only 10 kilometers (6 miles) from the tripoint border of Moldova, Romania, and Ukraine, near southern Odesa Oblast. Throughout the full-scale invasion of Ukraine, Russian drones have repeatedly crossed into NATO territory, including Romania. “(T)he Russian Federation resumed drone attacks on civilian and infrastructure targets in Ukraine, in the vicinity of the river border with Romania,” a statement from Romania’s Defense Ministry read. “A drone entered Romanian airspace, being tracked by radar to the southern area of ​​the city of Galati, and crashed onto the roof of a block of apartments, the impact sparking a fire.” After radars detected drones flying near Romanian airspace, two F-16 jets and a military helicopter took off with authorization to engage targets, the Romanian Defense Ministry added

via kyiv indpendent: Russian drone that struck Romanian residential building redirected, Bucharest says as NATO condemns ‘reckless’ attack

siehe auch: „Schwere und unverantwortliche Eskalation“: Russische Drohne trifft Wohnhaus im Nato-Staat Rumänien Im Nato-Land Rumänien ist eine russische Drohne in ein Wohnhaus eingeschlagen – zwei Personen wurden verletzt. Als Reaktion weist Bukarest einen hohen russischen Diplomaten aus. Bei einem russischen Angriff auf die Ukraine ist in der Nacht zum Freitag eine Drohne in ein zehnstöckiges Wohnhaus in der südostrumänischen Grenzstadt Galati eingeschlagen. Bei der Explosion und dem anschließenden Feuer im zehnten Stock wurden nach Angaben der rumänischen Behörden zwei Menschen verletzt. Der staatlichen Nachrichtenagentur Agerpres zufolge wurden eine Frau und ihr Kind mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, während zwei weitere Personen vor Ort wegen Panikattacken behandelt wurden. Rund 70 Bewohner seien in Sicherheit gebracht worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Die gesamte Sprengladung der Drohne sei detoniert, der Brand inzwischen gelöscht. Die Explosion habe zwei Treppenhäuser in Mitleidenschaft gezogen und fünf Autos beschädigt, sagte Vize-Innenminister Raed Arafat dem Sender Digi24. Es sei das erste Mal, dass eine Drohne ein dicht besiedeltes Gebiet in Rumänien getroffen habe.

‘Disturbing’: South Carolina deputies arrest teen with alleged ties to violent online network ‘#764’ – #terror

Horry County deputies have arrested a 16-year-old student with alleged ties to a violent online network that targets and exploits vulnerable children and teenagers. The arrest came after deputies got a cyber tip from the gaming platform Discord about possible school violence, the Horry County Sheriff’s Office said Thusday afternoon. The teen has not been identified. Sheriff’s Lt. Tim Troxell, who investigates child sex crimes, called the case one of the worst of his career. “This is one of the most disturbing cases I’ve seen in my eight years as a child sex crimes investigator,” Troxell said. “The ages of the defendant and the victim, and the material generated as a result of extortion was both extreme and unsettling.” After getting the tip, deputies turned to the FBI office in Columbia for assistance. The investigation led authorities to “exploitation” tied to the “764” network. That, in turn, led them to the teenager, the sheriff’s office said. According to authorities, “764” uses threats, blackmail, and manipulation to coerce minors into producing, sharing, or live-streaming acts of self-harm, animal cruelty, sexually explicit acts, and suicide. The footage is then circulated among members of the network. Members will often threaten to post the footage online or send the footage to the victim’s family and friends to continue the extortion and maintain control.

via myfox8: ‘Disturbing’: South Carolina deputies arrest teen with alleged ties to violent online network ‘764’

Unternehmer in Burladingen – Wolfgang Grupp als AfD-Mitglied? Trigema plant rechtliche Schritte

Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp sei der AfD beigetreten, wird in sozialen Medien behauptet. Ein Bild zeigt ihn angeblich mit Parteichefin Alice Weidel. Die Geschäftsleitung äußert sich. Am Mittwoch wurden aus dem Internet abfotografierte Bilder noch mit größtem Vorbehalt unter der Hand verschickt. „Ist das wahr, kann das sein?“ Inzwischen kursiert ein YouTube-Link überall, und wer auf Facebook ins Suchfeld „Trigema“ klickt, dem springt die Nachricht mit Weiterleitung auf den Kanal mit der Nachricht obenauf entgegen: Wolfgang Grupp, vormaliger Geschäftsführer der Burladinger Textilfirma Trigema, sei der AfD beigetreten! Ein Bild zeigt ihn angeblich Seite an Seite mit Parteichefin Alice Weidel. Das Unternehmen stellt klar, was man sofort vermuten konnte: Kein Wort ist wahr, bei dem Bild handelt es sich um eine Montage. Die ist zwar als solche eindeutig erkennbar, aber offenbar wird das Ganze von nicht wenigen für bare Münze genommen, wie die Facebook-Kommentare zeigen. „Das ist ein Fake. Wir werden gegen die Sache rechtlich vorgehen“, erklärte auf unsere Anfrage die Firmenleitung. (…) Das Unternehmen stellt klar, was man sofort vermuten konnte: Kein Wort ist wahr, bei dem Bild handelt es sich um eine Montage. Die ist zwar als solche eindeutig erkennbar, aber offenbar wird das Ganze von nicht wenigen für bare Münze genommen, wie die Facebook-Kommentare zeigen. „Das ist ein Fake. Wir werden gegen die Sache rechtlich vorgehen“, erklärte auf unsere Anfrage die Firmenleitung. Elisabeth Grupp: „Mein Mann geht von seiner Linie nicht ab“ Wolfgang Grupp traf sich im März vergangenen Jahres mit dem AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla, weil, wie er damals sagte und in ähnlicher Form bei anderer Gelegenheit wiederholte, er grundsätzlich mit Vertretern aller Parteien spricht Grupp kritisierte auch die „Brandmauer“, die Koalitionen mit der AfD pauschal ausschließt. Aber er fühle sich der AfD in keiner Weise verbunden. Und beigetreten ist er der Partei sowieso nicht. Unsere Empfehlung für Sie Ex-Trigema-Chef aus BurladingenWolfgang Grupp – warum das Interesse so groß ist „Das ist eine Frechheit“, kommentierte uns gegenüber seine Frau Elisabeth Grupp, die ebenfalls der Geschäftsleitung angehört. „Mein Mann geht von seiner Linie nicht ab.“ Die war, trotz mancher Kritik und eines Votums für den vormaligen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), stets auf der Spur der CDU. Für die Christdemokraten ist auch Grupps Tochter Bonita in den Zollernalb-Kreistag eingezogen. Standorttreu – nicht nationalistisch Grupp wurde auch schon ohne sein Wissen für AfD-Wahlkampfwerbung in Ostdeutschland benutzt. Die bezog sich auf das Firmencredo, man produziere ausschließlich am Standort Deutschland. Mit Nationalismus, so Elisabeth Grupp, habe das nichts zu tun. Bekanntlich beschäftigt Trigema auf der Alb eine Vielzahl von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund und setzt sich in seinem Betrieb für die Integration von Flüchtlingen ein.

via Schwarzwälder Bote: Unternehmer in Burladingen Wolfgang Grupp als AfD-Mitglied? Trigema plant rechtliche Schritte

siehe auch: Wolfgang Grupp AfD-Mitglied? „Das ist eine Frechheit“. Der vormalige Trigema-Chef sei der AfD beigetreten, behaupten soziale Medien. Ein Bild zeigt ihn angeblich mit Parteichefin Alice Weidel. Nichts davon ist wahr. Am Mittwoch wurden aus dem Internet abfotografierte Bilder noch mit größtem Vorbehalt unter der Hand verschickt. „Ist das wahr, kann das sein?“ Inzwischen kursiert ein YouTube-Link überall, und wer auf Facebook ins Suchfeld „Trigema“ klickt, dem springt die Nachricht mit Weiterleitung auf den Kanal mit der Nachricht obenauf entgegen: Wolfgang Grupp, vormaliger Geschäftsführer der Burladinger Textilfirma Trigema, sei der AfD beigetreten! Ein Bild zeigt ihn angeblich Seite an Seite mit Parteichefin Alice Weidel. Das Unternehmen stellt klar, was man sofort vermuten konnte: Kein Wort ist wahr, bei dem Bild handelt es sich um eine Montage. Die ist zwar als solche eindeutig erkennbar, aber offenbar wird das Ganze von nicht wenigen für bare Münze genommen, wie die Facebook-Kommentare zeigen. „Das ist ein Fake. Wir werden gegen die Sache rechtlich vorgehen“, erklärte auf unsere Anfrage die Firmenleitung.

FAHNDUNG ERFOLGREICH Gesuchter Rechtsextremist Christian Klar in Spanien gefasst – #ComingHome #LockHimUp

28. Mai 2026, 14:45 Uhr ARTIKEL HÖREN Nach monatelanger Fahndung schnappt die Polizei in Madrid einen bekannten Thüringer Rechtsextremisten. Von wem die entscheidenden Hinweise kamen und wie es weitergeht. Der Geraer Rechtsextremist Christian Klar ist in Spanien festgenommen worden. Eine Sprecherin des Thüringer Landeskriminalamts sagte am Donnerstag, die spanische Polizei habe ihn am späten Mittwochabend in Madrid gefasst. Die entscheidenden Hinweise seien von der Thüringer Zielfahndung gekommen. Weil er einem Prozess gegen ihn am Amtsgericht Gera wegen mehrerer Delikte ferngeblieben war, hatte die Staatsanwaltschaft Gera nach Klar auch mit einem europäischen Haftbefehl gefahndet. Klar war in der Vergangenheit etwa als Organisator rechtsextremer Demos in Ostthüringen in Erscheinung getreten.

via mdr: FAHNDUNG ERFOLGREICH Gesuchter Rechtsextremist Christian Klar in Spanien gefasst

siehe auch: Gesuchter Rechtsextremist in Spanien gefasst. Nach monatelanger Fahndung schnappt die Polizei in Madrid einen bekannten Thüringer Rechtsextremisten. Von wem die entscheidenden Hinweise kamen und wie es weitergeht. (…) Ein Antrag auf Auslieferung sei bereits in Vorbereitung, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Gera. Mit dem EU-Land Spanien bestehen entsprechende Abkommen. Wie lange das Verfahren dauere, sei schwer einzuschätzen. Klar könne die Auslieferung etwa ablehnen, dann müsste sich zunächst ein spanisches Gericht mit dem Fall beschäftigen.