ALTERNATIVE FAKTEN – Musks KI-Chatbot Grok erfindet Fake News zum Anschlag am Bondi Beach

Konfrontiert mit Videoaufnahmen des Anschlags am Strand vor den Toren Sydneys, redet Grok von Angriffen auf Palästinenser und vertauscht Täter und Opfer. Er hat es schon wieder getan: Dass es KI-Chatbot Grok aus dem Hause von Tech-Milliardär Elon Musk mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, hat sich in den vergangenen Monaten bereits herumgesprochen. Im Fall des jüngsten Anschlags auf ein Chanukkafest am Bondi Beach bei Sydney mit mindestens 16 Toten zieht Grok noch einmal nach. Bekommt der KI-Chatbot das mittlerweile viral gegangene Video zu sehen, das einen 43-jährigen Passanten dabei zeigt, wie er einem der Angreifer die Waffe aus der Hand reißt, vertauscht Grok etwa die Rollen und macht den Verteidiger zum Angreifer. Andere User, die Grok mit dem Video konfrontierten, erhielten als Antwort: „Das ist offenbar ein altes, virales Video, das einen Mann zeigt, wie er auf eine Palme auf einem Parkplatz klettert. Offenbar möchte er Zweige abschneiden, woraufhin ein Ast abbricht und auf ein parkendes Auto herunterfällt“, berichtet das Techmagazin Gizmodo. Ebenso versucht Grok, den 43-jährigen Passanten als eine von der Hamas entführte Geisel zu identifizieren.

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Zwei tote Roma nach Anschlag in Krefeld Verbrannt und vergessen – #terror

In Krefeld starben 2019 nach einer Brandstiftung zwei Roma: Verginica und Ioan Frincu. Ermittlungen wurden eingestellt – trotz rechter Verdächtiger. Ioan Frincu soll noch am Fenster der Dachgeschosswohnung um Hilfe geschrien haben, als hinter ihm schon die Flammen loderten. Immer wieder soll der 47-Jährige gerufen und gewunken haben, inmitten schwarzer Rauchwolken, bis er auf einmal verschwand. Als Feuerwehrleute schließlich zur Wohnung vordrangen, konnten sie ihn nur noch tot auf dem Boden hinter dem Fenster auffinden. Neben ihm, auf dem Schlafzimmerbett, lag seine verbrannte Frau, Verginica Frincu. So berichteten es Zeu­g*in­nen und Einsatzkräfte nach der verhängnisvollen Nacht vom 12. September 2019 in Krefeld. Um 2.55 Uhr hatten Feuerwehrleute Notrufe erhalten, dass das schmale, dreigeschossige Mietshaus in der Spinnereistraße 25 brenne. In dem Gebäude wohnten vor allem Menschen aus Rumänien, wie in der Nachbarschaft bekannt war. (…) Ein Foto zeigt eine Frau mit langen schwarzen Haaren, der Blick ernst. Auch Ioan Frincu blickt auf einem Bild streng, die Haare kurz, die Schläfen angegraut. Gekommen waren beide aus Lugoj im Westen Rumäniens – nach Deutschland mit der Hoffnung auf ein anständiges, besseres Leben, wie Petrica Frincu sagt: „Doch jemand hat ihre Pläne durchkreuzt und sie auf grausame Weise getötet.“ Ermittlungen schnell eingestellt Bis heute ist unklar, wer dieser jemand ist. Wer für den Tod des Pärchens verantwortlich ist – und aus welchem Motiv. Bruder Petrica Frincu hat einen Verdacht: Dass der Brand ein rassistisches Motiv gehabt haben könnte. „Ich denke leider, dass das der Grund war, denn meine Schwester und mein Schwager waren friedliche Menschen, die von ihrer täglichen Arbeit lebten“, sagt er. Und tatsächlich gerieten schon früh zwei Nachbarn mit rechter Gesinnung in den Fokus der Ermittler. Doch die Polizei stellte die Ermittlungen bereits nach 14 Monaten ergebnislos ein, am 26. Januar 2021. Nun aber, fast fünf Jahre später, unternimmt Petrica Frincu mit seinem Anwalt, dem Berliner Sebastian Scharmer, nochmal einen Anlauf zur Aufklärung. Sie stellten am Wochenende einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft Krefeld. Weil bisher nicht alle Hinweise gegen die zwei rechten Tatverdächtigen und andere Personen verfolgt worden seien. Und weil es neue Hinweise gibt, darunter ein anonymes Schreiben, das von einem rechten Täter spricht.

via taz: Zwei tote Roma nach Anschlag in Krefeld Verbrannt und vergessen

HOW MANY MEMBERS DOES ANTIFA HAVE? WHERE IS ITS HEADQUARTERS? THE FBI HAS NO ANSWERS

Despite saying that antifa is the biggest U.S. domestic threat, the FBI couldn’t explain how the movement is a “terror organization” — or an organization at all. A TOP FBI OFFICIAL toed the White House line about antifa as a major domestic terror threat at a House hearing on Thursday — but he struggled to answer questions about the leaderless movement. Pressed repeatedly by a top Democrat on the House Homeland Security Committee about antifa’s size and location, the operations director of the FBI’s national security division didn’t have answers. At one point, the FBI’s Michael Glasheen fumbled with his hands as he tried to find an answer for the question from Rep. Bennie Thompson, D-Miss. “Well, the investigations are active,” Glasheen said. Glasheen’s comments came three months after President Donald Trump proclaimed that antifa is a “major terror organization,” even though it the broad political movement does not have a hierarchy or leadership. Trump followed his designation with a presidential memo on September 25 directing the FBI-led Joint Terrorism Task Forces to investigate and prosecute antifascists and other adherents of “anti-Americanism.” The formless nature of the antifascist movement, however, appears to have flummoxed the FBI as it attempts to carry out Trump’s orders. Glasheen called antifa “our primary concern right now” and called it “the most immediate, violent threat” from domestic terrorists. That led Thompson to ask him where antifa is located and how many members it has. “We are building out the infrastructure right now,” Glasheen said. “So what does that mean?” Thompson shot back. “I’m just — we’re trying to get the information. You said antifa is a terrorist organization. Tell us, as a committee, how did you come to that? Where do they exist? How many members do they have in the United States as of right now?” “Well, that’s very fluid,” Glasheen said. “It’s ongoing for us to understand that. The same, no different than Al Qaeda or ISIS.”

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Bizarres Video aufgetaucht – Er ließ Jugendliche Deutschlandfahne ablecken: Jetzt spricht der Mecklenburger AfD-Mann

AfD-Kommunalpolitiker Philip Steinbeck hat erneut Ärger mit der Justiz: Ein Video zeigt, wie er anscheinend Jugendliche misshandelt. Auf OZ-Anfrage verteidigt sich der 60-Jährige: Er selbst sei das Opfer. Ein bizarres Video bringt den AfD-Kommunalpolitiker Philip Steinbeck (60) aus Lübtheen (Kreis Ludwigslust-Parchim) erneut in Erklärungsnot. Der kurze Film zeigt, wie zwei männliche Jugendliche auf den Knien robbend von einer Person aus einem Haus gescheucht werden. Der Mann mit dem Handy beschimpft sie derb und tritt eines seiner Opfer. Steinbeck räumt ein, das Video gefilmt zu haben Höhepunkt des verstörenden Clips: Die Jugendlichen werden aufgefordert, eine am Boden liegende Deutschlandfahne „sauber zu lecken“. Die jungen Männer heben daraufhin tatsächlich die Fahne auf und führen sie in Richtung Mund. Steinbeck räumt auf OZ-Anfrage ein, dass er die Person ist, die die Szene gefilmt hat und deren Stimme zu hören ist. Der Vorfall soll sich bereits im Sommer am „Volkshaus“ in Lübtheen ereignet haben. Das ehemalige Tanzlokal gehört dem Unternehmer und AfD-Kreistagsabgeordneten. „Ich bin nicht der Täter, sondern Opfer”, sagt der 60-Jährige. Nach seinen Angaben überraschte er eine Gruppe von insgesamt 20 jungen Leuten, die in das Volkshaus eingebrochen seien, um dort ohne seine Erlaubnis zu feiern. Auf den Videos sind nur zwei Personen zu sehen, die anderen sollen vorher weggelaufen sein. Vorher habe Steinbeck gesehen, wie einer der Jugendlichen vor dem Lokal mit dem Fahrrad eine Deutschlandfahne über den Gehweg schleifte. Auch davon gibt es ein Video. Die Fahne, Überbleibsel einer AfD-Veranstaltung, hätten die eher links eingestellten Eindringlinge zuvor aus den Räumen gestohlen. (…) Laut NDR, der zuerst über das bizarre Video berichtete, ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung gegen den Kommunalpolitiker. (…) In noch einer Angelegenheit ermittelt die Justiz gegen den Kreistagsabgeordneten aus Ludwigslust-Parchim. Im August rückte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei in seinem Wohnsitz im Schloss Jessenitz in Lübtheen an. Die Beamten fanden in dem Gutshaus dutzende Schusswaffen sowie größere Mengen Munition und Schwarzpulver. Steinbeck werden deshalb Verstöße gegen das Kriegswaffenkontroll- und das Sprengstoffgesetz vorgeworfen.

via ostsee-zeitung: Bizarres Video aufgetaucht Er ließ Jugendliche Deutschlandfahne ablecken: Jetzt spricht der Mecklenburger AfD-Mann

Theologe fordert Auseinandersetzung mit Tech-Milliardär Peter Thiel – “Seine Ziele theologisch ernst nehmen”

Mit einem schillernden Namen und einem nicht minder schillernden Titel lockte vergangene Woche die Wiener Katholisch-Theologische Fakultät zu einem Vortrag: Es sollte um den US-Tech-Milliardär Peter Thiel und dessen theologische Avancen gehen. Die zeigen sich in Begriffen wie dem “Antichristen” und dem “Katechon” (“Aufhalter”). Referent ist der Innsbrucker Theologe und Sozialethiker Wolfgang Palaver; aufgrund seiner fast 30 Jahre währenden persönlichen Beziehung zu Thiel ist er derzeit sehr gefragt. Ein komplett gefüllter Franz-König-Hörsaal in der Wiener Hauptuni und eine rege anschließende Diskussion zeigten, dass die Frage zieht, warum ein Tech-Milliardär und -Investor ausgerechnet auf eine theologische, noch dazu abseitige Terminologie zurückgreift. “Heterodoxer evangelikaler Christ” In einem an biografischen Eckdaten und Äußerungen Thiels orientierten Vortrag, der auch Raum für Anekdotisches zu Begegnungen der beiden ließ, zeichnete Palaver das Bild eines durchaus ernsthaft an der intellektuellen Debatte interessierten Mannes und “heterodoxen evangelikalen Christen”.  Allerdings blieben, so Palaver, dem zugleich durch seinen libertären Hintergrund und seinen Bezug auf die libertäre Vordenkerin Ayn Rand geprägten Thiel zentrale Inhalte des Christentums unzugänglich: etwa die Soziallehre, die Caritas, die Mystik. Selbst die Christologie spielt bei Thiels selektiver Nutzung theologischer Begriffe keine Rolle. Zugleich zeige aber die Irritation, die Thiel unter Theologinnen und Theologen auslöst, dass es höchste Zeit sei, sich wieder mit teils jahrzehntelang nicht oder nur stiefmütterlich gelehrten Inhalten wie der Apokalyptik oder eben der Figur des “Antichristen” zu befassen, so Palaver. Den “Antichristen” sieht Thiel laut Palaver überall dort am Werk, wo sich transnationale Regime zu bilden beginnen, um – unter dem Vorwand von Frieden und Sicherheit – Unfreiheit zu bringen. Die UN als Vorbotin eines Weltstaates sei für Thiel so eine Kraft. Ebenso als “Vorboten des Antichristen” gelten Thiel Menschen wie Greta Thunberg, der Transhumanist Nick Bostrom oder der KI-Forscher (und -Kritiker) Eliezer Yudkowsky. Als Gegenprogramm gegen die sich mit diesen Personen und Zielen verbindende apokalyptische Zukunft setzte Thiel auf den “Katechon” – den “Aufhalter”, wie er im Zweiten Thessalonicherbrief (2,3-6) benannt wird. Dort ermahnt Paulus die Christen in Thessaloniki, sich durch Gerede über eine bereits erfolgte Wiederkunft Christi nicht irritieren zu lassen. Zuerst fielen die Menschen von Gott ab, dann käme “der Widersacher” (Antichrist), der “sich als Gott ausgibt”. Und weiter: “Ihr wisst jetzt auch, was ihn zurückhält, damit er erst zu seiner Zeit offenbar wird.” Als “Aufhalter”, so Palaver, erachte Thiel etwa Donald Trump oder den US-Vize James David Vance. Anders gesagt: Mit seinen theologischen Versatzstücken versuche Thiel, “sein libertäres Programm zu stützen” und seinen Einfluss auf die US-Politik auszubauen. Dies theologisch nicht ernst zu nehmen, sei verfehlt, warnte Palaver. Auch wenn Thiel – was dem Wesen des politischen Ideologen entspricht – kein konsistentes Lehrgebäude verfolgt und widersprüchlich bleibt, so lohne sich der Austausch, weil sich durch theologische Kritik vielleicht manche Einseitigkeit bei Thiel korrigieren lasse, wie Palaver im Blick auf seinen langen diskursiven Austausch ausführte. Dazu zähle auch die selektive und kritikwürdige Lesart des französischen Kulturanthropologen René Girard durch Thiel, dessen “Mimetische Theorie” Palaver über Jahrzehnte erforscht und theologisch ausgeleuchtet hat.

via domradio: Theologe fordert Auseinandersetzung mit Tech-Milliardär Peter Thiel “Seine Ziele theologisch ernst nehmen”

Epstein-Akten US-Demokraten veröffentlichen Trump-Fotos

In der Affäre um den US-Sexualstraftäter Epstein haben Kongressabgeordnete der Demokraten weitere Fotos aus dessen Nachlass veröffentlicht. Neben Präsident Trump sind darauf weitere bekannte Persönlichkeiten zu sehen. US-Demokraten haben weitere Fotos aus dem Nachlass des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Darauf sind unter anderem US-Präsident Donald Trump, Ex-Präsident Bill Clinton und der Filmregisseur Woody Allen sowie weitere einflussreiche Persönlichkeiten zu sehen.Auch der ehemalige britische Prinz Andrew, Microsoft-Gründer Bill Gates, Unternehmer Richard Branson und der ultrarechte Publizist Steve Bannon sind auf Bildern zu erkennen. Die Aufnahmen zeigen die Personen während Gesprächen oder wie sie für die Kamera posieren. Die Echtheit der Fotos konnte bisher nicht unabhängig verifiziert werden. Etwaige strafbare Handlungen sind für den Betrachter nicht zu erkennen. (…) Player: videoDie Lage in der Nacht 15 Min Epstein-Akten US-Demokraten veröffentlichen Trump-Fotos Stand: 13.12.2025 02:34 Uhr In der Affäre um den US-Sexualstraftäter Epstein haben Kongressabgeordnete der Demokraten weitere Fotos aus dessen Nachlass veröffentlicht. Neben Präsident Trump sind darauf weitere bekannte Persönlichkeiten zu sehen. US-Demokraten haben weitere Fotos aus dem Nachlass des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Darauf sind unter anderem US-Präsident Donald Trump, Ex-Präsident Bill Clinton und der Filmregisseur Woody Allen sowie weitere einflussreiche Persönlichkeiten zu sehen.Auch der ehemalige britische Prinz Andrew, Microsoft-Gründer Bill Gates, Unternehmer Richard Branson und der ultrarechte Publizist Steve Bannon sind auf Bildern zu erkennen. Die Aufnahmen zeigen die Personen während Gesprächen oder wie sie für die Kamera posieren. Die Echtheit der Fotos konnte bisher nicht unabhängig verifiziert werden. Etwaige strafbare Handlungen sind für den Betrachter nicht zu erkennen. BILDER 13.12.2025 Epstein-Akten Welche Prominenten auf den Bildern zu sehen sind Die neu veröffentlichten Fotos zeigen den Sexualstraftäter Epstein mit Prominenten. Darunter: Donald Trump. mehr 95.000 Fotos im NachlassDie 19 Fotos, die von den demokratischen Abgeordneten im Kontrollausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlicht wurden, sind nur ein winziger Teil der mehr als 95.000 Aufnahmen, die sie aus dem Nachlass Epsteins erhalten haben.Sie erklärten auf X, sie hätten insgesamt 95.000 Fotos aus dem Epstein-Nachlass erhalten. “Diese verstörenden Bilder werfen noch mehr Fragen zu Epstein und seinen Beziehungen zu einigen der mächtigsten Männer der Welt auf”. Es sei “Zeit, die Vertuschung durch das Weiße Haus zu beenden”, hieß es weiter. “Gebt die Akten frei.” Player: audioTrump gibt Epstein-Akten doch frei FAQ 20.11.2025 Epstein-Skandal Wie geht es nach Trumps Akten-Freigabe weiter? Was ist von der Freigabe zu erwarten – kann es Wirklich Aufklärung in dem Skandal geben? mehr Weißes Haus spricht von “falscher Darstellung”In einem Schwarz-Weiß-Bild ist Präsident Donald Trump gemeinsam mit sechs unkenntlich gemachten Frauen zu sehen. Auf einem anderen Bild steht Trump direkt neben Epstein. Auf einer weiteren Aufnahme ist ein Abbild von ihm auf Kondomverpackungen mit der Aufschrift “I’m HUUUUGE!” (zu Deutsch etwa: Ich bin riesig!) erkennbar.

via tagesschau: Epstein-Akten US-Demokraten veröffentlichen Trump-Fotos

siehe auch: US-Demokraten veröffentlichen weitere Bilder von Jeffrey Epstein Die Demokraten im Kongress haben weitere Bilder des toten Sexualstraftäters Epstein veröffentlicht. Auf ihnen sind unter anderem Donald Trump und Bill Clinton zu sehen. Die Demokraten im US-Kongress haben weitere Bilder aus dem Nachlass des gestorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Darauf sind unter anderem US-Präsident Donald Trump, Ex-Präsident Bill Clinton und der Filmregisseur Woody Allen sowie weitere einflussreiche Persönlichkeiten mit Epstein zu sehen. Wo und wann die Bilder aufgenommen wurden, ist unklar. Einige der Aufnahmen waren bereits bekannt. Drei der Bilder zeigen Trump. Eines davon zeigt den heutigen US-Präsidenten neben sechs teils leicht bekleideten Frauen unbekannten Alters, deren Gesichter mit schwarzen Balken unkenntlich gemacht wurden. Ein weiteres Bild zeigt Trump an der Seite Epsteins mit einer lachenden blonden Frau. Auf einem dritten Foto sind Kondome zu sehen, auf deren Verpackung Trumps Gesicht aufgedruckt wurde.  Ein weiteres Motiv zeigt den früheren Präsidenten Bill Clinton zusammen mit Epstein und dessen Komplizin Ghislaine Maxwell, die eine 20-jährige Haftstrafe unter anderem wegen sexueller Ausbeutung Minderjähriger verbüßt. Clinton hat das Bild offenbar mit seiner Unterschrift versehen.  Ebenfalls abgebildet ist der britische Ex-Prinz Andrew, dem sein Bruder König Charles III. wegen seiner Verbindungen zu Epstein Ende Oktober sämtliche royalen Titel und Ehren entzogen hatte. Weitere Bilder zeigen Trumps früheren Berater Steve Bannon und den Regisseur Woody Allen, jeweils mit Epstein, sowie den Microsoft-Gründer Bill Gates.

symbolbild, KI-Generiert (Grok)

siehe zum Trump-Zitat im Bild auch: Full transcript of Donald Trump’s obscene videotape

Protest gegen Gründung des AfD-Jugendverbandes in Gauersheim

In Gauersheim im Donnersbergkreis will die AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” am Sonntag ihren Landesverband gründen. Vor Ort gibt es Proteste. In Gauersheim hat sich Widerstand gegen das AfD-Treffen formiert, drei Gegenveranstaltungen sind angemeldet worden. Die Polizei ist mit einem größeren Aufgebot vor Ort. Auch die “Omas gegen Rechts” sind dabei. Die Proteste verliefen bis zum frühen Mittag friedlich. Insgesamt sind laut Polizei etwa 130 Gegendemonstranten unterwegs. Die Polizei hat einige Sperren errichtet, aber die Durchfahrt durch den Ort ist möglich. Vereinzelt gibt es Kontrollen an den Zufahrten. Die AfD-Jugendorganisation in Rheinland-Pfalz soll offenbar von einer Doppelspitze geleitet werden: Jan Richard Behr vertritt als einer von mehreren stellvertretenden Bundesvorsitzenden das Land Rheinland-Pfalz. Er gilt als ein Vertreter der rechtsextremistischen “Neuen Rechten”. Bailey Wollenweber ist Kreisvorsitzender der AfD Westerwald und gehörte bereits zum Führungskreis der “Jungen Alternative”, der aufgelösten Vorgängerorganisation von “Generation Deutschland”.

via tagesschau: Protest gegen Gründung des AfD-Jugendverbandes in Gauersheim