Minor arrested for graffiti on the BiH Embassy building in Podgorica and Nazi symbols on a Hanukkah sign

The prosecutor at the Higher State Prosecutor’s Office in Podgorica ordered that criminal charges be filed against the identified minor on suspicion of committing the criminal offense of inciting national, racial and religious hatred. A 16-year-old man from Podgorica was arrested last night for writing graffiti on the building of the Embassy of Bosnia and Herzegovina in Podgorica glorifying the war crime in Srebrenica and graffiti with symbols that refer to hate speech as well as Nazi symbols drawn on a board dedicated to the Jewish holiday of Hanukkah on Argentina Square, the Police Directorate announced. “After identifying the person, collecting information and implementing other measures and actions, the state prosecutor at the Higher State Prosecutor’s Office in Podgorica was informed of the event and ordered that criminal charges be filed with this prosecutor’s office against the identified minor on suspicion of committing the criminal offense of inciting national, racial and religious hatred by drawing the aforementioned graffiti on the building of the Embassy of Bosnia and Herzegovina in Podgorica on the night of December 16th.

via vijesti: Minor arrested for graffiti on the BiH Embassy building in Podgorica and Nazi symbols on a Hanukkah sign

Man, 33, and nine teenagers arrested over Kirkcaldy Nazi salute photograph

Ten males have been identified by police after a photograph showing a group of masked people doing Nazi salutes on the steps of Kirkcaldy Town House circulated online. Police Scotland confirmed that a 33-year-old man and four 16-year-olds have been arrested and charged in connection with the incident. They are due to appear at Kirkcaldy Sheriff Court at a later date and a report will be submitted to the Procurator Fiscal. Officers also said five teenage boys have been charged in connection and will be reported to the relevant authorities. Last weekend an image appeared on social media showing a group of around 40 individuals dressed all in black and wearing face coverings on the steps of Kirkcaldy’s Town House with many raising their right arms and some holding a flag with Nazi symbolism on it. In online posts featuring the image, the group claimed to be supporters of Raith Rovers, however the football club has said this week there is “no direct connection” between the group and the club and has condemned their actions.

via fifetoday: Man, 33, and nine teenagers arrested over Kirkcaldy Nazi salute photograph

siehe auch: Ten charged after ‘group Nazi salute with SS flag’ at town hall Ten males have been identified after a photo was circulated on social media of a group doing offensive gestures in front of Kirkcaldy House. Ten males, including nine teenagers, have been charged after an image appearing to show a group performing Nazi salutes alongside an SS flag outside a Fife town hall was posted online. A number of masked individuals were pictured dressed in black, raising and extending their right arms in a gesture used by the Nazi Party in Germany, at the entrance to Kirkcaldy Town House. They appear to be holding a Schutzstaffel flag, which is adorned with the SS insignia. The Nazi paramilitary group, which operated under Adolf Hitler, is estimated to have murdered around six million Jewish people during the Holocaust. Police have confirmed that a 33-year-old man and four 16-year-old males have been arrested and charged in connection; Man, 33, and nine teens charged over ‘Nazi salute’ picture in Kirkcaldy Police have carried out raids on several homes across the town in relation to the image. A 33-year-old man and nine teenagers have been charged after a group of men allegedly gave a Nazi salute and unfurled an SS flag in Kirkcaldy town centre. A 16-year-old boy was previously charged in connection with the incident after an image of the group standing outside Kirkcaldy Townhouse circulated online. At the time, police said they were “working to identify the others involved”. The photograph appears to show a group of around 40 people wearing black clothing and face coverings. Most appear to have their right arms raised, while some hold a flag with the SS symbol on it.

Wenn ein Reservist der Kreisgruppe Aschaffenburg mit Rechtsextremen marschiert

Fackelmarsch der rechtsextremen Kleinstpartei »Die Heimat« (vormals NPD). Ganz vorne einer der Bannerträger: Michael B. aus dem Kreis Aschaffenburg. So weit, so gut? Der Mann bekleidet eine herausgehobene Funktion bei der Kreisgruppe Aschaffenburg des «Verbands der Reservisten der Deutschen Bundeswehr” (VdRBw). Und er kandidiert auf der AfD-Liste für den Gemeinderat in Haibach (Kreis Aschaffenburg). Der Mann sieht darin gegenüber unserer Redaktion keinen Widerspruch. Samstag, 15. November, der Abend vor dem Volkstrauertag. Durch die mittelhessische Kleinstadt Staufenberg (Landkreis Gießen) marschieren rund 30 Teilnehmer eines Fackelzugs. Ihr Ziel ist eine Stele im Wald, die an einen deutschen Jagdflieger des Ersten Weltkriegs erinnert. »Das Denkmal ist seit Jahrzehnten eine Pilgerstätte für Neonazis, die den Nationalsozialismus verherrlichen und seine Verbrechen verharmlosen«, berichtet die »Hessenschau«. (…) In vorderster Reihe der Marschierenden tragen drei Männer das Haupttransparent mit der Aufschrift: »Wir gedenken den gefallenen deutschen Soldaten und Opfern unseres Volkes.« Der mittlere Träger: Michael B. Rechts neben ihm: Thorsten Heise, stellvertretender Bundesvorsitzender der NPD-Nachfolgepartei »Die Heimat« und seit Jahrzehnten in der Neonazi-Szene aktiv. Auf entsprechenden Internet-Seiten zugängliche Fotos belegen die Teilnahme von Michael B. Ebenso Videos. Etwa auf der Nachrichtenseite tagesschau.de oder der Facebookseite des hessischen Ablegers der verfassungsfeindlichen »Die Heimat«. Ein Video zeigt zum Beispiel, wie Michael B. – noch immer hinter dem Transparent stehend – einem Redner zuhört: Thassilo Hantusch, stellvertretender Landesvorsitzender von »Die Heimat« Hessen. In einem kurzen Telefonat mit unserer Redaktion bestätigt Michael B. seine Teilnahme. Er nennt sie »höchst unangenehm«. Weitere Antworten folgen per Mail, dazu später mehr. Organisator des Fackelzugs nebst anschließender Reden an der Stele war laut »Gießener Allgemeine« der gerade erwähnte Redner Thassilo Hantusch. Aufgerufen zu der Versammlung hatten die »Junge Nationalisten« Hessen, Nachwuchsorganisation von »Die Heimat«. Im Internet hatten beide die Veranstaltung angekündigt sowie über Verbotsversuche der Stadt berichtet. Laut »Hessenschau« demonstrierten rund 300 Menschen gegen den Fackelmarsch der etwa 30 Teilnehmenden.

via main-echo: Wenn ein Reservist der Kreisgruppe Aschaffenburg mit Rechtsextremen marschiert

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage – Hit­ler­gruß im Bun­destag?

AfD-Mann Matthias Moosdorf soll einen Parteikollegen im Reichstagsgebäude mit Hitlergruß und schneidigem “Hackenschlag” begrüßt haben. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage, nachdem der Bundestag Moosdorfs Immunität aufgehoben hat. Die Berliner Staatsanwaltschaft (StA) hat gegen den mittlerweile 60-jährigen Bundestagsabgeordneten Anklage wegen des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen (§§ 86, 86a Strafgesetzbuch) vor dem Amtsgericht (AG) Tiergarten erhoben. Moosdorf soll am 22. Juni 2023 während einer laufenden Sitzung des Deutschen Bundestages einen Parteikollegen im Bereich der Garderobe am Zugang Ost zum Reichstagsgebäude mit einem “Hackenschlag” und dem Hitlergruß begrüßt haben, so die StA. Ihm sei dabei bewusst gewesen, dass die Grußform der verbotenen nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) für andere im Eingangsbereich wahrnehmbar gewesen sein soll. Moosdorf sagte dazu auf Anfrage: “Der Vorwurf ist skurril und nichts ist abwegiger als dieser Vorwurf.” Bereits im Oktober 2025 hatte der Bundestag Moosdorfs Immunität als Abgeordneter aufgehoben.

via lto: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage Hit­ler­gruß im Bun­destag?

siehe auch: Eklat in Deutschland AfD-Abgeordneter nach Hitlergruss in Bundestag angeklagt Wegen eines Hitlergrusses innerhalb des Reichstagsgebäudes hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 60-jährigen AfD-Bundestagsabgeordneten erhoben. Gegen einen AfD-Bundestagsabgeordneten ist nach einem Hitlergruss im Bundestag Anklage erhoben worden. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Montag mit. Der namentlich nicht genannte Politiker soll im Juni 2023 einen Parteikollegen im Garderobenbereich des Bundestags mit einem «Hackenschlag» und einem «Hitlergruss» begrüsst haben, so die Staatsanwaltschaft. «Dem Angeschuldigten soll dabei bewusst gewesen sein, dass die Grussform der verbotenen nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei für andere im Eingangsbereich wahrnehmbar gewesen sein soll.»; Anklage gegen AfD-Abgeordneten: Hat Matthias Moosdorf Kollegen im Bundestag mit Hitlergruß begrüßt? Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 60-jährigen AfD-Bundestagsabgeordneten erhoben. Ihm wird das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vorgeworfen. Wegen eines Hitlergrußes innerhalb des Reichstagsgebäudes hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf erhoben. Zuvor hatte das Parlament im Oktober seine Immunität aufgehoben. Dem 60-Jährigen wird vorgeworfen, einen Parteikollegen am 22. Juni 2023 an der Garderobe im Reichstagsgebäude mit Hackenschlag und Hitlergruß begrüßt haben. Daher wirft ihm die Staatsanwaltschaft das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vor. Zudem soll ihm bewusst gewesen sein, dass andere Personen den für die Nationalsozialisten und Mitglieder der NSDAP typischen Gruß wahrnehmen konnten. Zu dem Zeitpunkt fand eine Sitzung des Bundestages statt. Moosdorf droht nun eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Moosdorf selbst bezeichnete die Vorwürfe gegenüber der Deutschen Presseagentur als „skurril“ und „abwegig“. Das ist nicht der einzige aktuelle Konflikt, in den Moosdorf verwickelt ist: Der Cellist und ehemalige außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion steht zudem in der Kritik, weil er an einer nicht-genehmigten Russlandreise teilgenommen haben soll.

FCK AfD

AfD-Mann soll nach Rede über Stolpersteine Posten im Landtag verlieren

Von Frederik Schindler Politikredakteur Stand: 12:31 Uhr|Lesedauer: 6 Minuten Thomas Benninghaus, AfD-Abgeordneter im Landtag von Thüringen Quelle: picture alliance/Steffen Proessdorf/foto2press/Steffen Proessdorf (foto2press) Der Thüringer AfD-Abgeordnete Thomas Benninghaus beklagte in einer Landtagsrede „goldene Steine“ für „Opfer der Kriege“, während Kriegsgräberstätten für Deutsche vergessen würden. Der Freundeskreis Israel des Parlaments fordert nun seinen Austritt. Der CDU-Fraktionschef zeigt sich „abgestoßen“. Mehr als 100.000 Stolpersteine erinnern quer durch Deutschland an das Schicksal von Opfern des Nationalsozialismus. Die beschrifteten Messingtafeln werden vor den letzten frei gewählten Wohnorten der NS-Verfolgten in den Gehweg eingelassen. Damit soll denjenigen, die die Nationalsozialisten in den Konzentrations- und Vernichtungslagern zu Nummern degradiert haben, ihr Name zurückgegeben werden. Und es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass es sich um Deportationen handelte, die ihren Ausgang inmitten der Gesellschaft hatten. Im thüringischen Rudolstadt, in dem der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Benninghaus lebt, gibt es lediglich zwei Stolpersteine. Einer erinnert an den jüdischen Lebensmittelhändler Karl Kehrmann, der 1940 vom NS-Regime verhaftet, im Januar 1942 in das KZ Buchenwald verschleppt und im März 1942 in der „Euthanasie“-Vernichtungsanstalt Bernberg ermordet wurde. Der andere Stolperstein erinnert an den Kommunisten Werner John, der mehrere Konzentrationslager durchlitt. (…) Der Abgeordnete Benninghaus, der 2024 das Direktmandat im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt I gewann und erstmals in den Thüringer Landtag einzog, soll jetzt seinen Sitz in einem Gremium des Landesparlaments verlieren. Benninghaus gehört bislang dem Freundeskreis Israel des Landtags an. Die beiden Vorsitzenden des Gremiums, der CDU-Fraktionschef Andreas Bühl und die Linke-Abgeordnete Katharina König-Preuss, wollen den 52-Jährigen aufgrund seiner Rede loswerden. Ein Ausschluss ist allerdings nicht möglich. Nun haben Bühl und König-Preuss einen Brief an den AfD-Abgeordneten geschickt. Das Schreiben liegt WELT vor. Darin heißt es: „Ihre Rede zeigt eindeutig, dass Sie eine erinnerungspolitische Linie verfolgen, die mit den Aufgaben, Zielen und Prinzipien des Freundeskreises Israel unvereinbar ist. Daher fordern wir Sie auf, Ihre Mitgliedschaft im Freundeskreis Israel umgehend zu beenden. Dies ist die notwendige Konsequenz aus dem klaren inhaltlichen Bruch zwischen Ihrem öffentlichen Auftreten und der verantwortungsbewussten Erinnerungskultur, der sich der Freundeskreis verpflichtet sieht.“

via welt: AfD-Mann soll nach Rede über Stolpersteine Posten im Landtag verlieren

Ransbach-Baumbach: Interview mit AfD-Stadtrat sorgt bundesweit für Schlagzeilen

Der mittlerweile ehemalige kommunale Mandatsträger Jo Meurer, der bis vor kurzem für die AfD im Stadtrat Ransbach-Baumbach saß, hat sich in einem Interview mit der “Hessencam” öffentlich unter anderem islamfeindlich und gewaltverherrlichend geäußert. Das Youtube-Video sorgt aktuell weit über den Westerwald hinaus für Aufsehen. Eigentlich sollte am Sonntag (7. Dezember) der Bürgerdialog mit der AfD-Bundestagsabgeordneten in der Stadthalle Ransbach-Baumbach im Zentrum des politischen Austauschs stehen. Stattdessen ist mittlerweile jedoch Jo Meurer in den Fokus gerutscht. Meurer saß bis vor wenigen Tagen noch für die AfD im Stadtrat von Ransbach-Baumbach. Im Kontext der AfD-Veranstaltung am Sonntag hatte er ebenfalls einen Auftritt – allerdings nicht auf der Bühne des Bürgerdialogs, sondern vor der Kamera des Youtube-Formats “Hessencam” vor der Stadthalle. Hier äußerte sich Meurer öffentlich islamfeindlich, Ausländern gegenüber abwertend und gewaltverherrlichend; zudem ließ er Zweifel am Tod von sechs Millionen Juden während des Holocausts anklingen. Das Interview wurde auf Youtube tausendfach angesehen, kommentiert und geteilt. Auch in den sozialen Medien wie Facebook und Instagram macht das Video die Runde. Es zeige “das wahre Gesicht der AfD”, heißt es beispielsweise in einem Youtube-Kommentar. Im Interview erfährt man unter anderem, dass Meurer ehemaliger Lehrer und seit neun Jahren AfD-Mitglied ist. Dass er seine Schüler bis ins zehnte Schuljahr verprügelt hat (“der Direktor wusste das”), seine Enkelin ebenfalls. Moslems seien “primitiv” und “behindert durch Inzucht”. Über die Intelligenz von Afrikanern äußert er sich pauschal abfällig und er zitiert einen Autor, der schreibt, die Juden haben den Holocaust industrialisiert, es habe keine sechs Millionen Tote gegeben. Von der deutschen Erinnerungskultur hält er nichts und vom Klimawandel sowieso nicht. Rund 40 Minuten lang kann man Meurers Ausführungen zuhören. Auffällig ist dabei, wie er als kommunaler Mandatsträger und Stadtrat seine Aussagen öffentlich vertritt.

via ww-kurier; Ransbach-Baumbach: Interview mit AfD-Stadtrat sorgt bundesweit für Schlagzeilen

Geld für AfD-Frau? Was wirklich hinter dem Streit um die „Feuerzangenbowle“ steckt

Fragt man Studierende der Uni Göttingen, ist kein Film so kultig wie „Die Feuerzangenbowle“. Doch über dem auf den ersten Blick unschuldigen Film schweben zwei Schatten. An anderen Unikinos wurde die „Feuerzangenbowle“ deshalb aus dem Programm genommen – in Göttingen ist der Hype ungebrochen. Irgendwann in den 70er-Jahren wechselt die „Feuerzangenbowle“ in Göttingen den Besitzer. Eine junge Studentin, engagiert im Uni-Kino, beweist Geschäftssinn: Sie erwirbt von der Kirch-Gruppe durch „einige tolle Wegbegleiter und Glück“, wie sie heute sagt, die Kino-Aufführungsrechte für den schon damals kultigen Heinz-Rühmann-Film über Hans Pfeiffer (mit drei f, eins vorm ei, zwei hinterm ei), der als erfolgreicher Schriftsteller noch einmal die Schulbank drückt. An diesem Donnerstag läuft „Die Feuerzangenbowle“ wieder im Göttinger Uni-Kino. Zu Hunderten gehen die Eintrittskarten im Vorverkauf im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) weg. Jede von ihnen bringt Cornelia Meyer zur Heyde, der Studentin von damals, Geld ein. Und damit schwebt ein zweiter Schatten über der legendären Vorführung in den Hörsälen der Georg-August-Universität. „In meinem Ein-Mann-Betrieb entscheide ich das kraft souveräner Willkür“, soll Meyer zur Heyde einmal auf die Frage gesagt haben, wem sie die Aufführung der „Feuerzangenbowle“ erlaube. Ihr „Goldie-Filmverleih“ verleiht genau einen Film. Und den nicht an alle: Wiederholt untersagte Meyer zur Heyde Aufführungen, für die eine kritische Einordnung des Films, der schließlich 1943/44 im nationalsozialistischen Deutschland entstand, vorgesehen war. Das war über viele Jahre ein selten größer diskutiertes Problem. Doch zwei Dinge haben das in der jüngeren Vergangenheit geändert: Das Bewusstsein dafür, wie wichtig es ist, Werke in ihren Entstehungskontext einzuordnen, wurde sehr viel größer. Und Cornelia Meyer zur Heyde wurde AfD-Mitglied. Immer mehr vor allem studentische Organisationen entschieden deshalb in den vergangenen Jahren, die „Feuerzangenbowle“ nicht mehr zu zeigen.

via göttinger tageblatt: Geld für AfD-Frau? Was wirklich hinter dem Streit um die „Feuerzangenbowle“ steckt