Neo-Nazi accused allegedly planned mass murder event from parents’ north coast home

Counter-terrorism police allege a reclusive young man built a neo-Nazi shrine in his bedroom while secretly instructing others online on how to maximise casualties in mass murder attacks. A vulnerable young man was groomed and radicalised by international neo-Nazi terrorist groups before he allegedly attempted to “recruit and instruct others” to commit mass murder – all from inside his parents’ north coast home. In a case that illustrates the terrifying new wave of online recruitment, Sam Bolton was charged following a major terrorism investigation that allegedly revealed the reclusive 20-year-old had been brainwashed by US and UK-based white supremacist organisations via online forums and video games. Court documents tendered in Murwillumbah Local Court revealed Bolton was allegedly seduced by the National Socialist Order, the Florida-based neo-Nazi group whose founder, Brandon Russell, was sentenced to 20 years in jail for plotting to blow up a power grid. The group was previously known as Atomwaffen Division and is defined as a terrorist group under Australian law. Bolton was also allegedly influenced by UK-based neo-Nazi group Sonnenkrieg Division, whose members have been jailed for preparing terrorist acts and plotting a 2019 attack on members of the Royal Family, the documents said.

via daily telegraph: Neo-Nazi accused allegedly planned mass murder event from parents’ north coast home

Youth’s ‘mass murder scheme’

A vul­ner­able young man was groomed and rad­ic­al­ised by inter­na­tional neo-nazi ter­ror­ist groups before he allegedly attemp­ted to “recruit and instruct oth­ers” to com­mit mass murder – all from his par­ents’ NSW North Coast home. Sam Bolton, 20, was charged after a major invest­ig­a­tion that allegedly revealed he had been brain­washed by US and Brit­ish­based white suprem­acist organ­isa­tions via online for­ums and video games. Doc­u­ments tendered in Mur­wil­lum­bah Local Court allege Bolton was lured by the National Social­ist Order, a Flor­ida­based neo-nazi group whose founder, Brandon Rus­sell, was sen­tenced to 20 years’ jail for plot­ting to blow up a power grid. The group, pre­vi­ously known as Atom­waf­fen Divi­sion, is defined as a ter­ror­ist group under Aus­tralian law. Bolton allegedly was influ­enced by UK-based neo-nazi group Sonnen­krieg Divi­sion, whose mem­bers have been jailed for pre­par­ing ter­ror­ist acts and plot­ting a 2019 attack on mem­bers of the royal fam­ily, court doc­u­ments said. On June 14, counter-ter­ror­ism police received a report Bolton was allegedly oper­at­ing under the user­name “Thekriegcon­tin­ues” on an online forum ded­ic­ated to “dis­cuss­ing and post­ing uned­ited graphic videos of real-world viol­ence”. Invest­ig­at­ors allegedly found nazi and KKK flags and 129 hand-drawn extrem­ist sym­bols dec­or­at­ing his bed­room along with a shrine ded­ic­ated to the white suprem­acist move­ment.

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RECHTSKRÄFTIGE BESCHLÜSSE – Oberverwaltungsgericht bestätigt Waffenentzug bei AfD-Mitgliedern in Sachsen-Anhalt

Drei aktuelle und frühere AfD-Mitglieder wollten ihre waffenrechtlichen Erlaubnisse behalten – und scheiterten nun endgültig vor Gericht. Das OVG Sachsen-Anhalt sieht Zweifel an ihrer „waffenrechtlichen Zuverlässigkeit“. Artikel anhören -3:25 1.0x Mitgliedern und Unterstützern des AfD-Landesverbands Sachsen-Anhalt kann wegen ihrer Parteibindung ihre waffenrechtliche Erlaubnis entzogen werden. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) von Sachsen-Anhalt bestätigte den Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnis für drei aktuelle und frühere Mitglieder der vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Partei, wie aus am Montag in Magdeburg veröffentlichten Beschlüssen hervorgeht. Demnach fehlt den Klägern die erforderliche waffenrechtliche Zuverlässigkeit. Das Gericht verwies dabei auf die gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip gerichteten Bestrebungen des AfD-Landesverbands. Die Kläger hatten sich gerichtlich gegen Entscheidungen der Ordnungsbehörden gewehrt, die ihnen wegen Unterstützung der AfD die Erlaubnis zum Waffenbesitz entzogen hatten. Vor dem Verwaltungsgericht Magdeburg scheiterten sie bereits im März 2025 mit ihren Klagen. Das OVG lehnte nun ihre Anträge auf Zulassung der Berufung ab. Das OVG verwies dabei auf das Waffengesetz. Danach kann die erforderliche Zuverlässigkeit für den Waffenbesitz fehlen, wenn jemand einer Vereinigung angehört oder sie unterstützt, die gegen die verfassungsmäßige Ordnung gerichtete Bestrebungen verfolgt. Dafür müsse die Vereinigung auch nicht verboten worden sein, stellte das Gericht klar.

via welt: RECHTSKRÄFTIGE BESCHLÜSSE Oberverwaltungsgericht bestätigt Waffenentzug bei AfD-Mitgliedern in Sachsen-Anhalt

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symbolbild; Gemeinfrei, Link

Spain’s Neo-Nazis Turn Anti-Moroccan Rhetoric Into Mobilization

The latest migration crisis in Ceuta has given Spain’s neo-Nazi far right a fresh opportunity to mobilize against Morocco and Muslims, with the group Nucleo Nacional taking its anti-Moroccan rhetoric from social media and demonstrations into the streets of the Spanish enclave. Nucleo Nacional, which has emerged from a network of neo-Nazi, Falangist and far-right groups, has openly identified Morocco as an enemy and portrayed migration from the country as part of a broader threat to Spain, according to statements cited by Spanish media and the group’s own social-media posts. During the latest crisis, the group’s leader Ivan Rico said Ceuta had been “invaded” and described the arrival of migrants as a rehearsal for a future Moroccan operation against Ceuta and Melilla, according to Le360. The group staged a demonstration outside Morocco’s embassy in Madrid on July 31, where Isabel Medina Peralta, one of its best-known figures, tore up a court ruling upholding her conviction for inciting hatred against Moroccans and Muslims before performing a Nazi salute. The following day, around 10 Nucleo Nacional activists led by Rico travelled to Ceuta, where residents confronted them and Spain’s National Police escorted them away. Peralta’s presence underlines how anti-Moroccan rhetoric has become a recurring feature of the group’s activism. In 2021, during an earlier migration crisis involving Ceuta, she demonstrated outside Morocco’s embassy, calling the events a “racial substitution” and shouting “death to the invader”. A Madrid court later convicted her of incitement to hatred.

via northafricapost: Spain’s Neo-Nazis Turn Anti-Moroccan Rhetoric Into Mobilization

Demos in Landeshauptstädten – Knapp 10.000 gehen für AfD-Verbotsverfahren auf die Straße

Seit Monaten demonstrieren Menschen für die Überprüfung eines AfD-Verbots durch das Bundesverfassungsgericht – auch an diesem Wochenende.Bundesweit sind am Wochenende nach Veranstalterangaben knapp 10.000 Menschen für ein Verbotsverfahren gegen die AfD auf die Straße gegangen. Insgesamt gab es am Samstag in elf Städten Demonstrationen, wie die Bürgerinitiative Prüf mitteilte. „Prüf“ steht dabei für „Prüfung rettet übrigens Freiheit“. Während sich in Berlin rund 800 Menschen vor dem Brandenburger Tor versammelten, waren es in Potsdam rund 300 Menschen. Bundesweit seien es insgesamt 9.460 Personen gewesen, teilte Prüf Brandenburg am Sonntag mit. Die bundesweite Initiative organisiert jeden zweiten Samstag im Monat Demonstrationen in den Landeshauptstädten. Die Initiative fordert, alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Ein Antrag auf ein Verbotsverfahren kann nur von Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht gestellt werden. Die Prüf-Initiative appelliert vor allem an die Landesregierungen, im Bundesrat ein Verfahren nach Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz einzuleiten. Die Initiative stützt ihre Forderung unter anderem auf ein Ende Juni veröffentlichtes Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, das anhand von Belegen zum Schluss kommt, dass die AfD gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verstößt.

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Rechtsextreme vor Gericht – Anführer bald im Gefängnis? Justiz macht der Jungen Tat den Prozess

Hass, Gewalt, Propaganda: Jahrelang ermittelte die Zürcher Justiz gegen die aktivste rechtsextreme Gruppierung der Schweiz. Jetzt kommt es zum Showdown vor Gericht. (…) Besonders hart soll es die zwei Köpfe der Gruppe treffen: Manuel Corchia (25) und Tobias Lingg (24). Die beiden haben die Junge Tat zur international vernetzten Truppe aufgebaut und gerieten dabei immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz. Müssen die Anführer ins Gefängnis? Jetzt kommt es zum grossen Prozess. Den Rechtsextremisten Corchia und Lingg drohen aufgrund früherer Taten Freiheitsstrafen von 15 Monaten – sechs davon unbedingt. Es geht um strafbare Handlungen, die sie und vier weitere Mitglieder der Jungen Tat zwischen Februar 2022 und April 2024 begangen haben sollen: Diskriminierung, Aufruf zu Hass, Nötigung, Sachbeschädigung, Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz, Landfriedensbruch, Hausfriedensbruch und mehr.

via blick: Rechtsextreme vor Gericht – Anführer bald im Gefängnis? Justiz macht der Jungen Tat den Prozess

Rechtsextreme Teilnehmer – 10.000 Menschen demonstrieren in Plauen gegen die Regierung

Bei Protesten in Sachsen haben Tausende Menschen den Rücktritt der Bundesregierung gefordert. Unter den Demonstranten waren auch die rechtsextremen »Freien Sachsen«. Mehrere Tausend Menschen haben in Plauen gegen die Politik der Bundesregierung demonstriert und diese zum Rücktritt aufgefordert. Aufgerufen zu den Protesten hatte die Initiative »Einigkeit für Deutschland / Projekt M1llion«. Die sächsische Polizei zählte rund 10.000 Demonstranten. Die Protestbewegung fordert unter anderem den Rücktritt der Bundesregierung samt Neuwahlen. »Dieses Kartell, diese Regierung muss weg!«, rief ein Redner zum Auftakt unter dem Beifall der Zuhörer. Auch wurden niedrigere Abgaben bei Strom und Gas verlangt, ein bundesweites 29-Euro-Ticket, eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die sofortige Ausweisung »aller verurteilten, straffälligen und illegalen Migranten«. Neben Trommeln zeigten die Teilnehmer eine Vielzahl an Deutschlandflaggen, ebenso wie blaue Flaggen mit weißen Tauben. Auch Flaggen des Königreichs Sachsen waren zu sehen, wie sie häufig von den rechtsextremen »Freien Sachsen« verwendet werden. Die Kleinstpartei unterstützte den Protest und hatte ihre Anhänger zur Teilnahme aufgerufen.

via spiegel: Rechtsextreme Teilnehmer 10.000 Menschen demonstrieren in Plauen gegen die Regierung

siehe auch: Rund 10.000 Menschen bei Demonstration gegen Bundesregierung in Plauen. In Plauen im Vogtland haben am Sonnabend rund 10.000 Menschen gegen die Bundesregierung demonstriert. Dazu aufgerufen hatte die Bewegung “Projekt M1llion”. Nach Polizeiangaben blieb es während der Kundgebung und des Demonstrationszugs sowie mehrerer Gegendemonstrationen friedlich. Nur vereinzelt seien Straftaten wie beispielsweise Beleidigungen polizeilich erfasst worden. An den Gegendemonstrationen hätten sich etwa 400 Menschen beteiligt. Die größte angemeldete Gegendemo am Altmarkt fand nicht statt. Insgesamt 367 Einsatzkräfte sicherten die Versammlungen ab. Kurzzeitig sei der Demonstrationszug des “Projekt M1llion” wegen Trommlern gestoppt worden, so die Polizei. Auflagen der Versammlungsbehörde seien missachtet worden. Demnach liefen Trommler in Formation und trommelten im Gleichtakt. Das hatten die Ordnungsbehörden verboten, weil es eine militärische Wirkung erziele. Als Kompromiss wurden den Angaben nach die Trommler als separate Kundgebung von dem eigentlichen Demonstrationszug getrennt.