NSDAP, SS und Militärrichter – Alice Weidel will nichts von der NS-Karriere ihres Großvaters gewusst haben

Alice Weidels Großvater Hans war Mitglied von NSDAP und SS, arbeitete während des Krieges als Militärrichter. Die AfD-Chefin sagt, das sei nie Thema in ihrer Familie gewesen. Sie habe keinen Kontakt zu ihrem Opa gehabt. Der Jurist Hans Weidel (1903–1985) stieg im NS-Staat schnell auf. Er hatte als Nationalsozialist im Kreis und der Stadt Leobschütz, dem heutigen Głubczyce, wichtige Ämter und Funktionen inne. Während des Zweiten Weltkriegs war er Militärrichter bei der Kommandantur Warschau. Das geht aus Recherchen der »Welt am Sonntag« hervor, die Dokumente des Bundesarchivs und des polnischen Staatsarchivs ausgewertet hat. Hans Weidel war der Großvater der heutigen Fraktionsvorsitzenden der AfD, Alice Weidel. Sie will von der Karriere ihres Großvaters zu NS-Zeiten nichts gewusst haben, wie sie ihren Sprecher der »Welt« ausrichten ließ, nachdem sie mit den Ergebnissen der Recherche konfrontiert worden war. »Aufgrund familiärer Dissonanzen, gab es weder Kontakt zum Großvater, der bereits im Jahr 1985 starb, noch war er Gesprächsthema in der Familie.« Den Vorwurf, die AfD würde die NS-Zeit weitgehend ausblenden und verharmlosen, wies Weidel, die beim Tod ihres Opas sechs Jahre alt war, demnach zurück. Der NSDAP war Hans Weidel 1932 beigetreten, kandidierte im März 1933 als Stadtverordneter und wurde laut der Recherchen »Fraktionsführer der NSDAP«. Mitglied der SS war Weidel ausweislich von Dokumenten ab Januar 1933. Zugleich stieg er zum Kreisgruppenführer des Nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes auf. Dieser verstand sich als »Hüter und Wahrer von völkischen Lebensgesetzen« und propagierte den »Kampf gegen das Judentum im Recht«. Insgesamt gehörte Weidel zehn verschiedenen NS-Organisationen an.

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Far-Right Extremist Candace Owens Refused Entry To Australia – #KickHerOut

“Australia’s national interest is best served when Candace Owens is somewhere else,” the country’s immigration minister said. Far-right conspiracy theorist Candace Owens won’t be taking her speaking tour to Australia after her visa was denied due to her hateful rhetoric. “From downplaying the impact of the Holocaust with comments about [Nazi physician Josef] Mengele through to claims that Muslims started slavery, Candace Owens has the capacity to incite discord in almost every direction,” Australian immigration minister Tony Burke, a member of the center-left Labor government, told local media over the weekend. “Australia’s national interest is best served when Candace Owens is somewhere else.” Shadow immigration minister Dan Tehan, of the center-right Liberal Party, had also said in August that the government should block Owens’ visa on character grounds to prevent the spread of “hateful messages.” In July, Owens suggested on her podcast that the gruesome experiments Mengele conducted on twins at Holocaust death camps never happened, saying “that just sounds like bizarre propaganda.”

via huff: Far-Right Extremist Candace Owens Refused Entry To Australia

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Von Elekes AndorEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

AfD-Infostand am Tag der Reichspogromnacht auf Danziger Platz?

Es ist eine Idee, die einem die Zornesröte ins Gesicht treibt. Ausgerechnet am 9. November, dem Datum der Reichspogromnacht, plant die zumindest in großen Teilen rechtsextreme AfD einen Infostand mit Glühwein und Würstchen auf dem Danziger Platz in Landau. Danzig ist die Stadt, von der aus die Nazis mit dem Angriff auf ein polnisches Munitionsdepot auf der Westerplatte den Zweiten Weltkrieg starteten. Man könne Tag und Ort – auch in Kombination – für Absicht halten, sagt Ordnungsdezernent Lukas Hartmann. Er jedenfalls tue das. Und weil er befürchtet, dass er oder die Mitarbeitenden der Stadt gefragt werden könnten, warum sie das zulassen, geht er in die Offensive und weist aktiv auf den Termin hin, den die Partei beim Ordnungsamt angemeldet hat. Die AfD sei keine verbotene Partei, auch wenn es seiner Ansicht nach ausreichend Gründe gebe, ein Verbotsverfahren zu starten. Aber: Die AfD dürfe für ihr Programm werben. Auch wenn zu dem Programm unter anderem gehöre, zehn Millionen Deutsche des Landes zu verweisen, das Sozialsystem zu demontieren und das Land an Russland zu verkaufen. Trotz allem: Man habe rechtlich schlicht keine Möglichkeit, den Infostand zu verhindern. Und an Recht und Gesetz müsse sich die Verwaltung halten.

via rheinpfalz: AfD-Infostand am Tag der Reichspogromnacht auf Danziger Platz?

siehe dazu auch: HOLOCAUST IN LANDAU Tod und Vertreibung. Am Abend des 9. November 1938 brennt die Synagoge in LandauFoto: Stadtarchiv Landau hochgeladen von Roland Kohls Jüdisches Leben. Bereits vor der Pogromnacht floh die Hälfte der jüdischen Bürger aus Landau. Nach den Gewaltexzessen dieser Nacht wurden fast alle vertrieben. Wer dann noch da war, wurde im Oktober 1940 nach Gurs verschleppt. Viele fanden dort oder später in den Vernichtungslagern der Nazis den Tod. Das Haus der SA lag unweit der Landauer Synagoge. Nachdem der Befehl von der Gestapo aus Neustadt am Abend des 9. November 1938 kam, lief ein SA-Trupp zur Synagoge, besorgte sich an der gegenüberliegenden Tankstelle Benzin, brach das Gotteshaus auf, goss das Benzin über die Einrichtung und zündete es an, so die Leiterin des Landauer Stadtarchivs Christine Kohl-Langer. Die Feuerwehr schaute zu und passte nur auf, dass das Feuer nicht auf andere Gebäude übergriff. Dann zogen die SA-Männer durch die Stadt, demolierten jüdische Geschäfte und Häuser. Die jüdischen Haushaltsvorstände wurden verhaftet, in den Betsaal in der Schützengasse verbracht, wo sie gezwungen wurden, eine Generalvollmacht zur Abtretung ihres Grundbesitzes zu unterzeichnen. Dann wurden sie ins Konzentrationslager Dachau verschleppt, so die Historikerin. Wer zusicherte seine Heimat zu verlassen, durfte zurück nach Landau, um es schleunigst zu verlassen. Die Synagoge wurde einige Tage später „aus Sicherheitsgründen“ gesprengt. Am damaligen Standort an der Ecke Friedrich-Ebert-/Reiterstraße erinnert seit 1968 ein Mahnmal an die Synagoge.

screenshot website; archive is Ilukv

#MÖRFELDEN-#WALLDORF – Muslimin mit Kopftuch wird bei #KZ-#Gedenkstätte rassistisch angegriffen

In der KZ-Gedenkstätte Mörfelden-Walldorf wurde eine junge Muslimin, die dort als Führerin beschäftigt ist, von einem Mann rassistisch angegriffen. Kein Einzelfall. In der KZ-Gedenkstätte Mörfelden-Walldorf kam es zu einem rassistischen Vorfall, als eine junge Muslimin während einer Führung von einem Teilnehmer verbal angegriffen wurde, wie die Frankfurter Rundschau berichtet. Die 22-jährige, die ein Kopftuch trägt, führte eine Gruppe von etwa 20 Personen durch die Gedenkstätte, als sie von einem Mann mit seinen Fragen verbal angegriffen wurde. Er machte abfällige Bemerkungen über ihr Kopftuch und stellte ihre Berechtigung infrage, an einem Ort zu arbeiten, der den Opfern des Nationalsozialismus gewidmet ist. Der Mann ging so weit, dass er der jungen Muslimin den Weg versperrte und auf das Kopftuch zeigte, um seine Abneigung zu verdeutlichen. Versuche, die Situation zu erklären und die Bedeutung Tragens des Kopftuchs darzulegen, wurden von ihm ignoriert. Die Muslimin fühlte sich durch die körperliche Nähe und die bedrohliche Haltung des Mannes eingeschüchtert. Besonders belastend für sie war die Untätigkeit der übrigen Gruppenmitglieder; lediglich eine Frau versuchte, ihr beizustehen, wurde jedoch ebenfalls abgewiesen. Die Leiterin des Horváth-Zentrums, Cornelia Rühlig, äußerte sich erschüttert über das Verhalten des Mannes und wandte sich an die Antidiskriminierungsstelle. Ein Gespräch mit der Gewerkschaftsgruppe fand statt, bei dem sich die Verantwortlichen entschuldigten, während der Mann keinerlei Einsicht zeigte und seine Kritik sogar verschärfte.

via islamq: MÖRFELDEN-WALLDORF Muslimin mit Kopftuch wird bei KZ-Gedenkstätte rassistisch angegriffen

siehe auch: „Was soll das Ding?“: Verbaler Angriff wegen Kopftuch bei Gedenkstätten-Führung. Mehr als jeder zweite schwarze Mensch erlebt Rassismus in Deutschland – Muslime ebenfalls betroffen. In der KZ-Gedenkstätte Mörfelden-Walldorf attackiert ein Mann eine junge Muslimin, die seine Gruppe durch die Anlage führt. Antimuslimischer Rassismus ist kein Einzelfall. Mörfelden-Walldorf – Muslimfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus haben drastisch zugenommen. Die Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit Claim meldete im Juni einen bundesweiten Anstieg von 114 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Büro für Integration des Kreises Groß-Gerau beobachtet eine Zunahme, wie Büroleiterin Sedef Yildiz und Nilüfer Aldmeri von der dazugehörigen Fachstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus bestätigen: „Die Menschen auf der Straße fühlen sich freier, sich rassistisch zu äußern.“ Ein solcher Fall ist Khalila B. (Name von der Redaktion geändert). Die 22-Jährige arbeitet in der KZ-Gedenkstätte Mörfelden-Walldorf und studiert Gymnasiallehramt. Meistens führt sie Schülergruppen über den Waldlehrpfad und in das Margit-Horváth-Zentrum. Diesmal habe es sich um eine 20-köpfige Gewerkschaftsgruppe gehandelt, berichtet B. der Frankfurter Rundschau. Ein Herr sei durch besonders hartnäckige Fragen zu Details der Rollbahn des Frankfurter Flughafens aufgefallen, die von jüdischen Zwangsarbeiterinnen gebaut worden war. „Ich hatte das Gefühl, dass er mich vorführen will“, sagt B. Sie ist gläubige Muslima, trägt auch ein Kopftuch. „Ich stand mit dem Rücken an der Brüstung“ Als die Gruppe in der Gedenkstätte angekommen ist, attackiert der Mann sie. „Ich stand mit dem Rücken an der Brüstung und er versperrt mir den Weg, und legte eine Hand neben mich an das Geländer“, erinnert sie sich. Er habe auf das Kopftuch gedeutet und gefragt: „Was soll denn das Ding? Sie haben doch aufgeklärt gewirkt, und nun tragen Sie das?“ Ob sie nicht wisse, dass Frauen in islamischen Ländern manipuliert werden würden. Als sie ihm erklären will, was das freiwillige Tragen des Kopftuchs für sie bedeutet, wiegelt er ab, er wisse Bescheid. B. fühlt sich durch die körperliche Nähe und Größe des Mannes bedroht. Noch schlimmer empfindet sie jedoch, dass keiner aus der Gruppe ihr hilft. Nur eine Frau habe versucht, sich neben sie zu stellen, doch der Mann habe die Frau weggewiesen. Anfeindungen, zum Beispiel dass sie dahin gehen solle, woher sie komme, erlebe sie immer wieder, sagt Khalila B. Doch diesmal sei es ihr besonders nah gegangen, weil es an ihrem Arbeitsplatz geschah.

https://twitter.com/IslamiQde/status/1847290420272709714

Serbia celebrated the 80th anniversary of the liberation of Belgrade from the Nazis

Serbia honored the memory of Soviet soldiers on the occasion of the 80th anniversary of the liberation of Belgrade from Nazi invaders. This is reported by RIA Novosti. The solemn ceremony took place on Mount Avala, near the Serbian capital, with wreaths being laid at the monument to fallen Soviet soldiers. The ceremony was led by the Minister of Labor, Social Security and Veterans Affairs. Nemanja Starovic and Minister of Defense Bratislav Gasic with the participation of representatives of the military department, leaders of the embassies of Russia, Belarus, Kazakhstan and Azerbaijan. Then the wreath-laying ceremony took place at the monument to the Liberators of Belgrade. Representatives of the Russian and Belarusian embassies attended the event, with the formation of an honor guard and the singing of the republican anthem.

via topbuzztimes: Serbia celebrated the 80th anniversary of the liberation of Belgrade from the Nazis

Oslobođenje Beograda, pobeda.jpg
By Unknown author – https://znaci.org/00001/245.htm, Public Domain, Link

“Oskar Schindler würde Sie verachten” – Wie Michel Friedman im Landtag mit der AfD abrechnete

Der Landtag in Wiesbaden hat Oskar Schindlers gedacht, der 1.200 Juden rettete. Der Publizist Michel Friedman empfahl ihn als Vorbild in Zeiten von Hass und Hetze und knöpfte sich dabei die mitanwesenden AfD-Politiker vor. Als Michel Friedman am Mittwoch das Rednerpult des Plenarsaals im Wiesbadener Landtag verließ, applaudierten ihm alle Fraktionen im Stehen. Alle, bis auf die AfD. Deren Abgeordnete hatten zuvor bei einer Gedenkfeier zum 50. Todestag von Oskar Schindler die volle Wucht des Zorns zu spüren bekommen, den der Frankfurter Publizist empfindet. Die versteinerten Mienen verrieten: Nie zuvor ist die Partei an diesem Ort in dieser Schärfe so attackiert worden. Er schäme sich, in einem Parlament zu sprechen und dabei eine Gruppe anzuschauen, “die eine Partei des Hasses ist”, sagte Friedman. “Oskar Schindler würde Sie verachten. Er kannte die Originale der Herrenmenschen. Sie sind noch nicht einmal billige Imitationen”, fügte der 68-Jährige hinzu. (…) Beim Namen nannte Friedmann die AfD in seiner Rede nicht. Er sagte aber unmissverständlich: “Es sitzen hier in diesem Parlament Menschen, die sich wieder anmaßen, zu bestimmen, wer ein Mensch ist, wer ein Deutscher ist“. Auf dem Boden der Verfassung stünden diese Menschen nicht. Sie täten bloß so, als ginge es ihnen um das Wohl anderer. Sie arbeiteten aber gegen Menschen, nicht für sie, sagte Friedman und sprach von “geistigen Brandstiftern”. Keiner der AfD-Abgeordneten verließ während der Rede Friedmans den Saal. Einer von ihnen, der Vogelsberger Landwirt Johannes Marxen, schmierte sich auf seinem Platz eine weiße Substanz – vermutlich Creme – ins Gesicht. Das sollte offenbar eine Anspielung auf Friedmans Kokainkonsum vor mehr als 20 Jahren sein. Der Publizist selbst bezeichnet den Konsum als Fehler, den er sich nicht verzeihe. Marxen droht nach seiner Aktion Ärger. Die Landtagsverwaltung prüft, ein Ordnungsgeld gegen den AfD-Abgeordneten zu verhängen. Dieses könnte dem Abgeordnetengesetz zufolge bis zu 1.000 Euro betragen, wie ein Parlamentssprecher nach einer Sitzung des Ältestenrats am Donnerstag mitteilte.

via hessenschau: “Oskar Schindler würde Sie verachten” Wie Michel Friedman im Landtag mit der AfD abrechnete

siehe auch: REDE IM LANDTAG: Michel Friedman nennt AfD „Partei des Hasses“. So scharf wurde die AfD im hessischen Landtag selten kritisiert: Michel Friedman ruft in einer Rede zu stärkerem Widerspruch gegen die „Brandstifter“ auf. Eine Warnung richtet er aber auch an die anderen Parteien. Er nennt ihren Namen in seiner Rede kein einziges Mal, doch wer gemeint ist, daran gibt es keinen Zweifel: Als „Partei des Hasses“ bezeichnet Michel Friedman die AfD, die Alternative für Deutschland. Ihre Parlamentarier nennt er „geistige Brandstifter, verantwortlich für Hass und Hetze“. Er wirft ihnen vor, nicht auf dem Boden der Verfassung zu stehen, die Demokratie nicht ernst zunehmen, sondern abwickeln zu wollen. „Oskar Schindler würde sie verachten, er kannte die Originale ihres Denkens“, sagt Friedman. Am Mittwoch hält der jüdische Publizist seine Rede im Hessischen Landtag. 25 Minuten spricht er über die bedrohte Demokratie, den Hass auf Juden und Menschen mit Migrationsgeschichte und die aus seiner Sicht zu zaghaften Versuche, der Entwicklung etwas entgegenzusetzen. Friedman wurde zur Gedenkstunde für Oskar Schindler eingeladen, der während des Holocausts rund 1200 Juden vor dem Tod im Vernichtungslager rettete. Vor 50 Jahren, am 9. Oktober 1974, ist der Judenretter, den Steven Spielberg mit seinem Spielfilm „Schindlers Liste“ bekannt machte, gestorben. Am Morgen nach Friedmans Rede werden Ausschnitte daraus in den sozialen Medien, auf Plattformen wie X oder Instagram, auffällig oft geteilt und positiv kommentiert. Als „stabil“ und „stark“ wird seine Rede gelobt. Mit seiner außergewöhnlich scharfen Kritik an der AfD spricht Friedman vielen Usern aus dem Herzen, mit seiner Abrechnung mit der Partei trifft er einen Nerv.

Friedhof in Fürstenberg : Schüler aus Eisenhüttenstadt entdecken Hakenkreuz

Schüler aus Eisenhüttenstadt entdeckten Hakenkreuz auf dem jüdischen Friedhof. Im Ortsteil Fürstenberg sind Grabsteine beschmiert und entstellt worden. Die Polizei fahndet nach den Tätern. Das Staatsschutzdezernat der Polizeidirektion Ost in Frankfurt (Oder) ermittelt wegen Sachbeschädigung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen auf dem jüdischen Friedhof in Fürstenberg, einem Ortsteil von Eisenhüttenstadt. Wie erst jetzt bekannt wurde, hatten Polizisten aus Eisenhüttenstadt dort am 16. September ein mit schwarzer Farbe beschmiertes metallisches Hinweisschild am Zaun festgestellt.

via moz: Friedhof in Fürstenberg :Schüler aus Eisenhüttenstadt entdecken Hakenkreuz