Dutch princesses ‘targeted in Nazi axe plot’

A suspected far-Right extremist has been arrested over an alleged plot to kill two Dutch princesses, including the future queen of the Netherlands. Prosecutors believe the man, 33, was targeting Princess Catharina-Amalia, 22, the heir apparent to the Dutch throne, and her sister Princess Alexia, 20, the second in line. The suspect was allegedly found with two axes engraved with “Alexia”, “Mossad” (the name of Israel’s intelligence agency) and Sieg Heil, a verbal salute used by Nazis. He was also reported to have had a handwritten note with the words “Amalia”, “Alexia” and “bloodbath” when he was arrested in The Hague in February, Dutch authorities revealed. The princesses feared to be targets are the eldest two daughters of King Willem-Alexander of the Netherlands and Queen Máxima, 54. They have a younger sister, Princess Ariane, who is 19. Despite the threats, the royal family celebrated Koningsdag – King’s Day – on Monday by attending a street party, meeting the public and ice skating. The day is a national holiday to marks the birthday of the Dutch monarch, King Willem-Alexander, 59.

via yahoo: Dutch princesses ‘targeted in Nazi axe plot’

siehe auch: SICKO SNARED Glam princesses ‘targeted in deadly Nazi plot’ as man, 33, ‘wrote their names on axes and vowed bloodbath in note’. TWO glamorous Dutch princesses were the alleged targets of a deadly Nazi murder plot before it was foiled by cops. A suspected far right extremist has been arrested over the terrifying ploy to kill the two royals, according to the Telegraph. The 33-year-old man was targeting Princess Catharina-Amalia, 22, and her sister Princess Alexia, 20. Catharina-Amalia is the apparent heir to the throne while Alexia is the second in line. The suspect was allegedly found with two axes engraved with chilling messages. The words “Alexia”, Mossad” – Israel’s intelligence agency – and Siegel Heil, a verbal salute used by Nazis, the outlet reports. He was also reported to have a handwritten note with the words “Amalia”, “Alexia” and “bloodbath”; Dutch Princesses Catharina-Amalia & Alexia Targeted in Chilling Nazi-Style Murder Plot: Shocking Details A 33-year-old suspect was arrested for allegedly plotting a violent “bloodbath” attack on Dutch Princesses Catharina-Amalia and Alexia, with weapons and notes pointing to a planned assault. A suspected far-right extremist is allegedly accused of planning a plot against two Dutch princesses, in what prosecutors called a possible “bloodbath,” but the plan was foiled before it could happen. Dutch Princess Catharina-Amalia and Princess Alexia Targeted in Alleged Attack Plan The 33-year-old man is suspected of planning an alleged attack targeting Princess Catharina-Amalia, 22, the heir to the Dutch throne, and her younger sister Princess Alexia, 20 expectedly with an idea of killing them.

Sie eint der Schwulenhass: Junge Neonazis verbünden sich mit migrantischen Jugendlichen

In Brandenburg fingieren Jugendbanden über Datingapps Treffen mit schwulen Männern, um sie auszurauben und zu misshandeln. Experten warnen vor ungewöhnlichen Allianzen. Einem ihrer Opfer haben sie das Gesicht „zertrümmert“. Es ist der Richter des Landgerichts Frankfurt (Oder), der diese drastischen Worte in seiner Urteilsverkündung wählt, um deutlich zu machen, was die Jugendlichen und Heranwachsenden auf der Anklagebank vor ihm verschiedenen schwulen Männern in Brandenburg angetan haben. „Der wird nicht wieder. Da ist alles kaputtgegangen, was kaputtgehen konnte“, führt der Vorsitzende Sören Schrade aus. Selbst Freunde hätten den völlig entstellten Mann nach der Tat nicht mehr wiedererkannt. Am Mittwoch endete in Frankfurt (Oder) ein Gerichtsverfahren, das wegen des Alters der Angeklagten größtenteils hinter verschlossenen Türen stattgefunden hat. Sieben junge Männer, zwischen 16 und 20 Jahren, Deutsche, Syrer und Tschetschenen. Im Sommer 2025 soll die Jugendbande in fünf verschiedenen Fällen homosexuelle Männer über Dating-Apps in die Falle gelockt haben. Statt eines Dates erwartete die Opfer rohe Gewalt. Die Täter raubten die schwulen Männer nicht nur aus, sondern misshandelten und verhöhnten sie. So seien die Opfer verächtlich als „Schwuchtel“ beleidigt worden. In einigen Fällen seien die verängstigten Männer zum Tanzen aufgefordert worden. Die Bande filmte die Szenerie. Dann hagelte es Tritte und Schläge. Es sind Schilderungen, die weniger an die brandenburgische Provinz, als an Zustände in Putins Russland erinnern. Eine Masche, die man aus Russland kennt Schon vor Jahren gab es dort Berichte über sogenannte „Fake Dates“ als Mittel von homofeindlichen Gruppierungen, queere Menschen in eine Falle zu locken. Die Masche ist denkbar simpel: Die Täter erstellen über Dating-Apps gefälschte Profile, verabreden sich zu Treffen, um ihre Opfer schließlich zu quälen und zu erniedrigen. So wie zuletzt immer häufiger in Brandenburg. Die „Märkische Oderzeitung“ berichtet auf Basis einer Anfrage an die brandenburgische Generalstaatsanwaltschaft, dass es in fast allen märkischen Regionen Taten dieser Art gebe und die Gesamtzahl der Verfahren im niedrigen zweistelligen Bereich liege. Allein im Einzugsbereich der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) seien zwischen September 2024 und Februar dieses Jahres 22 Strafverfahren mit ebenso vielen Opfern eingeleitet worden, schreibt die Zeitung. Die 29 Beschuldigten seien allesamt Minderjährige oder Heranwachsende. (…) „Wir beobachten an einzelnen Orten in Ostbrandenburg ein für uns neues Phänomen, dass sich Jugendliche zusammentun, bei denen das auf den ersten Blick gar nicht passt, nämlich junge Neonazis und Jugendliche mit Migrationsgeschichte“, stellt auch Anne Brügmann vom Verband „Opferperspektive“ im Gespräch mit dem Tagesspiegel fest. Beim Thema Queerfeindlichkeit gebe es Schnittmengen bei den Jugendlichen, alle anderen „Widersprüche“ würden offenbar dafür „zurückgestellt“.

via tagesspiegel: Sie eint der Schwulenhass: Junge Neonazis verbünden sich mit migrantischen Jugendlichen

Vor Gericht: Prinz Reuß weist Vorwurf der #Reichsbürger-Ideologie zurück – #terror

Im Prozess um eine mutmaßliche terroristische Vereinigung hat der Hauptangeklagte gewaltsame Umsturzpläne abgestritten. Ein Fürstentum habe er jedoch ausgerufen. Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt hat Heinrich XIII. Prinz Reuß als Hauptangeklagter im Prozess um seine mutmaßliche Reichsbürger-Gruppe, deren Rädelsführer er gewesen sein soll, ausgesagt. Er stritt die Reichsbürger-Ideologie sowie Pläne für einen gewaltsamen Umsturz des Staates ab. Ein eigenes Fürstentum habe er jedoch ausgerufen. Den Beteiligten der Gruppe wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Auf Frage seines Anwalts bezüglich Reuß’ Anerkennung der Bundesrepublik Deutschland sagte der 74-Jährige, diese sei „faktisch existent“. Zudem habe er „Steuern in diesem Land bezahlt und nicht wenig“. Er sehe sich in eine Ecke gestellt, in die er nicht gehöre. Der Reichsbürgerbegriff sei wie ein Gummiband, das gedehnt werde, wie man es gerade brauche. (…) Reuß räumte jedoch ein, ein selbstständiges Fürstentum ausgerufen zu haben. Dieses sei jedoch kein Fantasiestaat. Das Fürstentum sei Vorläufer heutiger staatlicher Strukturen gewesen. Pläne für einen gewaltsamen Umsturz seien damit nicht verbunden gewesen, Waffen oder Soldaten habe es nicht gegeben. Er habe vielmehr Fragen aufwerfen und mit den Alliierten ins Gespräch kommen wollen und sich um Restitution, also die Rückerstattung geraubter oder unrechtmäßig enteigneter Kulturgegenstände, bemüht.

via berline rzeitung: Vor Gericht: Prinz Reuß weist Vorwurf der Reichsbürger-Ideologie zurück

siehe auch: Prinz Reuß bestreitet vor Gericht, Reichsbürger zu sein – trotz eigenem Fürstentum. Heinrich XIII. Prinz Reuß hat vor dem Oberlandesgericht Frankfurt bestritten, ein Reichsbürger zu sein. Der Hauptangeklagte in einem Prozess um eine mutmaßliche Reichsbürger-Gruppe wies die Vorwürfe zurück, einen gewaltsamen Umsturz geplant zu haben. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm und acht weiteren Angeklagten vor, die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und die Planung eines Staatsstreichs. Reuß erklärte vor Gericht, die Bundesrepublik Deutschland sei faktisch existent. Er besitze Ausweise der Bundesrepublik, keine des Deutschen Reiches. «Ich habe Steuern in diesem Land bezahlt und nicht wenig», sagte der Angeklagte. Er räumte ein, ein eigenes Fürstentum ausgerufen zu haben. Dies sei jedoch keine Fantasie gewesen, sondern eine historische Perspektive. «Für mich ist das keine Fantasie, sondern eine historische Betrachtungsweise», so Reuß. Er bestritt, dass seine Aktivitäten Pläne für einen gewaltsamen Umsturz, Waffen oder Soldaten umfasst hätten.

„Chef eines Bundeswehrkommandos“ – Lebenslauf von AfD-Verteidigungspolitiker wirft Fragen auf – #LügenAfD

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Heinrich Koch beansprucht für sich „36 Dienstjahre in der Bundeswehr“ und nannte sich „Oberstleutnant außer Dienst“. Doch eine Recherche zu seinem militärischen Engagement nach dem Grundwehrdienst offenbart anderes. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Heinrich Koch macht in seinem Lebenslauf auf seiner eigenen sowie der Bundestags-Website und auf seinen Kanälen in den sozialen Medien mehrere irreführende Angaben zu seiner Karriere in der Bundeswehr. Dies zeigt eine WELT-Recherche für den „Politico“-Podcast „Inside AfD“. Demnach suggeriert der 64-Jährige durch seine Angaben eine jahrzehntelange aktive Dienstzeit sowie durchgehende militärische Tätigkeit in der Bundeswehr. Auf der Bundestags-Website schreibt der Verteidigungspolitiker über sich selbst: „Seit 1981 Bundeswehrzeit, Offiziersausbildung, heute Oberstleutnant. Chef eines Bundeswehrkommandos befasst mit der zivil-militärischen Verteidigung.“ Auf seiner eigenen Website schreibt er: „Im Rahmen meiner Bundeswehrzeit (1981 bis dato) wurde ich zum Offizier ausgebildet und habe bis heute den Dienstgrad Oberstleutnant (A15).“ Die Besoldungsstufe nennt er auch in Kürschners Volkshandbuch, in dem auf Grundlage einer Abfrage bei den Abgeordneten deren Kurzbiografien vorgestellt werden. Tatsächlich war Koch seit dem Grundwehrdienst zwischen Juli 1981 und September 1982 ausschließlich neben seinem zivilen Berufsleben als Reservist tätig, wie die von der Bundeswehr bestätigte Recherche von „Inside AfD“ zeigt. Demnach absolvierte er seine Ausbildung zum Offizier über die Reserveoffizieranwärter-Laufbahn. Nach den Angaben der Bundeswehr wurde Koch 1986 zum Leutnant der Reserve und 2004 zum Oberstleutnant der Reserve ernannt. Etwa im Juni 2025 wurde auf Kochs Facebook- und Instagram-Seite ein Posting zur Einführung des Nationalen Veteranentags veröffentlicht. „Als Oberstleutnant a.D., mit 36 Dienstjahren bei der Bundeswehr, begrüße ich diesen wichtigen Schritt ausdrücklich“, heißt es darin. Erneut erweckt Koch damit den Eindruck einer jahrzehntelangen aktiven und regulären militärischen Laufbahn.

via welt: „Chef eines Bundeswehrkommandos“ – Lebenslauf von AfD-Verteidigungspolitiker wirft Fragen auf

1,5 Promille Alkohol im Blut – „Ein Wodka auf den Schreck“: AfD-Politiker Jan Schenk wegen Alkohol-Unfall vor Gericht

Der frühere AfD-Fraktionschef im KWer Stadtrat, Jan Schenk, muss sich wegen fahrlässiger Körperverletzung und Trunkenheit am Steuer verantworten. Nach einem Unfall wurden bei ihm 1,5 Promille gemessen. Die will er sich aber erst nach dem Unfall angetrunken haben. Am 22. Mai vorigen Jahres gegen 22.40 Uhr krachte der damalige AfD-Fraktionschef und angehende Schulzendorfer Bürgermeisterkandidat Jan Schenk auf Höhe der Königs Wusterhausener Jet-Tankstelle mit seinem Mercedes in ein anderes Auto. Zwei junge Frauen wurden verletzt, die Polizei stellte bei Schenk später einen Blutalkoholwert von 1,5 Promille fest. Der Unfall legte damals Schenks politische Karriere auf Eis. Und nun, ein knappes Jahr später, muss sich der 42-Jährige auch strafrechtlich verantworten. Am Dienstag (28. April) begann am Königs Wusterhausener Amtsgericht der Prozess gegen Schenk. Die Anklage lautet auf fahrlässige Körperverletzung und Trunkenheit am Steuer. Die Staatsanwaltschaft wirft Schenk vor, den Unfall stark alkoholisiert verursacht zu haben – was der AfD-Politiker allerdings bestreitet. Schenks Erklärung für die 1,5 Promille: Er habe direkt nach dem Unfall eine erhebliche Menge Wodka getrunken. (…) Ursprünglich war für den Prozess nur ein Verhandlungstag angesetzt. Nun müssen aber zwei Gutachten die offene Fragen klären: Wie genau ist der Unfall abgelaufen und wie glaubhaft ist es, dass sich Jan Schenk mit einem „großen Schluck“ aus der Wodkaflasche von null auf 1,5 Promille getrunken hat?

via maz online: 1,5 Promille Alkohol im Blut „Ein Wodka auf den Schreck“: AfD-Politiker Jan Schenk wegen Alkohol-Unfall vor Gericht

Three Minors Sentenced to Multiple Years in Prison in Murder Case of Teacher Giga Avaliani – #terror

Three minors – Aleksandre Gabashvili, Giorgi Rikadze and Demetre Chikovani – were found guilty and sentenced to multiple years in prison in the high-profile murder case of 28-year-old teacher Giga Avaliani. Tbilisi City Court Judge Romeo Tkeshelashvili, who delivered the guilty verdict on April 5, handed down the sentences on April 8. Their jail terms were reduced automatically by one-fourth under the juvenile justice code. Aleksandre Gabashvili, the main defendant in the case, was sentenced to 14 years in prison, but will serve ten and a half years. He was convicted under Georgia’s Criminal Code for intentional infliction of serious harm to health resulting in death, committed by a group (Article 117), in the Avaliani case, and organizing and participating in group activity accompanied by violence (Article 225) in the Avaliani case and four other episodes. Giorgi Rikadze, Gabashvili’s friend, who recorded the attack on Avaliani on the phone, faced identical charges and received the same sentence, serving ten and a half years. Demetre Chikovani, another friend of Gabashvili, was accused of attempted intentional infliction of serious harm to health in the Avaliani case and organizing group violence in that case and four other incidents. He was sentenced to nine years in prison and will serve six years and nine months. Avaliani, a 28-year-old doctor and private tutor, was attacked late at night on October 1, 2025, near the entrance to his apartment block in Tbilisi. He was hospitalized with critical head injuries and fell into a coma, and died on October 24. (…) According to the authorities, Gabashvili, Rikadze, and Chikovani, together with other individuals, “used various communication methods to impersonate girls, lured selected victims outside, arranged meetings at preselected times and locations, and subjected them to group physical assaults, including brutal beatings and verbal abuse.”

via civil.ge: Three Minors Sentenced to Multiple Years in Prison in Murder Case of Teacher Giga Avaliani

NSU-Morde und Rechtsextremismus – Neues Portal informiert über rechtsextreme Gewalt in Deutschland

Die Mordserie der Neonazi-Terrorgruppe NSU ist vielen noch im Bewusstsein. Andere Taten sind es hingegen kaum. Ein neues Online-Angebot bietet einen Überblick über rechtsextreme Gewalt.          Link kopiert Ein neues Online-Portal informiert über rechtsextreme Gewalt wie die NSU-Morde in Deutschland. Unter www.themenportal-rechtegewalt.de können Interessierte zu einschlägigen Gewalttaten seit 1945 recherchieren. Geplant ist ein weiterer Ausbau des digitalen Angebots, wie das Bundesarchiv am Montag mitteilte. Es zählt zusammen mit dem Landesarchiv Baden-Württemberg und dem Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur zu den Trägern des Projekts. “Das Portal ‘Rechte Gewalt’ leistet einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation und Aufarbeitung in Deutschland sowie zur Sensibilisierung mit Blick auf fremdenfeindliche und rechtsextremistische Entwicklungen in der Gegenwart”, sagte der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann.

via stuttgarter nachrichten; NSU-Morde und Rechtsextremismus Neues Portal informiert über rechtsextreme Gewalt in Deutschland

https://www.archivportal-d.de/themenportale/rechte-gewalt