Kanye to headline Slovakia festival despite pro-Hitler song

“Hip-hop visionary, cultural icon and controversial genius YE will perform July 20, 2025 exclusively at the Rubicon Festival in Bratislava. It will be his only confirmed live performance in Europe in 2025 — and ever first show in Slovakia in history,” organizers confirmed on the event’s website on Monday. “Rubicon Festival is raising the bar for European festivals to a whole new level.” His participation in the festival has sparked anger. More than 3,000 people have already signed a petition asking the festival to cancel the performance of the rapper, who is formerly known as Kanye West. The authors of the petition point out that Ye has in recent years repeatedly and openly adopted the symbolism and ideology associated with Nazi Germany, having written, for example, “I am a Nazi” and “I love Hitler” on social media platforms. “He trivializes the crimes of the totalitarian dictatorial regime and the war atrocities that also affected the Slovak population,” the petition reads. The petition refers to Ye’s latest track, “Heil Hitler,” which was released on May 8 — the 80th anniversary of the defeat of Nazi Germany in World War II. The song references the Nazi salute which was used while Adolf Hitler was in power. The single’s artwork resembles a swastika, and the song ends with a lengthy sample from a Hitler speech. As the petition also mentions, the song is banned in Germany. Nazi symbols prohibited in Germany Within Germany, Ye’s video cannot be seen among his posts on X, the social media platform formerly known as Twitter. Changing one’s location to the United States with a VPN makes the post visible.

via dw: Kanye to headline Slovakia festival despite pro-Hitler song

siehe auch: Petition launched to stop Kanye West appearing at Slovakian festival The rapper is booked to headline the Rubicon festival in Bratislava, which protesters have called ‘a debasement of all victims of the Nazi regime’ A petition has been launched calling on the mayor of Bratislava to prevent Kanye West – legally known as Ye – from headlining a festival in Bratislava, calling the planned appearance “an insult to historic memory, a glorification of wartime violence and debasement of all victims of the Nazi regime”. The Rubicon festival in the Slovakian capital claimed that they had secured an exclusive performance by the “hip-hop visionary, cultural icon and controversial genius” for mid-July. More than 3,500 people have signed the petition, endorsed by representatives from organisations such as Peace for Ukraine and Cities for Democracy, calling for West’s removal from the bill, accusing him of “repeatedly and openly adhering to symbols and [an] ideology connected with the darkest period of modern global history”. The petition calls West “one of the world’s most famous antisemites” and cites him selling a T-shirt depicting a swastika on his website.

Vier Neonazis sollen „Combat 18“ nach dem Verbot weiterbetrieben haben – #terror

Ein Quartett um die bekannten Neonazis Stanley Röske und Robin Schmiemann steht in Dortmund vor Gericht: Als Rädelsführer sollen die Männer das Verbot von „Combat 18 Deutschland“ ignoriert und einfach weitergemacht haben, als wäre nichts gewesen – inklusive Vernetzung mit anderen militant-rechtsextremen Organisationen. Die Angeklagten schweigen zu den Vorwürfen. Aus ihrer Haltung aber machen sie keinen Hehl. Robin Schmiemann dreht schon vor Verhandlungsbeginn auf. Während seine Mitangeklagten noch bemüht teilnahmslos vor sich hin starren, demonstriert der 40-Jährige sein neonazistisches Selbstbewusstsein. Formt im Gerichtsaal seine Finger zur „White Power“-Geste, spricht einen antifaschistischen Pressefotografen mit Namen an, knipst ein Selfie vor der Phalanx der Fernsehkameras und Fotoapparate. Und grinst. Der Mann, aus Dortmund stammend, aber mittlerweile in Muggensturm (Baden-Württemberg) lebend, muss sich seit Donnerstag zusammen mit drei Gesinnungsgenossen vor dem Landgericht in Dortmund verantworten. Der Vorwurf: Verstoß gegen ein Vereinigungsverbot. Gemeinsam sollen die vier Angeklagten als Rädelsführer die Neonazi-Organisation „Combat 18 Deutschland“ weiterbetrieben haben, die 2020 wegen ihrer „Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus“ und ihrer Gewaltbereitschaft vom damaligen Innenminister Horst Seehofer (CSU) verboten wurde. (…) Fast 20 Treffen der verbotenen Gruppierung zwischen Oktober 2020 und März 2022 listet die Anklage auf, darunter sind Wanderungen (oder auch: „Leistungsmärsche“), Geburtstagsfeiern und Rechtsrockkonzerte, aber auch eine Aufnahmeprüfung für Neumitglieder und Vernetzungen mit anderen Neonazi-Organisationen wie der Eisenacher Kampfsportgruppe „Knockout 51“, die von der Bundesanwaltschaft als terroristische Vereinigung verfolgt wird, und dem extrem rechten Rockerclub „Brigade 8“. Am Rande des Trauermarschs zum Tod von Siegfried Borchardt („SS-Siggi“) am 9. Oktober 2021 in Dortmund soll es, vorbereitet von Robin Schmiemann, zudem zu einem Treffen mit William Browning gekommen sein, dem internationalen Chef von „Combat 18“. (…) Obwohl „Blood & Honour“ in Deutschland schon im Jahr 2000 verboten wurde, durfte „Combat 18“ hierzulande noch zwei Jahrzehnte weiter machen. Noch länger unbehelligt blieben die mutmaßlich als „Blood & Honour“-Ersatz gegründeten „Brothers of Honour“: Erst in dieser Woche gingen die Behörden mit Razzien in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gegen die rockerähnlich auftretende Organisation vor. Im Zentrum der Gruppierung soll Marko Gottschalk stehen, Gründer und Frontmann der Dortmunder Rechtsrockband „Oidoxie“. Insgesamt ist in den Mitteilungen der beteiligten Landeskriminalämter von 14 Beschuldigten im Alter zwischen 35 und 57 Jahren die Rede. Die Männer, die nun in Dortmund vor Gericht stehen und zu den Anklagevorwürfen allesamt schweigen, haben es sämtlich zu einer gewissen Prominenz in der Szene gebracht. Der unter anderem wegen Schmuggels von Munition und Verstoßes gegen das Verbot von „Blood & Honour“ vorbestrafte Stanley Röske gehörte nach der Jahrtausendwende in Kassel zum Umfeld von Stephan Ernst, dem späteren Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke. Verteidigt wird er von den Szene-Anwält*innen Heiko Urbanzyk und Nicole Schneiders. Keven L. aus Eisenach, laut Anklage Röskes „rechte Hand“ und verantwortlich für den theoretischen Teil der Aufnahmeprüfungen mit Fragen wie „Wann wurde [Rudolf] Hess ermordet?“, kandidierte 2016 in Karlsruhe für die mittlerweile aufgelöste Kleinstpartei „Die Rechte“. Der 44-Jährige wird von Alexander Dann und Kati Schreiter vertreten. Gregor Alexander M. aus Höchstberg in Rheinland-Pfalz betreibt einen Versandhandel für Rechtsrock und Szenekleidung und saß wegen einer brutalen Racheaktion gegen einen angeblichen „Verräter“ hinter Gittern. Als Verteidigerinnen hat der 45-Jährige Jochen Lober und Kerstin Rueber-Unkelbach engagiert, die im Frankfurter Terrorprozess gegen die mutmaßlichen Reichsbürger-Verschwörerinnen um Heinrich XIII. Prinz Reuß die ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann vertreten – und das Verfahren dabei nach Kräften ins Lächerliche zu ziehen versuchen. Briefwechsel mit Beate Zschäpe Robin Schmiemann, der Mann mit dem demonstrativ zur Schau gestellten Selbstbewusstsein, ist ein rechtsextremer Hyperaktivist, unterwegs auf Demos und Konzerten genauso wie als brauner Tiktoker. Acht Jahre hat er im Gefängnis gesessen, weil er bei einem gescheiterten Raubüberfall einen migrantischen Mann angeschossen und lebensgefährlich verletzt hat. Auf dem Kehlkopf trägt er ein Tattoo mit zwei gekreuzten Stabhandgranaten – dem Abzeichen der berüchtigten SS-Sondereinheit Dirlewanger ebenso wie der „Arischen Bruderschaft“ von Neonazi-Führer und „Die Heimat“-Funktionär Thorsten Heise. Bekannt wurde Schmiemann aber vor allem durch den innigen Briefwechsel, den er mit der NSU-Terroristin Beate Zschäpe führte. Auch ihm stehen mit Hendrik Schnelle und Alexander Heinig einschlägig bekannte Verteidiger*innen zur Seite.

via endstation rechts: Vier Neonazis sollen „Combat 18“ nach dem Verbot weiterbetrieben haben

siehe auch: Dortmund: Mutmaßliche “Combat 18”-Rädelsführer vor Gericht. Die Angeklagten sollen die militante Neonazi-Gruppe “Combat 18 Deutschland” trotz eines Verbots weitergeführt haben. Vor fünfeinhalb Jahren hatte der damalige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die militante und verfassungswidrige Neonazi-Gruppe “Combat 18 Deutschland” verboten. Jetzt stehen in Dortmund vier Männer aus Thüringen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg vor Gericht. Sie sollen trotz des Verbotes die Gruppe weitergeführt haben und dabei als Rädelsführer in Erscheinung getreten sein. (…) Laut Anklage der Bundesanwaltschaft haben die vier Beschuldigten Stanley R., Keven L., Gregor M. und Robin S. die Gruppe bis mindestens in das Frühjahr 2022 weitergeführt. Konkret wird ihnen vorgeworfen, mindestens 14 geheime Treffen abgehalten zu haben. Dabei sollen sie auch Aufnahmeverfahren für neue Anwärter der Gruppe durchgeführt haben. “Gegenstand der maßgeblich von Keven L. und Robin S. betreuten Aufnahmeverfahren war neben einer praktischen Prüfung auch ein Theorieteil mit Fragen zum Nationalsozialismus”, so die Bundesanwaltschaft. Gregor M. soll Rechtsrock-Konzerte organisiert und mit Stanley R. “Tonträger und Kleidungsstücke mit Bezug zu Combat 18” verkauft haben. Stanley R. soll zudem Anführer der Gruppe gewesen und insbesondere für die Vernetzung zu anderen rechtsextremen Gruppen zuständig gewesen sein. Die Gruppe organisiert aber nicht nur Rechtsrock-Konzerte oder “Leistungsmärsche” durch Waldgebiete. “Aus dem Bereich geht weiterhin eine Gefahr aus”, warnt Professor Dierk Borstel von der Fachhochschule Dortmund. Dabei werde das Prinzip des “führerlosen Widerstands” angewendet. “Das heißt: Es ist eine Einzelradikalisierung. Jemand fühlt sich berufen mit Militanz und auch mit terroristischen Mitteln Gewalt anzuwenden.”

Rassistische Gesänge bei Abschlussfeier an sächsischer Oberschule: Schulleitung distanziert sich und erstattet Anzeige

Die Oberschule im sächsischen Lommatzsch (Landkreis Meißen) hat sich von rassistischen Gesängen auf einer Abschlussfeier distanziert. Schüler*innen hatten am Wochenende das Lied gesungen, das unter anderem durch einen Vorfall auf Sylt bekannt geworden war. Die Schule teilte mit, dass sie Anzeige erstattet und die zuständigen Behörden informiert habe. Sören Skalicks, Mitglied der Fraktion von SPD, Grünen und Linken im Kreistag Landkreis Meißen, hatte am Wochenende in den sozialen Medien ein Video geteilt, das zuvor auf Instagram veröffentlicht worden war. Es dauert 16 Sekunden und zeigt die Abschlussfeier von Schülerinnen am Freitagabend. Mehrere Personen tanzen darin zum Lied „L’amour toujours“ von Gigi D’Agostino und singen dabei „Ausländer raus“ und „Deutschland den Deutschen“. Insgesamt sind auf dem Video etwa 15 Personen zu sehen. Wie viele davon tatsächlich mitsingen, ist nicht genau zu erkennen. Allerdings ist auch nicht zu erkennen, dass irgendjemand protestieren würde. „Es gibt keine Hemmschwelle mehr“, kommentierte Skalicks das Video. Er ist neben seiner Tätigkeit als Kreistagsmitglied auch im Verein „Buntes Meißen“ aktiv. Laut Schule waren keine Lehrerinnen dabei Die Schulleitung der Oberschule in Lommatzsch bezeichnete den Liedtext in einer Stellungnahme am Montag als „eindeutig rassistisch“. Lehrer*innen seien zu dem Zeitpunkt nicht mehr anwesend gewesen. An der Schule gebe es „vielschichtige Unterrichtsinhalte, Projekte und Thementage“, die sich unter anderem mit dem Nationalsozialismus befassten.

via l-iz Rassistische Gesänge bei Abschlussfeier an sächsischer Oberschule: Schulleitung distanziert sich und erstattet Anzeige

Wieder rassistischer Gesang zu Partyhit – Polizei ermittelt – #pack

Nach einer Party in Demmin müssen einige Gäste und der DJ mit Konsequenzen rechnen. Die Polizei hat nach eigenen Angaben rassistischen Gesang auf Video – zu einem altbekannten Lied. Wieder sorgt rassistischer Gesang zu dem Song “L’amour toujours” für Ermittlungen der Polizei. Partygäste hätten in Demmin zu dem Song von Gigi D’Agostino “Ausländer raus – Deutschland den Deutschen” gesungen, teilte die Polizei mit. Entsprechendes Videomaterial vom Peenefest liege vor. Der DJ spielte das Lied demnach am frühen Samstagmorgen und ließ die Gäste entsprechende Parolen singen. Die Ermittlungen wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung richteten sich gegen den DJ sowie bisher unbekannte Gäste. Das Videomaterial und Zeugenaussagen sollen ausgewertet werden. Man stehe im engen Austausch mit der Stadt Demmin. Die Polizei bittet Partygäste, die diese Szene ebenfalls gefilmt haben, das Material der Polizei zur Verfügung zu stellen, etwa über die Online-Wache.

via stern: Wieder rassistischer Gesang zu Partyhit – Polizei ermittelt

MITTEN IN GRAZ Rassismus-Skandal: Lokalgäste brüllen “Ausländer raus!”

Mitten in Graz ereignete sich ausgerechnet am höchsten islamischen Feiertag ein Rassismus-Skandal. Am Freitag kam es im Grazer Stadtteil Lend zu einem rassistischen Vorfall: Ein Video zeigt, wie zwei Lokalgäste zum Lied “L’amour Toujours” von Gigi D’Agostino laut “Ausländer raus!” skandieren. Das ganze passierte in einem Café Royal mitten in der Stadt am helllichten Tag. Ein Anrainer filmte die Szene, die aufgrund der Lautstärke durch die Gasse hinweg hörbar war. Der Rassismus-Vorfall passierte noch dazu am höchsten islamischen Feiertag, “Eid al-Adha”. Inzwischen griff auch Mustafa Durmus von der SPÖ-Graz das Skandal-Video auf: “Während viele Familien friedlich feierten, wurden wenige Meter entfernt ‘Ausländer raus’-Parolen gebrüllt. Laut, aggressiv und unwidersprochen. Dass so etwas heute wieder öffentlich geschieht, ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines gesellschaftlichen Klimas, in dem Rassismus immer offener auftritt und zu oft hingenommen wird. Der Fall liegt bereits bei der Antidiskriminierungsstelle Steiermark auf.” Die Lokalbesitzerin schildert gegenüber oe24 den Vorfall: Demnach sei der Eklat bei einer Geburtstagsfeier im Lokal passiert. Jeder hätte über eine Box, die draußen aufgestellt war, spielen können was er hören wollte – dabei sei dieses Lied aufgetaucht. Wie auf dem Video zu sehen ist, hatten dann zwei Personen dazu “Ausländer raus!” gesungen. Sie wisse nicht, wer es abgespielt hätte und sei sofort zur Box gelaufen und habe abgedreht. Denn: “Sowas geht einfach nicht. Ich halte selbst nichts davon und auch die Gäste nicht”, sagt die Lokalbesitzerin. Danach habe sie die Box mit ihrem eigenen Handy verbunden, damit nur sie Musik damit abspielen konnte.

via oe24: MITTEN IN GRAZ Rassismus-Skandal: Lokalgäste brüllen “Ausländer raus!”

siehe auch: Video zeigt: „Ausländer Raus“-Parolen inmitten von Graz Ein Posting des ehemaligen SPÖ-Politikers und mittlerweile Gewerkschafters Mustafa Durmuş sorgt für Aufsehen. Auf einem Video, welches bei einem Lokal in Graz aufgenommen wurde, sind rassistische Gesänge zu hören. Ein Video auf Social Media zeigt rassistische Szenen. Aufgenommen wurde dieses „am helllichten Tag, mitten in einem Grazer Wohngebiet“, so der Gewerkschafter Mustafa Durmuş, der die Aufnahmen auf seinem Instagram-Profil teilte. Und das „ausgerechnet am höchsten islamischen Feiertag, Eid al-Adha“, fügt er hinzu. Das Schockierende dabei: „Während viele Familien friedlich feierten, wurden wenige Meter entfernt ‚Ausländer raus‘-Parolen gebrüllt.“ „Rassismus tritt immer offener auf“ „Dass so etwas heute wieder öffentlich geschieht, ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines gesellschaftlichen Klimas, in dem Rassismus immer offener auftritt und zu oft hingenommen wird“, kritisiert Durmuş scharf. Der Fall liegt bereits bei der Antidiskriminierungsstelle Steiermark auf, informiert er weiter.

https://www.instagram.com/reel/DKopFSBI7gs/?utm_source=ig_embed

POLIZEI ERMITTELT NACH RASSISMUS-SKANDAL AM MÄNNERTAG: ELBUFER WIRD ZU “SYLT 2.0” – #pack

Traurige Szenen zum Männertag: Das Dresdner Elbufer wurde mit verfassungsfeindlichem Gesang in ein “Sylt 2.0” verwandelt. Eine größere Gruppe grölte am Männertag am Dresdner Elbufer lautstark rassistische Parolen. Donnerstagabend Videoaufnahmen, die zeigen, wie eine größere Personengruppe am Milchpavillon die rassistisch umgedichtete Version von Gigi D’Agostinos “L’amour toujours” grölt und mehrfach auch “Sieg Heil” brüllt. Während offensichtlich ist, dass in diesem Fall Alkohol im Spiel war, lassen sich einige der Personen ebenfalls dazu hinreißen, “Bambule, Randale, Rechtsradikale” anzustimmen.

via tag24: POLIZEI ERMITTELT NACH RASSISMUS-SKANDAL AM MÄNNERTAG: ELBUFER WIRD ZU “SYLT 2.0”