Gratis-Kaffee für Ungeimpfte: Shitstorm gegen Waffel-Kette

Werbung, die sich direkt an Ungeimpfte richtet? Wohl keine gute Idee. Das musste eine Franchise-Kette in Berlin auf die harte Tour lernen – mit einem Shitstorm.  “Uns Spaltung vorzuwerfen, ist falsch”, so der Geschäftsführer von “Wonder Waffel”, Bahri Murat Topcuoglu. Die Franchise-Kette erlebt gerade im Netz einen Shitstorm. Grund dafür: Mitten in der vierten Corona-Welle warben die Berliner Filialen mit einem “Gratis Kaffee für Ungeimpfte” auf Instagram und Facebook. Werbung, die sich direkt an Ungeimpfte richtet? Wohl keine gute Idee. Das musste eine Franchise-Kette in Berlin auf die harte Tour lernen – mit einem Shitstorm. “Uns Spaltung vorzuwerfen, ist falsch”, so der Geschäftsführer von “Wonder Waffel”, Bahri Murat Topcuoglu. Die Franchise-Kette erlebt gerade im Netz einen Shitstorm. Grund dafür: Mitten in der vierten Corona-Welle warben die Berliner Filialen mit einem “Gratis Kaffee für Ungeimpfte” auf Instagram und Facebook. Der Post wurde kurz darauf wieder gelöscht, um keine Plattform für Diskussionen zu bieten, so Topcuoglu – das Angebot solle aber weiter bestehen bleiben. Es gelte jedoch nicht speziell für Ungeimpfte, sondern für alle, die sich Essen zum Mitnehmen bei der Waffel-Kette bestellen, betont der Geschäftsführer gegenüber t-online

via t-online: Gratis-Kaffee für Ungeimpfte: Shitstorm gegen Waffel-Kette

„Querdenken“ – FLOP STATT GENERALSTREIK

Seit Wochen kündigt die „Querdenken“-Bewegung einen Generalstreik für den 1. Dezember 2021 an. Bürger:innen sollen ihre Arbeit niederlegen, es soll nicht eingekauft oder anderweitig konsumiert werden. Dazu wollen sich die „Querdenker:innen“ zu unangemeldeten Demos treffen, um wie so oft gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. Doch bisher ist nur sehr wenig vom Generalstreik zu hören. Und selbst in Österreich, wo FPÖ-Chef Herbert Kickl zum Streiken aufruft, ist die Resonanz gering. Generell scheint vielen Beteiligten nicht ganz klar zu sein, was ein Streik genau bedeutet. Selbst Kickl, immerhin der ehemalige Innenminister der Alpenrepublik und gerade erst aus der Covid-Quarantäne zurück, scheint sich darüber nicht ganz klar zu sein: „Es gibt zwar in Österreich kein individuelles Streikrecht, aber natürlich kann sich jeder Urlaub oder Zeitausgleich nehmen.“ Im Urlaub streiken oder Überstunden abbauen, die Arbeitskämpfe der Vergangenheit wurden so jedenfalls nicht gewonnen. In Telegram-Gruppen wird dazu aufgerufen, sich in Formulare einzutragen, die auf Google-Dokumenten basieren, wenn man am Streik teilnehmen möchte: „Wenn auch Du ein Zeichen setzen möchtest und am Streik teilnehmen wirst, bitten wir, Dich beim Formular einzutragen“ (sic). Auch das eher ungewöhnlich im internationalen Arbeitskampf.
Tatsächlich sind Generalstreiks, zumindest als politische Streiks, in Deutschland und Österreich rechtswidrig. Auch das könnte ein Grund für die lauwarme Mobilisierung des Ex-Innenministers sein. Die deutsche Anti-Corona-Aktivistin Eva Rosen, die vor allem dafür bekannt ist, Spenden und Schenkungen von ihren Anhänger:innen zu sammeln, umgeht dieses Problem und ruft in einem Video zum „streichen“ auf und posiert mit einem unbenutzten Farbroller und dekorativen Farbklecksen im Gesicht. Ohnehin lassen viele der Streikaufrufe die Grenzen zwischen Realität und Satire verschwimmen. So mobilisiert etwa ein Mann namens Dave mit wirrer Frisur und großer weißer Sonnenbrille zum Streik. Der YouTuber lebt offenbar in Tansania — die Wahlheimat von „Schwindelarzt“ und „Querdenken“-Ikone Bodo Schiffmann — und dreht seine Videos in einer Art Partykeller mit Rauhfasertapete und Holzregalen in Eiche rustikal. Im Hintergrund stehen Schnapsflaschen und ein gerahmtes Bild von Xavier Naidoo: „Vielleicht wirkt ein Streik ja besser als eine Demo“, heißt es in einem seiner letzten Videos. Und: „Ok, 1.12. Ich steh schon mit dem Arsch an der Wand, da können wir das ja mal machen.“ Bescheidenheit oder Zurückhaltung sind offensichtlich nicht die Sache des Wahltansanianers: „Lasst uns doch mal was ausprobieren und einen neuen Eintrag in die Geschichtsbücher schreiben“.

via belltower: „Querdenken“ – FLOP STATT GENERALSTREIK

#AfD #Bayern: Interner #Chat zeigt #Radikalität

Umsturzpläne, Verachtung, Androhung von Gewalt – ein geschlossener Telegram-Chat der AfD Bayern zeigt radikale Positionen gegen Staat und demokratische Institutionen. Beteiligt sind Spitzenpolitiker der Partei. Exklusive Recherchen des BR. Am frühen Abend des 4. Dezember 2020 spricht sich ein oberbayerischer AfD- Kreisvorsitzender für den Umsturz aus. In einer Telegram-Gruppe der AfD nennt er Deutschland “Bananenland”, das System “korrupt” und “kriminell”, schreibt von “regierenden Verbrechern” und kommt zu dem Schluss: “Ohne Umsturz und Revolution erreichen wir hier keinen Kurswechsel mehr.” Wahlen “helfen ohnehin nicht mehr”. Der Kreisvorsitzende erhält dafür Zuspruch. Anne Cyron, seit 2017 für die AfD im Bayerischen Landtag, antwortet auf die Nachricht: “Denke, dass wir ohne Bürgerkrieg aus dieser Nummer nicht mehr rauskommen werden.” Auf die beiden Posts reagiert Georg Hock, inzwischen Mitglied im Landesvorstand der bayerischen AfD, mit den Worten: “Absolute Zustimmung”. Die Beiträge stammen aus einer geschlossenen Telegram-Gruppe der Bayern-AfD, die Reportern exklusiv zugespielt wurde. Der Name des Chats lautet “Alternative Nachrichtengruppe Bayern”. In der Chatgruppe finden sich 16 der 18 bayerischen Landtags- und elf der zwölf Bundestagsabgeordneten. Aus dem im Oktober neu gewählten AfD-Landesvorstand sind zehn von 13 Personen vertreten. Die Nachrichten stammen aus dem Zeitraum von Ende 2017 bis Mitte 2021. Bürgerkriegsfantasien, Islamhass, Androhung von Gewalt. In dem Telegram-Chat posten die Mitglieder, zuweilen sind es mehr als 200, oft bis tief in die Nacht. Es geht um Parteiinterna, manchmal um Strategien. Immer wieder werden islam- und ausländerfeindliche Nachrichten ausgetauscht. So schlägt beispielsweise 2018 der heutige Europaparlamentarier Bernhard Zimniok vor, einen Schweinekopf vor einer Moschee abzulegen. (…) Ein Administrator: der neue Landesvorsitzende. Als einer der Administratoren der Gruppe agiert der neue Landesvorsitzende der bayerischen AfD, Stephan Protschka aus dem Landkreis Dingolfing-Landau. Im Interview mit dem BR sagt Protschka: “Wenn sich Leute da intern was an den Kopf schmeißen, gehört das doch auch zur freiheitlich demokratischen Grundordnung dazu, dass man verschiedener Meinung ist.” Zu den Umsturzfantasien könne er nichts sagen, denn er lese die Gruppe nicht mehr mit: “Die ist auf stumm geschaltet”, so Protschka. Der Bundestagsabgeordnete postete im Jahr 2021 allerdings selbst dutzende Beiträge in dem Chat. (…) Ein weiterer Administrator, der nach BR-Recherchen vereinzelt Inhalte in der Gruppe gelöscht hat, ist Johannes Huber, Bundestagsabgeordneter aus Freising. (…) Beim Thema Corona zeigen bekannte AfD-Politiker im Chat, mit welcher Entschiedenheit sie die Pandemie für die Partei nutzen wollen. Der Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer, der als nächster Bundesvorsitzender im Gespräch ist, sieht im März 2021 die Chance auf den “Schulterschluss mit 30 bis 50 Prozent Impfskeptikern oder 40 Millionen Menschen da draußen”. Der Lindauer AfD-Politiker Rainer Rothfuß spricht zur selben Zeit von “Impfdiktatur” und “Impfapartheid” und schreibt, die Impfungen gegen das Coronavirus seien ein “Genozid an den reichen Europäern und Nordamerikanern, die sich die Impfung leisten können”. Rothfuß ist seit Oktober erster stellvertretender Landesvorsitzender der bayerischen AfD.

via br: AfD Bayern: Interner Chat zeigt Radikalität

Nach Schließung von Bäckerei – Querdenker bedroht Erbachs Bürgermeister und seine Familie

Die Situation rund um die Schließung einer Bäckerei in Erbach eskaliert: Jetzt werden Bürgermeister Traub und seine Familie aus den Reihen der Querdenker bedroht. Die Polizei nimmt die Lage ernst. Seit Montagabend steht Erbachs Bürgermeister Peter Traub (unabhängig) in Kontakt mit der Polizei. In regelmäßigen Abständen fahren Beamte in Streifenwagen an seinem Haus vorbei, um zu schauen, ob noch alles in Ordnung ist. Denn Traub hat Angst um seine Familie. Nur wenige Stunden zuvor hatte ihn eine Drohung aus der Querdenker-Szene erreicht. “Er muss bedrängt werden”, schrieb ein Nutzer unter dem Namen “Jörg Löw” am Montagmittag über den Nachrichtendienst Telegram in eine Chatgruppe. Er rief zudem zu einer Demo vor Traubs Haustür auf. “Die Familie fühlt sich dann nicht mehr sicher”, heißt es dort weiter. Eine gezielte Androhung von Gewalt gegen Traub und seine Familie. Die Nachricht wurde inzwischen gelöscht, Traub hat dem hr aber einen Screenshot zukommen lassen. Drohung in Querdenker-Chat Die Gruppe, in der “Jörg Löw” seine Drohung aussprach, ist frei zugänglich und klar der Querdenker- und Impfgegner-Szene zuzuordnen. Daran lassen andere Beiträge keinen Zweifel. Traub ist in den vergangenen Tagen vermehrt zur Zielscheibe von Kritik aus dem Querdenker-Lager geworden. Auslöser war die vorübergehende Schließung der Bäckerei “Zeitlos”, deren Inhaber Alexander K. ebenfalls dem Querdenker-Milieu zuzuordnen ist.
K. hatte in seinem Laden mehrfach gegen Corona-Schutzmaßnahmen verstoßen und vor allem die Maskenpflicht missachtet. Nach der Schließung erfuhr K. großen Zuspruch aus der Querdenker-Szene, an mehreren Tagen demonstrierten teilweise bis zu 100 Menschen vor dem Geschäft für eine Wiedereröffnung. Im Internet tauchte sogar eine an Traub adressierte Petition auf, in der er aufgefordert wurde, sich gegen die Corona-Maßnahmen zu stellen und sich bei K. zu entschuldigen. Traub: “Das ist bedrohlich” Durch die jüngste Nachricht hat der Konflikt allerdings eine neue Stufe der Eskalation erreicht. Und Traub nimmt die Situation durchaus ernst. “Das ist bedrohlich”, sagt er dem hr. Dass die Drohung auch explizit gegen seine Familie gerichtet ist, findet er “perfide”. Trotz der angespannten Lage will sich Traub aber nicht von seinem Weg abbringen lassen. “Nicht einschüchtern lassen”, ist seine Devise. Mit der Veröffentlichung der Nachricht geht der Bürgermeister selbst in die Offensive. Als erste Konsequenz strebt er zusammen mit der Polizei eine Strafverfolgung an, er will auf alle Fälle Anzeige stellen. Traub ist sich sogar sicher, die Person zu kennen, die ihn und seine Familie bedroht. Auch andere Handelnde in der Chatgruppe seien ihm gut bekannt. Die Polizei bestätigt den Vorfall und nimmt die Lage ebenfalls sehr ernst. Konkrete Ermittlungen gegen eine bestimmte Person gebe es aktuell aber noch nicht. Dazu sei es noch zu früh, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag dem hr. Viel Zuspruch für Traub Nach der Aufregung der vergangenen Tage ist dem Bürgermeister aber auch daran gelegen, dem Eindruck entgegenzuwirken, Erbach sei fest in der Hand von gewaltbereiten Querdenkern. “Die überwältigende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger denkt nicht so”, erklärt Traub. Im Alltag bekomme er viel Zuspruch für seine Arbeit. Allerdingst wünscht er sich, dass noch mehr Menschen dem Treiben der Querdenker auch öffentlich und laut entgegentreten: “Wir müssen alle Flagge zeigen!”
Café “Zeitlos” bleibt geschlossen. Wie es unterdessen mit dem Café “Zeitlos” weitergeht, ist noch immer unklar. Das Gesundheitsamt verlangt von Inhaber Alexander K. die Vorlage eines Hygienekonzepts, das der Corona-Schutzverordnung entspricht. Zudem müssten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die 3G-Regel befolgen, also geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sein. Kunden müssten auf 2G kontrolliert werden. So lange bleibt der Laden geschlossen. Wie lange das dauern wird, hängt somit vom Einlenken des Inhabers ab.

via hessenschau: Nach Schließung von Bäckerei – Querdenker bedroht Erbachs Bürgermeister und seine Familie

#Erbach im #Odenwald – Café nach Verstoß gegen #Corona-Regeln geschlossen: Jetzt pilgern #Querdenker hin

In Erbach im Odenwald schließt die Polizei ein Café wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht. Die Stadt spricht von Verbindungen zur Querdenker-Szene. Nach der Schließung eines Cafés und zweier Bäckereien zieht die Stadt Erbach (Odenwaldkreis) offenbar Personen aus der Querdenker-Szene an. Der Inhaber hatte mit wiederholten Verstößen gegen die geltende Maskenpflicht auf die Lokale aufmerksam gemacht. Weil er sie trotz Verbots öffnete, zog das Gesundheitsamt Konsequenzen und ließ die Verfügung mithilfe von Polizei und Ordnungsamt durchsetzen. Nun versammeln sich vor dem „Café Zeitlos“ in Erbach (rund 50 Kilometer südöstlich von Darmstadt) immer wieder Leute, um gegen die Entscheidung des Gesundheitsamts zu demonstrieren. Am Abend nach der Schließung waren es 100 Leute gewesen, berichtet die Hessenschau. Sowohl Attila Hildmann als auch Michael Wendler und Bodo Schiffmann zeigten sich mit Beiträgen im Netz solidarisch mit dem Inhaber. Auch der als Querdenker-Anwalt bekannte Ralf Ludwig erschien bei einer Kundgebung vor dem nun bekannten „Café Zeitlos“, berichtet t-online.de. Erbach: Inhaber von geschlossenem Café soll Querdenker- und Reichsbürger-Szene angehören
Nach Angaben von Erbachs Bürgermeister Peter Traub (FDP) soll der Inhaber zur Querdenker- und Reichsbürger-Szene gehören. Dafür gebe es „eindeutige Hinweise“. Im Internet ist nun ein offenes Schreiben an Traub aufgetaucht, in Verbindung mit einer Petition. Demnach fordert der Autor Traub auf, die „diktatorischen Zeichen“ endlich zu erkennen und die Lokale wieder zu öffnen, zitiert die Hessenschau aus dem Schreiben.

via op online: Erbach im Odenwald – Café nach Verstoß gegen Corona-Regeln geschlossen: Jetzt pilgern Querdenker hin

Mann in #Lichtenberg beleidigt und bespuckt – #Rassistische #Attacke in #Berlin auf Twitter dokumentiert – #Polizei findet #Frau – #pack

Balogun Adegbayi wird häufig rassistisch angegriffen, sagt er. An diesem Tag stellt er das Video eines Vorfalls ins Netz. Die Polizei findet die Verdächtige. Es ist ein unerträglicher Moment, der hier für die Öffentlichkeit festgehalten wurde: Der Lichtenberger Balogun Adegbayi hat am Freitag auf Twitter ein Video gepostet, das zeigt, wie er von einer Frau rassistisch beleidigt und bespuckt wird. Darüber schreibt er: “Das habe ich heute in Lichtenberg erlebt, Polizei Berlin wäre eine Anzeige hier möglich oder bringt nichts.”  Wie die Berliner Polizei am Montagmittag in einer Mitteilung schrieb, konnte die Tatverdächtige ermittelt werden. “Die aggressive Frau konnte als eine 38-Jährige identifiziert werden. Sie ist der Polizei wegen ähnlicher Delikte bereits bekannt. Sie hat sich nun wegen ihres Verhaltens zu verantworten.” (…) Adegbayi berichtet, die Frau noch nie zuvor gesehen zu haben. Als er sie filmte, habe sie ihn noch mehr beleidigt. Sie geht schließlich durch die Tür der Volkshochschule Lichtenberg, kommt aber nochmal zurück, um Adegbayi erneut rassistisch zu beschimpfen und zu bespucken. “Du Krüppel du, du Kanake, verpiss dich hier,” rief die Frau unter anderem. 

via tagesspiegel: Mann in Lichtenberg beleidigt und bespuckt – Rassistische Attacke in Berlin auf Twitter dokumentiert – Polizei findet Frau

Police assessing ‘despicable’ racist rant on TikTok by white supremacist

TikTok user Kody Tree posted a video calling for help to identify a possible white supremacist. A TikTok user is calling for help to identify a man behind a “despicable” racist rant on the social media platform, and police are assessing the case. In the offensive post, a young man in a cap and black T-shirt says he is white and claims his superiority is a “given”. “Believe it or not, there are a lot more people out there exactly like me,” he said before performing a Nazi salute. The man made other highly disparaging remarks about TikTok user Kody Tree’s viewers – which the Herald has chosen not to report. Tree, who called out the video on social media, said the white supremacist was talking about Māori and called on other users to help name and shame him. His post had received more than 328,000 likes and some 28,400 comments by Sunday afternoon.

via nzherald: Police assessing ‘despicable’ racist rant on TikTok by white supremacist