Fake News auf WhatsApp – Krankenhaus erstattet Strafanzeige wegen Corona-Falschmeldung

Auf WhatsApp geht gerade eine Sprachnachricht rum: Auf der Intensivstation der größten Klinik Südbrandenburgs sei angeblich alles ganz entspannt. Für das Klinikum klingt so was wie Hohn. Das Krankenhaus geht jetzt per Anzeige gegen Fake News vor. (…) In der Nachricht, die zurzeit per WhatsApp im Raum Cottbus kursiere, werde die aktuelle Situation auf der Intensivstation als harmlos dargestellt. Darüber hinaus werde behauptet, dass 15 Schwestern von der Intensivstation wegen “dieser Testerei” gekündigt hätten. Beides stimme nicht, teilt das CTK mit. (…) Aktuell werden laut CTK im Pandemiehaus 41 Corona-Patienten behandelt. Auf der Intensivstation liegen demnach 15 Patienten, acht von ihnen müssen invasiv beatmet werden. “Das sind schwerstkranke Corona-Patienten”, so Brodermann. Etwa die Hälfte der beatmeten Patienten sterbe. “Das heißt, wir müssen davon ausgehen, dass vier dieser Patienten Weihnachten wohl nicht erleben werden.” Die aktuellen Belegungen der Intensivbetten veröffentlicht das Robert-Koch-Institut auch auf intensivregister.de. Die Falschmeldungen seien nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen, sondern auch eine Beleidigung des Personals, der “Pflegekräfte, Therapeuten, Ärzte und Ärztinnen, die seit Beginn der Pandemie 115 Corona-Patienten auf der Intensivstation wirklich qualvoll haben sterben sehen, ohne Kontakt zu ihrer Familie, zu ihren Lieben.” Allein im November seien zehn Patienten an Corona auf der Intensivstation verstorben.

via rbb: Fake News auf WhatsApp – Krankenhaus erstattet Strafanzeige wegen Corona-Falschmeldung

siehe auch: Carl-Thiem-Klinikum stellt Strafanzeige: Fake-News-Sprach-Nachricht im Umlauf.So Hallo, Hallo meine Gute! Jetzt aus allererster Quelle. Falls Du im Radio gehört hast, dass in Cottbus Intensivstation Krankenhaus Alarmstufe rot ist, weil alles überbelegt ist – das stimmt nicht. Heute früh war bei Katrin ´ne Kundin, die hat auf der Intensivstation gearbeitet bis gestern. Und bis gestern lagen zwei Patienten auf der Intensivstation bei 24 Betten, beide haben kein Corona! Und es haben 15 Schwestern von der Intensivstation gekündigt. Fristlos. Wegen dieser Testerei. Die sind weg und deswegen ist Alarmstufe rot.“ Diese Sprachnachricht kursiert im Raum Cottbus und ist über WhatsApp offenbar zahlreich weitergeleitet worden. Heute Morgen hat die CTK-Geschäftsführung Kenntnis davon bekommen und sich entschlossen, Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen. (…) Aber diese Fake-News sind nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen, sondern auch eine Beleidigung, eine Provokation gegen unser Personal. Pflegekräfte, Therapeuten, Ärzte und Ärztinnen, die jetzt die vierte Welle hier auf der Intensivstation erleben, die seit Beginn der Pandemie 115 Corona-Patienten auf der ITS wirklich qualvoll haben sterben sehen – ohne Kontakt zu ihrer Familie, zu ihren Lieben. Allein zehn Patienten sind jetzt im November 2021 an Corona auf der Intensivstation verstorben. Das macht etwas mit dem Team, mit den Kollegen. Und ja, es haben während der Pandemie Pflegekräfte die ITS und das CTK verlassen, wie in vielen anderen Krankenhäusern deutschlandweit. Aber ganz sicher nicht wegen der Corona-Tests, die den Mitarbeitenden und den Patienten Sicherheit geben. Sondern wegen der unglaublich körperlichen und emotionalen Belastung während der Pandemie“, so der CTK-Chef.

#Evangelikaler #Impfgegner – US-Prediger stirbt an #Covid-19 – #KarmaIsABitch

Immer wieder sprach sich Marcus Lamb gegen die Corona-Impfung aus. In seinem Fernsehsender kamen Impfgegner und Verschwörungstheoretiker zu Wort. Nun ist der US-Prediger nach einer Covid-Erkrankung gestorben. Der US-amerikanische Fernsehprediger Marcus Lamb ist tot. Er starb bereits am vergangenen Dienstag im Alter von 64 Jahren. Lamb ist Gründer des im Bundesstaat Texas ansässigen evangelikalen Senders “Daystar Television Network” und galt als überzeugter Impfgegner. Er wurde 64 Jahre alt. (…) Seine Ehefrau Joni Lamb gab in einer Show des Senders bekannt, dass ihr Mann in eine Klinik eingeliefert worden sei, nachdem er sich mit dem Coronavirus angesteckt habe. (…) Lamb empfahl seinen Zuschauern, statt einer Impfung zu beten. In einer Sendung Anfang des Jahres bezeichnete der Evangelist die Vakzine als “experimentelle Injektionen”, die “gefährlich” seien. Menschen würden durch die Impfungen sterben oder neurologische Schäden davontragen. Unter weißen US-Evangelikalen ist die Quote der Impfverweigerer deutlich höher als in anderen religiösen Gemeinschaften.

via tagesschau: Evangelikaler Impfgegner – US-Prediger stirbt an Covid-19

siehe auch: Marcus Lamb, Christian Broadcaster and Vaccine Skeptic, Dies of Covid at 64. Mr. Lamb, who co-founded the Daystar Television Network, repeatedly suggested on air that people pray instead of getting vaccinated. Marcus Lamb, a founder of the Texas-based Christian television network Daystar, who had been dismissive of Covid-19 vaccinations, died on Tuesday after contracting the coronavirus. He was 64. His wife, Joni Lamb, confirmed his death on “Ministry Now,” the show that she and Mr. Lamb had hosted together. She did not say where he died. Daystar is based in Bedford, Texas, in the Dallas-Fort Worth area. After contracting the virus, Mr. Lamb, who frequently suggested on the air that people pray instead of getting inoculated, was taken to a hospital when his oxygen levels dropped “all of a sudden,” his wife said in a broadcast on Nov. 18. It was not immediately clear when he had tested positive for the virus; Christian television network founder and preacher Marcus Lamb, who discouraged vaccinations, dies after being hospitalized for Covid-19. Prominent Christian televangelist and anti-vaccine advocate Marcus Lamb died after being hospitalized with Covid-19, his family announced Tuesday. Lamb founded Christian television network Daystar Television Network in 1997. His wife Joni Lamb, announced the televangelist’s death on Daystar’s program streamed to Facebook Tuesday. She said her husband had diabetes but was healthy and was hospitalized after being diagnosed with Covid-19. “He never talked about that, but he had diabetes, but he kept it in check. He was very healthy, he ate healthy, he kept his weight down, and always kept his sugar at a good level. But with trying to treat Covid and the pneumonia, the different protocols that are used, including many of the protocols we talked about here on Daystar, and we used those, and I used them and breezed through Covid. Prominent Christian televangelist and anti-vaccine advocate Marcus Lamb died after being hospitalized with Covid-19, his family announced Tuesday. Lamb founded Christian television network Daystar Television Network in 1997. It caused his blood sugar to spike and just a decrease in his oxygen and that’s why he went to the hospital, so he could have oxygen,” Joni Lamb said. “He 100% believed in everything that we’ve talked about here on Daystar and helping so many people around the world with early protocol treatments for Covid. We still stand by that, obviously.” Joni Lamb said her husband’s “heart just gave out.” Marcus Lamb often spoke out against the Covid-19 vaccines on his show. In an episode earlier this year featuring anti-vaccine activists Robert F. Kennedy Jr. and Del Bigtree, Lamb said the Covid-19 vaccine was “not really a vaccine,” but an “an experimental shot” that was “dangerous. Marcus Lamb alleged that people were dying or having neurological disorders from the vaccine.

Motto „Unspaltbar – Nein zum Impfzwang!“ – #Berlin verbietet #Querdenker-#Demo am Samstag – #covidioten

Maßnahmen-Gegner wollen am Wochenende durch Mitte und Kreuzberg ziehen. Die Versammlung ist untersagt worden, doch das hindert viele nicht an der Anreise. Die Berliner Versammlungsbehörde hat nach Informationen des Tagesspiegels eine für Sonnabend geplante Demonstration von Querdenkern und Verschwörungsideologen durch Mitte und Kreuzberg verboten. Die Anmelder der Versammlung können juristisch gegen das Verbot vorgehen, wie ein Sprecher der Berliner Polizei erklärte. Das Verbot reiht sich ein in eine Vielzahl von Demonstrationen und Kundgebungen von Gegnern der Corona-Maßnahmen, die seit Beginn des Jahres durch die Versammlungsbehörde der Hauptstadt untersagt worden sind. Begründet werden die jeweiligen Beschränkungen stets mit polizeilichen Erfahrungen von vergangenen Veranstaltungen der Szene, bei der sich Demonstranten wiederholt über Hygieneauflagen hinwegsetzen. Ursprünglich hatte ein Bündnis aus diversen Maßnahmen-kritischen und verschwörungideologischen Organisationen zur Großdemonstration am Sonnabend nach Mitte aufgerufen (…) Unterdessen wird auf dem Messengerdienst Telegram zu zivilem Ungehorsam gegen Maskenpflicht und 3G-Regel in Bussen und Bahnen aufgerufen. Ebenfalls am Sonnabend soll zwischen 18 und 20 Uhr die Berliner Ringbahn “gekapert” werden, wie es in dem Aufruf heißt. An jedem Bahnhof sollen Demonstranten ohne Testnachweis und Maske in Züge einsteigen, um gegen die geltenden Regeln zu protestieren. Auf dem Mobilisierungs-Plakat findet sich auch der Satz: “Zuerst freies Fahren und dann Friedensvertrag”, der vermuten lässt, dass die Urheber der Aktion in der Reichsbürgerszene zu finden sind.

via tagesspiegel: Motto „Unspaltbar – Nein zum Impfzwang!“ – Berlin verbietet Querdenker-Demo am Samstag

https://twitter.com/ennolenze/status/1466689120139456519
Screenshot TG: Gewalttätiger Impfverweigerer kündigt Gewalt gegen Polizei an (Elektroschocker). archive is 46Sqh

Facebook löscht Konten rabiater Impfgegner

Der Mutterkonzern Meta stoppt eine internationale Hetzkampagne, die auf medizinisches Personal, Journalisten und Politiker abzielt. Die Corona-Impfung mobilisiert Gegner. Auf Facebook wurden gezielt Ärzte, Journalisten und Politiker attackiert. Die Facebook-Muttergesellschaft Meta ist laut eigenen Angaben gegen eine internationale Kampagne von Corona-Impfgegnern vorgegangen. Wie das US-Unternehmen am Mittwoch mitteilte, löschte es in Frankreich und Italien Konten von seinen Plattformen, die mit einer Bewegung namens “V_V” in Verbindung standen. Die Mitglieder des Netzwerks hätten medizinisches Personal, Journalisten und Politiker, die zum Impfen aufriefen, “massenhaft belästigt” und als “Nazis” beschimpft. Die Mitglieder des Netzwerks hätten sich auf dem Nachrichtendienst Telegram organisiert und dort Listen mit Zielpersonen sowie Informationen zur Umgehung der automatischen Facebook-Schutzmaßnahmen ausgetauscht. Demnach haben sie massenhaft Kommentare unter den Nachrichten der Opfer hinterlassen, anstatt selbst Inhalte zu posten. Dabei verwendeten sie auch leicht veränderte Schreibweisen von Wörtern wie “Geimpfte”, um den Algorithmen zu entgehen.
Vandalismus bei Krankenhäuser. “Wir verbieten zwar nicht alle V_V-Inhalte, aber wir beobachten die Situation weiter und werden Maßnahmen ergreifen, wenn wir weitere Verstöße feststellen”, erklärte Meta weiter. Dem Onlineriesen zufolge ist es schwierig, die Reichweite und die Auswirkungen dieser Hasskampagne zu bewerten. Laut Meta war das Netzwerk auch auf YouTube, Twitter, und VKontakte aktiv. Dem Online-Analysedienst Graphika zufolge hat “V_V” etwa 20.000 Anhänger. Die Gruppe wird demnach mit Vandalismus an Krankenhäusern gebracht. Mitglieder hätten auch versucht, die Impfkampagnen zu stören, indem sie wiederholt Arzttermine gebucht und abgesagt hätten. Graphika sprach in dem Zusammenhang von “psychologischer Kriegsführung”. Hass und Desinformationskampagnen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind mittlerweile Alltag bei den meisten Internetplattformen. Teilweise werden auch staatliche Akteure beschuldigt, falsche Informationen gezielt in Umlauf zu bringen.

via standard: Facebook löscht Konten rabiater Impfgegner

Maria Hubmer-Mogg, die neue Galionsfigur der Impfgegner

Die Grazer Medizinerin ist zur Protagonistin der Covid-19-Demos aufgestiegen und betreibt mit viel rhetorischem Geschick und Desinformation Impfangstmache. Sie ist seit Monaten eine der führenden Aktivistinnen im Kampf gegen die Corona-Maßnahmen und die Impfungen gegen Covid-19. In den letzten Tagen ist die steirische Allgemeinmedizinerin Maria Hubmer-Mogg wegen ihrer laut beklatschten Reden bei den Großdemonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen zu einer Art Galionsfigur der Bewegung geworden. In Graz war sie zudem federführend an der Organisation des dortigen Demonstrationszugs beteiligt, dem sich laut Polizeiangaben 30.000 Menschen anschlossen. Eine Woche zuvor war sie bei der großen Demo in Wien auf der FPÖ-Bühne aufgetreten. Maria Hubmer-Mogg, die auch die Initiative “Wir zeigen unser Gesicht” mitgegründet hat, wirkt freundlich, smart und kompetent – nicht nur wenn sie auf der Bühne steht. Das ist auch der erste Eindruck, wenn man sich ihr Interview ansieht, das sie vor rund einem Monat für FPÖ TV gegeben hat. Dieses Gespräch mit der Ex-ORF-Moderatorin Marie Christine Giuliani, die seit kurzem für den blauen Kanal arbeitet, hat seit Anfang November immerhin 650.000 Klicks erhalten, FPÖ-Chef Herbert Kickl hat es natürlich auch beworben. Die Reden von Hubmer-Mogg und das Gespräch strotzen vor den üblichen, aber besonders eloquent und überzeugend vorgetragenen Falsch- und Fehlinformationen. Diese unverantwortlichen Verdrehungen blieben nicht ohne Konsequenzen: Hubmer-Mogg wurde am Tag nach dem Hochladen des Interviews auf Youtube von jener Privatklinik gekündigt, für die sie gearbeitet hatte. Und auch die Ärztekammer hat ein Disziplinarverfahren gegen sie eingeleitet. Dem Ausgang des Verfahrens griff die aktivistische Ärztin vor: “Frau Dr. Maria Hubmer-Mogg hat ihre ärztliche Tätigkeit eingestellt”, heißt es von der Ärztekammer Steiermark auf Anfrage des STANDARD. “Sie wurde mit 19. 11. 2021 auf eigenen Wunsch aus der Ärzteliste gestrichen. Sie ist damit derzeit nicht berechtigt, ärztlich tätig zu sein – weder in der Niederlassung noch in einer Anstellung.”

via standard: Maria Hubmer-Mogg, die neue Galionsfigur der Impfgegner

Keine Einschränkung der freien Meinung: #Pathologie-#Mitarbeiterin nach #Wutvideo gekündigt – #dankeLMUklinik #KickHerOut #KeinSoliMitSamii

Pathologie-Mitarbeiterin nach Wutvideo gekündigt. Aus der Pathologie einer Klinik heraus filmte eine Mitarbeiterin eine Wutrede, daraufhin wird sie gekündigt. Die Pathologie-Mitarbeiterin beginnt ihr über vier Minuten langes Video mit den Worten, dass sie „heftig angepisst“ sei und gerade eine Bewegung namens „Paragraph 32“ zu gründen, welcher sich im Strafgesetzbuch auf Notwehr bezieht. Die Klinik, bei der sie arbeitet, ist allerdings nicht sehr glücklich über das Video: Sie bekam Hausverbot, wurde freigestellt, fristlose Kündigung soll folgen. Zu Recht? (…) Nachdem das Video viral ging und auch schnell bekannt wurde, wer die Pathologie-Mitarbeiterin ist, da sie auch einen Instagram-Account betreibt, auf dem sie für ihre geplante Bewegung wirbt bzw. warb (einige Postings wurden mittlerweile gelöscht), wurde die Klinik ebenfalls auf das Video aufmerksam und reagierte auf Twitter: „Die LMU distanziert sich aufs Schärfste von dem Inhalt des Videos einer Pathologie-Mitarbeiterin. Gegen sie wurde bereits ein Hausverbot ausgesprochen, und sie wurde mit sofortiger Wirkung von ihren Dienstaufgaben freigestellt. Eine fristlose Kündigung wird auf den Weg gebracht.“ Auch auf der Webseite des LMU Klinikum wurde eine Stellungnahme zu dem Video veröffentlicht. (…) Die Seite „Zamhoidn Landshut – gegen Verschwörungsmythen und rechte Ideologien“ auf Facebook hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass sie bereits vor Tagen auf die Pathologie-Mitarbeiterin und ihre geplante Bewegung aufmerksam wurden. So wird sie dabei von der Partei „dieBasis“ unterstützt, verwendete ihre Arbeits-Emailadresse, um MitarbeiterInnen diverser Krankenhäuser zu werben und wurde vom Institutsleiter zumindest mündlich bereits abgemahnt. Dazu kamen noch Sprachnachrichten auf WhatsApp und Telegram, davon wenigstens eine während der Arbeitszeit aufgenommen. „Zamhoidn Landshut“ informierte die Klinik auch per Mail über die Aktionen. Insofern ist aufgrund der bereits vorherigen, bekannten Aktionen, über die die Klinik seit letzter Woche Bescheid wusste, die fristlose Kündigung gerechtfertigt.

via mimikama: Keine Einschränkung der freien Meinung: Pathologie-Mitarbeiterin nach Wutvideo gekündigt

siehe auch: “Komplett geisteskrank” – #Klinik wirft Frau wegen #Corona-#Video raus – #kickherout #LMU. Eine Mitarbeiterin der Uniklinik in München wird für ein Video in den sozialen Medien von der “Querdenken”-Szene gefeiert. Die Universität will ihr nun kündigen. Die Ludwig-Maximilians-Universität hat einer Mitarbeiterin, die auf Instagram die Corona-Maßnahmen der Klinik kritisiert hat, vom Dienst freigestellt. Ein Hausverbot habe man gegen die Frau, die zuletzt in der Pathologie des Krankenhauses in München gearbeitet hatte, bereits ausgestellt. Nun wolle man auch eine fristlose Kündigung auf den Weg bringen.

https://twitter.com/AfDVerdachtfall/status/1466488770577018888

#WOHNUNGSDURCHSUCHUNG – 16-Jähriger aus der #Seenplatte gesteht rechtsextreme #Hasskommentare – #RizzeRazze #surprise

Wegen Hetze und Häme im Internet kann schnell auch mal die Polizei vor der Tür stehen. Das bekam jetzt ein Jugendlicher in der Seenplatte zu spüren nach rechtsextremen Äußerungen. Ein 16-Jähriger steht in Verdacht, über einen Messenger-Dienst rechtsextremistische und fremdenfeindliche Inhalte verbreitet zu haben. Die Polizei durchsuchte seine Wohnung. Nach einer Wohnungsdurchsuchung im Zuge einer bundesweiten Razzia gegen Hass im Internet hat ein Tatverdächtiger aus der Seenplatte Vorwürfe eingeräumt, wonach er rechtsextreme und fremdenfeindliche Inhalte verbreitet haben soll. Der junge Mann sei geständig, sagte eine Sprecherin des Neubrandenburger Polizeipräsidiums dem Nordkurier. Wohnungsdurchsuchung. Die Polizei hatte am Mittwoch die Wohnung des 16-jährigen Deutschen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte durchsucht und dabei dessen Mobiltelefon beschlagnahmt. Er steht im Verdacht, über einen Messenger-Dienst rechtsextremistische und fremdenfeindliche Inhalte verbreitet zu haben.

via nordkurier: WOHNUNGSDURCHSUCHUNG – 16-Jähriger aus der Seenplatte gesteht rechtsextreme Hasskommentare