‘The Monetization of Hate’: US Neo-Nazi Group Distributes Antisemitic COVID-19 Propaganda Across The Country During Weekend Campaign

A virulently antisemitic group with a reputation for mounting propaganda stunts staged what one expert on extremism described as a “surge of incidents” over the past weekend in eight different states across the country. Private homes in California, Texas, North Carolina, Idaho, Vermont, Alabama, Illinois and Florida were targeted with antisemitic leaflets proclaiming the COVID-19 pandemic to be a Jewish plot. The leafleting was carried out by supporters of the so-called “Goyim Defense League (GDL)”, a neo-Nazi group that has carried out several similar stunts over the last year in several cities, pushing antisemitic COVID-19 conspiracy theories and Holocaust denial. The words “goy” and “goyim” are pejorative terms in Hebrew and Yiddish for non-Jews. Carla Hill — associate director of the Center on Extremism of the Anti-Defamation League (ADL) — told The Algemeiner on Monday that the weekend’s “surge of incidents” had been sparked by a promise from the founder of the “GDL”, Jon Minadeo Jr., to send $100 of merchandise to any supporters who engaged in propaganda distribution. Minadeo is also the founder of an online merchandise store called “Goyim Gear” which deals in t-shirts glorifying Adolf Hitler, the Waffen SS and other individuals and groups lionized by white supremacists.
“It’s purely and simply the monetization of hate,” Hill said. Hill explained that the group’s method was to tour different parts of the US staging high profile incidents which are filmed and shared with “GDL” supporters through various platforms, including the group’s video streaming channel and its channel on the Telegram app. The videos are accompanied by appeals for donations. The group has organized tours in California, Texas and other states involving small convoys of supporters bearing signs such as “The Jews Want a Race War,” “Vax the Jews” and similar epithets. Despite the fact that the “GDL” is a “small network of individuals,” Hill said that the group’s voice is “much louder because it has thousands of supporters.” The group “spreads hateful propaganda and harasses the Jewish community just so they can get attention online,” she said. “The more egregious the behavior, the more money they raise.”

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#Todesdrohung gegen #Polizisten: #Spezialkräfte durchsuchen Wohnung von #Reichsbürger – #terror

Nachdem ein zunächst Unbekannter auf einer Internetplattform einen Polizeibeamten mit dem Tode bedroht hatte, durchsuchten Einsatzkräfte heute Morgen, 19.12.2021, das Wohnhaus eines 61 Jahre alten Mannes in Saarlouis. Die sichergestellten Beweismittel werden jetzt ausgewertet, wie das Landespolizeipräsidium Saarland mitteilt. Der polizeibekannte Mann, der der Reichsbürgerszene zugerechnet wird, hatte am gestrigen Samstagmorgen, 18.12.2021, über eine Internetplattform die Tötung eines Polizeivollzugsbeamten als rechtmäßig bezeichnet. Ein Zeuge hatte diese Nachricht an die saarländische Polizei weitergeleitet.

via lokalo: Todesdrohung gegen Polizisten: Spezialkräfte durchsuchen Wohnung von Reichsbürger

#Chemnitzer #Polizeipräsident verurteilt #Gewalt gegen #Polizeibeamten – #ImpfgegnerSindTerroristen #gewaltGegenPolizei #prügelnazis #covidioten #spreaderparty

Ein Polizeibeamter wurde in der Nacht zu Sonntag im Rahmen einer Überprüfungshandlung wegen einer unerlaubten Veranstaltung durch eine Gruppe von Corona-Leugner massiv tätlich angegriffen und verletzt. Gegen 00:45 Uhr wurden Beamte des Annaberger Polizeireviers in die Lindenstraße gerufen. Nach einem Zeugenhinweis wurde bekannt, dass in einer dortigen Diskothek eine Veranstaltung mit etwa 30 Personen im Gange sein soll, welche entgegen der geltenden Corona-Notfall-Verordnung stattfinde. Der Zutritt würde mittels eines Messenger-Dienstes über den Liefereingang reguliert. (…) Zu diesem Zeitpunkt sammelte sich eine Gruppe von etwa 25 Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite am Streifenwagen der eingesetzten Beamten. Um einen zu erwartenden Angriff auf den Funkstreifenwagen zu verhindern, entschloss sich ein Beamter dazu, das Fahrzeug zu sichern. Als der Polizist im Fahrzeug saß und in Richtung Parkstraße fuhr, begann die Gruppierung in Richtung der Beamten außerhalb des Fahrzeugs zu rennen und diese mit Flaschen zu bewerfen. Die angegriffenen Beamten konnten sich in den Funkstreifenwagen zurückziehen. Ein weiterer Kollege wurde durch die 25 Personen eingekesselt, niedergeschlagen und am Boden liegend mehrfach getreten. Zeitgleich riefen die Beamten über Funk nach Verstärkung und drehten das Fahrzeug, um ihrem Kollegen unmittelbar zu Hilfe zu eilen. Dieser konnte sich trotz seiner Verletzungen in den Hinterhof der Diskothek flüchten und gegen 02:00 Uhr an den alarmierten Rettungsdienst übergeben werden. Die Angreifer hatten sich zwischenzeitlich fast vollständig in alle Richtung entfernt.

via polizei sachsen: Chemnitzer Polizeipräsident verurteilt Gewalt gegen Polizeibeamten

#DSIRF – Wir enthüllen den #Staatstrojaner „#Subzero“ aus #Österreich

Die Firma DSIRF aus Wien hat einen Staatstrojaner entwickelt, um Rechner und Smartphones zu hacken und zu überwachen. Das geht aus einer Firmen-Präsentation hervor, die wir veröffentlichen. Das Umfeld von DSIRF hat gute Kontakte nach Russland – bis in den Kreml. Im August 2018 schickte Florian Stermann, ein „Geschäftsmann mit besten Kreml-Kontakten“, eine E-Mail an Jan Marsalek, damals noch Vorstand der Skandal-Firma Wirecard, mittlerweile mit internationalem Haftbefehl gesuchter mutmaßlicher Wirtschaftskrimineller. Stermann sendete Marsalek „wie besprochen die Firmenbeschreibung“ des Unternehmens DSIRF inklusive Informationen zu ihrem Staatstrojaner-Produkt „Subzero“. (…) Der größte Teil der Firmen-Präsentation dreht sich um das Produkt Subzero, ein „hochmodernes Computerüberwachungs-Tool“ zur „Exfiltration sensibler/privater Daten“. Anwendungsfälle sind zum Beispiel Terrorismus, Kriminalität und Finanzbetrug. Ein Staatstrojaner. Auch Deutschland prüft den Kauf und Einsatz von Subzero. Laut Eigenwerbung kann Subzero über „mehrere Angriffsvektoren“ heimlich auf dem Zielgerät installiert werden, sowohl mit physischem Zugriff als auch aus der Ferne. Angeblich ermöglicht der Trojaner eine „unsichtbare Überwachung durch die Verwendung einzigartiger Techniken zur Umgehung von Virenschutzprogrammen“.

via netzpolitik: DSIRF – Wir enthüllen den Staatstrojaner „Subzero“ aus Österreich

Donald Trump Shared Some Thoughts About “the Jews”

So, let’s start at the beginning. Barak Ravid, an Israeli journalist and Axios contributor, has been teasing excerpts of interviews he conducted with Donald Trump for a new book on the former president’s efforts to bring about peace in the Middle East. During his time in office, Trump was a stalwart ally with Israel on just about every important geopolitical issue, and had a chummy personal relationship with former Prime Minister Benjamin Netanyahu. But last Friday, we learned that Trump has cut ties to Netanyahu for his decision to congratulate Joe Biden on winning the presidency, which is the sort of thing a normal world leader is supposed to do. “He was very early — like, earlier than most. I haven’t spoken to him since. Fuck him,” Trump said. An F-bomb! Amazing. He also suggested Netanyahu never really wanted to make a peace deal with the Palestinians—”I think he just tapped us along. Just tap, tap, tap, you know?”—and that he had expected Israel to be more involved in the U.S. assassination of Iranian commander Qasem Soleimani (though how is a bit unclear.)
All of this has unsurprisingly caused a bit of a stir among Israelis and U.S. conservatives, many of whom still feel a deep loyalty to Netanyahu. But let’s leave all that aside. Because it turns out that Trump also shared some thoughts about America’s Jews and their relationship to Israel during his chats with Ravid. Among them: He argues that American Jews “no longer love Israel” as much as evangelical voters, that Israel “used to have absolute power over Congress” but now it’s “the exact opposite,” and that the New York Times, which he incorrectly suggests is owned by Jews, “hates” Israel. (The Sulzberger family famously has Jewish lineage, but the paper’s last publisher, Arthur Ochs Sulzberger Jr., was raised Presbyterian. His son now runs the paper.)

via slade: Donald Trump Shared Some Thoughts About “the Jews”

#Skandal um „#NSU20“: #Ermittlungen gegen Ex-#Polizisten eingestellt – #terror #polizeiproblem


Ein früherer Polizist aus Landshut und seine Frau standen unter Verdacht, Drohmails mit dem Kürzel „NSU 2.0“ verschickt zu habe. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt konnte den Verdacht allerdings nicht erhärten. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ihre Ermittlungen gegen einen ehemaligen Polizisten aus Bayern und dessen Ehefrau eingestellt, die in Verdacht geraten waren, Drohmails mit dem Kürzel „NSU 2.0“ verschickt zu haben. Wie Nadja Niesen, die Sprecherin der Behörde, der Frankfurter Rundschau bestätigte, seien die Ermittlungen bereits Ende November eingestellt worden. Der Tatverdacht gegen das Ehepaar habe sich nicht erhärten lassen, auch nicht durch die Auswertung sichergestellter Datenträger, so Niesen. Über die Einstellung des Strafverfahrens hatte zuvor die „Landshuter Zeitung“ berichtet.

via fr: Skandal um „NSU 2.0“: Ermittlungen gegen Ex-Polizisten eingestellt

Corona-Proteste als Volksverhetzung – Die zweite Seuche: Hass-Postings beschäftigen Nürnberger Ermittler

Das Virus mutiert – und auch die Hate-Speech-Thematik wird immer radikaler: Gegner der Corona-Maßnahmen vergleichen die Pandemie mit dem Holocaust. “Impfen macht frei”: In der rechten Szene waren Nazi-Vergleiche schon immer angesagt, doch seit den Maßnahmen gegen das Corona-Virus ziehen – bislang eher unauffällige Bürger – Parallelen zu den in der NS-Zeit verfolgten Juden. “Der Holocaust ist fast so eine große Lüge wie die Corona-Pandemie” – so postete eine Frau auf Facebook. Volksverhetzung brachte ihr nun einen Strafbefehl von 60 Tagessätzen ein, so bestätigt Antje Gabriels-Gorsolke, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.
Hass verbreitet sich epidemisch Weil der Gesetzgeber will, dass Menschen mit unterschiedlichem Einkommen gleichermaßen hart bestraft werden, wird bei verhängten Geldstrafen das durchschnittliche Einkommen pro Tag ermittelt – die verhängten 60 Tagessätze sind also umgerechnet als zwei Monatsgehälter zu verstehen. (…)
Nun lautet die Botschaft im Netz und auch bei Corona-Protesten auf der Straße, Ungeimpfte würden heute so unterdrückt wie einst die Juden. Die Verwendung des Symbols, das an den organisierten Massenmord an Millionen von Menschen erinnert, galt in der Justiz lange lediglich als geschmackloser Vergleich. Der Paragraf der Volksverhetzung verlangt, dass eine unter der “Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung” öffentlich geleugnet oder verharmlost wird. Ein AfD-Politiker hat bei einem AfD-Bundesparteitag in Augsburg im Juni 2018 genau dies getan. Er trug ein Plakat mit einem Judenstern und verglich – so heißt es in der Urteilsbegründung – die Stimmung gegen die AfD mit dem NS-Völkermord. Auf dem Judenstern war zu lesen: “1933 – 1945” sowie “AfD, 2013 – ?”. Das Bild zeigte er im Anschluss auf Twitter. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hatte ursprünglich einen Strafbefehl über 120 Tagessätze gegen den Mann verhängt, er wehrte sich vor dem Amtsgericht und ging in Berufung vor das Landgericht, legte Revision beim Bayerischen Obersten Landesgericht ein und schließlich erhob er Verfassungsbeschwerde. Politisches Klima vergiftet Es bleibt dabei: “Ein derartiges Verharmlosen von Völkermordhandlungen ist zur Vergiftung des politischen Klimas geeignet. Würde und Ansehen der Überlebenden sowie insbesondere der Ermordeten und ihrer Angehörigen in einem für das ganze Gemeinwesen wird in unerträglichem Maße tangiert.” Das Urteil gegen den AfD-Politiker lässt den Rückschluss zu, dass auch Corona-Leugner, die den Judenstern mit der Aufschrift “ungeimpft” tragen, sich endlich erklären und Strafverfolgung rechnen müssen.

via nordbayern: Corona-Proteste als Volksverhetzung – Die zweite Seuche: Hass-Postings beschäftigen Nürnberger Ermittler