In der ganzen Republik erhalten Impfärzte dubiose Briefe, Morddrohungen, Praxisschilder werde beschmiert und Grabsteine vor den Gebäuden aufgestellt. In Berlin hat nun die “Querdenker”-nahe Partei “Die Basis” Drohbriefe an Ärzte verschickt. Die Ärztekammer und Kässenärztliche Vereinigung äußern sich empört. Ärzte in Berlin bekommen derzeit fragwürdige Post von der “Basisdemokratischen Partei Deutschland”, in der behauptet wird, dass die Corona-Impfung “unnötig”, “unwirksam” und “gefährlich” sei. Der Bezirksverband Berlin-Neukölln der Partei will so die Ärzteschaft vom Impfen abhalten. (…) “Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin ist entsetzt darüber, dass solche Briefe an Berliner Praxen versendet werden”, äußerte sich die Kassenärztliche Vereinigung Berlin empört. Doch die krude Post ist kein Einzelfall: Vermehrt bekommen Praxen aus ganz Deutschland derzeit solche Botschaften. Ärzte aus der ganzen Bundesrepublik berichten zudem von anonymen Morddrohungen, beschmierten Praxisschildern und Hassbotschaften auf den sozialen Netzwerken. Ein Impfarzt aus Nordrhein-Westfalen berichtete gegenüber dem “Tagesspiegel” von einem erschütternden Angriff. “Mitte Dezember aber standen an einem Morgen Grabkerzen mit einem Zettel mit der Aufschrift ,Impfopfer’ vor drei Praxisstandorten – und auch vor meinem Elternhaus”, erzählte er.
Hohes #Bußgeld droht – #AfD-Abgeordneter Ralf #nach #Corona-“Spaziergang” angezeigt 200 Menschen am Donnerstag in #Tittling – #MdL hatte “Spaziergang” angekündigt, aber nicht angemeldet
Nach einem Corona-“Spaziergang” am Donnerstagabend in Tittling (Lkr. Passau) ist AfD-MdL Ralf Stadler angezeigt worden. Laut Polizei habe er zu dem Spaziergang aufgerufen, ihn aber nicht angemeldet. Die Polizei löste die Versammlung schließlich auf. Vorsatz oder Zufall? “Ich bin nur spazieren gegangen”, sagt MdL Ralf Stadler. Dafür, dass ihm am Donnerstagabend im rund 4200 Einwohner zählenden Tittling rund 200 Menschen dabei folgten, erklärt er sich für nicht zuständig. Ordnungsamt und Polizei sehen das anders. Nun droht Stadler ein Bußgeld von bis zu 3000 Euro, weil die Behörden seinen “Spaziergang” in Begleitung als Versammlung einstufen, zu der Stadler in Videos und Postings unter anderem auf Facebook und Telegram aufgerufen, sie aber nicht angemeldet habe.

Rassismusvorfall in Kaufland-Filiale: Unternehmen trennt sich von Mitarbeiter
Ein rassistischer Vorfall in einer Magdeburger Kaufland-Filiale sorgt für Empörung. Am Freitag reagiert die Handelskette. Das Unternehmen habe sich von einem Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma getrennt, teilt Kaufland mit. Nach einem mutmaßlich rassistischen Vorfall in einer Magdeburger Kaufland-Filiale hat sich das Unternehmen von einem eingesetzten Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma getrennt. Dessen Verhalten „können wir weder akzeptieren noch tolerieren“, teilte eine Kaufland-Sprecherin am Freitag dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) mit. (…) „Das dort gezeigte Verhalten können wir weder akzeptieren noch tolerieren“, so die Kaufland-Sprecherin. Dazu stehe das Unternehmen auch mit der beauftragten Sicherheitsfirma in Magdeburg im Austausch. „Als ersten Schritt haben wir entschieden, dass der betroffene Mitarbeiter dieser Firma nicht mehr für uns tätig sein wird.“ Man werde alles tun, damit sich solche Szenen in den Filialen nicht wiederholten. „Wir haben uns bei der Kundin aufrichtig entschuldigt“, teilte die Sprecherin weiter mit.
via rnd: Rassismusvorfall in Kaufland-Filiale: Unternehmen trennt sich von Mitarbeiter
siehe dazu auch: Rassismus-Eklat in #Magdeburg – “Ihr seid hier in unserem Land”: #Kaufland-Mitarbeiter schmeißen Inder aus Filiale. “Ihr seid hier in unserem Land”: Kaufland-Mitarbeiter schmeißen Inder aus Filiale. Als sie schlechte Milch zurückgeben wollen, werden zwei gebürtige Inder aus einer Kauflandfiliale in Magdeburg geschmissen – begleitet von rassistischen Worten. (…) Schließlich hätten Sicherheitsdienst und Filial-Leiter die beiden unsanft aus dem Geschäft gedrängt. Das belegt auch ein Video, das Leka auf Twitter gepostet hat. Zudem zeigt das Video, wie Srruthi Lekhas Begleiter aus der Filiale geschubst wird;

By Kaufland – <a rel=”nofollow” class=”external free” href=”https://www.facebook.com/518626271602713/photos/pb.518626271602713.-2207520000.1493033881./1037396579725677/?type=3&theater”>https://www.facebook.com/518626271602713/photos/pb.518626271602713.-2207520000.1493033881./1037396579725677/?type=3&theater</a>, Public Domain, Link
#ANKLAGE-VORWURF: UNTER ANDEREM BESITZ VON #MUNITION – #Geständnisse im Prozess gegen mutmaßliche “#Reichsbürger” – #Mannheim #Burgos #Terror
Vier mutmaßliche “Reichsbürger” wollten sich mit selbst gebauten Waffen gegen einen Zusammenbruch des Staates wappnen. Seit Freitag stehen sie in Mannheim vor Gericht. Zwei haben die Vorwürfe bereits eingeräumt. Zwei der vier Angeklagten legten zum Prozessauftakt am Freitag ein Geständnis ab, ein weiterer räumte zumindest einen Teil der Vorwürfe ein. Der als “Druide von Schwetzingen” bekannt gewordene Angeklagte wollte sich dagegen zunächst nicht äußern. (…) Die vier Angeklagten haben laut Staatsanwaltschaft zahlreiche Waffen selbst hergestellt – darunter einen Flammenwerfer, etliche Pistolen Marke Eigenbau und Schussapparate. Dazu sollen die Männer jede Menge Munition gehortet haben. Die Anklage lautet dementsprechend unter anderem auf Verdacht des unerlaubten Erwerbs von Munition. Das Quartett wollte sich laut Anklage damit für den vermeintlich “drohenden Zusammenbruch der staatlichen Ordnung” wappnen. Alle vier hätten eine “staatskritische Einstellung”, heißt es. In dem Prozess wird es unter anderem darum gehen, inwieweit die Angeklagten die staatliche Ordnung selbst untergraben wollten.
siehe auch: Burgos von Buchonia und Mitstreiter vor Gericht – #terror. Am Freitag beginnt am Landgericht Mannheim ein Prozess gegen vier Angeklagte, gegen die einst wegen Terrorverdachts ermittelt wurde. Angeklagt ist auch der als „Druide“ auftretende Rechtsextremist, Antisemit und Islamhasser Karl Burghard B. alias „Burgos von Buchonia“. Anfang 2017 war es in sechs Bundesländern zu einer Razzia wegen des Verdachts auf terroristische Aktivitäten gekommen. Unter den sieben Hauptverdächtigen war die zentrale Figur ein Mann aus Baden-Württemberg, der sich als „Druide“ bezeichnet und der Szene rechtsesoterischer, antisemitischer Verschwörungsideologen angehört. Seinerzeit lebte Karl Burghard B. zeitweise auch im brandenburgischen Rietz-Neuendorf. Die Gruppe stand im Verdacht, Anschläge auf Juden, Asylbewerber und Polizisten geplant zu haben; REICHSBÜRGER-ZELLE HORTETE WAFFEN UND MUNITION – Wie gefährlich ist Druide „Burgos von Buchonia“? Ermittler fanden Tausende Patronen, selbstgebaute Pistolen, explosive Stoffe. Der keltische Kleidungsstil und der Künstlername „Burgos von Buchonia“ klingen harmlos. Doch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ist sicher: Hinter der Zauberstein-Kette des selbsternannten Druiden (keltischer Priester aus vorchristlicher Zeit) Karl B. (71) verbirgt sich ein offenbar knallharter Antisemit mit Vernichtungsfantasien! (…) SEK-Beamte sichern das Gebäude, strengste Einlasskontrollen: Journalisten dürfen keine Kugelschreiber mitnehmen. Nur Bleistifte sind erlaubt. Sogenannte Schieß-Kugelschreiber seien bei den Angeklagten sichergestellt worden: Umgebaute Stifte, die Klein-Kaliber Geschosse abfeuern. Laut Anklage soll sich der Hass des 71-Jährigen aus Schwetzingen hauptsächlich gegen Flüchtlinge, Juden und Muslime gerichtet haben. Er hetzte demnach im Jahr 2015 und 2016 im Internet aber auch gegen das Christentum, träumte von einem Europa ohne Moscheen, Synagogen und Kirchen. Zudem soll er dazu aufgerufen haben, „Volksfeinde“ zu erhängen, Migranten kastrieren zu lassen – außerdem soll er zum Mord an Juden aufgerufen haben. (…) Laut Ermittlern scharte er zu dieser Zeit auch seine drei Mitangeklagten um sich: darunter Thiemo B. (56), der für ihn in seinem Wohnanwesen im Rhein-Neckar-Kreis u.a. Waffen und Sprengstoff aufbewahrt haben soll – sowie den handwerklich geschickten Frank E. (57) aus dem Rhein-Neckar-Kreis, der für ihn Waffen gebaut haben soll. Und Sportschütze Klaus D. (65) aus Bad Kreuznach, der Tausende Patronen beschaffte. Laut Ermittler horteten Karl B. und seine Mitstreiter Tausende Patronen, Flammenwerfer, Kurzwaffen (sogenannte „Slam-Guns“) und Eigenbau-Waffen bis hin zu aus Wühlmausfallen hergestellten Schussapparaten sowie explosive Stoffe, darunter 1,4 Kilogramm Schwarzpulver.; ‘Nazi Druid’ Accused of Hoarding Weapons to Prepare for Society’s Collapse. The New Age insurance-agent-turned-druid claimed he was raised by “the great wizard Merlin”. He’s now on trial accused of breaking Holocaust hate speech laws. A so-called “Nazi druid” who allegedly denied the Holocaust and called for the murder of Jews went on trial in Germany on Friday, charged with sedition and violation of gun laws. Karl Burghard Bangert, a bearded, longhaired 71-year-old who styles himself as a mystical Celtic druid under the alias “Burgos von Buchonia,” is facing trial along with three other men, who are all considered to be right-wing extremists by German security services. The four defendants, who are all allegedly Reichsbürger (“citizens of the Reich”) – members of Germany’s anti-establishment, sovereign citizen conspiracy movement, who believe the government is illegitimate – are charged with illegally hoarding an arsenal of weapons, ammunition and explosives between 2015 and 2017, when they were raided by authorities. (…) Among the weapons recovered in the raids were a flamethrower, a semi-automatic self-loading pistol, and self-made single-shot handguns. Bangert is also charged with sedition over a series of social media posts in which he denied the Holocaust, called for the murder of Jews, and incited hatred against refugees, according to prosecutors.

„Sie wollen uns verarschen!“ – Polizist sagt Querdenker die Meinung – und geht viral
Bei Protesten wollte er sich von den Gegnern der Corona-Politik nicht „an der Nase herumführen“ lassen. Nun wird das Video des Polizisten zum Internet-Hit. Ein Polizist hielt bei Protesten gegen eine mögliche Impfpflicht und die Corona-Maßnahmen in Münster mit seiner Abneigung nicht hinterm Berg: „Sie wollen nicht spazieren gehen“, sagte er einem Demonstranten. „Sie wollen uns verarschen!“ Das Video, das in der „Tagesschau“ vom Dienstagabend lief, sahen seither mehr als 300.000 Menschen beim Kurznachrichtendienst Twitter. Auf den Widerspruch des Demonstranten antwortete der Polizist: „Sie wollen uns hier eindeutig an der Nase herumführen!“ Und: „Das ist dummes Zeug!“
Wie die „Münstersche Zeitung“ berichtet, hatten sich bei der Kundgebung mehr als 750 Menschen auf dem zentralen Domplatz versammelt. Sie sei vorher nicht angemeldet worden, weil die Coronaschutzverordnung Nordrhein-Westfalens bei einer solchen Personenzahl Maskenpflicht, Mindestabstand und die Einhaltung der 3G-Regel vorschreibe. Diese Schutzmaßnahmen wollten die Organisatoren offenbar nicht befolgen. Eine Stunde nach Beginn habe die Polizei die Kundgebung daher aufgelöst.
via tagesspiegel: „Sie wollen uns verarschen!“ – Polizist sagt Querdenker die Meinung – und geht viral
#Rassismus-Eklat in #Magdeburg – “Ihr seid hier in unserem Land”: #Kaufland-Mitarbeiter schmeißen Inder aus Filiale
“Ihr seid hier in unserem Land”: Kaufland-Mitarbeiter schmeißen Inder aus Filiale. Als sie schlechte Milch zurückgeben wollen, werden zwei gebürtige Inder aus einer Kauflandfiliale in Magdeburg geschmissen – begleitet von rassistischen Worten. Die Supermarktkette kündigt eine Aufarbeitung an. Nach einem mutmaßlich rassistischen Vorfall in einer Magdeburger Kaufland-Filiale hat der Konzern angekündigt, den Vorfall zu untersuchen. Was war passiert? In dem Kaufland in Magdeburg hatten sich am Mittwochabend zwei Kunden wegen schlechter Milch gemeldet, die sie zuvor erworben hatten und von der sie krank geworden seien. So schreibt es einer der Betroffenen auf Twitter. Srruthi Lekha, gebürtig aus Indien, habe demnach zusammen mit einem indischen Bekannten Angestellte auf die saure Milch angesprochen und nach Kompensation gefragt. Die Verantwortlichen hätten kurz diskutiert und den beiden Indern dann 30 Euro angeboten. Doch noch bevor sie das Angebot annehmen konnten, habe man die beiden schließlich rausgeworfen. Man habe ihnen gesagt, sie seien hier in Deutschland (“ihr seid hier in unserem Land” soll gesagt worden sein), da gäbe es für sie keine Entschädigung. Sie sollen sich einen Anwalt nehmen. Auch die Milch habe man ihnen nicht zurückgegeben. Twitter-Video zeigt Rauswurf auf Kaufland-Filiale
Schließlich hätten Sicherheitsdienst und Filial-Leiter die beiden unsanft aus dem Geschäft gedrängt. Das belegt auch ein Video, das Leka auf Twitter gepostet hat. Zudem zeigt das Video, wie Srruthi Lekhas Begleiter aus der Filiale geschubst wird.
siehe auch: Inder aus Filiale geschmissen: Kaufland prüft Rassismus-Vorwürfe gegen Mitarbeiter. Über einen rassistischen Vorfall in einer Kaufland-Filiale in Magdeburg berichten ein Mann und eine Frau aus Indien bei Twitter. Ein dort verbreitetes Video wird vielfach geteilt und kommentiert. Das Unternehmen verurteilt Rassismus und Diskriminierung in einer Stellungnahme, äußert sich ansonsten aber nicht konkret zu dem Fall. (…) Nach Angaben des Polizeireviers Magdeburg stellte ein Mitarbeiter des Supermarktes am Donnerstag Strafanzeige in Zusammenhang mit dem Vorfall, der am frühen Mittwochabend stattgefunden habe. Es gehe dabei darum, dass ein Video von ihm ohne seine Zustimmung im Internet veröffentlicht worden sei, teilte ein Sprecher mit
#Microbloggingdienst #Gettr – Die neue Heimat für #Querdenker und Rechte im Netz – #hetzer #covidioten
Mit Gettr haben Rechte und Verschwörungstheoretiker eine neue Heimat gefunden und erreichen dort bereits Hunterttausende Follower. Was macht das soziale Netzwerk aus? Er freue sich auf viele freie Diskussionen auf Gettr, hat der umstrittene Journalist Boris Reitschuster vor wenigen Tagen getwittert. Und damit für das Netzwerk geworben, auf dem sich in letzter Zeit immer mehr Rechte und Corona-Leugner aufhalten. Während Plattformen wie Twitter die Accounts von Rechtsextremen sperren, ist der Microblogging-Dienst Gettr beliebt wie nie zuvor. Warum das so ist und wieso Millionen heimatlose Verschwörungstheoretiker und Populisten bei Gettr auf eine neue virtuelle Heimat hoffen, offenbart ein Blick auf die Geschichte des Netzwerks und die Entwicklung seit der Gründung. (…) Trumps damaliger Berater und Sprecher Jason Miller verließ im Juni vergangenen Jahres das Trump-Team, um Geschäftsführer eines Technologie-Startups zu werden. Aus diesem Startup entwickelte sich die soziale Plattform Gettr. Neben Miller ist auch Trumps ehemaliger Kampagnensprecher Tim Murtaugh als Medien- und Kommunikationsberater für das Unternehmen tätig.
Finanziert wird Gettr durch ein Konsortium internationaler Investoren. Das Unternehmen ist nicht an der Börse notiert und befindet sich in Privatbesitz. Einer der Investoren ist laut Aussagen von Miller der chinesische Dissident Guo Wengui. Guo ist ein wohlhabender Unternehmer und floh in die Vereinigten Staaten, weil er in seinem Heimatland wegen mehrerer Vergehen, unter anderem Korruption und Geldwäsche, gesucht wird. Ebenfalls ist er mit Steve Bannon, dem ehemaligen Berater und Chefstrategen Donald Trumps, befreundet und arbeitete bereits in der Vergangenheit mit ihm zusammen. (…) Auch deutsche Rechtspopulisten wie Matthias Matussek und AfD-Politikerin Beatrix von Storch sind auf Gettr vertreten. Der frühere Verfassungsschutzpräsident und CDU-Mitglied Hans Georg Maaßen hat ebenfalls einen Account auf der Plattform. Vor Kurzem wechselte Boris Reitschuster, der in den letzten Monaten vor allem mit der Verbreitung von Fake News zur Corona-Pandemie aufgefallen ist, von anderen sozialen Netzwerken zu Gettr. So schrieb er bei einem konkurrierenden Kurznachrichtendienst, dass er sich “auf viele freie Diskussionen auf Gettr” freue. Reitschuster hat dort bereits mehr als 140.000 Follower. Gettr ist für Populisten und Rechtsextreme ein Zufluchtsort geworden, da diese zumeist auf anderen Plattformen wie Facebook oder Twitter gesperrt wurden. Der Großteil der Gettr-Nutzer lässt sich laut einer Studie ebenfalls dem rechten bis rechtsextremem politischen Spektrum zuordnen. Das Netzwerk zielt aber auch vermehrt auf Nutzer ab, die sich in den sogenannten “Mainstream-Medien” nicht mehr vertreten sehen und davon überzeugt sind, dass die etablierten Medien ihre Ansichten und Meinungen gezielt unterdrücken oder nicht widerspiegeln. Aus diesem Grunde finden dort auch Impfgegner und Corona-Leugner ein neues Zuhause
via t-online: Microbloggingdienst Gettr – Die neue Heimat für Querdenker und Rechte im Netz
