Europol: Vi har samarbejdet med dansk politi i ‘dusinvis af sager’, der knytter sig til sadistiske netværk

Dansk politi er involveret i flere sager, der har tilknytning til NVE-netværk, fortæller Europol-chef. Det planlagte terrorangreb på Hadsten Skole var et enkelt grelt eksempel på tilfælde af kriminalitet, hvor myndighederne ifølge DR’s oplysninger mistænker, at gerningspersonerne har tråde til de sadistiske NVE-netværk på internettet. Men Europol fortæller i et interview med DR Nyheder, at man har samarbejdet med dansk politi i “dusinvis” af sager, der knytter sig til netværkene, hvor videoer af overfald, selvskade og i værste fald skoleangreb er i ekstremt høj kurs.  – Vi har et meget tæt samarbejde med Danmark, siger Anna Sjöberg, der er chef for Europols antiterror-enhed.  Så Europol og Danmark arbejder sammen om sager, hvor ofre og gerningsmænd er fra Danmark?  – Ja, siger Anna Sjöberg.  Det er dog ikke samtlige af de sager, som dansk politi har været involveret i, der nødvendigvis har et dansk offer eller dansk gerningsmand. Anna Sjöberg vil ikke svare på, præcis hvor mange sager, der involverer danskere. Europol begyndte for omkring tre år siden at blive opmærksom på udviklingen. Anna Sjöberg slår også fast, at den trussel, NVE-netværkene udgør, kun er stigende.  – Det er farligt for de ofre, der groomes i grupperne, men det er også farligt for hele samfundet, siger Europol-chefen med henvisning til, at flere af NVE-grupperne betegnes som deciderede terrororganisationer.  Flere steder i netværkene hyldes for eksempel skoleangreb, som det vi så planlagt på Hadsten Skole.

via dr.dk: Europol: Vi har samarbejdet med dansk politi i ‘dusinvis af sager’, der knytter sig til sadistiske netværk

Staatsschutz ermittelt – Siegburger Ex-Karnevalsprinz ausgeschlossen

Ein ehemaliger Karnevalsprinz aus Siegburg soll rassistische Inhalte auf Facebook gepostet haben. Vereine ziehen Konsequenzen. Auf dem Social-Media-Portal “Facebook” soll ein ehemaliger Karnevalsprinz unter einem Beitrag über ein verletztes Kind aus Afghanistan menschenverachtende Aussagen gepostet haben. Er soll es als “Kreatur” und “DNA-Müll” bezeichnet haben. Initiativen gegen “Hatespeech” wurden darauf aufmerksam und haben den Post veröffentlicht. Die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis hat durch die Bevölkerung Kenntnis über das Posting erhalten und aufgrund des Inhalts den Staatsschutz der Bonner Polizei informiert. Dieser hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Vorgang wird außerdem aktuell der Staatsanwaltschaft Bonn zur weiteren rechtlichen Bewertung vorgelegt. Beim Siegburger Karnevalskomitee sorgten die Äußerungen für Entsetzen. Der Siegburger Karneval stehe für Offenheit, Vielfalt und Toleranz – also das genaue Gegenteil von dem, was der ehemalige Prinz im Internet gepostet habe, erklärte der Präsident des Siegburger Karnevalskomitees Jörg Sola Schröder. Rauswurf aus dem Karneval Als ehemaliger Prinz war er bislang Ehrengast bei den Siegburger Jecken. Doch sowohl die Siegburger Ehrengarde als auch das Siegburger Karnevalskomitee haben ihn nach dem mutmaßlichen Rassismus-Eklat rausgeworfen und ihm Hausverbot bei all ihren Karnevalsveranstaltungen in Siegburg ausgesprochen.

via wdr: Staatsschutz ermittelt Siegburger Ex-Karnevalsprinz ausgeschlossen

siehe auch: Staatsschutz ermittelt – nächster Verein reagiert. Der Siegburger Karneval wird von einem heftigen Rassismus-Fall erschüttert. Seit Montag (10. August 2026) stehen die Telefone bei den Verantwortlichen nicht mehr still. Es gab rasch einberufene Sitzungen und es wurden schnell Entscheidungen getroffen. Ein früherer Karnevalsprinz hatte in den sozialen Netzwerken zu einem Bericht über das Schicksal einer Frau aus Afghanistan, die nach einer Flut schwer verletzt ist, geschrieben: „Was haben wir damit zu tun? Es interessiert doch nicht, was mit diesen Kreaturen passiert. Es ist menschlicher DNA-Müll. Wir haben in unserem Land genug für unsere deutsche Bevölkerung zu tun.“ Gegen 12.30 Uhr wurde Farid Wagner, Präsident und Geschäftsführer der Siegburger Ehrengarde, über den Beitrag seines Mitglieds informiert. „Mir ist speiübel geworden“, sagt er im EXPRESS.de-Gespräch. „Wir sind geschockt, entsetzt und distanzieren uns von dieser menschenverachtenden Aussage natürlich aufs Schärfste.“ Noch am Montagabend wurde eine außerordentliche Vorstandssitzung einberufen. „Das Votum war einstimmig. Wir haben ihn mit sofortiger Wirkung aus der KG ausgeschlossen“, sagt Wagner.

“Verzupf dich”: Rechtsextremist Sellner in Wiener Lokal abgewiesen – #kickhimout

Anführer der Identitären versuchte Stimmung gegen das Restaurant zu machen, andere feiern es. Es begann mit einem verweigerten Kaffee und endete mit einem digitalen Drama. Martin Sellner, Anführer der rechtsextremen Identitären Bewegung, behauptet, am vergangenen Samstag im Wiener Rooftop-Lokal “Oben” wegen seiner politischen Gesinnung nicht bedient worden zu sein. Ein “über und über tätowierter” Koch habe ihm erklärt, er bekomme “nichts”. Sellner, der sich wie in diesem Fall gerne als Opfer inszeniert, veröffentlichte anschließend einen ganzen Schwall an Beiträgen auf Telegram und X und teilte ein selbst aufgenommenes Video aus dem Lokal. Darin ist zu hören, wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihn zum Gehen auffordern. “Verzupf dich”, ist zu hören. Sellner verbreitete danach ein Video und die Adresse des Lokals und rief dazu auf, dort vorbeizuschauen. Der angekündigte Besucherstrom blieb aus – das Lokal war geschlossen. Die Auseinandersetzung verlagerte sich stattdessen ins Internet. Auf Google häuften sich negative Bewertungen, auf Instagram gingen wütende Kommentare ein. Auch rechtsgerichtete Medien griffen den Vorfall auf. Bei seinen rassistischen Remigrations-Fans dürfte der Vorfall nicht so gut angekommen sein, weil das Lokal für thailändisches Essen bekannt ist, weshalb sich Sellner auf X offensichtlich genötigt sah, zu erklären, dass er nur “inländisches oder zumindest europäisches” Personal angetroffen habe. “Das Ganze ist weder von außen noch von innen als thailändisches Restaurant zu erkennen. Ich dachte, es sei einfach ein Café”, schreibt er auf Musks Plattform. Zulässiges Hausverbot Rechtlich können Lokale grundsätzlich selbst entscheiden, wen sie bewirten. Ein Hausverbot ist zulässig, solange es nicht gegen das Diskriminierungsverbot verstößt. Geschützt sind im Dienstleistungsbereich Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und Behinderung, heißt es seitens des Klagsverbands zum STANDARD, der sich für die Durchsetzung und Weiterentwicklung des Rechts auf Gleichstellung und Antidiskriminierung einsetzt. Im Gegensatz zur Arbeitswelt sind Weltanschauung und Religion in der Gastronomie nicht geschützt. In ähnlichen Fällen wurde seitens Juristen betont, dass es in Ordnung ist, wenn Lokalbesitzer ein Zeichen setzen und dadurch ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Auf der Instagram-Seite des Lokals finden sich inzwischen allerdings auch zahlreiche Unterstützungsbekundungen. “Ich finde es großartig, dass ihr Sellner rausgeschmissen habt”, schreibt ein Nutzer. Die Schriftstellerin und Cartoonistin Stefanie Sargnagel zeigte sich von der Küche begeistert, andere loben das “stabile” Personal. Der Inhaber des Lokals, Georg Wallisch, meinte gegenüber dem STANDARD: “Ich stehe zu meiner Belegschaft.”

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Neo-Nazi accused allegedly planned mass murder event from parents’ north coast home

Counter-terrorism police allege a reclusive young man built a neo-Nazi shrine in his bedroom while secretly instructing others online on how to maximise casualties in mass murder attacks. A vulnerable young man was groomed and radicalised by international neo-Nazi terrorist groups before he allegedly attempted to “recruit and instruct others” to commit mass murder – all from inside his parents’ north coast home. In a case that illustrates the terrifying new wave of online recruitment, Sam Bolton was charged following a major terrorism investigation that allegedly revealed the reclusive 20-year-old had been brainwashed by US and UK-based white supremacist organisations via online forums and video games. Court documents tendered in Murwillumbah Local Court revealed Bolton was allegedly seduced by the National Socialist Order, the Florida-based neo-Nazi group whose founder, Brandon Russell, was sentenced to 20 years in jail for plotting to blow up a power grid. The group was previously known as Atomwaffen Division and is defined as a terrorist group under Australian law. Bolton was also allegedly influenced by UK-based neo-Nazi group Sonnenkrieg Division, whose members have been jailed for preparing terrorist acts and plotting a 2019 attack on members of the Royal Family, the documents said.

via daily telegraph: Neo-Nazi accused allegedly planned mass murder event from parents’ north coast home

Youth’s ‘mass murder scheme’

A vul­ner­able young man was groomed and rad­ic­al­ised by inter­na­tional neo-nazi ter­ror­ist groups before he allegedly attemp­ted to “recruit and instruct oth­ers” to com­mit mass murder – all from his par­ents’ NSW North Coast home. Sam Bolton, 20, was charged after a major invest­ig­a­tion that allegedly revealed he had been brain­washed by US and Brit­ish­based white suprem­acist organ­isa­tions via online for­ums and video games. Doc­u­ments tendered in Mur­wil­lum­bah Local Court allege Bolton was lured by the National Social­ist Order, a Flor­ida­based neo-nazi group whose founder, Brandon Rus­sell, was sen­tenced to 20 years’ jail for plot­ting to blow up a power grid. The group, pre­vi­ously known as Atom­waf­fen Divi­sion, is defined as a ter­ror­ist group under Aus­tralian law. Bolton allegedly was influ­enced by UK-based neo-nazi group Sonnen­krieg Divi­sion, whose mem­bers have been jailed for pre­par­ing ter­ror­ist acts and plot­ting a 2019 attack on mem­bers of the royal fam­ily, court doc­u­ments said. On June 14, counter-ter­ror­ism police received a report Bolton was allegedly oper­at­ing under the user­name “Thekriegcon­tin­ues” on an online forum ded­ic­ated to “dis­cuss­ing and post­ing uned­ited graphic videos of real-world viol­ence”. Invest­ig­at­ors allegedly found nazi and KKK flags and 129 hand-drawn extrem­ist sym­bols dec­or­at­ing his bed­room along with a shrine ded­ic­ated to the white suprem­acist move­ment.

via press reader: Youth’s ‘mass murder scheme’

Alternativ-Wikipedia gescheitert? Musks “Grokipedia” seit Monaten ohne Updates

Im April stellte das KI-System jegliche Bearbeitungen von Usereingaben ein – die Ursache ist nicht bekannt. Die Wikipedia ist die größte gemeinschaftlich betreute Enzyklopädie der Welt. Ihre Beliebtheit macht aber nicht nur der riesige Umfang an meist faktisch hochwertigen Einträgen aus, sondern auch ihre Heerschar an motivierten Autorinnen und Autoren. Diese pflegen die Plattform in den unterschiedlichsten Sprachen auf täglicher Basis, schreiben neue Artikel oder bringen ältere Einträge auf den aktuellen Stand. Der Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk mag die Wikipedia trotzdem nicht. Denn sie ist ihm zu “woke”. Weil dort nicht steht, was er sich etwa zu Themen wie Transsexualität wünscht, hat er Ende Oktober 2025 eine eigene Alternative ins Leben gerufen. Diese, genannt “Grokipedia”, sollte primär von Musks Inhouse-KI Grok befüllt werden. Neben nicht-woken Inhalten versprach Musk, in dieser Wissenssammlung die ungeschönte Wahrheit ohne politische Beeinflussung zu präsentieren. Die starke KI-Ausrichtung sollte außerdem schnellere Aktualisierungen und Einträge zu wichtigen neuen Ereignissen garantieren. Nicht einmal zehn Monate später sieht es aber eher so aus, als sei es mit der Plattform bald wieder vorbei. Anlass zu dieser Vermutung gibt ein Bericht von Lawfare Media. Auf der Grokipedia werden neue Einträge von der KI verfasst. Menschliche Nutzer können allerdings Änderungen einreichen, die dann ebenfalls automatisiert kontrolliert und abgearbeitet werden – beziehungsweise wurden. Denn allem Anschein nach wurden in der Grokipedia seit 24. April keine Texte mehr verändert. Weder gab es Anpassungen auf “Eigeninitiative” von Grok, noch wurden von Menschen übermittelte Vorschläge vom zugrundeliegenden Chatbotsystem betreut. Üblicherweise kommen Änderungseingaben zunächst “in Untersuchung”, werden danach abgelehnt oder genehmigt und in letzterem Falle nach Änderung als “implementiert” bestätigt. Doch die Inputs stehen seit über drei Monaten in der Warteschleife. Zuvor waren sie üblicherweise noch am Eingabetag bearbeitet worden, teilweise sogar binnen weniger Minuten. Die Implementierung von Änderungsvorschlägen endete sogar schon im März, einen Monat später dann auch die Annahmen und Ablehnungen. Lawfare Media prüfte Eingaben sowohl zu oft besuchten Artikeln, als auch zu selten angesehenen Einträgen. Auch lancierte man im Laufe der Recherche eigene, harmlose Edits, um zu prüfen, ob die “Bearbeitungspause” vielleicht nur heiklere Themen betrifft. Doch in einer Analyse von über 34.500 Seiten und mehr als 225.000 Änderungsvorschlägen entdeckte man nur Stillstand.

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Keine Hilfe mehr von Trump: Warum die Tate-Brüder jetzt vor der Auslieferung stehen

Er prügelte auf eine Frau ein, predigte männliche Dominanz und hatte Verbündete in der Trump-Familie: Nun wendet sich die US-Regierung vom mutmaßlichen Vergewaltiger Andrew Tate ab. An seinem vorläufig letzten Tag in Freiheit trug der vielleicht bekannteste Frauenhasser der Welt ein hautenges lilafarbenes Satinhemd. Als Vollzugsbeamte der US-Behörden Mitte Juli in Miami auf Andrew Tate zutraten, wirkte er überrascht. Der Influencer predigt Millionen jungen Männern absolute Dominanz über Frauen, auch Trumps jüngster Sohn Barron soll ein Fan sein. Tate wähnte sich wegen seiner Nähe zur US-Regierung in Sicherheit. Nun aber standen Andrew Tate und sein Bruder Tristan in ihrer Abendgarderobe – die online für viel Spott sorgte – auf einer Straße in Florida und wurden festgenommen. Die britischen Behörden werfen ihnen zahlreiche Sexualverbrechen vor und wollen ihre Auslieferung. Die Anschuldigungen dürften niemanden überraschen, der sich schon einmal mit den Tates beschäftigt hat. Trotzdem schienen die Brüder über Jahre unantastbar – geschützt von mächtigen Freundschaften. Doch das Kalkül hat sich geändert. Kickboxer mit Porno-Geschäft Die Brüder wuchsen als Kinder eines US-Vaters und einer britischen Mutter zuerst in Washington, dann in Großbritannien auf. Als junge Erwachsene feierten sie als Kickboxer internationale Erfolge, merkten aber bald, dass der Sport sie nicht reich machen würde. Sie gründeten deshalb eine Webcam-Porno-Plattform und zogen nach Rumänien. Dort seien die Behörden schwach und “Korruption für jeden zugänglich”, sagte Andrew in einem mittlerweile gelöschten Video. Dass er schwache Behörden als Standortvorteil begriff, hatte einen Grund: Sein Geschäftsmodell fußt auf einem Weltbild, das Frauen zum Eigentum des Mannes erklärt. Und auf Methoden, für die sich andernorts Staatsanwälte interessieren. In Videos brüstete sich der heute 39-Jährige mit sexueller Gewalt. Einmal schlug er eine Frau vor laufender Kamera mit einem Gürtel. Mehrfach wurde ihm vorgeworfen, Frauen bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt zu haben. Tate bestreitet alle Vorwürfe vehement. Seinen Hass verpackte er in eine Matrix-artige Erzählung: Die moderne Welt unterdrücke wahre Männlichkeit und züchte weiche Männer heran. Wer wirklich Mann sei, beweise das durch Härte – und durch Geld. Tate inszenierte sich als Ausbrecher aus diesem System und verkaufte der “Manosphere” den Ausweg in Online-Kursen und machte damit Millionen. Anklage in Rumänien Ende Dezember 2022 wurden die Brüder in Rumänien festgenommen. In ihrer Wohnanlage sollen sie Frauen systematisch ausgebeutet, festgehalten und vergewaltigt haben

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