#Twitter is blocking links to #Mastodon

Trying to tweet links to many Mastodon servers results in a message that the site is ‘potentially harmful’ Twitter is blocking users from tweeting links to many major servers for Mastodon, one of the most notable Twitter alternatives. The ban was enacted sometime during what’s been a chaotic Thursday evening on the platform after journalists and Mastodon’s own account were unexpectedly suspended. Attempting to tweet many Mastodon links will result in an error message saying, “We can’t complete this request because this link has been identified by Twitter or our partners as being potentially harmful.” Twitter is currently blocking links to the original mastodon.social server and more than 10 other domains The Verge tested. The ban on Mastodon follows the recent controversy around @ElonJet, an account that tracks the whereabouts of Twitter CEO Elon Musk’s private jet. On Wednesday, Twitter suspended the @ElonJet Twitter account and soon after suspended the personal account of the person who manages it. Twitter also introduced a new policy that bans people from sharing live locations of another person.

via verge: Twitter is blocking links to Mastodon

Mastodon Mascot (Alternative).png
Von dopatwo – Mastodon’s <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://github.com/tootsuite/joinmastodon/blob/master/public/press-kit.zip”>press-kit.zip</a>, AGPL, Link

Nach Sperrung von #Twitter-Konten – #EU droht #Musk mit Sanktionen

Nachdem Twitter-Chef Musk die Konten einiger amerikanischer Journalisten unbegründet gesperrt hat, droht die EU dem Nachrichtendienst mit Sanktionen. Auch die Bundesregierung reagierte besorgt und erwägt Konsequenzen. Nach der Sperrung von mehreren Journalisten-Konten auf Twitter hat die Europäische Union dem Besitzer der Plattform, Elon Musk, mit Sanktionen gedroht. “Die Nachrichten über die willkürliche Suspendierung von Journalisten sind besorgniserregend”, erklärte die EU-Vizekommissionspräsidentin Vera Jourova auf Twitter.Sie verwies auf das Gesetz über digitale Dienste, welches die Achtung der Medienfreiheit und der Grundrechte vorsehe. Es war im vergangenen Jahr vom EU-Parlament verabschiedet worden und soll besonders die sehr großen Onlinekonzerne in der EU stärker regulieren. Das Gesetz über digitale Dienste werde durch ein EU-Gesetz zur Medienfreiheit bestärkt. Musk solle sich dessen bewusst sein, erklärte Jourova weiter. “Es gibt rote Linien. Und bald Sanktionen.” (…) Twitter hatte zuvor die Konten von mehreren Journalisten gesperrt, die über die US-Firma und ihren neuen Chef Musk berichtet hatten. Betroffen war mehr als ein halbes Dutzend Medienschaffende. Twitter gab keine Gründe für die Sperrungen an. Die Betroffenen arbeiten unter anderem für renommierte US-Medien wie CNN, die “New York Times” und die “Washington Post”. Den Reporterinnen und Reportern wurde mitgeteilt, dass sie gegen die Richtlinien von Twitter verstoßen hätten. Der plötzliche Ausschluss von Berichterstattern folgte auf Musks Entscheidung vom Mittwoch, einen Account dauerhaft zu sperren, der mit Hilfe öffentlich verfügbarer Daten die Flüge seines Privatjets nachverfolgt hatte. Die Flugdaten sind öffentlich verfügbar und können auch über eine Reihe von Webseiten abgerufen werden. (…) Das Komitee zum Schutz von Journalisten zeigte sich besorgt über die Sperrungen. Sollte es sich bestätigen, dass es sich um Vergeltung für die Arbeit der Journalisten handele, sei dies eine ernste Verletzung des Rechts von Journalisten, Nachrichten ohne Angst vor Repressalien zu veröffentlichen.

via tagesschau: Nach Sperrung von Twitter-Konten EU droht Musk mit Sanktionen

Verein mit AfD-Bezügen – Gemeinsam für #Russland – #WladimirSergijenko #vadar #alinaLipp

Politiker der AfD betreiben in einem Verein prorussische Propaganda – woher die Gelder stammen, ist unklar. Mit dabei: ein Mann, der im Fokus der Sicherheitsbehörden stehen soll. Deutsche Sicherheitsbehörden prüfen neue Verbindungen zwischen Moskau und der AfD. Nach Informationen von NDR und WDR interessieren sie sich sehr für den prorussischen Schriftsteller Wladimir Sergijenko.Der in Berlin lebende und aus der Ukraine stammende Autor und Journalist soll sehr enge Verbindungen nach Moskau pflegen. Im Juni hat er mit aktiven und ehemaligen AfD-Bundestagsabgeordneten einen Verein in Chemnitz gegründet, der auch prorussische Propaganda betreibt. Auf Anfrage wollte sich das Bundesamt für Verfassungsschutz nicht zu dem Fall äußern. Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören laut Unterlagen des Vereinsregisters unter anderem der stellvertretende Bundesschatzmeister der AfD, Harald Weyel, der AfD-Bundestagsabgeordnete Eugen Schmidt, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ulrich Oehme und die Landesparlamentarier Olga Petersen aus Hamburg sowie Gunnar Lindemann aus Berlin.Der Verein Vadar e.V. vertritt immer wieder russische Positionen. Er setzt sich unter anderem gegen die angebliche Diskriminierung russischsprechender Menschen in Deutschland ein, wie es offiziell im Vereinszweck heißt. Das Portal “T-Online” hatte zuerst über die Arbeit des Vereins berichtet. Vadar ist inzwischen vielfältig aktiv: So finanzierte der Verein nach eigenen Angaben die rechtliche Vertretung der prorussischen Influencerin Alina Lipp, gegen die in Deutschland ermittelt wird, weil sie in sozialen Medien den russischen Angriffskrieg und damit Straftaten gebilligt haben soll. Lipp ließ eine Anfrage bislang unbeantwortet.Vadar unterstützt weiterhin einen Mann aus Frankfurt am Main, der sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befindet. Er hat freiwillig für Russland gekämpft und wirft nun der Ukraine Folter vor.Der Verein und seine Akteure zeigen auch auf einem Telegramkanal mit etwa 6000 Abonnenten deutlich, wofür sie sich einsetzen und was sie unter Diskriminierung verstehen: etwa den Buchstaben “ZC als Symbol der Russen für den Angriffskrieg gegen die Ukraine in Deutschland nicht verwenden zu dürfen.

via tagesschau: Verein mit AfD-Bezügen Gemeinsam für Russland

Verein mit AfD-Bezügen – Gemeinsam für #Russland – #WladimirSergijenko #vadar #alinaLipp

Politiker der AfD betreiben in einem Verein prorussische Propaganda – woher die Gelder stammen, ist unklar. Mit dabei: ein Mann, der im Fokus der Sicherheitsbehörden stehen soll. Deutsche Sicherheitsbehörden prüfen neue Verbindungen zwischen Moskau und der AfD. Nach Informationen von NDR und WDR interessieren sie sich sehr für den prorussischen Schriftsteller Wladimir Sergijenko.Der in Berlin lebende und aus der Ukraine stammende Autor und Journalist soll sehr enge Verbindungen nach Moskau pflegen. Im Juni hat er mit aktiven und ehemaligen AfD-Bundestagsabgeordneten einen Verein in Chemnitz gegründet, der auch prorussische Propaganda betreibt. Auf Anfrage wollte sich das Bundesamt für Verfassungsschutz nicht zu dem Fall äußern. Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören laut Unterlagen des Vereinsregisters unter anderem der stellvertretende Bundesschatzmeister der AfD, Harald Weyel, der AfD-Bundestagsabgeordnete Eugen Schmidt, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ulrich Oehme und die Landesparlamentarier Olga Petersen aus Hamburg sowie Gunnar Lindemann aus Berlin.Der Verein Vadar e.V. vertritt immer wieder russische Positionen. Er setzt sich unter anderem gegen die angebliche Diskriminierung russischsprechender Menschen in Deutschland ein, wie es offiziell im Vereinszweck heißt. Das Portal “T-Online” hatte zuerst über die Arbeit des Vereins berichtet. Vadar ist inzwischen vielfältig aktiv: So finanzierte der Verein nach eigenen Angaben die rechtliche Vertretung der prorussischen Influencerin Alina Lipp, gegen die in Deutschland ermittelt wird, weil sie in sozialen Medien den russischen Angriffskrieg und damit Straftaten gebilligt haben soll. Lipp ließ eine Anfrage bislang unbeantwortet.Vadar unterstützt weiterhin einen Mann aus Frankfurt am Main, der sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befindet. Er hat freiwillig für Russland gekämpft und wirft nun der Ukraine Folter vor.Der Verein und seine Akteure zeigen auch auf einem Telegramkanal mit etwa 6000 Abonnenten deutlich, wofür sie sich einsetzen und was sie unter Diskriminierung verstehen: etwa den Buchstaben “ZC als Symbol der Russen für den Angriffskrieg gegen die Ukraine in Deutschland nicht verwenden zu dürfen.

via tagesschau: Verein mit AfD-Bezügen Gemeinsam für Russland

#Twitter’s New Head of Trust and Safety Offers to Partner with Controversial Anti-Trafficking Group – #qanon #OUR

Operation Underground Railroad has a long track record of misrepresenting its work; now, it could be partnering with Elon Musk’s Twitter. Among the many ongoing dramas involved in Elon Musk reluctantly buying Twitter and taking over as its main character, one is more acrid than most: Musk’s accusations that Twitter “refused to take action” on removing child sexual exploitation material, or CSEM, before his tenure.  There’s no reason to think this is true, or that Musk is actually focusing on the issue; in a Twitter exchange with Musk, previous CEO Jack Dorsey called the accusation that the company didn’t take CSEM seriously “false,” and Wired recently reported that Musk’s widespread layoffs gutted the team responsible for ferreting out CSEM in the Asia Pacific region, leaving one person doing this work. The main significance of the claim seems to be signaling to the conspiracy theorists and anti-LGBTQ+ activists whom he’s been courting by, among other things, attacking his own one-time employees. (Twitter’s former head of “Trust and Safety,” Yoel Roth, was forced into hiding after Musk baselessly smeared him as being in favor of the sexualization of children.) (…) OUR, which is based in Utah, has presented itself as a crusading anti-sex trafficking organization that engages in daring stings overseas and equips law enforcement with high-tech tools at home. But a series of Motherboard investigations has found that OUR and its head, Tim Ballard, have serially exaggerated their capabilities and effectiveness while fending off prosecutorial inquiries into whether OUR has misused donor funds and itself participated in human trafficking. (…) As Motherboard has reported, OUR and related entities have been under investigation since 2020 by the County Attorney of Davis County, Utah and a constellation of federal agencies. (Two years later, there’s been little outward progress, and it’s unclear what the status of that investigation is. In the past, OUR has told Motherboard that it “has complied with all laws that regulate nonprofits and intends to cooperate fully with any official inquiry, if asked.”) There’s also the matter of QAnon. In 2020, Ballard appeared to give credence to a QAnon-backed conspiracy theory that children were being trafficked through the furniture company Wayfair. OUR states on its website that the organization “does not condone conspiracy theories and is not affiliated with any conspiracy theory group in any way, shape, or form,” but Ballard chose to appear virtually at a fringe conspiracy conference where pro-Trump lawyer Lin Wood, an enthusiastic promoter of QAnon-inflected conspiracy theories, enthusiastically promoted QAnon-inflected conspiracy theories.

via vice: Twitter’s New Head of Trust and Safety Offers to Partner with Controversial Anti-Trafficking Group

#Twitter’s New Head of Trust and Safety Offers to Partner with Controversial Anti-Trafficking Group – #qanon #OUR

Operation Underground Railroad has a long track record of misrepresenting its work; now, it could be partnering with Elon Musk’s Twitter. Among the many ongoing dramas involved in Elon Musk reluctantly buying Twitter and taking over as its main character, one is more acrid than most: Musk’s accusations that Twitter “refused to take action” on removing child sexual exploitation material, or CSEM, before his tenure.  There’s no reason to think this is true, or that Musk is actually focusing on the issue; in a Twitter exchange with Musk, previous CEO Jack Dorsey called the accusation that the company didn’t take CSEM seriously “false,” and Wired recently reported that Musk’s widespread layoffs gutted the team responsible for ferreting out CSEM in the Asia Pacific region, leaving one person doing this work. The main significance of the claim seems to be signaling to the conspiracy theorists and anti-LGBTQ+ activists whom he’s been courting by, among other things, attacking his own one-time employees. (Twitter’s former head of “Trust and Safety,” Yoel Roth, was forced into hiding after Musk baselessly smeared him as being in favor of the sexualization of children.) (…) OUR, which is based in Utah, has presented itself as a crusading anti-sex trafficking organization that engages in daring stings overseas and equips law enforcement with high-tech tools at home. But a series of Motherboard investigations has found that OUR and its head, Tim Ballard, have serially exaggerated their capabilities and effectiveness while fending off prosecutorial inquiries into whether OUR has misused donor funds and itself participated in human trafficking. (…) As Motherboard has reported, OUR and related entities have been under investigation since 2020 by the County Attorney of Davis County, Utah and a constellation of federal agencies. (Two years later, there’s been little outward progress, and it’s unclear what the status of that investigation is. In the past, OUR has told Motherboard that it “has complied with all laws that regulate nonprofits and intends to cooperate fully with any official inquiry, if asked.”) There’s also the matter of QAnon. In 2020, Ballard appeared to give credence to a QAnon-backed conspiracy theory that children were being trafficked through the furniture company Wayfair. OUR states on its website that the organization “does not condone conspiracy theories and is not affiliated with any conspiracy theory group in any way, shape, or form,” but Ballard chose to appear virtually at a fringe conspiracy conference where pro-Trump lawyer Lin Wood, an enthusiastic promoter of QAnon-inflected conspiracy theories, enthusiastically promoted QAnon-inflected conspiracy theories.

via vice: Twitter’s New Head of Trust and Safety Offers to Partner with Controversial Anti-Trafficking Group

#Ermittlungen dauern an – #Polizist verbreitet rechte Positionen und wird nur versetzt – #polizeiproblem #braunzone #corpsgeist

Der Polizist war in einem von Migranten geprägten Stadtteil tätig. Erst durch einen anonymen Hinweis flog er auf. Jetzt wird seine Entlassung gefordert. Der Staatsschutz und die Disziplinarabteilung der Polizei Hamburg ermitteln gegen einen Kollegen des Polizeikommissariats 44 im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg wegen der Verbreitung rechter Inhalte in den sozialen Medien. Das hat eine Anfrage der Linksfraktion an den Hamburger Senat öffentlich gemacht. Aufgefallen sei der Beamte aufgrund eines anonymen Schreibens an die Beschwerdeabteilung der Polizei, heißt es in einer Pressemitteilung der Linksfraktion von Dienstag. Die Konsequenzen für den betreffenden Beamten sind jedoch überschaubar: Wie aus der Anfrage hervorgeht, wurde er lediglich in eine andere Dienststelle versetzt. “Eine Versetzung ist das völlig falsche Signal”, sagt Deniz Celik, innenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft laut Mitteilung. “Hier muss es ein klares und deutliches Zeichen gegen rechts geben: Personen, die menschenfeindliche Positionen vertreten, müssen aus dem Polizeidienst entfernt werden. Wir erwarten von der Behörde eine umfassende Aufklärung über die Situation am PK 44!” Der Polizist war in Wilhelmsburg – einem von Migranten geprägten Stadtteil – für die bürgernahe Polizeiarbeit (BFS) sowie als zuständiger Beamter für Schulen, als ein sogenannter Cop4u, tätig. Wie aus einem Tätigkeitsbericht der Beschwerdestelle der Polizei hervorgeht, soll er auf seinem öffentlich einsehbaren Facebook-Account über Jahre regelmäßig “Beiträge mit dienstlichem Bezug” veröffentlicht sowie Posts mit politischen Anschauungen “am ‘rechten Rand'” und “einseitig gesellschaftskritisch geprägten Ansichten” geteilt haben. Darunter seien auch Posts “so genannter alternativer Medien aus dem rechtsradikalen bis rechtsextremen Spektrum” gewesen. Außerdem wird ihm vorgeworfen, er habe “mangelnde Abgrenzung und Passivität angesichts erkennbar rechtsextremistisch motivierter Äußerungen Dritter auf seinem Profil gezeigt”, da er diese “weder gelöscht noch negativ kommentiert hatte”. Darauf aufmerksam habe ein Schreiben eines oder mehrerer anonymer Verfasser gemacht, die in dem mehrseitigen Dokument “eine generelle Radikalisierung der Polizei und insbesondere eines einzelnen Polizeikommissariats” behauptet hätten, wie es in dem Bericht der Beschwerdestelle heißt. Denn: Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sollen mit ihm über die sozialen Medien in Kontakt gewesen sein und dessen Inhalte sogar kommentiert haben. Richtige Konsequenzen gab es letztlich jedoch nur für den betreffenden Beamten, weil “eine Überprüfung der anderen Beamtinnen und Beamten des PK 44 hinsichtlich möglicher Verbindungen zu rechten Einzelpersonen oder rechten Gruppen” keine konkreten Anhaltspunkte ergeben hätten.

via t-online: Ermittlungen dauern an Polizist verbreitet rechte Positionen und wird nur versetzt