#DenisKapustin – „#WHITEREX“ – VERTRIEB EINER INTERNATIONALEN NEONAZI-MARKE AUS DEUTSCHLAND – #RussischesFreiwilligenkorps“ #RDK #PatrickSchröder

Während der deutsch-russische Neonazi Denis Kapustin am Donnerstag in russische Grenz-Dörfer einmarschiert, wird sein neonazistisches Kampfsport-Label, „White Rex“, aus Deutschland von einem bekannten Neonazi weitergeführt. Der Neonazi Denis Kapustin alias Nikitin hat es auf die internationale Bühne geschafft: Im August vergangenen Jahres gründete er das „Russischen Freiwilligenkorps“ (RDK), das auf Seiten der Ukraine gegen Russland kämpft. Am Donnerstag, dem 2. März, ist er offenbar in zwei russische Grenz-Dörfer einmarschiert, wie Belltower.News berichtete. Unterdessen führt der deutsche Neonazi Patrick Schröder das Modelabel von Kapustin „White Rex“ aus Deutschland unbehelligt weiter. Schröder hält sich derzeit mit weiteren führenden Neonazis in Osteuropa auf, vermutlich um ein neonazistisches Kampfsport-Event aufzubauen. (…) Kapustin, der damals noch überwiegend aus Russland agierte, trat jedoch auch häufig in Deutschland auf, etwa als Redner auf dem neonazistischen Festival „Rock gegen Überfremdung“ im Juli 2017 in Themar. Damals versuchte auch das rechtsextreme ukrainische „Asow-Regiment“, dort Kämpfer zu rekrutieren. 2018 kämpfte Nikitin beim neofaschistischen Kampfsport-Event „Kampf der Nibelungen“ im sächsischen Ostritz. Erstmals war die russische neonazistische Kampfsport-Marke „White Rex“ offiziell Mitveranstalter des Events. Ab 2017 hält sich Kapustin überwiegend in der Ukraine auf. (…) Anfang 2019 erfolgt dann ein Einreiseverbot für den Schengen-Raum. Der Aufmerksamkeit-suchende Neonazi-Hooligan soll schließlich in der Ukraine unter anderem in die Herstellung von Amphetaminen involviert gewesen sein. In der europäischen Neonazi-Szene stört man sich daran. Ebenfalls kommen Neonazis in einen Interessenkonflikt, weil Kapustin mit seiner Familie damals als sogenannter jüdischer Kontingentflüchtling nach Köln gekommen ist, wie Recherchen des Spiegels 2019 öffentlich machen. Die Konsequenzen in der europäischen Neonazi-Szene: Die Streichung von „White Rex“ als Unterstützer von Szene-Kampfsport-Events wie dem „Kampf der Nibelungen“ und „Tiwaz“, die Verbannung der Marke aus dem Sortiment von Tomasz Szkatulskis – eine französische Neonazi-Größe und Kopf von „Pride France“ – „2YT4U“-Onlineshop und Yves Rahmels „PC Records“ – einer der führenden Rechtsrock- und Merchandise-Vertriebe Europas. Deutscher Neonazi vertreibt „White Rex“ 2022 beginnt dann der russische Angriffskrieg und Denis Kapustin kämpft seither auf der ukrainischen Seite. Sein Label „White Rex“ besteht unterdessen weiter. Interessant: Es wird von Deutschland aus vertrieben, aus Bayern. Vom Neonazi Patrick Schröder. Patrick Schröder wiederum ist eine zentrale Figur der deutschen Neonazi-Szene. Er vertreibt in seinem Shop „Ansgar Aryan“ Kleidung für die Szene, hat mit „FSN-TV“ ein eigenes Medien-Format, zudem ist er Veranstalter von Neonazi-Veranstaltungen, auch im thüringischen Themar. In der Szene ist Schröder teilweise umstritten: Ihm werden „gute“ Kontakte zum Verfassungsschutz nachgesagt. Über seine Firma „Nemesis Production GmbH“, wird neben seinem Label „Ansgar Aryan“, „Patriotic Store“ auch „White Rex“ vertrieben. Bei allen Dreien steht die „Nemesis Production GmbH“ im Impressum und ihr Geschäftsführer ist Schröder.

via belltower: Denis Kapustin „WHITE REX“ – VERTRIEB EINER INTERNATIONALEN NEONAZI-MARKE AUS DEUTSCHLAND

#München : Ermittler finden #Waffenarsenal samt #Handgranaten bei #Reichsbürger

Bei der Durchsuchung der Wohnung eines Reichsbürgers stößt die Polizei auf eine Waffensammlung – inklusive funktionsfähiger Handgranaten. Der 55-Jährige sitzt in U-Haft. Polizei und Generalstaatsanwaltschaft München haben bei einem 55-Jährigen im Münchner Stadtteil Neuhausen ein großes Waffenarsenal ausgehoben – samt drei funktionsfähiger Handgranaten. Der Mann, der nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft der sogenannten Reichsbürgerszene zuzuordnen ist, sitzt nun in Untersuchungshaft. Zunächst hatten die Behörden wegen Hate-Speech-Verdachts gegen den Mann ermittelt. Kurz nach den Polizistenmorden von Kusel in Rheinland-Pfalz vor einem Jahr soll er auf Twitter “die Morde gutgeheißen und gleichzeitig das Ansehen der getöteten Polizisten verunglimpft haben”, wie Polizei und Generalstaatsanwaltschaft München mitteilten. Deshalb führte die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus, die bei der Generalstaatsanwaltschaft angesiedelt ist, ein Ermittlungsverfahren wegen des Tatverdachts der Billigung von Straftaten und des Verunglimpfens des Andenkens Verstorbener. Bei einer Wohnungsdurchsuchung am Donnerstag stießen die Ermittler dann auf das Waffenarsenal. Darunter waren unter anderem diverse Messer, mehrere Schlagstöcke, eine Armbrust, eine scharfe halb automatische Pistole, mehrere Tausend Stück scharfe Munition – und “drei im Original vorliegende, vollständige und voll funktionsfähige Handgranaten”. “Nährboden für Gewalt und Menschenverachtung” Inzwischen wird gegen den 55-Jährigen auch wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz ermittelt. Sämtliche Waffen wurden sichergestellt. Das Amtsgericht München erließ einen Haftbefehl.

via zeit: München : Ermittler finden Waffenarsenal samt Handgranaten bei Reichsbürger

Parteireise nach #Russland mit #Tantra-Masseurin – #AfD prüft Sanktionen – #koerpernaheDienstleistung

Drei AfD-Landtagsabgeordnete reisten im September 2022 in Begleitung von zwei „Übersetzerinnen“ nach Russland. Doch die Eine betreibt ein Tantra-Massagestudio mit sexuellen Dienstleistungen, die Andere ist Bürokauffrau bei einer Auto-Werkstatt. Die Partei prüft Sanktionen. Drei AfD-Landtagsabgeordnete reisten im September 2022 in Begleitung von zwei „Übersetzerinnen“ nach Russland. Doch die Eine betreibt ein Tantra-Massagestudio mit sexuellen Dienstleistungen, die Andere ist Bürokauffrau bei einer Auto-Werkstatt. Die Partei prüft Sanktionen. (…) Der NRW-Landtagsabgeordneten Christian Blex sowie die Landtagsabgeordneten Hans-Thomas Tillschneider und Daniel Wald aus Sachsen-Anhalt waren im September nach Russland gereist – offenbar auch in von Russland besetzte Gebiete in der Ukraine. Alle drei sind dem formal aufgelösten rechtsextremen Flügel der Partei zuzurechnen. Auch WELT berichtete über die Reise. Begleitet wurden die Abgeordneten von Natalia V. und Swetlana R. als „Übersetzerinnen“. Nach Angaben der AfD sind sie das aber nicht. Stattdessen betreibe die Eine ein Tantra-Massagestudio mit sexuellen Dienstleistungen, die Andere sei Bürokauffrau bei einer Auto-Werkstatt. Die Massage-Expertin sagte nun gegenüber dem „Spiegel“, sie „beherrsche einfach Russisch“ und engagiere sich gern politisch. Auf ihrem YouTube-Kanal habe sie gefordert, das „MerKILLRegime“ zu stürzen. Die Reise- und Hotelkosten für den Russland-Trip seien ihren Angaben zufolge von der Fraktion in Sachsen-Anhalt übernommen worden.

via welt: Parteireise nach Russland mit Tantra-Masseurin – AfD prüft Sanktionen

siehe auch: Illustre Reisegruppe – Tantra-Masseurin begleitete AfD-Landtagsabgeordnete bei Trip nach Russland Eine Tantra-Masseurin und eine Bürokauffrau waren nach SPIEGEL-Informationen bei der Reise dreier AfD-Landtagsabgeordneter nach Russland dabei – offiziell als Übersetzerinnen. Das beschäftigt nun die Partei. (…) Die Frauen hatten die Landtagsabgeordneten Christian Blex (NRW), Hans-Thomas Tillschneider und Daniel Wald (beide Sachsen-Anhalt) begleitet. Laut AfD waren sie als Übersetzerinnen eingesetzt, sie arbeiten jedoch nicht in dem Beruf: Swetlana R. ist Bürokauffrau bei einer KfZ-Werkstatt, Natalie V. betreibt ein Tantra-Massagestudio mit sexuellen Dienstleistungen. Natalie V. sagt auf Anfrage, sie »beherrsche einfach Russisch« und engagiere sich gern politisch. Tatsächlich demonstriert V. immer wieder für die AfD. Auf ihrem YouTube-Kanal forderte sie, das »MerKILLRegime« zu stürzen. Andere Parteien als die AfD seien »erbärmlicher Dreck«. Swetlana R. verteidigte Russland auf einer AfD-Demo und führte aus, dass die Medien das veröffentlichten, was der »Bundesnachrichtendienst vorschreibt«. Die Reise- und Hotelkosten wurden von der Fraktion in Sachsen-Anhalt übernommen, bestätigt V. Die Fraktion will sich nicht äußern, auch nicht dazu, warum die beiden Frauen aus Nordrhein-Westfalen ausgewählt wurden.

#KaiWegner in rechter #Facebook-Gruppe : Dubiose Kontakte – #WegnerMussWeg

Kai Wegner war Mitglied in einer rechtsradikalen Facebook-Gruppe. Auf Nachfrage distanziert sich der CDU-Chef, er sei dort nie aktiv gewesen. Kai Wegner, Chef der Berliner CDU, wird bald wohl Berlins Regierender Bürgermeister. Nun, kurz vor den Koalitionsgesprächen, machen in den sozialen Medien Bilder die Runde, die seine Mitgliedschaft in einer rechtsradikalen Facebook-Gruppe dokumentieren. „Impfen macht frei“ etwa schreibt jemand in der öffentlichen Gruppe namens „Politik und Polizei“ und vergleicht die unter den Impfmaßnahmen der Regierung leidenden Bürger mit verfolgten Juden im Dritten Reich: „Vor meinem geistigen Auge tauchen da eher die Begriffe wie Auschwitz, Judensterne, Konzentrationslager oder die Hervorhebung der arischen Rasse auf.“ Auch sonst verdreht der Post Fakten und hetzt gegen Politik, Medien, Wissenschaft und Migrant:innen. Wegner ist mittlerweile nicht mehr in der Gruppe. Bis 2021 war er aber sogar als einer von 18 Ad­mi­nis­tra­to­r:in­nen und Mo­de­ra­to­r:in­nen gelistet, wie ein Sprecher der Berliner CDU bestätigte. (…) In der Gruppe geteilt wird auch ein Foto von Wegner aus dem März 2018. Es zeigt ihn zusammen mit dem Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt und Peter Trapp, der damals für die CDU im Abgeordnetenhaus saß. Daneben stehen außerdem Michael Kuhr, mittlerweile Beisitzer im Bundesvorstand der Werteunion, und Hartmut Hahn, Gründer der Facebook-Gruppe „Politik und Polizei“ und Autor des „Impfen macht frei“-Posts.

via taz: Kai Wegner in rechter Facebook-Gruppe :Dubiose Kontakte

siehe auch: LINDEMANN, IMPF-LÜGEN, RUSSLAND-PROPAGANDA: NEUE DETAILS AUS WEGNER-GRUPPE AUFGETAUCHT. REVOLTE kennt neue Details aus der rechtsradikalen Facebook-Gruppe, in der Berlins CDU-Chef Kai Wegner bis kurz vor der Berlin-Wahl 2021 Admin und Moderator war. Nach volksverhetzenden und antisemitischen Inhalten sind nun auch Russland-Propaganda und Impf-Lügen aufgetaucht. Mittendrin: Auch AfD-Hetzer Gunnar Lindemann. In einer brisanten Enthüllung kam ans Licht, dass Kai Wegner, der Spitzenkandidat der Berliner CDU, in der Vergangenheit enge Verbindungen zu einer rechtsradikalen Vernetzungsgruppe auf Facebook unterhielt.  REVOLTE liegen alle Daten der Facebookgruppe vor – diese wurden 2021 vor Verlassen Wegners gesichert. Diese Datensicherung fand kurz vor der Bundestagswahl 2021 statt – die damalige Weiterleitung an Medien animierte Wegner wohl zum Beenden seiner fünfjährigen Mitarbeit in der Rechtaußen-Community. In einer ersten Enthüllung vorgestern konnte REVOLTE nachweisen, dass Kai Wegner als Moderator volksverhetzende und antisemitische Inhalte als Moderator der Gruppe nicht nur duldete, sondern deren Autor*innen anschließend sogar zu CDU-Veranstaltungen einlud. ZUFALL WAREN SEINE VERBINDUNGEN ZU DEN GRUPPENINHALTEN ALSO SICHER NICHT.

Ex-AfD-Politiker zu Geldstrafe von über 70.000 Euro verurteilt

Das Amtsgericht Stuttgart hat den Ex-Landtagsabgeordneten der AfD in Baden-Württemberg, Heinrich Fiechtner, wegen 17 Straftaten zu einer Geldstrafe von über 70.000 Euro verurteilt. Wegen 17 Straftaten hat das Amtsgericht Stuttgart den Verschwörungsideologen und ehemaligen AfD-Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg, Heinrich Fiechtner, zu einer Geldstrafe von insgesamt 72.750 Euro verurteilt. Die Richterin verhängte 485 Tagessätze zu je 150 Euro und blieb damit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die auf 15 Monate Haft auf Bewährung und eine Geldstrafe in Höhe von 12.000 Euro plädiert hatte. Von Seiten der Strafverfolgungsbehörde hieß es, Fiechtner mangele es an Unrechtsbewusstsein. Mit seinem Hang zur Provokation habe er bewusst gegen die Rechtsordnung verstoßen. Sein Verteidiger hatte hingegen auf Freispruch plädiert. Die Verhandlung hatte im November 2022 begonnen, weil Fiechtner einen Strafbefehl über 38.000 Euro aus dem vergangenen Jahr nicht akzeptiert hatte. Er umfasste 18 Delikte, die der Ex-AfD-Politiker zwischen März 2019 und November 2021 begangen haben soll, darunter unter anderem Hausfriedensbruch, Verstöße bei Versammlungen, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigungen. Er hatte die Gesundheitsminister von Bund und den Ländern als „Verbrecher“ und „Gesindel“ beschimpft und den damaligen Direktor des Landtags „eine antidemokratische Ratte“ genannt.

via endstation rechts: Ex-AfD-Politiker zu Geldstrafe von über 70.000 Euro verurteilt

siehe auch: Ex-Abgeordneter Fiechtner verurteilt Warum die Richterin die Geldstrafe für „absurd hoch“ hält. Das Amtsgericht Stuttgart bittet den ehemaligen Politiker und Galionsfigur der Querdenker-Szene für 17 Straftaten zur Kasse. Eine Haftstrafe wurde nicht verhängt. Der ehemalige Landtagsabgeordnete und Stuttgarter Ex-Stadtrat Heinrich Fiechtner ist am Amtsgericht Stuttgart zu einer Geldstrafe von 72 500 Euro, das sind 485 Tagessätze zu je 150 Euro, verurteilt worden. Die Richterin Wegner sah es als erwiesen an, dass Fiechtner zwischen 2019 und 2021 eine Vielzahl von Straftaten begangen habe. Dazu zählt, dass die „Galionsfigur“ der Querdenkerszene im Jahr 2019 vertrauliche Unterlagen aus dem Akteneinsichtsausschuss zur Klinikum-Affäre mitgenommen haben soll. Verurteilt wurde der Mediziner zudem wegen Hausfriedensbruchs, unerlaubten Filmens von Polizeibeamten und der Veröffentlichung im Internet, Verstößen bei Versammlungen, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und der Weiterleitung von beleidigenden Texten an acht Gesundheitsminister von Bund und Ländern. In diesen wurden sie im Zusammenhang mit der Coronapolitik als „Verbrecher“ und „Gesindel“ tituliert. Außerdem hat Fiechtner den damaligen Landtagsdirektor Berthold Frieß als „antidemokratische Ratte“ und zwei Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung als „Abzocker“ und „dreckiges Pack“ bezeichnet. HDem Antrag der Staatsanwaltschaft, die für 18 gesammelte Vergehen 15 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung und 12 000 Euro Geldstrafe gefordert hatte, war die Richterin nicht gefolgt. Es gebe mildere Mittel. Allerdings prüft die Anklagebehörde bereits, ob sie erneut gegen Fiechtner wegen diverser weiterer Beleidigungen gegenüber der Richterin und der Staatsanwältin in seinem Schlusswort ermitteln muss.

siehe auch: weitere Artikel zu Fiechtner im Archiv

https://twitter.com/Walnusskipferl/status/1631710164393893900
archive is SyAbW. Rechts: Fiechtner. Noch weiter rechts: der ex-Mann von Zarenknecht

Putin-Hyped ‘Ukrainian Terror Attack’ Actually Led by Russian Neo-Nazi – #Bryansk #RussianVolunteerCorps #RDK #RVC #WhiteRex #DenisKapustin

Russian propaganda outlets claim Ukrainians took hostages on Russian territory. But a Russian nationalist was reportedly at the center of the chaos. Russia’s Vladimir Putin has called an emergency meeting of the Security Council after a supposed attack by Ukrainian saboteurs on Russian territory early Thursday that was apparently led by a notorious Russian nationalist. Lawmakers confirmed the meeting shortly after Russian propaganda outlets churned out a hodgepodge of horror stories claiming Ukrainian “saboteurs” had burst into the Bryansk region on the border, shot up a bus, and taken hostages. In a huge plot twist, however, a group of Russians led by a well-known Russian nationalist claimed they were behind the attack. The story of an attack by “Ukrainian saboteurs” is “all a lie by Kremlin propagandists,” the group said on Telegram. (…) Multiple independent Russian outlets identified the man as none other than Denis Kapustin, otherwise known as “White Rex,” a Russian neo-Nazi who just a few months ago admitted to previously cooperating with Russian security services. “I was for sure an agent of the Kremlin,” Kapustin told Russian journalist Oleg Kashin of his dealings with Russian authorities when he used to organize mixed martial arts tournaments throughout Russia. He said he was “invited” to Ukraine in 2015 and in 2017 made his way there to join Ukrainian troops fighting against Russia. Ukrainian authorities have denied involvement in events in Bryansk, saying it is either a “provocation” by the Kremlin or an act carried out by Russian partisans. Kremlin spokesman Dmitry Peskov told reporters the Security Council meeting would be held Friday and that it was not yet clear if the “terrorist attack”’ would “influence a change to the status of the ‘special military operation’” against Ukraine.

via daily beast: Putin-Hyped ‘Ukrainian Terror Attack’ Actually Led by Russian Neo-Nazi

siehe auch: Ukraine War: Putin Says ‘Neo-Nazis’, ‘Terrorists’ Shot at Civilians in Bryansk Region. Russia’s Federal Security Service (FSB) has said the situation in the Bryansk region is “under control” after it reported an attack by Ukrainian “saboteurs” who crossed the border. “An inspection of the area is being carried out, and a large number of explosive devices of various types are being demined,” the FSB said. (…) One person has been killed in the shelling of a car by “Ukrainian saboteurs” the head of Russia’s Bryansk region, which borders Ukraine, claimed Thursday.  Bryansk region Governor Alexander Bogomaz said a sabotage and reconnaissance group from Ukraine crossed the border and fired at a moving car in the village of Lyubechanye, killing one person and injuring a 10-year-old child. The child has been hospitalized, he said. Russian National Guard officers are currently engaged in clashes with the saboteurs, with civilian casualties reported, the state-run TASS news agency reported, citing law enforcement agencies.

https://twitter.com/MalcontentmentT/status/1631266592003850241

TikTok is still hosting Nazi propaganda, despite warnings

Video promoting film featuring a discredited alternative history claiming Hitler had no desire to launch the Second World War is shared millions of times on the Chinese-owned platform. A Nazi propaganda film is being spread online by social media giant TikTok four months after it was alerted to the issue. Videos promoting the film Europa: The Last Battle, which features a discredited alternative history claiming Hitler had no desire to launch the Second World War, have been shared millions of times on the Chinese-owned platform. TikTok last year gave assurances that clips and links to the 12-hour film, which also denies the Holocaust took place, were being removed. However, it is still being promoted on its app. The film, which contains a succession of anti-Jewish tropes, including claims that communism was a Jewish ideology and that Jews own the world’s money supply, is still being widely spread by far-right activists. One neo-Nazi who has used TikTok to spread the narrative claims: “If you haven’t seen it, watch it… It’s definitely something the Democrats do not want you to see, which is why you can’t find it on YouTube.” Another post shows a man repeatedly making a Nazi salute with the caption “people after watching the last battle of europa”, while a further video, which was still online this week and has had 60,000 views, directs users to a website where they can watch the full film. A researcher at anti-racism group Hope not Hate, Gregory Davis, said the film simultaneously “denies the proven reality of the Holocaust whilst providing justifications for the violent antisemitism that fuelled it.

via thejc: TikTok is still hosting Nazi propaganda, despite warnings