Spanish police arrest 4 suspects for online hate campaign against Real Madrid’s Black Brazilian star Vinicius Junior – #LockThemUp

‘The investigation began following three complaints filed by the Spanish La Liga,’ says National Police. Police in Span arrested four suspects Thursday for an online hate campaign against Real Madrid’s Black Brazilian star Vinicius Junior. “The four main individuals responsible for a hate campaign against a football player have been arrested. The investigation began following three complaints filed by the Spanish La Liga,” Spain’s National Police wrote on X. “They incited fans through social media to attend the stadium and shout insults with racist connotations.” The suspects were found to have started an online hate campaign against the 24-year-old forward before Real Madrid’s derby against Atletico Madrid on Sept. 29.

via aa.com.tr: Spanish police arrest 4 suspects for online hate campaign against Real Madrid’s Black Brazilian star Vinicius Junior

siehe auch: Four arrested in Spain over hate campaign against Real Madrid’s Vinicius Jr Police said four people were detained in connection to an online campaign allegedly inciting hatred towards Vinicius Jr. Four people have been arrested and questioned in Spain on suspicion of conducting an online hate campaign encouraging Atletico Madrid fans to racially abuse Real Madrid star forward Vinicius Jr, police said. The men were detained on October 14 and 15 and then released as investigations continued into social media slogans that urged fans to wear face masks so they could insult the Black Brazil international without being identified, police added on Thursday (…) Police said the online campaign went viral, raising “significant social alarm”. The investigation remains open and could lead to more arrests, police added. LaLiga stepped in the day before the September 29 Madrid derby, saying it was calling for the arrest of anyone involved in the campaign, which it said amounted to the crime of incitement to hatred. Atletico Madrid did not immediately reply to a request for comment, but they said earlier this month that they were committed to adopting internal disciplinary measures against their associates involved in racist, xenophobic or intolerant incidents.

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Von All-Pro Reels – https://www.flickr.com/photos/joeglo/50121321636/, CC BY-SA 2.0, Link

Radikalisierung im Netz – Razzia bei den Snapchat-Nazis – #terror

In NRW gehen Sicherheitskräfte gegen Rechtsextremisten vor, die sich auf Social Media vernetzt haben. Die »Asgard Warriors« waren jung, gewaltaffin und stehen damit für einen Trend: die Rekrutierung von rechtem Nachwuchs im Internet. In Nordrhein-Westfalen kam es Anfang Oktober zu mehreren Durchsuchungen bei jungen Rechtsextremisten, die sich unter dem Namen »Asgard Warriors« zu einer Snapchat-Gruppe zusammengeschlossen hatten. Das geht aus Dokumenten hervor, die dem SPIEGEL vorliegen. Beitreten konnte der Gruppe demnach nur, wer einen Einladungslink erhielt. Der Administrator der Gruppe saß offenbar in Bayern. Die App Snapchat ist besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt, die damit Bilder und Videos versenden, die nach einer Zeit gelöscht werden. 34 selbst ernannte Krieger – 7 davon aus NRW – waren im Mai 2024 Teil dieser Gruppe, sie teilten rechtsextreme Inhalte sowie Bilder von Stich- und Schusswaffen untereinander. (…) Als jung, minderjährig und »aktionsorientiert« kann man auch die Mitglieder der Snapchat-Gruppe bezeichnen: So wurde am 9. Oktober in NRW etwa das Zimmer eines 18-Jährigen aus dem Oberbergischen Kreis durchsucht, der aktuell wegen schweren Raubs in Untersuchungshaft sitzt. In der Vergangenheit war er unter anderem durch Körperverletzung, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und durch das Rufen rechter Parolen aufgefallen. Bei einem 14- und einem 18-Jährigen im Großraum Köln rückte die Polizei jeweils mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften an. Beide waren polizeibekannt, der jüngere etwa wegen mehrfacher und gefährlicher Körperverletzung. Teilweise sollen sich die Mitglieder der Snapchat-Gruppe gekannt haben, einige lebten ihr rechtsextremes Gedankengut auch auf der Straße aus: Ein 16-Jähriger versuchte mit anderen im September einen Christopher Street Day in Dortmund zu stören, die Behörden sehen ihn als aktives Mitglied einer rechtsradikalen Gruppierung (»Junge Nationalisten«) aus dem Raum Aachen. Auch ein 17-Jähriger aus dem Großraum Köln, gegen den in der Vergangenheit unter anderem wegen sexueller Belästigung ermittelt wurde, hatte Bezüge zu den »Jungen Nationalisten« angegeben.

via spiegel: Radikalisierung im Netz Razzia bei den Snapchat-Nazis

Innenminister in Sorge – Frau eröffnet Feuer vor Polizeiwache und wird erschossen

Polizisten haben vor einer Polizeiwache in Schwalmstadt eine 20-Jährige erschossen. Sie hatte zuvor die Beamten angegriffen. Was sie dazu bewegte, ist unklar. Die junge Frau schoss am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr mit einer Waffe im Außenbereich der Polizeiwache in Schwalmstadt-Ziegenhain (Schwalm-Eder) auf eine Polizistin und drei Polizisten. Diese erwiderten das Feuer und verletzten die 20-Jährige dabei so schwer, dass sie kurze Zeit später und trotz Erster-Hilfe-Maßnahmen in einem Rettungswagen starb. Die Frau war der Polizei bereits wegen verschiedener Straftaten bekannt, wie das Landeskriminalamt (LKA) und die Staatsanwaltschaft Marburg mitteilten. Wegen welcher Delikte, war zunächst unklar.

via hessenschau: Innenminister in Sorge Frau eröffnet Feuer vor Polizeiwache und wird erschossen

#Razzia gegen junge Neonazis in #Berlin und #Brandenburg #Terror

In Berlin und Brandenburg geht die Polizei am Mittwochmorgen gegen junge Männer aus der rechten Szene vor. Ihnen werden schwere Straftaten vorgeworfen. Im Zuge von Ermittlungen gegen die rechte Szene hat die Polizei in den frühen Morgenstunden mehrere Gebäude in Berlin und Brandenburg durchsucht. Die Ermittlungen richteten sich gegen neun Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 23 Jahren, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Ihnen werden räuberische Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Diebstahl mit Waffen und Verstöße gegen das Waffengesetz vorgeworfen. (…) Im dritten Verfahren wird einem 20-Jährigen vorgeworfen, Waffen aus einer Polizeistation gestohlen zu haben. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Handwerker hatte er zwischen April und Dezember 2023 Zutritt zum Sicherheitsbereich der Wache. Die Ermittler stellten fest, dass der 20-Jährige in sozialen Netzwerken ein Foto von sich mit Pistole, Gewehr und Schutzweste der Polizei veröffentlicht hatte. Jetzt wird geprüft, ob es sich bei den Waffen auf dem Foto um Polizeiwaffen handelt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin fanden die Durchsuchungen in Berlin in Hellersdorf, Köpenick, Marzahn und Neu-Hohenschönhausen statt. In Brandenburg durchsuchen die Beamten Gebäude in Letschin und Wandlitz. Insgesamt waren an den Maßnahmen rund 160 Einsatzkräfte beteiligt, darunter der Staatsschutz, das Berliner Landeskriminalamt, Spezialeinsatzkräfte und Hundertschaften. (…) Die Polizei stellte mutmaßliche Beute und Tatbekleidung, Kommunikationsmittel, verbotene Schlagwerkzeuge, PTB-Waffen, Waffenteile sowie umfangreiche illegale Pyrotechnik sicher

via t-online: Razzia gegen junge Neonazis in Berlin und Brandenburg

siehe auch: Razzia bei neun Beschuldigten Polizei durchsucht Wohnungen von Neonazis Mit einer Razzia geht die Staatsanwaltschaft gegen rechtsextreme Aktivisten in Berlin und Brandenburg vor. Die Männer sollen unter anderem brutale Überfälle begangen haben. (…) Hintergrund der Durchsuchungen sind nach SPIEGEL-Informationen drei Ermittlungsverfahren. So sollen sieben Beschuldigte am 13. September in Berlin-Marzahn einen Mann überfallen und dessen »Antifa«-T-Shirt geraubt haben. Eine Woche später sollen sechs teils vermummte Neonazis im Berliner Stadtteil Hellersdorf einen Passanten auf der Straße brutal attackiert, zu Boden gebracht und auf ihn eingetreten haben. Nur mit Glück konnte sich der Angegriffene damals in einen Linienbus retten. Im dritten Fall geht es um einen mutmaßlichen Diebstahl im vergangenen Jahr. Demnach soll einer der beschuldigten Neonazis, der beruflich als Handwerker tätig ist, in einer Polizei-Liegenschaft gearbeitet haben. Dabei soll er Gegenstände entwendet haben; 160 Beamte im Einsatz Razzia bei Neonazis! Maler posierte mit Berliner Polizeiweste und Waffen Razzia gegen rechtsextreme Jugendorganisationen! Seit 6 Uhr gehen mehr als 160 Polizeibeamte in Berlin und Brandenburg gegen Mitglieder und Sympathisanten der „Nationalrevolutionären Jugend“ (NRJ), „Jung und Stark“ (J&S) sowie „Deutsche Jugend voran!“ (DJV) vor. (…) Nach B.Z.-Informationen soll einer der Verdächtigen, Janeck Wolfgang G. (20) aus Marzahn-Hellersdorf, im Juni ein Foto von sich auf einer Social-Media-Plattform veröffentlicht haben. Darauf soll er in einer ballistischen Schutzweste der Berliner Polizei und einer Langwaffe sowie Kurzwaffe zu sehen sein (…) Ein Polizeisprecher: „Insgesamt konnten heute sieben Tatverdächtige angetroffen und erkennungsdienstlich behandelt werden. Zudem wurden Hinweise zu einer weiteren Gewalttat erlangt.“ Zwischen „Jung und Stark“, „Deutsche Jugend voran!“ sowie der Nachwuchsorganisation der Partei III. Weg (NRJ) soll es nach B.Z.-Informationen immer wieder personelle Überschneidungen geben. Seit 2021 häufen sich gewalttätige Vorfälle mit NRJ-Mitgliedern, vorwiegend im Osten der Hauptstadt. Die Extremisten treten militant auf, sind gewaltbereit und zeigen sich in der Öffentlichkeit beim Kampfsporttraining – zum Beispiel im Stadtpark Lichtenberg, an der Landsberger Allee oder am Sportkomplex Rennbahnstraße in Weißensee.

https://twitter.com/polizeiberlin/status/1849025564243288163

#OVG #Münster bestätigt Entlassung – Pin­kelnder #Poli­zist ver­letzt Vor­bild­funk­tion – #polizeiproblem

Öffentlich urinieren, im Halteverbot parken und Kollegen beleidigen: Das sollte man nicht tun, schon gar nicht als Polizist. Denn damit verstößt man gegen seine Vorbildfunktion, so das OVG Münster – und kann dafür entlassen werden. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) NRW in Münster hat die Entlassung eines Polizisten aus dem Dienst bestätigt. Er weise nach diversen Vorfällen nicht (mehr) die charakterliche Eignung für den Polizeiberuf auf (Beschl. v. 27.09.2024, Az. 6 B 461/24). Der Mann war vom Dienstherrn nach § 23 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 Beamtenstatusgesetz aus dem Beamtenverhältnis auf Probe entlassen worden, weil er sich in der Probezeit nicht bewährt habe. Um das zu beurteilen, werden charakterliche Eignung, Befähigung und fachliche Leistung eines Beamten geprüft. Besonders ein Polizist auf Probe unterliegt laut OVG dabei der Pflicht, sich “mit vollem persönlichem Einsatz seinem Beruf zu widmen”. Das habe der Mann in diesem Fall aber nicht getan, so das OVG, weswegen er charakterlich ungeeignet sei. So habe der Mann während eines Nachtdienstes gleich zweimal in der Öffentlichkeit uriniert. Dies stelle eine grob ungehörige Handlung nach § 118 Abs. 1 Ordnungswidrigkeitsgesetz dar, entschied das Gericht, was auf einen Mangel an Disziplin schließen lasse. Dabei blieb es nicht. Der Mann habe zudem seinen Streifenwagen im absoluten Halteverbot vor einem Hotel geparkt, um in Ruhe einen Kaffee trinken zu können. Dies begründe eine Ordnungswidrigkeit nach § §§ 49 Abs. 3 Nr. 4, 41 Abs. 1, 24 Abs. 1 Straßenverkehrsgesetz, so das OVG, und lasse ebenfalls an der persönlichen Eignung des Mannes für den Beruf zweifeln. Damit aber noch immer nicht genug: In einer Fernsehsendung habe der Mann seine Kollegen als “Quotenneger” bezeichnet. Achtung und Ansehen für das Beamtentum litten unter solchen Aussagen, so das OVG.

via lto: OVG Münster bestätigt Entlassung Pin­kelnder Poli­zist ver­letzt Vor­bild­funk­tion

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Von RamschEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Suspected neo-Nazis crash peaceful Melbourne pro-refugee protest

A pro-refugee rally was disrupted by a group of balaclava-clad men, believed to be neo-Nazis, on Tuesday night, with police forced to deploy capsicum spray to defuse the situation. Police confront a group of suspected neo-Nazis at a pro-refugee rally. Picture: TikTok/permanentvisaforrefugees A pro-refugee rally was disrupted by a group of balaclava-clad men, believed to be neo-Nazis, on Tuesday night, with police forced to deploy capsicum spray to defuse the situation. It’s understood about 300 pro-refugee protesters were peacefully gathered on Bourke St when about 20 people — dressed completely in black and with their faces covered — confronted them around 6pm. In footage shared on TikTok by a refugee group, police can be seen facing those dressed in black, as chants of “refugees are welcome here, Nazis are not” rang out from the pro-refugee demonstrators. The group was clad entirely in black. Picture: TikTok/permanentvisaforrefugees Police were forced to deploy capsicum spray. Picture: TikTok/permanentvisaforrefugees Police are then seen marching towards the group in black, in an attempt to move them on, before hitting them with capsicum spray.

via heraldsun: Suspected neo-Nazis crash peaceful Melbourne pro-refugee protest

Keine strafrechtlichen Ermittlungen – Polizei löst rechtsextreme Party im Erzgebirge auf

Rund 40 Menschen aus dem rechten Spektrum versammeln sich im Erzgebirge zu einer Musikveranstaltung. Die Polizei schreitet ein. Die Polizei ist im Erzgebirge gegen eine rechte Musikveranstaltung vorgegangen. Die Ermittler hätten am Samstagabend Kenntnis von der „mutmaßlich rechtsextremistischen“ Veranstaltung in Auerbach erhalten, teilte die Polizei mit. Einsatzkräfte trafen in einem Lokal rund 40 Personen an, die „dem rechten Spektrum zuzuordnen“ seien. Es sei lautstarke Musik erschallt. Rechte Musikveranstaltung im Erzgebirge – Polizei schreitet ein Die Einsatzkräfte untersagten das Abspielen jeglicher Musik. Der Veranstalter habe das Event daraufhin für beendet erklärt.

via focus: Keine strafrechtlichen Ermittlungen Polizei löst rechtsextreme Party im Erzgebirge auf