#Detonation im Keller – Sohn bastelt #Böller – Vater schwer verletzt – #knallerei

Die Explosion riss den Türrahmen aus der Verankerung: Ein 23-Jähriger hatte sich einen Sprengsatz gebaut und ihn auf der Werkbank seines Vaters gelagert. Der kam mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus. Ein Mann ist nach der Detonation eines selbst gebastelten Feuerwerkskörpers in Baden-Württemberg schwer verletzt worden. Der 23-jährige Sohn des Mannes hatte in seinem Elternhaus aus legalem Feuerwerk und Zusatzstoffen aus dem Internet einen Sprengsatz gebastelt und diesen auf einer Werkbank im Keller gelagert, wie die Polizei mitteilte .

via spiegel: Detonation im Keller Sohn bastelt Böller – Vater schwer verletzt

siehe auch: POL-KN: (Schonach im Schwarzwald/Schwarzwald-Baar-Kreis) Selbstgebauter Feuerwerkskörper detoniert und fordert eine schwerverletzte Person (31.12.2022) Am Freitagabend kam es kurz nach 22 Uhr in Schonach zu einer schweren Explosion in einem Einfamilienhaus. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen baute ein 23-jähriger im elterlichen Haus aus legal erworbenen Feuerwerkskörper sowie weiteren Zusatzstoffen, die im Internet erworben wurden, einen Sprengsatz und lagerte diesen auf einer Werkbank im Keller. Der Vater führte am Abend in dem Raum Flexarbeiten durch, so dass der selbstgebaute Sprengsatz zündete.

#Polizei sucht nach dem #Täter – Mann randaliert am #Holocaust-#Mahnmal in #Berlin: Kind bespuckt, Senior geschlagen, Frau beleidigt

Am Berliner Holocaust-Mahnmal drehte ein unbekannter Mann völlig durch. Scheinbar wahllos bespuckte er am Freitag ein Kind, schlug dann einen älteren Mann und beleidigte anschließend eine Frau antisemitisch. Und es gab noch zwei weitere Opfer. Am Berliner Mahnmal für die ermordeten Juden Europas soll ein Mann ein Kind bespuckt, einen alten Mann geschlagen und eine junge Frau antisemitisch beleidigt haben. (…) Der Unbekannte sei zunächst in Richtung Brandenburger Tor weggegangen, kurz darauf aber zurückgekehrt. Nun soll er einen 80-jährigen Touristen mit der flachen Hand auf den Hinterkopf geschlagen und eine 19-Jährige antisemitisch beleidigt haben

via rnd: Polizei sucht nach dem Täter Mann randaliert am Holocaust-Mahnmal in Berlin: Kind bespuckt, Senior geschlagen, Frau beleidigt

Holocaust monument Berlijn.jpg
CC BY-SA 3.0, Link

#Polizei sucht nach dem #Täter – Mann randaliert am #Holocaust-#Mahnmal in #Berlin: Kind bespuckt, Senior geschlagen, Frau beleidigt

Am Berliner Holocaust-Mahnmal drehte ein unbekannter Mann völlig durch. Scheinbar wahllos bespuckte er am Freitag ein Kind, schlug dann einen älteren Mann und beleidigte anschließend eine Frau antisemitisch. Und es gab noch zwei weitere Opfer. Am Berliner Mahnmal für die ermordeten Juden Europas soll ein Mann ein Kind bespuckt, einen alten Mann geschlagen und eine junge Frau antisemitisch beleidigt haben. (…) Der Unbekannte sei zunächst in Richtung Brandenburger Tor weggegangen, kurz darauf aber zurückgekehrt. Nun soll er einen 80-jährigen Touristen mit der flachen Hand auf den Hinterkopf geschlagen und eine 19-Jährige antisemitisch beleidigt haben

via rnd: Polizei sucht nach dem Täter Mann randaliert am Holocaust-Mahnmal in Berlin: Kind bespuckt, Senior geschlagen, Frau beleidigt

Holocaust monument Berlijn.jpg
CC BY-SA 3.0, Link

Auf der dunklen Seite der Nacht – #polizeiproblem #oktoberfest #kokain #hitlergruss

Polizisten, die Kokain kaufen und aufs Oktoberfest schmuggeln, den Hitlergruß zeigen und sich auf die Jagd nach Opfern machen. Fünf Einblicke in die Abgründe des größten Polizeiskandals in München. Ein Dealer ruft die Polizei, weil sein Auto nicht anspringt. Mehrere Beamte eilen zu Hilfe. Der dankbare Drogenhändler gibt dafür in der Tiefgarage eine Runde Koks aus, die Line ziehen sie auf einem Dienstausweis. Wäre dies ein Film, wäre das Urteil: wie unrealistisch! Doch es ist kein Film. Es ist ein Detail im größten Polizeiskandal Münchens. Und die Urteile lauten von Geldstrafen bis hin zu Haft für Männer, die wohl mal die Guten sein wollten. Aufgeflogen sind die Beamten, die sich nicht nur in ihrer Freizeit kriminell verhielten, wegen eines Dealers, der gegen ein Garagentor fuhr. Nach dem Unfall wurden Drogen im Wagen gefunden und Stefan H. packte aus: über die Betreiber des Clubs „Heart“, die Kokspartys auf dem Klo feierten, und über den Sohn eines Wiesn-Wirts, der es auch gerne mal schneien ließ. Dann erzählt der Drogendealer den Fahndern, wer noch zu seiner Stammkundschaft gehörte: ihre Kollegen. Am Ende ermittelt die Soko Nightlife gegen 37 Polizisten, die im Verdacht stehen, Straftaten begangen zu haben. Und dabei ging es nicht nur um Kokain-Missbrauch. Fünf Geschichten von Polizisten, die zu Kriminellen wurden

via sz: Auf der dunklen Seite der Nacht

Auf der dunklen Seite der Nacht – #polizeiproblem #oktoberfest #kokain #hitlergruss

Polizisten, die Kokain kaufen und aufs Oktoberfest schmuggeln, den Hitlergruß zeigen und sich auf die Jagd nach Opfern machen. Fünf Einblicke in die Abgründe des größten Polizeiskandals in München. Ein Dealer ruft die Polizei, weil sein Auto nicht anspringt. Mehrere Beamte eilen zu Hilfe. Der dankbare Drogenhändler gibt dafür in der Tiefgarage eine Runde Koks aus, die Line ziehen sie auf einem Dienstausweis. Wäre dies ein Film, wäre das Urteil: wie unrealistisch! Doch es ist kein Film. Es ist ein Detail im größten Polizeiskandal Münchens. Und die Urteile lauten von Geldstrafen bis hin zu Haft für Männer, die wohl mal die Guten sein wollten. Aufgeflogen sind die Beamten, die sich nicht nur in ihrer Freizeit kriminell verhielten, wegen eines Dealers, der gegen ein Garagentor fuhr. Nach dem Unfall wurden Drogen im Wagen gefunden und Stefan H. packte aus: über die Betreiber des Clubs „Heart“, die Kokspartys auf dem Klo feierten, und über den Sohn eines Wiesn-Wirts, der es auch gerne mal schneien ließ. Dann erzählt der Drogendealer den Fahndern, wer noch zu seiner Stammkundschaft gehörte: ihre Kollegen. Am Ende ermittelt die Soko Nightlife gegen 37 Polizisten, die im Verdacht stehen, Straftaten begangen zu haben. Und dabei ging es nicht nur um Kokain-Missbrauch. Fünf Geschichten von Polizisten, die zu Kriminellen wurden

via sz: Auf der dunklen Seite der Nacht

Angriffe auf #Polizisten :Gut gepflegte #Opferrolle – #polizeiproblem #polizeigewalt

Die Polizei macht Politik mit der Zahl der angegriffenen Beamten. Doch wichtig sind die Details. Und ein notwendiger Kulturwandel in der Polizei. Die Berliner Polizei pflegt eine unangenehme Tradition. Alljährlich, kurz vor Silvester, liefert die Polizeipräsidentin der Nachrichtenagentur dpa eine Zahl, die die – immer – zunehmende Gewalt gegen Po­li­zis­t:in­nen belegen soll. Ohne jeden Kontext, ohne jede Aufschlüsselung wird die Zahl der Po­li­zis­t:in­nen benannt, die von Widerstandshandlungen betroffen gewesen sein sollen. Dieses Jahr angeblich 8.400 – selbstverständlich mehr als im vergangenen Jahr. Und das Echo in den Medien ist jedes Jahr groß. Für die Polizei ist das gut, pflegt sie damit ja ihre Opferrolle, die wichtig ist beim ständigen Fordern nach mehr Polizist:innen, mehr Befugnissen, mehr Waffen. Das Problem: Auf die zugrundeliegende Zahl kann man sich nicht verlassen. (…) Selbst wenn die Zahlen stimmen, sagen sie nichts aus. Ein Polizist kann in einer Situation Opfer gleich mehrerer Delikte werden; auch zählt jede Beleidigung als Widerstandshandlung, mitnichten nur körperliche Angriffe. Eine Aufschlüsselung der Zahlen reicht die Polizei irgendwann später nach – nur interessiert es dann kaum noch jemanden. (…) Ein willkürliches Beispiel: U-Bahnhof Rosenthaler Platz; ein offensichtlich berauschter Mann in Zivilkleidung prügelt mit seiner Waffe auf einen verwirrten psychisch kranken Mann ein, bis dieser blutüberströmt zu Boden geht. Als Pas­san­t:in­nen dem Opfer zu Hilfe kommen wollen, gibt sich der Mann als Polizist zu erkennen und richtet die Waffe auf die Umstehenden. Alarmierte Polizeikräfte eilen hinzu, prügeln ebenfalls auf das am Boden liegende Opfer ein und nehmen es mit. Den Polizist in Zivil lassen sie laufen, ohne Alkohol- oder Drogentest, stattdessen verfolgen sie einen jungen Schwarzen Mann, der die Szene gefilmt hat und der gerade so entkommen kann. Ein Einzelfall, sicher, aber ein exemplarischer. Exzessive Polizeigewalt, ob gegen psychisch Kranke, Mi­gran­t:in­nen oder politische Ak­ti­vis­t:in­nen wird häufig – zumindest im Nachhinein – mit vermeintlichem Widerstand begründet. Auch so geht die Statistik der angegriffenen Beamten nach oben

via taz: Angriffe auf Polizisten :Gut gepflegte Opferrolle

Angriffe auf #Polizisten :Gut gepflegte #Opferrolle – #polizeiproblem #polizeigewalt

Die Polizei macht Politik mit der Zahl der angegriffenen Beamten. Doch wichtig sind die Details. Und ein notwendiger Kulturwandel in der Polizei. Die Berliner Polizei pflegt eine unangenehme Tradition. Alljährlich, kurz vor Silvester, liefert die Polizeipräsidentin der Nachrichtenagentur dpa eine Zahl, die die – immer – zunehmende Gewalt gegen Po­li­zis­t:in­nen belegen soll. Ohne jeden Kontext, ohne jede Aufschlüsselung wird die Zahl der Po­li­zis­t:in­nen benannt, die von Widerstandshandlungen betroffen gewesen sein sollen. Dieses Jahr angeblich 8.400 – selbstverständlich mehr als im vergangenen Jahr. Und das Echo in den Medien ist jedes Jahr groß. Für die Polizei ist das gut, pflegt sie damit ja ihre Opferrolle, die wichtig ist beim ständigen Fordern nach mehr Polizist:innen, mehr Befugnissen, mehr Waffen. Das Problem: Auf die zugrundeliegende Zahl kann man sich nicht verlassen. (…) Selbst wenn die Zahlen stimmen, sagen sie nichts aus. Ein Polizist kann in einer Situation Opfer gleich mehrerer Delikte werden; auch zählt jede Beleidigung als Widerstandshandlung, mitnichten nur körperliche Angriffe. Eine Aufschlüsselung der Zahlen reicht die Polizei irgendwann später nach – nur interessiert es dann kaum noch jemanden. (…) Ein willkürliches Beispiel: U-Bahnhof Rosenthaler Platz; ein offensichtlich berauschter Mann in Zivilkleidung prügelt mit seiner Waffe auf einen verwirrten psychisch kranken Mann ein, bis dieser blutüberströmt zu Boden geht. Als Pas­san­t:in­nen dem Opfer zu Hilfe kommen wollen, gibt sich der Mann als Polizist zu erkennen und richtet die Waffe auf die Umstehenden. Alarmierte Polizeikräfte eilen hinzu, prügeln ebenfalls auf das am Boden liegende Opfer ein und nehmen es mit. Den Polizist in Zivil lassen sie laufen, ohne Alkohol- oder Drogentest, stattdessen verfolgen sie einen jungen Schwarzen Mann, der die Szene gefilmt hat und der gerade so entkommen kann. Ein Einzelfall, sicher, aber ein exemplarischer. Exzessive Polizeigewalt, ob gegen psychisch Kranke, Mi­gran­t:in­nen oder politische Ak­ti­vis­t:in­nen wird häufig – zumindest im Nachhinein – mit vermeintlichem Widerstand begründet. Auch so geht die Statistik der angegriffenen Beamten nach oben

via taz: Angriffe auf Polizisten :Gut gepflegte Opferrolle