Thüringen: Hunderte Ärzte in AfD-Angst! Droht uns bald der Klinik-Kollaps?

Ausländische Ärzte sind angesichts des AfD-Erfolgs in Thüringen besorgt. Einige haben den Freistaat schon verlassen. Droht bald der Kollaps? Hunderte Ärzte in Thüringen kommen eigentlich aus dem Ausland. Angesichts des AfD-Wahlerfolgs im Freistaat sorgen sich jetzt viele um ihre Zukunft. Vereinzelt haben sich Ärzte schon dazu entschieden, Thüringen zu verlassen. Dabei brauchen die Kliniken ihre Arbeitskraft – ohne sie geht es kaum noch. Thüringen: Viele Fragen nach AfD-Erfolg Das starke Abschneiden der AfD bei den jüngsten Thüringer Landtagswahlen ist für viele ausländische Ärzte im Freistaat ein Grund zur Sorge. „Sie schauen sich jeden Tag die Nachrichten an und wollen wissen, wohin die Reise geht“, sagte Samer Matar, der ein Gründungsmitglied der Syrischen Gesellschaft für Ärzte und Apotheker in Deutschland ist, bei einem Gespräch in Erfurt. Nach Angaben der Landesärztekammer kommt etwa jeder vierte Klinikarzt in Thüringen aus dem Ausland. Einzelne ausländische Mediziner seien zuletzt bereits wegen des hiesigen gesellschaftlichen Klimas aus Thüringen weggezogen, sagte Matar. Ähnlich äußerte sich auch der Kardiologe, der am Universitätsklinikum Jena arbeitet, Anas Jano. „Es geht bei den ausländischen Ärztinnen und Ärzten vor allem um eine langfristige Perspektive“, sagte er. Ausländische Ärzte in großer Sorge Sie wollten nicht nur gute berufliche Möglichkeiten für sich selbst, sondern auch entsprechende Aussichten etwa für ihre Kinder haben. Für viele von ihnen sei die Lage momentan zwar noch gut. „Aber wie sieht es in zehn Jahren aus?“, sagte Jano. Viele seiner Kollegen fragten sich, ob sie dann das Land vielleicht doch verlassen müssten.

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siehe auch: Ärzte mit Einwaderungsbio erwägen Auswanderung wegen AfD Hunderte in Thüringen arbeitende Ärzte haben Wurzeln im Ausland. Ohne sie ginge an vielen Kliniken kaum noch etwas. Auf das Ergebnis der Landtagswahl blicken viele von ihnen mit Sorge. Sie fragen sich, ob sie das Land irgendwann verlassen müssen. Das starke Abschneiden der AfD bei den jüngsten Thüringer Landtagswahlen ist für viele ausländische Ärzte im Freistaat ein Grund zur Sorge. „Sie schauen sich jeden Tag die Nachrichten an und wollen wissen, wohin die Reise geht“, sagte Samer Matar, der ein Gründungsmitglied der Syrischen Gesellschaft für Ärzte und Apotheker in Deutschland ist, bei einem Gespräch in Erfurt. Nach Angaben der Landesärztekammer kommt etwa jeder vierte Klinikarzt in Thüringen aus dem Ausland. Einzelne ausländische Mediziner seien zuletzt bereits wegen des hiesigen gesellschaftlichen Klimas aus Thüringen weggezogen, sagte Matar. Ähnlich äußerte sich auch ein Kardiologe, der am Universitätsklinikum Jena arbeitet, Anas Jano. „Es geht bei den ausländischen Ärztinnen und Ärzten vor allem um eine langfristige Perspektive“, sagte er.

Rimowa Hybrid Cabin blue, 2019.jpg
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DER MYTHOS VON DER NOTLAGE

Seit dem Attentat von Solingen überbietet sich die Politik in Forderungen, die Rechte von Geflüchteten zu beschneiden oder gar auszusetzen. Nicht nur die CDU und ihr Vorsitzender Friedrich Merz preschen mit radikalen Forderungen vor und inszenieren sich dabei als Retter eines Volkes im Ausnahmezustand. Auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser kündigte am Montag an, Grenzkontrollen auf alle deutschen Landesgrenzen auszuweiten, unter anderem, um irreguläre Migration zu begrenzen. Befinden wir uns aber wirklich in einem Notstand und können deshalb etablierte Rechte außer Kraft gesetzt werden? Auch wenn die Rhetorik von Merz und Teilen der Bundesregierung dies anders implizieren – aus rechtlicher Perspektive ist die Antwort klar: Zurückweisungen aufgrund einer „Notlage“ lassen sich weder durch das Flüchtlings- noch durch das Europarecht rechtfertigen. DIE FORDERUNG EINES AUFNAHMESTOPPS FÜR ASYLSUCHENDE AUS SYRIEN UND AFGHANISTAN Auslöser der aktuellen migrationspolitischen Diskussionen ist das schreckliche Attentat von Solingen. Die asylrechtliche Geschichte hinter dem Attentäter ist schnell erzählt: Er reiste nach Deutschland ein, stellte einen Asylantrag, woraufhin dieser wegen der Zuständigkeit Bulgariens aufgrund der Dublin III-VO abgelehnt wurde. Ein vermeintlicher Abschiebeversuch scheiterte, weil der Mann nicht in seiner Unterkunft angetroffen wurde. Schlussendlich lief die Überstellungsfrist ab, es wurde ein nationales Asylverfahren durchgeführt und der Mann erhielt den subsidiären Schutzstatus. Allenthalben heißt es nun: Hätten der Staat und seine Behörden nicht versagt, wäre der Mann abgeschoben worden, und die schreckliche Tat hätte nicht stattgefunden. Zunächst sei auf eine Banalität hingewiesen: Das Dublin-Regime und seine Durchsetzung dienen weder der Gefahrenabwehr noch der Verhinderung schwerer Straftaten. Das Dublin-Regime ist ein asylrechtliches Zuständigkeitssystem (welches derweil aus allen erdenklichen Perspektiven seit Jahrzehnten nicht funktioniert). Und wenn man es genau nimmt, stellt die Zuständigkeit durch Fristablauf im Sinne des Art. 29 Abs. 2 Dublin-III-Verordnung in diesem Fall die Funktionalität des Dublin-Regimes nicht in Frage, sondern bestätigt diese. Denn ein Ziel der Verordnung ist die „rasche“ Zuständigkeitsbestimmung (etwa Erwägungsgrund 5). „AUFNAHMESTOPP“ IST SO IRRATIONAL WIE IRREFÜHREND Die Forderung eines „Aufnahmestopps“ für Asylsuchende aus Syrien und Afghanistan ist so irrational wie irreführend – zumal Merz sie mit falschen Aussagen zu den bisherigen Aufnahmezahlen von Schutzsuchenden aus diesen Ländern garniert. Wenn Merz diese Forderung sogleich relativiert, das grundgesetzliche Asylrecht nach Art. 16a GG nicht in Frage stellen will und allein von einem  „faktischen Aufnahmestopp“ spricht, macht es dies nicht besser, sondern allenfalls noch unklarer. Wenn nun von zahlreichen Seiten das grundgesetzliche Asylrecht als sakrosankt bezeichnet wird, zeugt dies von Kenntnislosigkeit. Denn Art. 16a GG wurde im Zuge der Änderung des Grundgesetzes 1993 bereits faktisch abgeschafft und hat wegen seiner Drittstaatsklausel in Abs. 2 praktisch keine Bedeutung (vgl. hier). Unklar bleibt derweil, was ein „Aufnahmestopp“ ansonsten bedeuten soll. Weder nach der Genfer Flüchtlingskonvention, der Europäischen Menschenrechtskonvention noch der  Europäischen Grundrechtecharta (GRC) ist es möglich, das Flüchtlingsrecht, das Recht auf ein Verfahren oder die non-refoulement-Gebote auszusetzen (ausführlich dazu hier, S. 10 ff.). Auch eine nur zwischenzeitliche Aussetzung dieser zwingenden Vorgaben ist nicht vorgesehen. Zwar ermöglicht das Unionsrecht – so Art. 43 und Art. 31 Abs. 8 der noch geltenden Asylverfahrensrichtlinie –  ein beschleunigtes Verfahren bei Verfahren an der Grenze und bei einer Ankunft einer erheblichen Zahl von Asylantragsteller*innen. Auch diese Fallgestaltungen sehen jedoch nicht die vollständige Außerkraftsetzung des Asylverfahrens vor. Art. 33 GFK und Art. 3 EMRK können nicht ausgesetzt werden. Insbesondere gilt die Notstandsklausel nach Art. 15 EMRK gem. Abs. 2 nicht für Art. 3 EMRK, und damit auch nicht für das darin enthaltene refoulement-Verbot.

via volksverpetzer: DER MYTHOS VON DER NOTLAGE

SICHERHEITSPAKET: CCC droht mit Anleitungen zur Überwachungssabotage

Zivilgesellschaftliche Verbände sind empört über das Sicherheitspaket der Bundesregierung. Der “billige Populismus” spiele Rechtsextremen in die Hände. Die Pläne zur Gesichtserkennung empören Digital- und Bürgerrechtsverbände. (Bild: Pixabay) Mehrere digitalpolitische und bürgerrechtliche Verbände kritisieren das geplante Sicherheitspaket der Bundesregierung scharf. Das Gesetzespaket enthalte eine Vielzahl an neuen Befugnissen für Ermittlungsbehörden, die die Grundrechte von Millionen von Bürgern einschränkten, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme von Organisationen wie dem Chaos Computer Club (CCC), Amnesty International, D64, Algorithmwatch, Digitale Freiheit und Load. Anlass für den Protest sind Pläne, wonach Ermittlungsbehörden nach Verdächtigen mithilfe biometrischer Fotos im Internet suchen dürfen. Demnach dürfen durch Erkennung des Gesichts und der Stimme von Verdächtigen die biometrischen Daten “aus einem Strafverfahren mit biometrischen Daten aus im Internet öffentlich zugänglichen Lichtbild- und Videodateien nachträglich mittels einer automatisierten Anwendung zur Datenverarbeitung abgeglichen werden”. CCC will Überwachungsmaßnahmen sabotieren und abschalten Nach Ansicht des CCC lässt sich die Bundesregierung “von den Faschisten treiben und schwenkt in Rekordzeit von ‘Anonymität wahren’ zu ‘alle biometrisch überwachen'”. Der Hacker-Verein kündigte an: “Wenn dieser Gesetzesentwurf verabschiedet wird, dann genügt es nicht mehr, schöne Stellungnahmen zu schreiben und alle drei Jahre eine Demo gegen die Vorratsdatenspeicherung zu organisieren. Künftig müssten wir dazu anleiten, Überwachungsmaßnahmen zu sabotieren und abzuschalten.” Der SPD-nahe Verein D64 äußert sich ebenfalls sehr kritisch. “Im Hauruckverfahren werden Grundrechte radikal eingeschränkt. Die als Fortschrittskoalition angetretene Regierung bricht ihren Koalitionsvertrag, öffnet der Massenüberwachung Tür und Tor und untergräbt die Grundrechte besonders schutzbedürftiger Gruppen”, sagte die Co-Vorsitzende Svea Windwehr. Der “blinde Aktionismus” zeige sich daran, dass bislang weder Experten noch Verbände angehört worden seien. “Wer nach verlorenen Wahlen auf billigen Populismus setzt, spielt den Rechtsextremen in die Hände”, sagte Windwehr

via golem: SICHERHEITSPAKET: CCC droht mit Anleitungen zur Überwachungssabotage

Georgia school shooting suspect Colt Gray’s dad called him a ‘sissy’ and bought him an AR-15 to ‘toughen him up,’ relative says

The father of accused Georgia school shooter Colt Gray believed that his 14-year-old son was too gentle, and bought him the AR-15-style rifle in an attempt to “toughen him up,” a relative claims. Colin Gray gave his troubled son the assault rifle for Christmas — the weapon that Colt ended up using in last Wednesday’s bloodbath at Apalachee High School that left two teens and two teachers dead, authorities have said. But it was the way Colin spoke to his son that raised the eyebrows of concerned family members. 6 While many of the family members were horrified at Colt getting a gun, his mom, Marcee, posted a picture with the caption ‘proud mama.’ Marcee Gray/Instagram “He would call Colt names to his face,” says a relative of Colt’s mother, Marcee. “Names that no boy wants to hear: sissy, p—y, bitch… just names that were meant to break him down and emasculate him.” The relative added: “Colin always thought that Colt was too gentle and tender. That’s why I believe he gave him the rifle.” EXPLORE MORE Mom shot in face, killed in front of son trying to defend husband from masked robbers in NYC condo building Mom of alleged Georgia shooter says counselor sent her chilling warning about her son on the morning of massacre Melania Trump demands answers in Donald’s assassination attempt Colt is charged with four counts of murder and will be tried as an adult over the bloody rampage that left two students and two teachers dead, prosecutors said. He faces up to life in prison if convicted. Colin, 54, was also arrested in the aftermath of the shooting. 6 Colin Gray faces up to 180 years in prison. Barrow County Sheriff’s Office He has been charged with four counts of involuntary manslaughter, two counts of second-degree murder and eight counts of cruelty to children in the second degree. If he’s convicted of all charges, Colin faces up to 180 years in prison. “He’s evil,” Charles Polhamus, the 14-year-old alleged gunman’s maternal grandfather, told The Post over the weekend. “Spending 11 years with that son of a bitch screaming and hollering every day — it can affect anybody.

via nypost: Georgia school shooting suspect Colt Gray’s dad called him a ‘sissy’ and bought him an AR-15 to ‘toughen him up,’ relative says

Colt AR-15 Sporter SP1 Carbine
By M62 – Own work, CC BY-SA 3.0, Link – symbolbild

Orbáns homophober Hauspfarrer erweist sich als homosexuell

Pfarrer Gergő Bese war eine lautstarke Stimme in den immer wiederkehrenden homophoben Kampagnen des Orbán-Staats. Bis vor kurzem war der 41-jährige Gergő Bese so etwas wie der Hauspfarrer und Stargeistliche des ungarischen Regimes. Ihm oblag es etwa, im Jänner 2022 die von Regierungschef Viktor Orbán neu übernommenen Amtsräumlichkeiten im ehemaligen Karmeliterkloster auf der Budaer Burg zu segnen. Vor Wahlen bläute der katholische Priester den Gläubigen in seiner Stammkirche im südungarischen Dunavecse von der Kanzel herab ein, ja für Orbáns Regierungspartei Fidesz zu stimmen. Zu den “Nomenklatura”-Anlässen des Regimes – etwa Orbáns jährlicher Rede zur Lage der Nation – erschien er im priesterlichen Ornat. Pfarrer Bese war auch eine lautstarke Stimme in den immer wiederkehrenden homophoben Kampagnen des Orbán-Staats, bei der Diffamierung der LGBTIQ+-Gemeinde. Scheinbar nahbar und in der Sprache jüngerer Menschen bewandert, stellte er sich als Traditionalist dar, den es bekümmert, dass die jungen Menschen nicht mehr so viele Kinder haben und ihre Gepflogenheiten nicht mehr an den christlichen Festtagen ausrichten, womit sie früher angeblich viel glücklicher gewesen seien. Damit ist es mit einem Schlag vorbei. Am vergangenen Freitag wurde bekannt, dass Bese ein Doppelleben führte: Er unterhielt intime Beziehungen zu Männern. Das oppositionelle Portal valaszonline.hu berichtete darüber, dass in Fidesz-Kreisen ein Dossier kursiert, das “Beweise” für Beses – aus katholischer Sicht – Fehlverhalten beinhaltet. Es geht um keine strafrechtlich relevanten Vorwürfe, von minderjährigen Partnern ist nicht die Rede. Der krasse Widerspruch zwischen Beses öffentlichem Ich und seinen privat ausgelebten Neigungen lässt aber Orbáns Rhetorik vom “christlichen Bollwerk” Ungarn wieder einmal in einem schiefen Licht erscheinen. Viele fühlten sich an die Affäre um den ehemaligen Fidesz-Europaabgeordneten József Szájer erinnert – er hatte versucht, von einer Schwulenparty in Brüssel über eine Dachrinne vor der Polizei zu fliehen, weil damals jede Art von Zusammenkünften gegen die Covid-Regeln verstoßen hatte.

via standard: Orbáns homophober Hauspfarrer erweist sich als homosexuell

Nach Häme über Para-Sportler Sat.1 setzt Mockridge-Show ab – #KickHimOut

Komiker Luke Mockridge verhöhnte in einem Podcast Athleten der Paralympischen Spiele. Jetzt reagiert der Sender Sat.1: Eine neue Show mit dem Komiker wird aus dem Programm genommen. Am 12. September sollte auf dem Sender Sat.1 eigentlich die neue Show “Was ist in der Box?” starten. Gastgeber der Sendung sollte Komiker Luke Mockridge sein. Sat.1 entschied sich nun aber, das Format aus dem Programm zu nehmen. Grund dafür waren Mockridges hämische Bemerkungen über Sportler mit Behinderungen bei den Paralympics.”Die Aussagen zu behinderten Menschen und Para-Sportlern, über die sich viele Menschen zu Recht empören, passen nicht zu unseren Werten”, teilte Sat.1-Sprecher Christoph Körfer mit. Mockridge habe sich zwar “öffentlich glaubhaft für seine unangebrachten Worte entschuldigt”. Der Sender wünsche aber, dass der Comedian einen Weg finde, “seiner Entschuldigung Taten folgen zu lassen.” Körfer empfahl dem Komiker, das Thema im Sinne aller Menschen mit Behinderungen und der Paralympics-Sportler weiter aufzuarbeiten. Bis Ende Oktober wollte Sat.1 acht Folgen von Mockridges neuer Sendung ausstrahlen. In “Was ist in der Box?” sollten andere Comedians den geheimnisvollen Inhalt einer mysteriösen Box erraten.

via tagesschau: Nach Häme über Para-Sportler Sat.1 setzt Mockridge-Show ab

SO TIEF STECKT ELON MUSK IM AUFGEDECKTEN PUTIN-NETZWERK

In den USA wurden zwei Mitarbeitende des russischen Staatspropagandasenders Russia Today angeklagt, über Scheinfirmen mehrere rechtsradikale Influencer mit großer Reichweite bezahlt zu haben, um russische Propaganda zu verbreiten. Genau diese Influencer wurden wiederum auch von Elon Musk auf seinem Netzwerk Twitter gepusht. Die Accounts hatten alle größere Reichweite über blaue und sogar gelbe Haken gekauft. Und Elon Musk persönlich antwortete auf deren Tweets, und pushte deren Propaganda dadurch noch zusätzlich. Der Antisemit Elon Musk hat also auch direkt und persönlich die Reichweite russischer Propaganda massiv vergrößert. So tief steckt der rechtsradikale Verschwörungsideologe im Propaganda-Netzwerk von Putin. Die verdeckte Operation beinhaltete die Gründung einer Firma in Tennessee, USA, die englischsprachige Videos auf sozialen Medien wie YouTube, TikTok und Instagram veröffentlichte. Diese Videos beinhalteten oft Kommentare zu politischen und sozialen Themen in den USA und sollten dazu dienen, interne Konflikte zu schüren und die öffentliche Meinung gegen westliche Regierungen zu wenden. Natürlich auch voller Desinformation. Die Finanzierung dieser Firma erfolgte über ein komplexes Netz aus ausländischen Scheinfirmen, wobei fast 10 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt wurden. Diese Scheinfirma, „Tenet Media“, erhielt auf Twitter einen gelben Haken. Das verifiziert die Firma als „offizielle Organisation“. Sie erhält dadurch mehr Reichweite durch Elon Musk. Musk selbst antwortete mehrfach auf ihre Tweets und vergrößerte so persönlich noch ihre Reichweite. Musk antwortete auch 27-mal auf den rechtsradikalen Account Tim Pool, der bei der Scheinfirma „Tenet Media“ gelistet war. Tim Pool erhielt wohl bis zu 100.000 $ pro wöchentlicher Folge.

via volksverpetzer: SO TIEF STECKT ELON MUSK IM AUFGEDECKTEN PUTIN-NETZWERK