Nach 30 Jahren: „Arsch huh“ kehrt im November zurück auf den Chlodwigplatz

30 Jahre nach „Arsch huh“ 1992 auf dem Chlodwigplatz vor 100.000 Menschen soll das Solidaritäts-Konzert am 9. November 2022 zurückkehren. Köln – Wir schreiben den 9. November 1992: Rund 100.000 Menschen versammeln sich in Köln auf dem Chlodwigplatz, um unter dem Motto „Arsch huh“ ein Zeichen gegen Rassismus und Neonazis zu setzen. Mit den Höhnern, den Bläck Fööss, Zeltinger oder BAP steht dort alles auf der Bühne, was in der Domstadt Rang und Namen hat – und sendet eine Message in die ganze Welt hinaus: Für Fremdenhass und Ausgrenzung ist hier kein Platz. Da diese Themen jedoch auch 2022 noch tagesaktuell sind wie lange nicht, will die Initiative das Konzert auf den Tag genau 30 Jahre später wieder aufleben lassen. (…) Demnach soll das Solidaritäts-Konzert am 9. November 2022 erneut stattfinden – wieder auf dem Chlodwigplatz, und wahrscheinlich auch wieder vor zehntausenden Menschen.

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Neonazi-Bands mit Reiseverboten ausgebremst

Gleich drei deutsche Rechtsrockbands wurden zuletzt durch Ausreise-Verbotsverfügungen daran gehindert, ihre nationalsozialistische und rassistische Musik auf Bühnen des europäischen Auslands vorzutragen. Die Anwendung dieses rechtlichen Instruments ist verbreitete Praxis zur Gefahrenabwehr gegenüber gewaltbereiten Fußball-Hooligans. Nun greift die Maßnahme gemäß Passgesetz offensichtlich auch immer öfter gegen Akteure aus der rechten Szene. Als Begründung wird dabei angeführt, dass die mit dem Bann belegten Personen das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland durch ihr avisiertes Auftreten schädigen würden. Zuletzt betroffen war die Gruppe „True Aggression“ aus dem Raum Riesa (Landkreis Meißen), die Anfang September neben anderen Rechtsrockbands beim viertägigen Neonazi-Happening „Ritorno a Camelot“ in der Nähe von Verona aufspielen sollte – eine Großveranstaltung der Gruppierung Veneto Fronte Skinheads, die ein gleichgesinntes Publikum aus ganz Europa anlocken und dem Netzwerk von „Blood & Honour“ zuzuordnen ist. Im Programmangebot dort fanden sich neben Musik auch Sport sowie Vorträge und Diskussionen. Sleipnir und Endstufe betroffen Einem Reiseverbot mussten sich auch die 1993 gegründeten „Sleipnir“ um Marco Bartsch aus Nordrhein-Westfalen unterwerfen, die zunächst für den 13. August vom Blood & Honour-Netzwerkableger Nordic Sun Records neben anderen Bands für einen Auftritt beworben wurden. Anlass war der anstehende 65-jährige Geburtstag des in der rechten Szene glorifizierten und 1993 verstorbenen „Skrewdriver“-Sängers Ian Stuart Donaldson. Und auch ein Live-Konzert einer der ältesten Rechtsrockbands aus dem rechten Musikmilieu wurde entsprechend verhindert. Die betroffenen Musiker von „Endstufe“ um Jens Brandt aus Bremen, die es seit 1981 gibt, teilten dazu bezüglich des ursprünglich vorgesehenen Gigs am 18. Juni im tschechischen Brno selbst mit: „Hallo Leute, leider müssen wir euch mitteilen das wir ein weiteres Mal Deutschland nicht verlassen dürfen um an einem genehmigten Konzert teil zu nehmen. (…) Leider sind wir auch mit einer eil Klage gescheitet.“ (Fehler im Original).

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#PussyRiot: Saalfeldener Protestekstase gegen Wladimir #Putin

Für jeden und jede etwas dabei: Das Jazzfestival Saalfelden präsentierte Individualisten wie Fabian Rucker und Aktivistinnen wie Pussy Riot. Es sind ungewöhnliche Bilder und Wortsalven für ein Jazzfestival: Am Samstag gegen Mitternacht sieht man Videos von liegenden Demonstranten, auf die unentwegt russische Polizeiknüppel herabsausen, während auf der Bühne des Saalfeldner Nexus im wütenden Brüllton “Putin wird dich lehren, das Vaterland zu lieben!!” skandiert wird. Die vier Frauen der Protestcombo Pussy Riot wissen, wovon sie rappen. Ein Mitglied der Band trägt – in Form einer Fußfessel – immer noch “Erinnerungen” an die Heimat, die es letztlich doch verlassen konnte. Maria Aljochinas Flucht war übrigens eine Demütigung für die repressiven Behörden. Ihr gelang der “Abschied” aus dem russischen Hausarrest just in Verkleidung einer Pizzalieferantin, die nach abenteuerlicher Osteuropareise schließlich im Westen ankam. Man erinnert sich: Aljochina war jene Aktivistin, die 2012 mit zwei Kolleginnen zu 24 Monaten Straflager verdonnert wurde. Sie hatte in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale mit einem “Punk-Gebet” und Tanzfußtritten gegen Putin protestiert und Gott und Maria angefleht, den Autokraten abzusetzen.

via standard; Pussy Riot: Saalfeldener Protestekstase gegen Wladimir Putin

DIE ERSTEN IN EUROPA – DAS „MOTHERCHAPTER“ DER HSN, DIE «SCHWEIZER HAMMERSKINS»

Vor nunmehr 32 Jahren importierten Schweizer Neonazis das Konzept der neonazistischen Bruderschaft aus den USA nach Europa und gründeten 1990 die «Schweizer Hammerskins» (SHS). Drei Jahrzehnte, in denen das Schweizer Chapter durch Gewalttaten, politische Agitation und Einfluss auf das internationale RechtsRock-Geschehen auffiel. Bis zu 60 Personen durchliefen seit der Gründung nachweislich die Vollmitgliedschaft der SHS, etliche weitere schafften es über den Status als Anwärter nicht hinaus. Aktuell unterhält das Chapter bis zu 20 aktive Mitglieder. Hinzu kommt die unterstützende Struktur, die «Crew 38 Zentralschweiz». In der Öffentlichkeit treten die «Schweizer Hammerskins» nur selten auf, und wenn dann meist im europäischen Ausland. Doch sie stellten stets eine Hintergrundstruktur der Schweizer Neonaziszene. Noch bis vor kurzem waren etliche Schweizer Hammerskins in extrem rechten Parteien wie der PNOS («Partei National Orientierter Schweizer») involviert. Auch im neonazistischen Kampfsport-Milieu mischen sie kräftig mit und sind dort für Labels wie «White Rex» und «Resistend Sportswear» verantwortlich. (…) Bis zur Jahrtausendwende organisierten die SHS in der Deutsch-Schweiz meist Feste – sogenannte „Trinkerkongresse“ – und übernahmen auf Konzerten befreundeter Organisationen Security-Aufgaben. Sie selbst organisierten lediglich eine handvoll Events, die selten mehr als 100 Neonazis anzogen. Die Organisation größerer Konzerte oblag zu diesem Zeitpunkt Olivier Kunz, der allerdings nicht mehr im Namen der Hammerskins agierte. Ab der Jahrtausendwende sollte sich das schlagartig ändern. Vor allem in Deutschland erhöhte sich der behördliche Druck, Konzerte mussten kurzfristig abgesagt werden oder wurden polizeilich gestürmt. Frust machte sich breit. In der Schweiz hingegen herrschte ein vergleichbar lascher Umgang der Behörden mit neonazistischen Konzerten. Die Anreise über die Grenze fand meist störungsfrei statt und auch an den Orten des Geschehens beschränkte sich die Polizei auf sporadische Kontrollen. In den angemieteten Turnhallen und Gemeindesälen waren die Neonazis unter sich. Das gemeinsame, massenhafte Zeigen des Hitlergrußes gehörte genauso zum Standard-Repertoire auf den Konzerten, wie die unzähligen Verkaufsstände, auf denen etliche strafrechtlich relevante CDs, Merchandise und NS-Devotionalien verkauft wurden. Zu nennen sei hier ein Konzert der «Schweizer Hammerskins» im April 2000 in der Grenzregion um Lörrach mit den Berliner Bands «D.S.T.» und «Legion of Thor». Beide Bands waren schon damals eng an die «Hammerskins Berlin» angebunden. Darüber hinaus ist das Konzert der SHS in der Reithalle Ettiswill im Kanton Luzern im Januar 2001 erwähnenswert, bei dem auch die deutschen Bands «Jungsturm» und «Eternal Fear» auftraten. Die Sänger der beiden Bands waren zu dieser Zeit in Deutschland Anwärter der «Hammerskin Nation». «Jungsturm» spielte nur wenige Monate später, im Mai 2001, erneut auf einem Konzert der SHS in der Nähe von Luzern. Die Konzerte waren die Präsentationsfläche der Hammerskin-Musikszene. Jedes Chapter brachte „ihre“ Bands mit und konnte sich dadurch profilieren. Die Einnahmen flossen direkt in die Strukturen der SHS, wie aus einem internen Rundbrief im Nachgang des Konzerts im Januar 2001 ersichtlich wird. So schrieben die SHS an ihre deutschen „Brüder“: „Durch eine erfreulich hohe Besucherzahl und enormen Durst der Kameraden konnten wir endlich mal wieder etwas in unsere Kasse hineingeben, was uns beim weiteren Kampf um unseren Klubraum bestimmt nützlich sein wird.“ (sic!) Zu dem Aufwind rechter Konzerte in der Schweiz dürfte auch ein deutscher Neonazi beigetragen haben: Malte Frederik Redeker (1976), aus Malsch in Baden-Württemberg. Er wohnte in Mexico, bis er 1999 in die Schweiz zog, um an der Universität in St. Gallen zu studieren. Im Januar 2000 wurde er Prospect bei den «Schweizer Hammerskins». Er war es vermutlich, der gemeinsam mit dem deutschen Chapter «Baden» am 24. März 2001 in der Ostschweiz ein Konzert u.a. mit «Celtic Warrior» organisierte. Anlass war der Geburtstag von Ulf Kaminski, der zum Zeitpunkt den «Hammerskins Baden» angehörte. Im Nachgang sei man mit der Organisation des Abends sehr zufrieden gewesen, verlautbarten verschiedene deutsche Chapter in ihren Newslettern. Redeker stand schon damals weltweit mit RechtsRock-Bands in Kontakt. Da sein Visum aufgrund seiner politischen Aktivitäten von den Schweizer Behörden nicht verlängert wurde, zog er 2001 nach Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz, wurde jedoch 2002 Fullmember bei den SHS. 2003 gründete er das Chapter «Westmark». Heute ist Redeker „European Secretary“ der HSN und damit einer der führenden Hammerskins in Europa. Einen tatsächlichen Erfolg innerhalb der Szene erzielten die SHS aber erst am 10. August 2002. An diesem Tag richteten sie das erste „European Hammerfest“ in Eggmas in der Gemeinde Affoltern im Albis aus, rund 17 Kilometer südlich von Zürich. Um die 1.300 Neonazis waren gekommen, darunter alleine 300 Personen aus Deutschland. Das Konzert war das dahin größte Neonazi-Event in der Schweiz und sorgte entsprechend für mediale Empörung. Auch wurde hierbei deutlich, dass die Behörden noch keinen adäquaten Umgang mit solchen Konzerten gefunden hatten. So wusste die Polizei im Vorfeld etwa nicht, wo das „Hammerfest“ stattfinden würde. Im Nachgang lobten die SHS sogar die Behörden. Sie hätten sich korrekt und höflich verhalten und hätten dem Wunsch entsprochen, Journalistinnen vom Event fern zu halten, wie später auf der Webseite der SHS nachzulesen war.

via exif-recherche: DIE ERSTEN IN EUROPA – DAS „MOTHERCHAPTER“ DER HSN, DIE «SCHWEIZER HAMMERSKINS»

#Rechtsrock, #Randale und #Morddrohung: #Feier bei #Fußballtrainer endet mit #Polizeieinsatz – #gassenraudi #rünningen

In der Nacht auf Sonntag fand in einem Gartenhaus in Rüningen eine Feier mit dem Neonazi-Liedermacher »Gassenraudi« aus Braunschweig statt. Als die Polizei wegen Ruhestörung gerufen wurde, kam es zu rassistischen Beleidigungen und einer Todesdrohung gegen einen der Polizeibeamten. Der 32-jährige Pächter des Gartens, bis vor kurzem Trainer beim TSV Rüningen, verhielt sich laut Polizei „aggressiv“. Eine kleine Reportage zu den Hintergründen: Am Montag meldete die Polizei, dass sie am Wochenende zu einer Ruhestörung in eine Gartenparzelle in Rüningen gerufen wurde. Dort seien den Polizistinnen „rund 20 Personen aggressiv entgegen“ getreten. Der 32-jährige Pächter des Gartens, so heisst es in der Polizeimeldung, verhielt sich den Polizeibeamtinnen gegenüber „äußerst unkooperativ und aggressiv und weigerte sich, den polizeilichen Aufforderungen Folge zu leisten.“ Die Stimmung sei eskaliert. Ein Polizist sein „von dem 32-jährigen Pächter fremdenfeindlich beleidigt und mit dem Tode bedroht“ worden. Die Gäste seien zudem aus dem Gartenhaus herausgetreten und hätten sich vor den Polizeibeamt*innen bedrohlich aufgebaut. Erst als weitere Polizeikräfte sowie Polizeidiensthunde vor Ort eintrafen, konnte die Feier aufgelöst werden, teilte die Polizei Braunschweig mit. Gegen den Pächter wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung eingeleitet, alle weiteren Personen erhielten Platzverweise. (…) Auf einem Foto trägt eine Person ein Shirt, auf dem auf dem ersten Blick eine Hakenkreuzfahne zu sehen ist. Betrachtet man es genauer, dann ist dort nur ein rennendes Strichmännchen zu sehen, dass allerdings wie ein Hakenkreuz gestaltet ist. Auf einem anderen Bild aus dem Gartenhaus ist eine Fahne in den Reichsfarben schwarz-weiß-rot zu sehen, auf der in Frakturschrift „Nationaler Widerstand“ steht. Offensichtlich dient das als Partyraum ausgebaute Gartenhaus, in dem am Wochenende die Feier stattfand, als regelmäßiger Ort für Liederabende, Treffen und Feiern der Neonazis.

via dokurechts: Rechtsrock, Randale und Morddrohung: Feier bei Fußballtrainer endet mit Polizeieinsatz

Hundreds including children attend Neo-Nazi festival in Italy

Participants at the Neo-Nazi two-day festival that took place in Verona, Italy on July 9,10 The city of Verona, famously known as the home for Shakespeare’s Romeo and Juliet, was host to a two-day Neo-Nazi festival on July 9, 10. The festival, organised by Italian identitarians and Hammerskins, was attended by hundreds of right-winged extremists including women and children. Events such as football, music concerts, and several workshops were conducted. The event was highlighted by investigative journalist Fabian Eberhard who posted pictures of the event on his official Twitter page. He wrote, “The event is highly problematic: It serves as an international networking opportunity for the scene. And an even bigger festival is planned in Verona for September.” The world knows Verona as the city of love. But according to Eberhard, organisations like CasaPound, Fortezza Europa, Forza Nuova, or Veneto Fronte Skinheads make the city a center of right-wing extremism. “And the authorities often just watch the events without intervening,” he tweeted.

via siasat: Hundreds including children attend Neo-Nazi festival in Italy

LPD-EF: Thüringer #Polizei verhindert #Rechtsrockkonzert in #Sonneberg – #thüringen #gewalt #schläger #LockThemUp

Am Samstag gegen Mittag wurde die Landespolizeidirektion über ein mögliches Rechtsrockkonzert im Raum Sonneberg informiert. Das Konzert sollte, getarnt als private Geburtstagsfeier eines 54-Jährigen, auf einem Privatgrundstück in Sonneberg stattfinden. Um das Konzert zu unterbinden (eine Anmeldung lag nicht vor) wurden auf den Zufahrten nach Sonneberg Kontrollstellen eingerichtet, um mögliche Teilnehmer erkennen und bereits weit vor dem Versammlungsort abweisen zu können. Das Gespräch mit dem Grundstückseigentümer, der gleichzeitig als Einladender fungierte, ergab, dass dieser nur einen Bruchteil seiner Gäste persönlich kannte. Somit wurde ihm gegen 18:00 Uhr die Durchführung der Veranstaltung auf seinem Grundstück untersagt. Allen Personen die sich bereits in der Nähe des geplanten Versammlungsortes befanden, wurde ein Platzverweis erteilt. An einer Kontrollstelle wurde eine männliche Person identifiziert, die mit Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Der Veranstalter versuchte dann sein Konzert in eine Gaststätte in der Sonneberger Kirchstraße zu verlegen. Dies wurde ihm untersagt. Auch der kurzfristige Versuch eines Liedermachers im Außenbereich der Gaststätte musikalische Darbietungen abzuhalten, wurde unterbunden. Die Gitarre und eine Mundharmonika wurden sichergestellt. Gegen den Veranstalter und gegen den Gastwirt wurden Anzeigen erstattet. Auch gegen eine Person, die an der Kontrollstelle die Namensangabe verweigern wollte, erstatteten die Kolleginnen und Kollegen Anzeige. Gegen Mitternacht wurde dann festgestellt, dass Musik aus der Gaststätte kam. Während einer Lärmpegelmessung vor Ort beleidigte ein aus der Gaststätte kommender Mann die eingesetzten Kollegen. Er wurde, da er dann die Kollegen massiv angriff, in Gewahrsam genommen, ist jedoch mittlerweile wieder entlassen. Insgesamt konnten 24 Personen aus dem rechten Spektrum identifiziert werden. Im Zuge der Nachkontrolle in Sonneberg konnten Kräfte der Bereitschaftspolizei Thüringen eine körperliche Auseinandersetzung zwischen fünf der Veranstaltungsteilnehmer und drei Passanten in Sonneberg verhindern. Da hier der Verdacht einer Körperverletzung zum Nachteil der drei Passanten bestand, wurde Anzeige erstattet.

via presseportal: LPD-EF: Thüringer Polizei verhindert Rechtsrockkonzert in Sonneberg

siehe auch: Getarnt als Geburtstagsfeier: Polizei verhindert in Sonneberg illegales Rechtsrockkonzert. Es sollte eine Geburtstagsparty sein, doch als die Polizei nach Hinweisen das Grundstück untersuchte, stieß sie auf ein illegales Rechtsrockkonzert. Die Feier war nur vorgeschoben, der Veranstalter kannte den Großteil seiner Gäste nicht. Das Konzert wurde untersagt. Auch weitere Vergehen konnte die Polizei verhindern. (…) Daraufhin wurden die Feier auf dem Grundstück untersagt und Menschen in der Nähe Platzverweise erteilt. Als der Veranstalter versuchte, das Konzert in eine Gaststätte zu verlegen, wurde ihm auch dies untersagt.

a photo of a police car
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