Former porn star Mia Khalifa has donated more than $10,000 to help Black trans women access gender affirming surgeries and pay their rent. Khalifa, who rose to fame on PornHub in 2014, now makes money on OnlyFans – and she recently decided to donate thousands of dollars to For The Gworls, an organisation that provides vital funds to Black trans people. Mia Khalifa revealed details of her generous gift on her Instagram Stories, writing: “Raised some money on OF (OnlyFans) for women’s day and have been trying to find organisations to donate it to.” She added: “I love what For The Gworls is doing, thank you for your work and to everyone who donated!” On Twitter, Khalifa explained that she raised $1,000 and was originally planning to match that amount – but she was so inspired by the work For The Gworls does that she decided to add an extra $9,000 to her donation.
Krasnik voted to be “free of L.G.B.T.” two years ago to satisfy conservative voters. Now, the mayor regrets the move, which has led to censure from other European countries and put funding at risk.hen local councilors adopted a resolution two years ago declaring their small town in southeastern Poland “free of L.G.B.T.,” the mayor didn’t see much harm in what appeared to be a symbolic and legally pointless gesture. Today, he’s scrambling to contain the damage. What initially seemed a cost-free sop to conservatives in the rural and religiously devout Polish borderlands next to Ukraine, the May 2019 decision has become a costly embarrassment for the town of Krasnik. It has jeopardized millions of dollars in foreign funding and, Mayor Wojciech Wilk said, turned “our town into a synonym for homophobia,” which he insisted was not accurate. A French town last year severed a partnership with Krasnik in protest. And Norway, from which the mayor had hoped to get nearly $10 million starting this year to finance development projects, said in September that it would not give grants to any Polish town that declares itself “free of L.G.B.T.” “We have become Europe’s laughingstock, and it’s the citizens not the local politicians who’ve suffered most,” lamented Mr. Wilk, who is now lobbying councilors to repeal the resolution that put the town’s 32,000 residents in the middle of a raucous debate over traditional and modern values. The situation also illustrates the real-life consequences of political posturing in the trenches of Europe’s culture wars. When Krasnik declared itself “free of L.G.B.T.,” it was joining dozens of other towns in the region that had adopted similar measures with strong support from Poland’s governing right-wing Law and Justice party and the Roman Catholic Church. (…) In response to a rash of anti-L.G.B.T. resolutions across Poland’s heartland, the European Union, of which Poland is a member, as well as Norway and Iceland, have said they will cut funding to any Polish town that violates Europe’s commitment to tolerance and equality. The European Parliament also passed a resolution last month declaring all 27 countries in the bloc an L.G.B.T. “Freedom Zone,” although like the Polish resolutions declaring the opposite, the declaration has no legal force. All the posturing, however, has begun to have concrete consequences. Krasnik’s mayor said he worried that unless his town’s “free of L.G.B.T.” status is rescinded, he has little chance of securing foreign funds to finance electric buses and youth programs, which he said are particularly important because young people keep leaving.
„Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht. Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden und ihren Angehörigen schuldig“
Widerstand im KZ Buchenwald. Der Widerstand im KZ Buchenwald waren die vielfältigen Aktionen von Häftlingen des Konzentrationslagers Buchenwald gegen die Maßnahmen des Nationalsozialismus zur Unterdrückung und Ermordung der Häftlinge bis hin zur Übernahme der Lagerleitung im April 1945. Er war Bestandteil des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.
siehe dazu auch: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung“. (…) Am 11. April erreichten US-amerikanische Truppen Buchenwald auf dem Ettersberg bei Weimar, wo sie auf bewaffnete Häftlinge trafen, die zuvor das KZ befreit und 220 Nazi-Schwergen gefangen genommen hatten. Schon ein Tag danach fand der erste Freiheitsappell im Lager statt, in dem zwischen Juli 1937 und April 1945 die Nazis eine Viertelmillion Menschen gefangen gehalten und rund 55.000 ermordet haben. Beschönigend als „Arbeitslager“ bezeichnet war Buchenwald eine Mordfabrik, in der sich die Faschisten ihrer Gegner – Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter – entledigten, nicht ohne sie vorher für den faschistischen Kriegswahn und Rüstungsprofite bis auf den letzten Blutstropfen auszubeuten. (…) Gerade deshalb ist es notwendig, medial und über soziale Netzwerke an den „Schwur von Buchenwald“ zu erinnern, den die befreiten Häftlinge auf dem Ettersberg am 19. April 1945 beim Totengedenken formulierten: „Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ Dieser Schwur der Überlebenden muss auch heute für alle demokratischen Kräfte und Gewerkschafterinnen Orientierung, ja, Richtschnur für antifaschistisches Handeln über politische, weltanschauliche und religiöse Grenzen hinweg sein. Gerade mit Blick auf den 8. Mai – den Tag der „Befreiung vom Faschismus – dürfen wir Gewerkschafterinnen den Rechten der AfD und ihrer autoritären Ideologie weder in der Gesellschaft noch im Betrieb das Feld überlassen. Gegen Rassismus und Faschismus Stellung zu nehmen und die AfD wo immer möglich in die Schranken zu weisen, bleibt gerade n diesen geschichtsträchtigen Tagen das Gebot der Stunde.
Die Punkband ZSK wurde mit ihrem Song über Christian Drosten berühmt. Ein Gespräch mit Sänger Joshi über Coronaleugner und Fridays for Future. taz am Wochenende: Joshi, die Musik Ihrer Band ZSK könnte man als euphorischen Skatepunk bezeichnen. Joshi: Euphorisch mag ich. Ihr Song über Christian Drosten hat Sie in Kreisen bekannt gemacht, die sonst vielleicht keinen Punk hören. Die Drosten-Nummer war verrückt. Da hat etwa ProSieben mir ein Fernsehteam in den Urlaub an der Ostsee geschickt, weil sie unbedingt ein Interview wollten. RTL kam zu uns in den Proberaum. Die kleine Scheißpunkband aus Kreuzberg läuft plötzlich im Deutschlandradio mit ihrem Drosten-Song, das war sehr ulkig. Das haben viele Leute gehört und gesehen, die sonst nichts mit unserer Musik zu tun haben, aber auch in Zukunft nichts zu tun haben wollen, glaub ich! Uns haben Ärzte, Wissenschaftler und ältere Leute geschrieben, die das cool finden. Oft hieß es: Bei mir in der Klinik gibt’s auch Coronaleugner, ich hasse die. Viele haben sich bedankt, weil es uns darum geht, all jene in Schutz zu nehmen, die Tag und Nacht arbeiten, damit Menschen nicht sterben, und dafür von Nazis, AfDlern, Reichsbürgern und Coronaleugnern massiv beschimpft und bedroht werden. (…) Ihr aktuelles Album hat den Titel „Ende der Welt“ und ist von einer kämpferischen Haltung geprägt. Ich muss sagen, so bedroht habe ich mich und uns ganz konkret als Künstler und Band noch nie gesehen. Als wir groß geworden sind, gab es die NPD, eine sehr gefährliche Partei mit einem Arm in die militante Naziszene hinein, damals vertreten in zwei Landtagen. Aber es stand nie ernsthaft zur Debatte, dass die in den Bundestag kommen. Sie konnten wenig erreichen im Vergleich zu dem, was die AfD jetzt tun kann mit eigener Stiftung, Zugang zum wissenschaftlichen Dienst des Bundestags, Millionen Euro durch die Wahlkampfkostenerstattung. Die AfD hat viele rechte Kader und Burschenschaftler in Lohn und Brot gebracht, die sonst vielleicht als rechter Anwalt gearbeitet und in ihrer Freizeit rechte Propaganda gemacht haben. Jetzt können sie das in Vollzeit tun. Ich merke es bei uns als Band, dass Jugendzentren und Clubs, die Fördergelder bekommen, Angst haben, weil die AfD so viel Druck macht. Wenn die AfD etwa Miteinander e. V. in Magdeburg die Gelder entziehen will, sitzen sie inzwischen wirklich an den Hebeln. Diese Dimension der Gefahr eines Rechtsrucks ist vielen noch gar nicht klar. Die AfD hat verstanden, dass die Leute, die sich ihnen entgegenstellen, in einer nichtrechten, alternativen Jugendkultur und im gesamten Kulturbereich zu finden sind, der sich für Menschenrechte, für Aufklärung und gegen Rassismus engagiert. Das wollen sie zerstören, weil das ihr schlimmster Gegner ist. Sie setzen alles daran, das kaputt zu machen.
House Speaker Nancy Pelosi suggested in an interview this week that she would have traded blows with the rioters who stormed the Capitol on Jan. 6. “Well, I’m pretty tough,” the California Democrat told USA Today when asked if she was frightened by the rioters, some of whom made it all the way into her office. “I’m a street fighter. They would have had a battle on their hands.” “I would have had these,” Pelosi jokingly added while holding up her 4-inch heels. The 81-year-old said she was never personally afraid because of the security around her at all times, but she said she was “afraid for everybody else, and I’ll never forgive them the trauma that they caused to the staff and the members.”
Von United States House of Representatives – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.speaker.gov/wp-content/uploads/2019/04/Pelosi.Official.Photo_.High_.Res-Resized.jpg”>www.speaker.gov</a>, Gemeinfrei, Link
Gut 150 Menschen haben am Samstag gegen den Bundesparteitag der AfD in Dresden demonstriert. Nach Angaben der Polizei nahmen allein 100 Leute an einem Fahrradkorso zum Messegelände teil. Später blockierten sie eine Zufahrtsstraße, so dass Teilnehmer des Parteitags einen Umweg in Kauf nehmen mussten. Unmittelbar vor der Messehalle hatten sich etwa zwei Dutzend Demonstranten aufgestellt und lautstark gegen die Politik der AfD protestiert. Nach Einschätzung eines Polizeisprechers blieb es bislang friedlich. Zu dem Protest hatte unter anderem das Bündnis «Dresden Nazifrei» aufgerufen. Unmut bei Gegendemonstranten erregte auch der Umstand, dass die AfD trotz steigender Infektionszahlen auf einer Präsenzveranstaltung bestand. Parteichef Jörg Meuthen hatte am Freitagabend bei der Präsentation der AfD-Wahlkampagne den Vorwurf zurückgewiesen, dass seine Partei die Corona-Pandemie leugne. Allerdings hielt er viele Maßnahmen zur ihrer Eindämmung für unverhältnismäßig. Im sächsischen AfD-Landesverband spricht die Führungsspitze gern von einer «sogenannten Pandemie».
Also jetzt mal ganz spekulativ. Angenommen, wir wären ein Satire-Magazin, wie wahrscheinlich wäre es, einen Musikgast zu haben, der rein zufällig einen ganzen Song der Kunstfreiheit widmet? Und wie zehnmal unwahrscheinlicher wäre es, wenn der Musikgast von einem weiteren Musikgast, der gleichzeitig Grammy-Nominee, Bundesverdienstkreuz-Träger und Starpianist ist, begleitet wird? Kunstfreiheit ist halt nichts für Amateure! Live bei uns zusammen mit dem Rundfunktanzorchester Ehrenfeld: Danger Dan feat. Igor Levit – Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt.
“Jürgen Elsässer ist Antisemit Kubitschek hat Glück, dass ich nicht Bogen schieß‘ An Reptilienmenschen glaubt nur der, der wahnsinnig ist Gauland wirkt auch eher wie ein Nationalsozialist Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein Man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt Und man vertraut auch nicht auf Staat und Polizeiapparat Weil der Verfassungsschutz den NSU mitaufgebaut hat Weil die Polizei doch selbst immer durchsetzt von Nazis war Weil sie Oury Jalloh gefesselt und angezündet hab’n Und wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst Ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz”