#FBI investigating foreign #bitcoin payments moving to alt-right before #Capitol riot: report – #terror

As conservative extremists have been pushed off of major networks, they have increasing turned to bitcoin as a way to receive money. This trend intensified greatly around the fatal 2017 “Unite the Right” rally that terrorized Charlottesville, Virginia. Some bitcoin payments may reveal the sources of funding for the January 6th insurrection at the U.S. Capitol. “The FBI is investigating whether foreign governments, organizations or individuals provided financial support to extremists who helped plan and execute the Jan. 6 attack on the Capitol, one current and one former FBI official told NBC News. As part of the investigation, the bureau is examining payments of $500,000 in bitcoin, apparently by a French national, to key figures and groups in the alt-right before the riot, the sources said. Those payments were documented and posted on the web this week by a company that analyzes cryptocurrency transfers. Payments of bitcoin, a cryptocurrency, can be traced because they are documented on a public ledger,” NBC News correspondent Ken Dilanian reported Saturday. “On Dec. 8, Chainalysis reported, the donor sent 28.15 BTC — worth about $522,000 at the time of transfer — to 22 separate addresses, many of which belong to far-right activists,” NBC News reported.

via rawstory: FBI investigating foreign bitcoin payments moving to alt-right before Capitol riot: report

siehe auch: Nach Kapitol-Stürmung Bitcoin-Spende an US-Rechtsextreme aufgetaucht. Nach der Stürmung auf das Kapitol, sind Berichte aufgetaucht, die eine großzügige Bitcoin-Spende aus Frankreich an Rechtsextreme in den USA offenlegen. Das Online-Medium yahoo!news schreibt in einem Exklusivbericht, dass Rechtsextreme in den USA eine großzügige Bitcoin-Spende erhalten hätten, einen Monat vor der Erstürmung des Kapitols. Demnach seien am 8. Dezember 28,15 BTC (500.000 US-Dollar) auf 22 Wallets verschiedener Persönlichkeiten und Organisationen aus dem rechten politischen Spektrum des Landes transferiert worden.

Neo-Nazis call on US troops to assassinate politicians and join fight

The safety of inauguration day has been called into question as Nazi extremists appeal to US soldiers to become turncoats. Neo-nazi groups have called on US troops to join their cause and murder politicians just hours after the Pentagon reminded its soldiers to “defend the constitution”. The Joint Chiefs of Staff know they have a hate-group crisis in their ranks. They just don’t know how bad. And putting thousands of armed men and women in and around the Capitol on inauguration day could explode in their face. Ousted from Facebook, Twitter and YouTube, neo-Nazis have turned to encrypted instant messaging service Telegram to urge their followers to seek out and assassinate politicians. “Strike the iron while it’s hot. The rats have addresses,” one post declares. In particular, they’re targeting National Guard reservists and active-duty members of the military. “Gather your local trusted militia and do what you must to save this country and our people from their hellish claws that clamp down on the souls of us all,” another neo-Nazi account implores. Now the FBI has formally warned state Governors of armed groups planning attacks in all 50 state capitals. Some 20,000 National Guard from across the country is mobilising within Washington DC for President-elect Joe Biden’s inauguration. They’ve been authorised to carry loaded weapons.

via news.com.au: Neo-Nazis call on US troops to assassinate politicians and join fight

#Karlsruhe zu #Polizeibeleidigungen: „FCK BFE“ kann strafbar sein

Wenn eine konkrete Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) geschmäht wird, kann dies als Beleidigung bestraft werden. Wer Polizeieinheiten von „überschaubarer“ Größe beleidigt, macht sich strafbar. Das entschied jetzt das Bundesverfassungsgericht in einem Fall aus Göttingen. Es bekräftigte aber, dass die Polizei in ihrer Gesamtheit nicht beleidigungsfähig ist. Im konkreten Fall hatte die linke Szene Göttingens im Oktober 2017 vor dem örtlichen Landgericht demonstriert, weil drinnen ein Prozess gegen einen bekannten Rechtsextremisten stattfand. Die Polizei war auch stark vertreten. Ein linker Demonstrant trug unter der geöffneten Jacke einen Pulli mit der Aufschrift „FCK BFE“, was von den Polizisten als „Fuck Beweissicherungs- und Festnahme-Einheit“ gelesen wurde.Nachdem der Mann sich weigerte, die Jacke zu schließen, beschlagnahmte die Polizei den Pullover. Allerdings trug er unter dem Pulli ein T-Shirt, auf dem auch „FCK BFE“ stand. Das Amtsgericht Göttingen verurteilte den Demonstranten im Juli 2018 wegen Beleidigung der BeamtInnen der Göttinger Beweissicherungs- und Festnahme-Einheit (BFE) zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen (600 Euro). Die BFE sei eine „überschaubare Personengruppe“ und der Mann habe gewusst, dass die BFE an diesem Tag im Einsatz sein werde. Der Begriff „Fuck“ sei hier als abwertende Schmähung und Formalbeleidigung zu verstehen. (…) Die Karlsruher RichterInnen bekräftigten jedoch ihre ständigeRechtsprechung, dass häufig benutzte Aussagen wie „FCK CPS“ („fuck cops“) oder „ACAB“ („all cops are bastards“) nicht strafbar seien, weil es hier nicht um bestimmte BeamtInnen gehe, sondern um die „Institution der Polizei“. Die englische Bezeichnung „Cops“ sei möglicherweise sogar an alle „Personen mit polizeilicher Funktion auf der Welt“ gerichtet. 2015 hatte das BVerfG entschieden, dass eine „allgemeine Ablehnung der Polizei“ von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.(Az.: 1 BvR 842/19)

via taz: Karlsruhe zu Polizeibeleidigungen: „FCK BFE“ kann strafbar sein

Auszug Urteil

Tücken des Steuerrechts – Antifaschisten kämpfen um ihre Gemeinnützigkeit – #VVNBdA #Gemeinnuetzigkeit

Ein Berliner Finanzamt hat der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes die Gemeinnützigkeit abgesprochen. Grund: Der bayerische Verfassungsschutz stuft den regionalen Vereinsableger als extremistisch ein. Die Rechtslage dazu ist undurchsichtig. (…) Kerth betont, bei der größten rechtsextremen Mordserie, den NSU-Morden, sei die Rolle des Verfassungsschutzes bis heute ungeklärt. Und ausgerechnet dieser Verfassungsschutz verunglimpfe ihren antifaschistischen Verband als extremistisch. „Dieser Begriff des Extremismus, auf dem die Arbeit der Verfassungsschutzbehörden stattfindet und auf deren Grundlage die VVN-Bund der Antifaschisten in elf von 16 Bundesländern und vom Bundesdienst beobachtet wird, das muss aufhören! Das hat mit Demokratie nichts zu tun.“ (…) Der Hintergrund: Laut Steuerrecht wird Körperschaften die Gemeinnützigkeit nicht gewährt, wenn sie in einem Verfassungsschutzbericht des Bundes oder eines Landes als extremistische Organisation aufgeführt werden. Dies besagt Paragraf 51 der Abgabenordnung. (…) Wer bei der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen nach den Details fragt, wird abgewiesen – Begründung „Steuergeheimnis“. Manchmal erregt sich aber auch die Pressesprecherin am Telefon, die VVN – Zitat – „sei ja auch ganz schön auffällig geworden“. Nur selten gewährt ihr Chef, Finanzsenator Matthias Kollatz, ein Interview dazu – wie im vergangenen Sommer. Aber selbst dann lässt sich der SPD-Politiker nicht viel entlocken über den Streit mit der antifaschistischen Vereinigung.

via deutschlandfunk: Tücken des SteuerrechtsAntifaschisten kämpfen um ihre GemeinnützigkeitVon Jens Rosbach

Nach #Festnahme durch #FBI – Mit #Privatjet zu #Kapitol-Protest – jetzt will Maklerin Begnadigung – #schauhin #terror #capitol #JennaRyan #LockHerUp

Eine US-Maklerin, die mit einem Privatjet zu den Demonstrationen am Kapitol geflogen war, will nach ihrer Festnahme eine Begnadigung von US-Präsident Donald Trump. Sie sei nur seinem Aufruf gefolgt. Jenna Ryan sagte dem US-Sender CBS11 in einem Interview, dass sie vom FBI festgenommen worden sei und eine Gefängnisstrafe erwarte. “Ich denke nicht, dass ich das verdient habe”, erklärte sie im Fernsehen und in Videos auf Twitter. “Ich habe das Gefühl, dass ich etwas Ehrenvolles getan habe und ich bin stolz darauf, dort gewesen zu sein. Ich schäme mich nicht. Ich fühle mich sehr verfolgt und … sehr falsch eingeschätzt.“ Sie sagte im CBS11-Bericht, dass sie eine Begnadigung durch den US-Präsidenten Donald Trump erwarte. “Ich hörte auf meinen Präsidenten, der mit sagte, ich solle zum Kapitol gehen”.

via t-online: Nach Festnahme durch FBI – Mit Privatjet zu Kapitol-Protest – jetzt will Maklerin Begnadigung

siehe auch: North Texan Jenna Ryan Tells CBS 11 She Deserves Pardon After Arrest For Alleged Role In Capitol Riot. North Texas realtor Jenna Ryan, who was seen in photos and video at the U.S. Capitol during the Jan. 6 riot, arrived home Friday, Jan. 15 after turning herself in to authorities earlier in the day. “It was a very strange experience to be arrested by the FBI,” she told CBS 11 outside home. “They’re very professional and it was a very strange feeling. I have a lot of faith in God and I was just praising him and praying and I was just knowing God would take care of me in this situation.” The FBI had executed a search warrant at Ryan’s home in Carrollton a short time earlier. Ryan, who took a private plane to Washington D.C. on the day of the riot, faces charges of knowingly entering or remaining in a restricted building or grounds without lawful authority and disorderly conduct on Capitol grounds. “I just want people to know I’m a normal person. That I listen to my president who told me to go to the Capitol. That I was displaying my patriotism while I was there and I was just protesting and I wasn’t trying to do anything violent and I didn’t realize there was actually violence,” Ryan said.

https://twitter.com/PAddictRecovery/status/1350816007670136832

Dutzende #Corona-Verstöße am Wochenende in #Niedersachsen

Von der Poker-Runde über Geburtstagspartys bis zum illegal geöffneten Bordell: Die Polizei hat an diesem Wochenende in Niedersachsen wieder zahlreiche Verstöße gegen die Corona-Regeln registriert.

via ndr: Dutzende Corona-Verstöße am Wochenende in Niedersachsen

Bei US-#Kapitol: Verdächtiger mit geladener #Waffe festgenommen – #terror

Mit geladener Waffe und 500 Schuss Munition ist ein Mann am Freitagabend in die Nähe des US-Kapitols vorgefahren. Die Polizei nahm den Verdächtigen fest. Im Zentrum der Hauptstadt ist die Sorge vor weiteren Gewaltakten bei der Vereidigung des künftigen US-Präsidenten Joe Biden groß. Wenige Tage vor der Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Joe Biden ist in der Hauptstadt Washington ein bewaffneter Verdächtiger festgenommen worden. Der Mann aus dem Bundesstaat Virginia habe am Freitagabend einen unweit des US-Kapitols errichteten Kontrollpunkt der Polizei angefahren, wie aus einem Polizeibericht hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach hatte er eine geladene Pistole und 500 Schuss Munition bei sich. Zudem stellte die Polizei Schrot-Munition sicher. Die Festnahme sei unter anderem erfolgt, weil weder die Schusswaffe noch die Munition registriert war. Zudem habe der 31-Jährige keinen Waffenschein, erklärte eine Polizeisprecherin. Der Nachrichtensender CNN berichtete, der Mann habe eine gefälschte Zugangsberechtigung für die Vereidigungszeremonie an diesem Mittwoch vorgezeigt.

via rnd: Bei US-Kapitol: Verdächtiger mit geladener Waffe festgenommen