Fürth: Stadt verbietet #Corona-Versammlungen – #schauhin #covidioten #nue1701 #fü1701 #stein1701 #queerdenken

Am gestrigen Samstagabend bzw. in der Nacht zum heutigen Sonntag gingen im Ordnungsamt der Stadt Fürth zahlreiche Versammlungsanmeldungen für das Stadtgebiet ein. Nachdem diese offenkundig als Ersatzveranstaltungen für zunächst in Nürnberg und dann in Stein verbotene Corona-Versammlungen geplant waren, hat die Stadt Fürth diese allesamt untersagt. Es handelte sich um eine konzertierte Aktion aus dem Kreise der Gegner von Corona-Maßnahmen. Innerhalb weniger Stunden gingen Anmeldungen für knapp 30 Versammlungen an unterschiedlichen Orten in der Kleeblattstadt ein. Zwar hatten die Versammlungen nicht alle das selbe Thema und teilweise verschiedene Veranstalter. Allerdings gab es zahlreiche Gemeinsamkeiten, die zweifellos darauf schließen ließen, dass es sich um Versammlungen gegen Corona-Maßnahmen handelte, mit denen das Verbot in den Nachbarstädten umgangen werden sollte: Alle Anmeldungen gingen kurze Zeit nach der gestrigen Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes zur Bestätigung des Versammlungsverbotes in Stein ein. Sie sollten allesamt – wie in Nürnberg und in Stein – um 17 Uhr am heutigen Sonntag beginnen. Die jeweiligen Veranstalter sind nicht in Mittelfranken wohnhaft und teilweise polizeibekannte Corona-Leugner. Darüber hinaus glichen sich die ganz überwiegende Zahl an Anmeldungen in Thema (“Gegen Laschet als CDU-Chef”), Teilnehmerzahl (“10.000”), Wortwahl und Layout. Vor diesem Hintergrund war davon auszugehen, dass es im Falle der Durchführung der Versammlungen – trotz etwaiger Auflagen – zu infektionsschutzrechtlich unvertretbaren Zuständen, wie etwa der Nicht-Einhaltung der Abstandsregel und des Maskengebotes, gekommen wäre. Deshalb hat die Stadt entsprechende Verbote ausgesprochen.

via fuerth.de: Stadt verbietet Corona-Versammlungen

AI Chatbot Shut Down After Learning to Talk Like a Racist Asshole

Imitating humans, the Korean chatbot Luda was found to be racist and homophobic. A social media-based chatbot developed by a South Korean startup was shut down on Tuesday after users complained that it was spewing vulgarities and hate speech. The fate of the Korean service resembled the demise of Microsoft’s Tay chatbot in 2016 over racist and sexist tweets it sent, raising ethical questions about the use of artificial intelligence (AI) technology and how to prevent abuse.
The Korean startup Scatter Lab said on Monday that it would temporarily suspend the AI chatbot. It apologized for the discriminatory and hateful remarks it sent and a “lack of communication” over how the company used customer data to train the bot to talk like a human. The startup designed Lee Luda, the name of the chatbot, to be a 20-year-old female university student who is a fan of the K-pop girl group Blackpink. Launched in late December to great fanfare, the service learned to talk by analyzing old chat records acquired by the company’s other mobile application service called Science of Love. Unaware that their information was fed to the bot, some users have planned to file a class-action lawsuit against the company. Before the bot was suspended, users said they received hateful replies when they interacted with Luda. Michael Lee, a South Korean art critic and former LGBTQ activist, shared screenshots showing that Luda said “disgusting” in response to a question about lesbians.

via vice: AI Chatbot Shut Down After Learning to Talk Like a Racist Asshole

“Zensurakt”: Youtube löschte Kickl-Rede im Parlament wegen Falschinfos

Die FPÖ attackiert in einer Aussendung die Regeln der Videoplattform gegen Fake-News zum Coronavirus. Kickls Rede wurde entfernt, da sie gegen die Regeln der Plattform verstoße. Zudem wurde der Account der FPÖ vorübergehend gesperrt. Youtube hat eine Parlamentsrede von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl entfernt, weil diese gegen die im Falle medizinischer Falschinformationen geltenden Regeln verstoße. Die FPÖ bezeichnet das in einer Aussendung als “nächsten Anschlag” auf die “parlamentarische Redefreiheit”. Youtube hat zudem den Kanal, auf dem die FPÖ sämtliche Reden freiheitlicher Abgeordneter hochlädt, für eine Woche gesperrt.
Kickl polterte gegen Impfung In seiner Rede kritisierte Kickl die Schließung der Schulen durch die Regierung, obwohl Kinder “nicht die geringste Rolle” bei Ansteckungen spielen würden. Das sei den Verantwortlichen aber “alles wurscht”, denn sonst gäbe es keinen “unmenschlichen Maskenzwang” in Klassenzimmern. Die Regierung richte sich nach der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und bestünde aus “Lockdown-Fetischisten”.

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#Facebook verbietet vor #Bidens #Amtsübernahme #Werbung für #Waffenzubehör – #schauhin #terror

Anzeigen für Waffen und Munition sind bereits verboten. Das Unternehmen reagiert damit auf den Sturm auf das US-Kapitol. Facebook verbietet auf seinen Plattformen die Werbung für Waffenzubehör angesichts von Gewaltdrohungen rund um die Amtseinführung des neuen Präsidenten Joe Biden. Das Verbot gelte ab sofort und bis mindestens zwei Tage nach Bidens Amtsantritt am 20. Januar, wie der Konzern am Samstag (Ortszeit) mitteilte. Das Unternehmen betreibt die sozialen Netzwerk Facebook und Instagram sowie den Messaging-Dienst WhatsApp. “Wir verbieten bereits Anzeigen für Waffen, Munition und Waffenerweiterungen wie Schalldämpfer. Aber wir werden jetzt auch Anzeigen für Zubehör verbieten”, kündigte Facebook an. (…) Drei US-Senatoren hatten am Freitag einen Brief an Facebook-Chef Mark Zuckerberg geschrieben. Darin forderten sie ihn auf, Werbung für Produkte, die eindeutig für den Einsatz im bewaffneten Kampf bestimmt sind, dauerhaft zu blockieren.

via standard: Facebook verbietet vor Bidens Amtsübernahme Werbung für Waffenzubehör

“Querdenker” – Über 10.000 Demonstranten gegen “Corona-Diktatur” – Ministerium will Polizeieinsatz evaluieren

Kritik an Polizei, die kaum einschritt, obwohl der Großteil der rund 10.000 Demonstranten keine Maske trug und Abstände nicht einhielt. Unter ihnen zahlreiche Rechtsextreme. Der in der “Querdenker”-Szene angekündigte “Tag der Befreiung” ist am Samstag nicht wie erhofft von der Bühne gegangen. Die acht Sternenmärsche zum Veranstaltungsort am Wiener Heldenplatz wurden seitens der Anmelder bereits im Vorfeld abgesagt, von den anfangs erwarteten mehreren Zehntausend Teilnehmern war man weit entfernt. Dennoch demonstrierten rund 10.000 Menschen in der Wiener Innenstadt gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung: Ohne Maske und ohne Abstand. Obwohl die Polizei im Vorfeld angekündigt hatte, dass Verstöße gegen die Corona-Regeln “nicht toleriert und konsequent angezeigt” werden, schritt die Polizei nur in vereinzelten Fällen ein. Auf Twitter hieß es, dass zahlreiche Anzeigen erstattet werden. Wie viele genau, ist noch nicht bekannt. Auf die Frage, warum man tausende Demonstranten ohne Maske und Abstand durch die Innenstadt ziehen lässt, ohne einzuschreiten, meint der ein Sprecher des Innenministeriums zum STANDARD: “Das kann man nur gleich beim Zustrom oder am Ende der Veranstaltung machen.” Dem Vernehmen nach herrscht im Innenministerium große Unzufriedenheit mit dem Einsatz der Wiener Polizei. Er soll evaluiert werden. Die Richtlinie, die Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) vor über einer Woche präsentiert hatte, wurde offensichtlich von den Beamten nicht angewandt. Wie bereits bei vergangenen Demonstrationen der “Querdenker”-Szene beteiligten sich auch dieses Mal Rechtsextreme: Das Innenministerium bestätigte dem STANDARD, dass der bekennende und mehrfach wegen NS-Wiederbetätigung verurteilte Neonazi Gottfried Küssel “mit zwei Bussen voll mit Gefolgsleuten aus Oberwarth” angereist war. Mit dabei alte Kameraden “aus dem Kreis der Vapo” (Volkstreue außerparlamentarische Opposition). Küssel gründete die Vapo 1986, veranstaltete mit ihr Wehrsportübungen und Kundgebungen und trat für die Wiedereinführung er NSDAP als Wahlpartei ein. Auch der Chef der österreichischen Identitären und ihrer rechtsextremen Nachfolgeorganistation Martin Sellner nahm mit einer Gruppe aus zirka 20 Gleichgesinnten an der Demonstration teil (…) Als sich der Demozug kurz nach 16 Uhr näherte, skandierten die linken Aktivisten: “Wir impfen euch alle!”. Die Polizei trug die Sitzblockierer daraufhin weg, kesselte sie ein und stellte ihre Identitäten für Anzeigen fest. Fünf Personen wurden außerdem festgenommen, vier weil sie sich nicht ausweisen konnten, eine weitere wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt, sagt ein Polizeisprecher. Es kam auch zu gewaltsamen Übergriffen. Ein Journalist wurde von einem rechten Mob verprügelt. Da er mit Helm und Schutzweste ausgestattet war, konnten schlimmere Verletzungen vermieden werden – trotz Schlägen ins Gesicht. Die Polizeisondereinheit Wega ging dazwischen, der Journalist erstattete Anzeige. Der Mob ging nach dem Angriff mit dem Demozug weiter. Wegen bereits vermehrter Übergriffe auf Journalisten am Rande der “Querdenker”-Demos stellte die Polizei Wien extra zwei Kontaktbeamte für Medienschaffende zur Verfügung. Zu dem konkreten Vorfall konnten jedoch noch keine Angaben gemacht werden.

via destandard: “Querdenker” – Über 10.000 Demonstranten gegen “Corona-Diktatur” – Ministerium will Polizeieinsatz evaluieren

#Verwaltungsgerichtshof: #Querdenker dürfen auch nicht in Stein demonstrieren – #covidioten

Ursprünglich geplante Demonstration in Nürnberg war bereits verboten worden. Nachdem die Querdenker-Bewegung in Nürnberg ein Verbot ihrer angemeldeten Demonstrationen kassiert hatten, hatten sie versucht, nach Stein bei Nürnberg auszuweichen. Doch auch hier entschied nun – letztinstanzlich – der Bayerische Verwaltungsgerichtshof: Auch diese Demo bleibt verboten. Für Nürnberg hatten “Querdenker” in diversen Kanälen zu einem – ebenfalls verbotenen – “Gottesdienst” am Sonntag aufgerufen, was vor allem bei den Kirchen Entsetzen hervorruft. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof wies am Samstag, 16. Januar, die Beschwerde des Veranstalters einer in Stein bei Nürnberg geplanten Versammlung unter dem Motto “Söder, wir kommen wieder! Friede, Freiheit & Demokratie” ab. Es bestätigte damit – wie zuvor das Verwaltungsgericht Ansbach – das Versammlungsverbot des Landratsamts Fürth. Zur Begründung führte der für das Versammlungsrecht zuständige 10. Senat aus, dass die Versammlungsbehörde aufgrund von Erfahrungen aus vergleichbaren Versammlungen der Querdenker-Szene zu Recht davon ausgegangen sei, dass es bei der Durchführung zu infektionsschutzrechtlich unvertretbaren Zuständen kommen werde. In der Vergangenheit, zum Beispiel bei der eigentlich verbotenen Demo am 3. Januar, hatten sich hunderte Menschen auf dem Nürnberger Hauptmarkt versammelt und waren vielfach ohne Masken und Abstand laut schreiend herumgesprungen.

via nordbayrn: Verwaltungsgerichtshof: Querdenker dürfen auch nicht in Stein demonstrieren

‘We blitzed our way in’ | Man who witnessed woman shot by Capitol #Police during #Capitol #riots arrested – #terror

Thomas Baranyi is charged with disorderly conduct and violent entry of a restricted building.. A New Jersey man who admitted on camera to being part of the mob that attacked the U.S. Capitol on Jan. 6 and claiming to have witnessed a woman being shot by police has been arrested. Thomas Baranyi is charged with disorderly conduct and violent entry of a restricted building. He was interviewed by WUSA9’s Ariane Datil immediately following the insurrection, and in the interview, he states his full name and state of residence before sharing details about how he gained access to the building. “We tore through the scaffolding, through flash bangs and tear gas and blitzed our way in through all the chambers just trying to get into Congress,” Baranyi said. The 28-year-old showed Datil and her camera blood on his hand, which he claims was the blood of 35-year-old Ashli Babbit who was fatally shot by Capitol Police.
“We had stormed into the chambers inside and there was a young lady who rushed through the windows,” he said. “A number of police and Secret Service were saying ‘get down, get out of the way.’ She didn’t heed the call and as we kind of raced up to try to grab people and pull them back, they shot her in the neck, and she fell back on me.” Baranyi said that what happened to Babbitt could have just as easily happened to him. “It could have been me, but she went in first,” Baranyi said. The FBI cites WUSA9’s interview with Baranyi in a criminal affidavit, using many of his quotes from the interview as reasoning to issue an arrest warrant. Baranyi has been released on an unsecured bond.

via wusa9: ‘‘We blitzed our way in’ | Man who witnessed woman shot by Capitol Police during Capitol riots arrested

screenshot; source: https://drive.google.com/viewerng/viewer?url=https://interactive.wusa9.com/pdfs/Thomas-Baranyi-Court-Docs.pdf