World War II soldier recalls how allure of pint of Guinness saved life from Nazi rocket attack

Ken Pusey, now 98, considered going to the cinema on December 16, 1944 in Belgium, where he was serving – but he made a late decision to go instead to a new club after hearing it was serving draught Guinness. Bookmark Comments 2 NEWS ByIrishmirror.ie 05:00, 16 DEC 2024 Ken Pusey, now 98, had planned to spend the day at a cinema in Belgium on 16th December 1944 – the first day of the “Battle of the Bulge”. But at the very last minute he changed his mind and headed to a new club after hearing it was serving draught Guinness. A second World War soldier has recalled how the toss of a coin and the allure of a pint of Guinness saved his life from a Nazi rocket attack exactly 80 years ago. Ken Pusey, now 98, considered going to the cinema on December 16, 1944 in Belgium, where he was serving. But he made a late decision to go instead to a new club after hearing it was serving draught Guinness. While Ken supped a pint of the black stuff, the nearby Cinema Rex in Antwerp was hit by a Nazi V2 rocket. More than 1,000 people were inside and the blast killed 567, including 296 Allied service personnel.

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By Gerd Eichmann – Own work, CC BY-SA 4.0, Link

Verbindungen zu russischem Geheimdienst – EU verhängt Sanktionen gegen Ex-AfD-Mitarbeiter

SPIEGEL-Recherchen ergaben, dass ein damaliger Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten offenbar Kontakt zum russischen Geheimdienst FSB unterhielt. Nun hat die EU den Mann auf ihre Sanktionsliste gesetzt. Die EU-Außenminister haben am Montag in Brüssel Einreise- und Vermögenssperren gegen 19 Personen sowie Organisationen beschlossen. Von ihnen sollen mindestens fünf an Spionage- und Desinformationsaktivitäten gegen Deutschland beteiligt gewesen sein. Zu den Männern und Frauen, gegen die Sanktionen verhängt werden, zählt Wladimir Sergijenko , ein früherer Mitarbeiter des AfD-Bundestagsabgeordneten Eugen Schmidt. Laut einer Mitteilung des Europäischen Rats  wird Sergijenko vorgeworfen, an der Destabilisierung von EU-Mitgliedstaaten beteiligt gewesen zu sein. Der Ex-Abgeordnetenmitarbeiter habe »aktiv mit russischen Geheimdienstbeamten zusammengearbeitet«, um die Demokratie in Deutschland zu untergraben. Alle Gelder, die Sergijenko in der Europäischen Union noch horten sollte, werden eingefroren, Überweisungen an ihn sind fortan verboten. Einreisen in die EU sind ihm nicht mehr erlaubt. Auf eine Anfrage des SPIEGEL reagierte er zunächst nicht.

via spiegel: Verbindungen zu russischem Geheimdienst EU verhängt Sanktionen gegen Ex-AfD-Mitarbeiter

Gericht weist erste AfD-Klage gegen Hochschulreform ab

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat eine erste Klage der AfD gegen die jüngste Hochschulreform im Freistaat abgewiesen. Die sogenannte Meinungsverschiedenheit sei unzulässig, sagte Gerichtspräsident Hans-Joachim Heßler in der mündlichen Urteilsbegründung. Vertreter der AfD-Fraktion, die die Klage erhoben hatte, waren dazu nicht einmal erschienen. Eine Entscheidung über eine von AfD-Abgeordneten eingereichte Popularklage gegen die Reform steht noch aus. Diese sollte nach Worten Heßlers aber in Kürze an die Beteiligten zugestellt und dann auch öffentlich gemacht werden. (…) Das Gericht stellte allerdings fest, dass der zuständige AfD-Abgeordnete Ingo Hahn die Kritik schon im Gesetzgebungsverfahren hätte ansprechen müssen. Dort seien aber keine konkreten verfassungsrechtlichen Bedenken geäußert worden. Hahns Äußerungen reichten «hinsichtlich keiner der vor dem Verfassungsgerichtshof als verletzt gerügten Verfassungsnormen aus».

via zeit: Gericht weist erste AfD-Klage gegen Hochschulreform ab

Festnahmen nach Angriff auf SPD-Wahlhelfer

Bei einem Angriff auf einen Berliner SPD-Wahlkampfstand wurden drei Menschen verletzt. Die mutmaßlichen Täter sind keine 20 Jahre alt und waren wohl auf dem Weg zu einem rechtsextremen Aufmarsch. Es gab vier Festnahmen. Die Berliner Polizei hat nach einem Angriff auf Wahlhelfende der SPD in Steglitz-Zehlendorf vier mutmaßlich Tatverdächtige festgenommen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Sonntag mitteilten, handelt es sich um junge Männer im Alter zwischen 16 und 19 Jahren. Sie sollen mutmaßlich der rechtsextremen Szene zuzuordnen sein. Für sie wurde Untersuchungshaft beantragt. Eine Person wird verletzt und muss im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei erklärte auf Anfrage des rbb, dass es sich bei den Angreifern um Personen handele, die sich auf dem Weg zu einem rechten Aufmarsch in den Stadtteilen Friedrichshain und Lichtenberg befunden hätten. Ihr Ziel sei es gewesen, um bei der Demo in körperliche Auseinandersetzungen mit “Linken” einzutreten. Dafür seien sie aus einem anderen Bundesland angereist.Massive Gewalt gegen Wahlhelefende und PolizistenAn einer Bushaltestelle am Kranoldplatz (Ortsteil Lichterfelde, nahe dem Ortsteil Lankwitz, beide Bezirk Steglitz-Zehlendorf) sollen die jungen Männer laut Staatsanwaltschaft zufällig auf SPD-Mitglieder an einem Informationsstand getroffen sein. Als sie eigentlich in einen Bus steigen wollten, sollen zwei der mutmaßlichen Rechtextremen die Mützen von zwei SPD-Wahlhelfenden weggerissen, sie beleidigt und diese dann körperlich attackiert haben.   Die Wahlhelfenden gingen zu Boden. Auf einen prügelten die Tatverdächtigen ein, traten mit Springerstiefeln mehrfach massiv gegen Kopf und Rumpf. Auch zwei Polizisten wurden von den Angreifern verletzt: Einer erlitt eine Fraktur an der Hand, ein anderer eine Schnittwunde im Gesicht, die ihm mit einer Glasscherbe zugefügt wurde.

via tagesschau: Festnahmen nach Angriff auf SPD-Wahlhelfer

siehe auch: LICHTERFELDE-OST – Rechtsextreme greifen SPD-Mitglieder an, Mann schwer verletzt. In Lichterfelde-Ost haben Rechtsextremisten einen SPD-Stand angegriffen. Einem Mann wurde mit Springerstiefeln ins Gesicht getreten. Ein brutaler Angriff von Rechtsextremisten auf einen SPD-Stand am Bahnhof Lichterfelde sorgt für Entsetzen. Ein Parteimitglied sei im Stadtteil Lichterfelde zu Boden geworfen und in Bauch und Gesicht getreten worden, teilte die SPD Steglitz-Zehlendorf auf der Plattform Instagram mit. Opfer des Angriffs war auch die Fraktionsvorsitzende der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Carolyn Macmillan. Die Polizei teilte auf Anfrage mit, dass es sich bei den Angreifern um Personen handele, die sich auf dem Weg zu einem rechten Aufmarsch in Friedrichshain und Lichtenberg befunden hätten

PASTOR WHO CALLED FOR EXECUTION OF GAY PEOPLE ACCUSED BY HIS CHILDREN OF ABUSE

The eldest children of vehemently anti-LGBTQ+ pastor Steven Anderson have spoken out with allegations of years of domestic violence by their father and his wife, Zsuzsanna. In a series of interviews with Dead Domain, a trans YouTuber, Steven Anderson’s children paint a traumatic picture of their childhood. The interviews detail punishments that could be defined as extreme. Steven Anderson is the self-appointed leader of the New Independent Fundamentalist Baptist (NIFB) sect. For more than a decade, he has advocated the execution of gay people, and his hateful, violent rhetoric has seen him banned from multiple countries, including the U.K., Ireland and Botswana. Anderson garnered national attention in 2009 for a sermon called “Why I Hate Barack Obama,” in which he exhorted his congregation to pray for the president’s death. The day after the sermon, ABC News reported that a parishioner named Christopher Broughton brought an AR-15 and handgun to an event where President Obama was addressing a veterans group. Anderson often refers to LGBTQ+ people in dehumanizing, pejorative terms like “sodomites” and “reprobates.” In 2014, he delivered a sermon just before World AIDS Day called “AIDS: The Judgment of God.” He claimed the cure for AIDS could be found in the biblical book of Leviticus, which calls for men who have sex with men to be put to death. Anderson said: “We can have an AIDS-free world by Christmas. Okay, it wouldn’t be totally AIDS free, but we’d be like 90-some percent AIDS-free by Christmas if we follow this.” He celebrated the Orlando Pulse nightclub shooting, saying that there were “50 less pedophiles in this world.” Anderson has spent much of the last decade leading and building the NIFB. He grew a fellowship of pastors including Jonathan Shelley of Stedfast Baptist, Aaron Thompson of Sure Foundation Baptist and Roger Jimenez of Verity Baptist Church, all of whom espouse his antisemitic and anti-LGBTQ+ rhetoric. In 2019 this group held a conference called Make America Straight Again. Three of Anderson’s children have come forward to claim that their parents abused them. Their stories share many similarities, including beatings with an electrical cord and a pervasive environment of emotional manipulation and control where they were forced to hide the truth about the violence in the household. In an interview with Dead Domain posted Sept. 26, Miriam Anderson, 17, described a cycle of physical and psychological abuse from both parents. Currently classified by police as a runaway until her 18th birthday, Miriam is the most recent of Anderson’s children to speak about alleged domestic abuse. Miriam has said her memories of violence go back as far as she can remember.

via splcenter: PASTOR WHO CALLED FOR EXECUTION OF GAY PEOPLE ACCUSED BY HIS CHILDREN OF ABUSE

Hakenkreuz auf die Straße gemalt – Staatsschutz ermittelt

Ein 15-jähriger Junge steht im Verdacht, in Peitz in Süd-Brandenburg ein Hakenkreuz auf die Straße gemalt zu haben. Der Jugendliche habe das 1,50 Meter mal 1,50 Meter große Symbol nach ersten Erkenntnissen nach einer Feier mit einer öligen Flüssigkeit dort aufgebracht, berichtete die Polizei. Zeugen hatten die Polizei informiert. Die Beamten hätten den Schüler als Tatverdächtigen ermittelt.

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The First Corruption Scandal of Trump’s Second Term Is Already Here

Donald Trump’s ties to shady crypto bros are only getting more troubling. Justin Sun, a Chinese national accused of fraud, sent Donald Trump $18 million last week. The newsletter Popular Information reports that Sun, most recently famous for spending $6.2 million on a banana and then eating it, paid $30 million for cryptocurrency tokens from World Liberty Financial, which is backed by Trump. In a pinned post on his X profile, Sun bragged about the purchase, saying his own blockchain start-up, TRON, was “committed to making America great again and leading innovation.” Until Sun’s purchase, Trump’s crypto start-up appeared headed for failure with only $22 million in tokens sold, far short of its goal of $300 million in sales. The purchase not only keeps the WLF going, but also guarantees a windfall for Trump. A filing from the venture in October states that “$30 million of initial net protocol revenues” will be “held in a reserve … to cover operating expenses, indemnities, and obligations.” After that reserve is met, a company owned by Trump is then entitled to 75 percent of WLF’s revenues from the sale of all other tokens. As of Sunday, WLF has sold $24 million in tokens, giving Trump a solid $18 million payoff. Sun’s purchase has also gotten him an advisory position in Trump’s venture, making him business partners with the president-elect. And influence with Trump may be the only benefit to Sun’s transaction. Right now, Sun’s tokens don’t have any monetary value unless they “are unlocked through protocol governance procedures in a fashion that does not contravene applicable law.” Plus, Sun is also under investigation by the Securities and Exchange Commission for fraud.

via newrepublic: The First Corruption Scandal of Trump’s Second Term Is Already Here

Justin Sun, a Chinese national accused of fraud, sent Donald Trump $18 million.newrepublic.com/post/188957/…

— The New Republic (@newrepublic.com) 2024-12-15T13:20:58.384Z