Demonstrators with Nazi flags leave Cincinnati-area highway overpass after residents confront them

A group of demonstrators wearing black clothing, some holding Nazi flags with swastikas, quickly left a Cincinnati-area overpass when they were confronted by residents Friday, video shows. Coverage from NBC affiliate WLWT of Cincinnati includes video of people walking up to the demonstrators, with police officers between them. The group of more than a dozen demonstrators quickly got into a U-Haul box truck and left. The demonstration included a sign posted over the freeway as well as individuals pacing with Nazi flags, according to video that aired on the station. No arrests or injuries were reported in the afternoon incident in the village of Evendale, about 12 miles north of downtown Cincinnati.

via nbcnews: Demonstrators with Nazi flags leave Cincinnati-area highway overpass after residents confront them

This is how it's done. Nazis should be scared to be out in public. Don't give them an inch.

Alejandra Caraballo (@esqueer.net) 2025-02-08T13:06:20.765Z

Vorbild Hisbollah-Pager? Explosive Brillen sollten wohl russische Soldaten töten

Gespendete Brillen zur Drohnensteuerung waren offenbar als tödliche Falle für russische Soldaten gedacht. Denn die Geräte hatten einen explosiven Inhalt. In Russland haben unbekannte Saboteure offenbar versucht, auf besonders perfide Art und Weise russische Soldaten zu töten. Wie mehrere prorussische Telegramkanäle melden, sollen Spezialbrillen zur Steuerung von Drohnen mit Sprengstoff bestückt worden sein. Die Brillen sollten beim ersten Versuch, sie zu tragen, explodieren, berichtet der Telegramkanal “Razved_Dozor”. Auch die russische Nachrichtenseite “Readovka” berichtete darüber. Die tödliche Fracht wurde aber entdeckt, bevor die Brillen zum Einsatz kamen. Diese Brillen werden aufgesetzt, um ein Kamerabild der Drohne zu sehen und sie mit einem Kontrollgerät zu steuern. Diese Fluggeräte werden als FPV-Drohnen bezeichnet. FPV steht für First-Person-View, was auf Deutsch “Ich-Perspektive” bedeutet. Sie werden häufig auch in Computerspielen eingesetzt. Bei einer Explosion wäre der Träger mit großer Wahrscheinlichkeit tödlich verletzt worden. Laut Berichten in den Telegramkanälen und auf X soll es sich um ein handelsübliches Skyzone-Cobra-FPV-Modell gehandelt haben. In diesen hätten sich zwischen zehn und 15 Gramm Sprengstoff befunden. Er sei nahe dem Bereich eingebaut worden, wo die Brille an der Stirn aufsetzt, hieß es. Der Sprengstoff sei mit dem Einschaltknopf verbunden gewesen. Videos in sozialen Medien zeigten die VR-Brillen und einen darin verbauten Mechanismus, bei dem es sich um den Auslöser handeln soll. Offenbar wurden die sabotierten Drohnenbrillen entdeckt, weil eine Lieferung von Spenden untersucht wurde, an der es Auffälligkeiten gegeben hat.

via t-online: Vorbild Hisbollah-Pager? Explosive Brillen sollten wohl russische Soldaten töten

siehe auch: RUSSLAND: Sprengstoff in FPV-Drohnenbrillen entdeckt Der russische Geheimdienst will präparierte FPV-Drohnen-Brillen entdeckt haben, die beim Einschalten explodieren sollten. In Russland sollen FPV-Drohnenbrillen entdeckt worden sein, in denen kleine Plastiksprengstoffkapseln mit Zündern eingebaut waren, die die Drohnenpiloten verletzen oder töten sollten. Darüber berichtet The War Zone. Nach Angaben russischer Behörden, die nicht nachprüfbar sind, wurde der Anschlagsversuch rechtzeitig vereitelt, bevor es zu Verletzungen oder Todesfällen kommen konnte. Die Pakete waren als Hilfe von Russland-Unterstützern getarnt. Sie enthielten Skyzone-Cobra-Brillen mit eingebauten improvisierten Sprengvorrichtungen. Ersten Untersuchungen zufolge sollen die Vorrichtungen etwa 10 bis 15 Gramm Plastiksprengstoff enthalten haben – mehr als genug, um beim Umsetzen tödliche Kopfverletzungen zu verursachen. Ob die veröffentlichten Bilder echt sind, ist nicht überprüfbar.

https://twitter.com/DD_Geopolitics/status/1887905658458235110

“Eure Zeit ist abgelaufen” – Rechtspopulisten beginnen Kampf gegen EU-Mainstream

Bei ihrem ersten Gipfeltreffen in Madrid kündigt die rechtspopulistische Europapartei “Patrioten für Europa” (PfE) an, dass sie eine “Reconquista” unter dem Motto “Make Europe Great Again” starten wird. Die rechtspopulistische Partei “Patrioten für Europa” will in Brüssel und in der gesamten EU die neue “Normalität” sein. Das ist die Botschaft, die ihre Führer während des zweitägigen Gipfeltreffens in Madrid verkündet haben. Sie haben sich vorgenommen, die Vorherrschaft der Sozialdemokraten, Liberalen und der Europäische Volkspartei zu brechen. Die “Patrioten für Europa” versuchen auch ganz offensichtlich, Trumps Marke “Make America Great Again” in Europa einzusetzen und die in den Vereinigten Staaten und Lateinamerika angewandte Politik auf die EU-Mitgliedstaaten zu übertragen. Ihre “Reconquista” (Rückeroberung) der EU soll unter dem Banner “Make Europe Great Again” stattfinden. Die PfE-Chefs betonen, dass die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus signalisiert, dass es auch für Europa an der Zeit ist, sich zu verändern. “Wir leben in einem historischen Zeitalter, und meine Botschaft an alle alten Staats- und Regierungschefs von Macron über Scholz bis hin zu Ihrem Pedro Sanchez lautet: Ihre Zeit ist abgelaufen. Sie ist jetzt vorbei. Sie sind Geschichte”, rief Geert Wilders, Vorsitzender der PVV-Partei in den Niederlanden, den rund 2.000 Zuhörern zu. Das Madrider Gipfel war der erste seit der Ernennung des Spaniers Santiago Abascal zum Vorsitzenden der Europäischen Partei im Dezember. Die PfE zielt nun darauf ab, Mehrheiten in den nationalen Regierungen und bei der Entscheidungsfindung in der EU zu erlangen. “Wir müssen tun, was Trump uns gesagt hat: kämpfen, kämpfen, kämpfen. Wir müssen ein Europa zurückerobern, das uns gehört. Ein christliches Europa”, sagte André Ventura, Vorsitzender der portugiesischen Chega-Partei. Die PfE gründet sich nach eigenen Angaben auf nationale Souveränität, traditionelle Werte und die Verteidigung von Meinungsfreiheit und Sicherheit. Sie besteht unter anderem aus Marine Le Pens Rassemblement National (Frankreich), Viktor Orbáns Fidesz (Ungarn), Matteo Salvinis Lega (Italien), Geert Wilders PVV (Niederlande) und Andrej Babiš ANO (Tschechien). Im Europäischen Parlament sind die “Patrioten für Europa” mit 89 Abgeordneten die drittgrößte Fraktion nach der Europäischen Volkspartei (EVP) und den Sozialisten und Demokraten (S&D).

via euronews: “Eure Zeit ist abgelaufen” – Rechtspopulisten beginnen Kampf gegen EU-Mainstream

Er ließ sich als Kriegsheld feiern – Schwere Verbrechen: Deutscher in der Ukraine festgenommen

Ein Ex-Soldat der Bundeswehr wird in der Ukraine verhaftet und soll nach Deutschland ausgeliefert werden. Ihm werden unter anderem schwere Sexualdelikte vorgeworfen. Der frühere Bundeswehrsoldat Ben R. ist in der Ukraine gefasst worden und soll demnächst nach Deutschland ausgeliefert werden. Das bestätigte die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg dem “Spiegel”. Nach Informationen des Magazins wurde der 29-Jährige in der Region Sumy im Nordosten des Landes festgenommen. Ben R. hatte sich in den vergangenen Jahren öffentlich als Unterstützer der ukrainischen Streitkräfte inszeniert (…) Parallel zu seinen Aktivitäten in der Ukraine laufen in Deutschland Ermittlungen gegen ihn. Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wirft ihm schwere Sexualstraftaten vor, darunter mehrere Vergewaltigungen. Zudem soll er Missbrauchsdarstellungen von Kindern besessen und verbreitet haben. Laut “Spiegel” wird auch in der Ukraine gegen ihn ermittelt, unter anderem wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Minderjährigen. Behörden suchten Ben R. – da war er schon in der Ukraine Die strafrechtlichen Ermittlungen gegen Ben R. begannen bereits 2021. Nach Angaben der Wehrbeauftragten Eva Högl (SPD) führte die Wehrdisziplinaranwaltschaft der Bundeswehr ein Verfahren gegen ihn. Im März 2022 erhielt er ein Uniformtrage- und Dienstausübungsverbot, ein Jahr später wurde er aus der Bundeswehr entlassen. Im selben Zeitraum geriet er ins Visier der bayerischen Zentralstelle Cybercrime. Laut “Spiegel” übermittelte das US-amerikanische “National Center for Missing and Exploited Children” im Januar 2022 einen Hinweis an die deutschen Behörden. Ermittler fanden auf der Onlineplattform Discord kinderpornografisches Material, das Ben R. zugeordnet wurde. Eine Durchsuchung seiner Wohnung in Oberfranken im März 2022 förderte umfangreiches belastendes Material zutage: sichergestellte Datenträger enthielten Tausende Bilder und Videos mit sexualisierter Gewalt an Kindern. Zudem wurde Munition aus Bundeswehrbeständen entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt gab es jedoch keinen Haftbefehl gegen ihn. (…) Die Ermittlungen gegen ihn weiteten sich aus, als im November 2023 deutsche Behörden auf pornografischen Websites Videos entdeckten, die mutmaßlich von ihm stammen. Die Aufnahmen zeigen Frauen, die offenbar gegen ihren Willen missbraucht wurden. Die Ermittler gehen inzwischen von mindestens sechs Vergewaltigungsfällen aus

via t-online: Er ließ sich als Kriegsheld feiern Schwere Verbrechen: Deutscher in der Ukraine festgenommen

Untauglich für das Kanzleramt – SPD-Chefin greift Merz mit “Praktikantenjob”-Aussage an

Die SPD hält die Kritik an Merz’ Verhalten im Bundestag aufrecht. Die Partei-Chefin spricht dem Kanzlerkandidaten die Eignung ab. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) nach den umstrittenen Bundestagsabstimmungen zur Migrationspolitik die Tauglichkeit für das Kanzleramt abgesprochen. “Seine Kompromisslosigkeit und die vollkommene Ignoranz gegenüber unserem Grundgesetz und europäischem Recht haben seine Untauglichkeit bestätigt”, sagte Esken der “Augsburger Allgemeinen”. “Sein Agieren der vergangenen Wochen zeigt neben der fehlenden Haltung eben auch, dass er über keinerlei Regierungserfahrung verfügt.” Esken fügte hinzu: “Unser Kanzleramt ist in diesen Zeiten aber nicht für einen Praktikantenjob geeignet.” Merz habe “viel Vertrauen in seine Person verspielt”. Der CDU-Chef sei im Austeilen besser als im Einstecken. “Womöglich hat er bis heute nicht überwunden, dass weder Kohl noch Merkel ihn für einen Kabinettsposten geeignet hielten.”

via t-online: Untauglich für das Kanzleramt SPD-Chefin greift Merz mit “Praktikantenjob”-Aussage an

Bundesweite Kundgebungen – Hunderttausende gegen Rechtsextremismus

Auch an diesem Wochenende haben deutschlandweit Hunderttausende gegen Rechtsextremismus und für Vielfalt demonstriert. Allein auf der Theresienwiese in München versammelten sich rund 250.000 Menschen.In zahlreichen deutschen Städten haben erneut Kundgebungen gegen Rechtsextremismus und gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD stattgefunden.In München wurde unter dem Motto “Demokratie braucht Dich” demonstriert. Nach Polizeiangaben kamen rund 250.000 Menschen zusammen. Die Veranstalter sprachen von mehr als 320.000. Nach Informationen des BR verlief die Veranstaltung ohne Vorkommnisse.

via tagesschau: Bundesweite Kundgebungen Hunderttausende gegen Rechtsextremismus

siehe auch: Mehr als 250.000 Menschen fordern in München Brandmauer gegen AfD Zwei Wochen vor der Wahl demonstrieren erneut Zigtausende Menschen in vielen Städten. Sie fordern die demokratischen Parteien auf, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten. In vielen Städten haben erneut Kundgebungen gegen Rechtsextremismus und gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD stattgefunden. Allein in München kamen nach Polizeiangaben mehr als 250.000 Menschen bei strahlendem Sonnenschein auf der Theresienwiese unter dem Motto “Demokratie braucht Dich!” zusammen. Die Veranstalter sprachen sogar von 320.000 Teilnehmenden. “Wenn die Demokratie durch Rechtsextreme unter Beschuss gerät, dann braucht die Demokratie uns alle, um sie zu verteidigen”, sagte Micky Wenngatz, die Vorsitzende des mitorganisierenden Vereins München ist Bunt. “Das Verhalten der Union entscheidet darüber, ob die AfD weiter ausgeschlossen bleibt, oder ob die Union sie wie alle anderen Parteien behandelt.” Wenngatz ist Stadträtin in München und gehört der SPD an. Unterstützt wurde die Großkundgebung unter anderem vom 1. FC Bayern, dem Filmfest München und kirchlichen Einrichtungen; Demonstrationen gegen Rechtsextremismus Hunderttausende demonstrierten in ganz Deutschland gegen den zunehmenden Rechtsruck. In vielen Städten kamen mehr Menschen zu den Kundgebungen als erwartet. Von Kiel im Norden bis München im Süden gingen in vielen deutschen Städten an diesem Samstag Hunderttausende Menschen auf die Straßen, um ein Zeichen gegen den Rechtspopulismus zu setzen. Die Demonstrationen wurden von zivilgesellschaftlichen Institutionen wie etwa den Kirchen und dem Fußballverein Bayern München unterstützt.

Unmut über Layout und Stil – AfD ist unzufrieden mit Plakatkampagne von österreichischem Spender

Ein Gönner aus Österreich wirbt mit eigenen Plakaten für die AfD, die ersten hängen nun in deutschen Städten. Doch die Millionen Euro teure Aktion ist nach SPIEGEL-Informationen nicht ganz im Sinne der Partei. In mehreren deutschen Großstädten hängen seit heute Plakate einer fremdfinanzierten Werbekampagne für die AfD. Doch der angebliche Finanzier der Aktion, ein ehemaliger Funktionär der österreichischen FPÖ, trifft damit offenbar nicht ganz die Vorstellungen der »Alternative für Deutschland«. AfD-Bundesschatzmeister Carsten Hütter sagte dem SPIEGEL, dass der österreichische Geschäftsmann Gerhard Dingler die Motive der Kampagne selbst ausgewählt habe. »Wir haben ein Stück weit versucht, Einfluss zu nehmen auf die Plakatkampagne, da sie im Layout und bei den Slogans nicht unser Stil ist«, sagte Hütter dem SPIEGEL. »Herr Dingler wollte an seinen Entwürfen aber größtenteils festhalten.« Dingler hatte der Partei demnach bereits Anfang Januar ausgearbeitete Motive für Wahlplakate übersandt. Dass politische Parteien außenstehenden Personen erlauben, über Art und Inhalt ihrer Werbeplakate zu bestimmen, ist ein höchst ungewöhnlicher Vorgang. Nach Angaben von Schatzmeister Hütter ist der österreichische Geldgeber kein Mitglied der AfD.

via spiegel: Unmut über Layout und Stil AfD ist unzufrieden mit Plakatkampagne von österreichischem Spender