NACH DER #BÜRGERSCHAFTSWAHL – #Buttersäure-Angriff auf Wohnung von AfD-Politiker in #Billstedt

In Hamburg hat es in der Nacht einen Buttersäureanschlag auf die Wohnung eines AfD-Politikers gegeben. Außerdem wurde das Wort „NAZI“ an den Balkon der Wohnung gesprüht. Außerdem prangt dick das Wort „NAZI“ am Balkon in Hamburg-Billstedt. Die Abteilung Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt. Unbekannte haben in der Nacht zum Montag in Hamburg-Billstedt Buttersäure auf einen Balkon geschüttet. Außerdem besprühten sie den Balkon in der Hochparterre mit dem Wort „NAZI“. Ein weiterer Schriftzug auf dem Balkon wurde inzwischen mit einer Mülltüte verhängt. Bei dem Mieter der Wohnung handelt es sich um einen Hamburger AfD-Politiker. „Der Geschädigte vernahm in der vergangenen Nacht um 2.38 Uhr ein lautes Klirren und stellte im Nachgang eine ‚beißend riechende‘ Flüssigkeit auf seinem Balkon fest“, so Polizeisprecher Sören Zimbal. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen hätten nicht zur Feststellung eines oder mehrerer Tatverdächtigen geführt.

via abendblatt: NACH DER BÜRGERSCHAFTSWAHL Buttersäure-Angriff auf Wohnung von AfD-Politiker in Billstedt

siehe auch: Buttersäure-Attacke auf Wohnung von AfD-Politiker – Staatsschutz ermittelt In der Wahlnacht haben Unbekannte eine mit Buttersäure gefüllte Glasflasche auf den Balkon eines AfD-Lokalpolitikers geworfen und zudem den Schriftzug „AfD-Nazi“ an die Wand gesprüht. Politisch motivierte Attacke in der Wahlnacht: Gegen 2.40 Uhr warfen Unbekannte eine Flasche mit einer beißend stinkenden Substanz – wahrscheinlich handelt es sich um Buttersäure – auf den Balkon einer Hochparterrewohnung an der Möllner Landstraße, außerdem hinterließen sie den Schriftzug „AfD-Nazi“ auf dem Balkongeländer.

DÜSSELDORFER KARNEVAL „Nazi-Hexe“ Weidel mit Hakenkreuz – Wagenbauer spricht von „besonders harter Satire“

AfD-Chefin Alice Weidel lockt als böse Hexe mit Lebkuchen in Hakenkreuz-Form Jungwähler an: Dieser Mottowagen beim Rosenmontags-Umzug in Düsseldorf sorgt für viel Gesprächsstoff. Wagenbauer Jacques Tilly spricht von „besonders harter Satire“. „Trumps Wahnsinn“ und die Bundestagswahl inspirierten die Karnevalisten zu sehr politischen Motto-Wagen. Der Düsseldorfer Karnevalswagenbauer Jacques Tilly hat sich zudem die AfD und deren Vorsitzende Alice Weidel vorgenommen, dabei spielt er mit provokanter Nazi-Symbolik. AfD-Chefin Alice Weidel lockt als böse Hexe mit einem Lebkuchen in Hakenkreuz-Form in der Hand die Jungwähler Hänsel und Gretel. Und Bundeskanzler Olaf Scholz hält als SPD-Mann am Steuerrad fest, obwohl der Kahn bereits bis auf den Meeresgrund abgesoffen ist. Schon vor dem tatsächlichen Rosenmontagszug wurden diese beiden politischen Mottowagen in Düsseldorf gezeigt, das Echo, etwa in den sozialen Medien schwankte zwischen Begeisterung und Kritik. Üblicherweise bleiben die sogenannten Mottowagen bis zum Start des Zuges geheim. Diesmal jedoch präsentierte die Schelmenfigur Hoppeditz am Samstagabend in der vom WDR übertragenen Prunksitzung „Düsseldorf Helau 2025: ‚200 Johr – Hütt on wie et wor‘“ vorab die extra geschaffenen Mottowagen. Im Düsseldorfer Rosenmontagszug sind damit im Jubiläumsjahr 14 statt der üblichen zwölf politischen Mottowagen unterwegs. Insgesamt werden 121 Wagen nach Angaben der Veranstalter über die Zugstrecke im Rosenmontag in Düsseldorf rollen.

via welt: DÜSSELDORFER KARNEVAL „Nazi-Hexe“ Weidel mit Hakenkreuz – Wagenbauer spricht von „besonders harter Satire“

Auto fährt in Mannheim in Menschenmenge – Berichte über mindestens einen Toten

In Mannheim ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Dies berichtet die Zeitung „Mannheimer Morgen“ unter Berufung auf Augenzeugen. Mindestens eine Person wurde demnach getötet. Es soll zudem mehrere Verletzte geben. Ob es sich um einen Anschlag oder einen Unfall handelt, ist noch unklar. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung konnte der Fahrer bereits festgenommen werden. Ein Polizeisprecher erklärte lediglich, die Ermittlungen liefen auf Hochtouren. Die Innenstadt wurde gesperrt.

via deutschlandfunk: Auto fährt in Mannheim in Menschenmenge – Berichte über mindestens einen Toten

siehe auch: Großeinsatz der Polizei Offenbar ein Toter in der Mannheimer Innenstadt In der Mannheimer Innenstadt läuft ein Großeinsatz der Polizei. Laut Zeugen soll ein Auto Menschen erfasst haben – es gibt offenbar einen Toten. Die Polizei rief dazu auf, die Innenstadt zu meiden. In Mannheim läuft ein großer Polizeieinsatz in der Innenstadt. Nach SWR-Informationen gibt es mindestens einen Toten. In der gesamten Innenstadt sind massive Einsatz- und Rettungskräfte. Augenzeugen zufolge fuhr ein Fahrzeug in eine Menschenmenge. Einem dpa-Reporter zufolge waren am Ort des Geschehens Trümmer zu sehen, mindestens eine Person lag demnach abgedeckt unter einer Plane.Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben am zentralen Paradeplatz. Polizei und Rettungskräfte seien auf der Anfahrt, teilte das Polizeipräsidium in Mannheim mit.Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren, sagte ein Polizeisprecher. Angaben zu einem möglichen Täter oder zu Hintergründen, könne man noch nicht mitteilen

ARD-Hochrechnung zur Hamburg-Wahl – SPD gewinnt klar, CDU überholt Grüne, Linke stark

Die SPD bleibt mit Abstand stärkste Kraft in Hamburg. Die CDU legt zu und verdrängt laut ARD-Hochrechnung bei der Bürgerschaftswahl die Grünen vom zweiten Platz. Die Linke ist erstmals zweistellig. Auch die AfD legt zu.Genau eine Woche nach der historischen Niederlage der SPD bei der Bundestagswahl haben die Sozialdemokraten in Hamburg einen klaren Wahlsieg eingefahren. Bei der Bürgerschaftswahl kam die SPD mit dem Ersten Bürgermeister und Spitzenkandidaten Peter Tschentscher laut ARD-Hochrechnung von infratest dimap auf 33,6 Prozent. Damit schneidet sie zwar schwächer ab als bei der Wahl vor fünf Jahren (39,2 Prozent), bleibt aber deutlich stärkste politische Kraft im Stadtstaat.Im Wahlkampf setzte die traditionell wirtschaftsorientierte Hamburger SPD ganz auf die Beliebtheit und den Amtsbonus von Tschentscher, der in Hamburg seit 2018 mit den Grünen regiert. Die rot-grüne Koalition in Hamburg gibt es seit 2015, zunächst unter Tschentschers Parteifreund Olaf Scholz, der dann nach Berlin wechselte. Tschentscher möchte Rot-Grün gern fortsetzen, Wechselstimmung war in der Hansestadt kaum vorhanden.

via tagesschau: ARD-Hochrechnung zur Hamburg-Wahl SPD gewinnt klar, CDU überholt Grüne, Linke stark

siehe auch: Karte zur Bürgerschaftswahl Wo die Parteien in Hamburg ihre Hochburgen habe. In welchen Stadtteilen Hamburgs liegt wer vorne? In welchen Wahlkreisen legten die Parteien deutlich zu und wo erlitten sie Verluste? Die interaktive Karte zeigt detaillierte Ergebnisse der Bürgerschaftswahl 2025.

SOCIAL-MEDIA-REAKTIONEN: Und dann haut Selenskyj Trump eine rein

Je ernster die Weltlage, desto aktiver die Netztrolle: Während die diplomatische Eskalation am Freitagabend viele Menschen sorgt, generiert die KI einen alternativen Verlauf des Abends – der mit dem K.o. Trumps endet. Anhören Merken Teilen Drucken Da sitzt der Präsident des von Wladimir Putin angegriffenen Landes, das ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj, mit verschränkten Armen, während Donald Trump und sein Vize JD Vance ihn wie einen kleinen Schuljungen zurechtweisen. Er habe sich nicht bedankt, sei respektlos gegenüber den USA und riskiere den dritten Weltkrieg – und jedes Mal, wenn er zu Wort kommen will, sind seine Gegenüber lauter und schneller und lassen ihn keinen Satz beenden. Doch dann erhebt sich Selenskyj, holt aus und schlägt Donald Trump kurzerhand k.o. Dieser sackt bewusstlos in seinem Sessel zusammen, seine knallrote Krawatte liegt regungslos auf seinem Bauch. Die Realität ist hart? Die alternative Realität der sozialen Medien ist härter. Denn dieser Ausgang der diplomatischen Eskalation des Freitagsabends wird gerade millionenfach im Netz geklickt. Geschaffen wurde sie – wie könnte es anders sein – von generativer KI. Geteilt wird sie von den Trollen des Internets, vor allem auf ihrer Wahlheimat X.

via faz: SOCIAL-MEDIA-REAKTIONEN: Und dann haut Selenskyj Trump eine rein

https://twitter.com/WarRoom_Files/status/1895886621935083842

PARTEITAG IN SACHSEN-ANHALT AfD Sachsen-Anhalt wirft Bundestagsabgeordneten Ziegler aus Landesvorstand

Die AfD in Sachsen-Anhalt wollte Mitglieder bestrafen, wenn sie bei Streit in der Partei vor Gericht ziehen. Dazu sollte auf dem Parteitag am Sonntag die Satzung geändert werden. Soweit kam es jedoch nicht. Der Richterbund und andere Parteien im Land kritisierten im Vorfeld das Vorhaben. AfD-Mitglied Kay-Uwe Ziegler wurde am Sonntag aus dem Landesvorstand geworfen. Die AfD in Sachsen-Anhalt hat auf ihrem Parteitag in Magdeburg ihre Satzung angepasst. Gegen den Bundestagsabgeordneten Ziegler gab es einen Abwahlantrag, der eine Mehrheit erhielt. Die Partei wollte zudem Strafen für Mitglieder verhängen, die parteiinternen Streit vor Gericht bringen. (…) Überschattet wurde der Parteitag von internen Streitigkeiten im Vorstand der Partei. Die Delegierten stimmten für einen Antrag, den Bundestagsabgeordneten Kay-Uwe Ziegler aus dem Landesvorstand der Partei auszuschließen. 167 votierten für den Ausschluss, 58 dagegen, 12 enthielten sich. Hintergrund ist ein juristischer Streit zwischen Ziegler und seiner Partei. Vor dem Landgericht Magdeburg hatte Ziegler seine Direktkandidatur zur Bundestagswahl im Wahlkreis Mansfeld-Südharz durchgesetzt und gewann bei der Bundestagswahl sein Mandat mit 43,8 Prozent. Solche Verfahren vor einem öffentlichen Gericht wollte der Landesvorstand künftig innerparteilich ahnden. Eine entsprechender Satzungsänderungsantrag wurde aber vom Vorstand selbst zurückgezogen.

via mdr: PARTEITAG IN SACHSEN-ANHALT AfD Sachsen-Anhalt wirft Bundestagsabgeordneten Ziegler aus Landesvorstand

siehe auch: SCHERBENGERICHT BEIM PARTEITAG  AfD Sachsen-Anhalt schießt Ziegler aus dem Vorstand – es ging um Rache für eine Klage Bei der Bundestagswahl holte Kay-Uwe Ziegler für die AfD das zweitbeste Direktwahlergebnis. Seinen Sitz in der Landesführung ist er aber los – wie der Politiker darauf reagiert. Eine Woche nach der Bundestagswahl hat die AfD in Sachsen-Anhalt ein prominentes Mitglied abgestraft

Online-Gewalt gegen Frauen systematisch in Telegram-Gruppen organisiert

In den Gruppen wurden, nach Stadtbezirken aufgeteilt, Kontaktdaten und Aufenthaltsorte sowie Nacktfotos von Frauen geteilt. Digitale Gewalt gegen Frauen formiert sich nicht nur zufällig, in Kommentarspalten, sondern organisiert sich auch systematisch, wie eine aktueller Vorfall wieder gezeigt hat: Männer tauschten in Telegram-Gruppen Kontaktdaten von Frauen aus, um diese dann gezielt online zu belästigen. Auch nicht-einvernehmliche Nacktfotos der Personen wurden geteilt. Großer Zusammenhang Die Täter hatten sich bei ihren Angriffen auf Frauen konzentriert, die Teil sogenannter “Are We Dating the Same Guy”-Gruppen (AWDTSG) sind. Von diesen gibt es über 150 Stück allein auf Facebook, hier kommen weltweit etwa 3 Millionen Mitglieder zusammen. Die Foren wurden 2022 von der New Yorkerin Paola Sanchez ins Leben gerufen, um Warnungen vor untreuen Männern auszusprechen und boomten schnell. In den letzten Jahren versuchten einige Männer mit Verleumdungsklagen gegen das System vorzugehen, diese wurden gegen Mitglieder, Administratoren und die Facebook-Mutter Meta gerichtet. Andere entschieden sich für organisierte digitale Gewalt. Zuerst stießen Mitglieder der AWDTSG-Gruppen selbst auf öffentliche Telegram-Channel und teilten Screenshots ihrer Funde. Nähere Untersuchungen von Wired ergaben, dass es sich um ein zusammenhängendes Netzwerk an männlich dominierten Telegram-Gruppen handelt, dass der Rache dienen soll. Die Strukturen siedelten erst nach einiger Zeit auf das freizügigere Telegram um, vormals organisierte man sich über Facebook. Geografisch zugeschnitten Wired untersuchte daraufhin mehr als 3.500 Nachrichten einer dieser Gruppen auf Basis von Daten des Analyse-Tools Telemetr.io über einen Zeitraum von 24 Stunden. Dabei beobachteten sie, wie Frauen “verfolgt, verdächtigt und erniedrigt” wurden, indem ihre Telefonnummern, Social-Media-Accounts und Standortdaten veröffentlicht sowie nicht-einvernehmliche Nacktbilder geteilt wurden. Wurden die Kontaktdaten einer Frau geteilt, veranlasste dies andere Gruppenmitglieder, sie zu kontaktieren und ihr intime Bilder oder abfällige Texte zu schicken. Die tausenden Nutzer ermutigten sich in ihrer digitalen Gewalt gegenseitig und stachelten sich an, mehr “Rachepornos” zu teilen. Einige der Chats wurden geografisch höchst genau zugeschnitten: So wurde etwa London in vier Teile mit je einer Gruppe aufgeteilt, um die Belästigung noch effizienter zu gestalten. Hier konnten sich Informationen über Frauen im Umkreis eingeholt werden, etwa “Was ist ihr @?”, im Bezug auf ihre Social-Media-Accounts, oder “Irgendwelche Infos aus dem Westen?”. Wurden Fotos geteilt, wurde ausgiebig über die objektifizierten Frauen diskutiert, wenn dies noch nicht geschehen war, wurde dazu aufgerufen, etwa mit den Worten: “Wer teilt, sorgt sich, sei nicht gierig.”. Allgegenwärtige Beschimpfungen waren oft rassistischer Art, schwarze Frauen waren am meisten von dem Missbrauch betroffen.

via standard: Online-Gewalt gegen Frauen systematisch in Telegram-Gruppen organisiert