Waffen und NS-verherrlichende Objekte: Strafverfahren gegen 37-Jährigen

Ein 37-Jähriger ist der Bundespolizei am Samstag bei Grenzkontrollen in Überherrn ins Netz gegangen. In seinem Auto lagerte der Mann nicht nur Waffen, sondern auch Gegenstände, die den Nationalsozialismus verherrlichen. Bei Grenzkontrollen in Überherrn am Samstag hat die Bundespolizei bei einem 37-jährigen Mann mehrere Waffen sowie verbotene und verfassungsfeindliche Gegenstände sichergestellt. Nach Polizeiangaben handelte es sich bei den Waffen unter anderem um einen ausziehbaren Schlagstock und einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker. Darüber hinaus fand die Polizei eine Motorradkutte mit verbotener nationalsozialistischer Symbolik, Rechtsrock-CDs und USB-Sticks mit entsprechender Musik und einen SS-Sticker.

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Facebook und Instagram: 277 Millionen mehr Hass-Postings?

Meta reduziert Moderation – Kritiker warnen vor einer Flut an Hassrede und Hetze. Die Behauptung Durch die neuen Moderationsrichtlinien von Meta könnten auf Facebook und Instagram jährlich bis zu 277 Millionen mehr Hass-Postings und andere schädliche Inhalte sichtbar bleiben. Faktencheck Wahr! Die Zahl stammt aus einer Berechnung der NGO Center for Countering Digital Hate (CCDH) und basiert auf Metas eigenen Transparenzberichten. Meta widerspricht der Methodik, liefert jedoch keine eigenen Zahlen. Unabhängige Experten befürchten eine Zunahme von problematischen Inhalten, da sich Meta nun stärker auf Nutzer-Meldungen statt auf automatische Löschsysteme verlässt. Kurze Faktenübersicht: Meta ändert Moderationsregeln: Weniger proaktive Löschungen von Hassrede, Mobbing und Hetze. Kritik von NGOs und Experten: CCDH schätzt, dass 277 Millionen problematische Posts bestehen bleiben könnten. Meta verteidigt sich: Widerspricht den Zahlen, liefert jedoch keine eigene Prognose. Facebooks neue Strategie: Weniger Moderation, mehr Nutzerverantwortung Im Januar 2025 kündigte Meta-Chef Mark Zuckerberg eine Kehrtwende an: Künftig soll die Plattform weniger Inhalte proaktiv löschen und stattdessen auf Meldungen der Nutzer setzen. Die Änderungen betreffen besonders Beiträge mit Hassrede, Mobbing und Hetze gegen Frauen, LGBTQ+-Personen, Migranten und andere marginalisierte Gruppen.

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Lage noch nicht geklärt – Auto in Mannheim in Menschengruppe gefahren – mindestens zwei Tote, ein Mann festgenommen

In der Mannheimer Innenstadt kommt es am Rosenmontag zu einem Vorfall. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die genauen Umstände sind noch unklar. Laut Polizei ist bisherigen Erkenntnissen zufolge in der Mannheimer Innenstadt ein Auto in eine Personengruppe gefahren. Herbei wurde mindestens eine Person getötet und mehrere Personen verletzt. Aus Sicherheitskreisen heißt es mittlerweile, es sei auch ein zweiter Mensch ums Leben gekommen. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei einen Tatverdächtigen ermitteln und festnehmen. Es gibt Meldungen darüber, dass es mehrere Schwerverletzte geben soll, darunter mindestens ein Kind. Die Uniklinik Mannheim hat Katastrophenalarm ausgerufen. Es ist unklar, ob es sich um einen Unfall oder einen Anschlag handelt. Die Lage ist noch nicht geklärt Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben am zentralen Paradeplatz. Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren, sagte ein Polizeisprecher. Angaben zu einem möglichen Täter oder zu Hintergründen, könne man noch nicht mitteilen. Die Lage sei noch nicht geklärt. Man könne nicht ausschließen, dass eine weitere Gefahrenlage bestehe, sagte ein Polizeisprecher vor Ort.

via nw: Lage noch nicht geklärt Auto in Mannheim in Menschengruppe gefahren – mindestens zwei Tote, ein Mann festgenommen

siehe auch: Auto fährt in Mannheim in Menschenmenge – Berichte über mindestens einen Toten. In Mannheim ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Dies berichtet die Zeitung „Mannheimer Morgen“ unter Berufung auf Augenzeugen. Mindestens eine Person wurde demnach getötet. Es soll zudem mehrere Verletzte geben. Ob es sich um einen Anschlag oder einen Unfall handelt, ist noch unklar. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung konnte der Fahrer bereits festgenommen werden. Ein Polizeisprecher erklärte lediglich, die Ermittlungen liefen auf Hochtouren. Die Innenstadt wurde gesperrt; Auto fährt in Menschenmenge – Verdächtiger festgenommen In der Mannheimer Innenstadt ist ein Autofahrer in eine Menschenmenge gefahren. Die Polizei meldet einen Toten und zahlreiche Verletzte. Polizei kann weitere Verdächtige nicht ausschließen Die Polizei kann vorerst nicht sicher ausschließen, ob es möglicherweise einen zweiten Verdächtigen geben könnte. “Ob es weitere Tatverdächtige gibt, dazu können wir aktuell keine Angaben machen”, sagte ein Polizeisprecher. Zuvor hatte die Polizei die Festnahme eines Tatverdächtigen gemeldet; Großeinsatz in Mannheim im Liveblog: Auto fährt in Menschenmenge – Mindestens zwei Tote. In Mannheim läuft ein großer Polizeieinsatz in der Innenstadt. Augenzeugen zufolge war ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Mindestens zwei Menschen sind ums Leben gekommen, mehrere Menschen sind verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. (…) Kreise: Zwischen fünf und zehn Verletzte in Mannheim Bei dem tödlichen Vorfall mit einem Auto in der Mannheimer Innenstadt wurden nach ersten Erkenntnissen zwischen fünf und zehn Menschen verletzt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen. Kreise: Mutmaßlicher Fahrer von Mannheim verletzt in Klinik Der Mann, der an Rosenmontag in Mannheim mit seinem Auto in eine Menschengruppe gefahren sein soll, liegt nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) verletzt im Krankenhaus. Er ist demnach deutscher Staatsbürger; Der Tatort von Mannheim Hier fand die Todesfahrt statt. In der Mannheimer Innenstadt ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren und hat offenbar zwei Menschen getötet. Das ist über den Tatort bekannt. In der Mannheimer Innenstadt ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Zwei Person sind dabei offenbar ums Leben gekommen. Mehrere Personen wurden schwer verletzt, so die Polizei. Über den Grad der Verletzungen machten die Einsatzkräfte keine weiteren Angaben. Ein Täter wurde festgenommen. Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren, sagte ein Polizeisprecher. Der Vorfall ereignete sich am zentralen Paradeplatz. Nach den Informationen, die bislang bekannt sind, raste der Autofahrer auf der Einkaufstraße Planken in der Nähe des Wasserturms in eine Menschenmenge. In der Fußgängerzone befindet sich dort eine Filiale von Galeria Kaufhof.

‘Budapest is ours’: Annual neo-Nazi holiday celebration commences in Hungary

Thousands of individuals—many of whom wore far-right insignia and Nazi uniforms—participated in a ‘memorial hike’ from Buda Castle. Thousands gathered in Budapest for the “Day of Honor” in early February to glorify those who fought alongside the Nazis during World War II, according to Légió Hungária, the organizers of the annual event. The event honored Waffen-SS collaborators, paying tribute to a failed operation in which Nazi and Hungarian troops attempted to break out of the city during the Soviet Army’s siege in 1945. The Siege of Budapest was one of the most brutal in modern history, lasting 100 days and resulting in the total destruction of the city.  Thousands of individuals—many of whom wore far-right insignia and Nazi uniforms—participated in a “memorial hike” from Buda Castle, according to images publicized by Getty. “Budapest is ours,” Outlaw Army said on their website, another organization that participated in planning the event. “This date is important because our Hungarian and German comrades defended Europe from communism and its materialistic, evil ideas,” Francesco, a member of the neo-fascist movement CasaPound Italia, remarked in a speech published on the Légió Hungária website.

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German politician who met neo-Nazis to attend far-right Scottish party conference

A GERMAN far-right politician who met with neo-Nazis is set to speak at the Homeland Party’s UK conference. The April conference run by the Homeland Party, which is led by a Scot and registered at an address in West Lothian, will focus on the topic of the mass deportation of migrants and will be hosted in England. Now, The Ferret reports that Alternative For Germany (AfD) politician, Lena Kotré, will be attending. Kotré also reportedly distributed Kubotans – self-defence stabbing weapons which are legal in Germany but banned in the UK – at campaign events last year. Homeland says the April conference will explore “remigration”, which the party describes as the return of “illegal, unintegrated, and unwelcome migrants” to their origin countries. Also speaking at Homeland’s event is the man behind a conspiracy theory cited by white supremacists and mass murderers, as The Ferret reported in February. Homeland’s chairman, Kenny Smith, claimed the AfD’s historic second place in the recent German election was owed to its remigration policy, which, he argued, “is similar in many ways to the Homeland Party policy”. Kenny Smith, Homeland’s chair, is a former member of the racist British National Party.

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FCK AfD

Rechtsextremismus in Russland: Russlands rechtsextreme Renaissance

Lange waren Neonazigruppen von der politischen Oberfläche Russlands verschwunden. Der Krieg gegen die Ukraine verleiht ihnen neuen Aufwind. Die Staatsmacht profitiert. Vermummte Männer stürmen, mit Kalaschnikows bewaffnet, ein von Migranten frequentiertes Café in einem Vorort von Moskau. Wer die russische Staatsbürgerschaft habe, solle die Hand heben, brüllt einer von ihnen, zu hören in einem YouTube-Video. “Es sind nur zwei”, sagt ein weiterer Vermummter. Die Männer sind nicht Polizisten, sondern Mitglieder der Russischen Gemeinschaft – der größten rechtsextremen Organisation in Russland. Ihre aktiven Mitglieder, Tausende, organisieren sich in regionalen Gruppen in ganz Russland. In ihren Videos und Beiträgen verkünden sie, russische Städte “von Migranten säubern” zu wollen. Dafür organisieren sie sogenannte Razzien in Cafés, Migrationszentren und Moscheen und patrouillieren abends durch die Straßen, um Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis festzusetzen und sie der Polizei zu übergeben. Immer wieder stürmen Mitglieder der Vereinigung auch queere Clubs und verprügeln deren Besucher.  Rund 650.000 Menschen folgen ihnen auf Telegram, auf YouTube haben sie mehr als eine Million Abonnenten. Das auf rechte Gewalt spezialisierte russische Analysezentrum Sowa hat im vergangenen Jahr mindestens 136 solcher als Selbstjustiz klassifizierten Angriffe auf Migranten und LGBT-Personen durch organisierte rechtsradikale Gruppen registriert.  Probleme mit den Behörden müssen die Rechtsextremen nicht fürchten. Der Chef des föderalen Ermittlungskommitees Alexander Bastrykin, ein Jugendfreund von Wladimir Putin, soll zum Beispiel mehrfach eine Strafverfolgung der rechtsextremen Gruppe nach Angriffen auf Migranten verhindert haben, berichtete kürzlich die Moskauer Zeitung Kommersant. Die Russische Gemeinschaft ist nur eine von vielen rechtsextremen Gruppen, die ihren Einfluss in den vergangenen Jahren vergrößern konnten. Zwar behaupten Wladimir Putin und Russlands Staatsmedien immer wieder, in der Ukraine gegen ein Naziregime zu kämpfen. Tatsächlich aber setzt der russische Staat selbst Rechtsextreme wie die Russische Gemeinschaft für ihre eigenen Zwecke ein.  Unter der Obhut der russisch-orthodoxen Kirche kämpft etwa die rechte Gruppe Sorok Sorokow gegen die angeblich drohende Islamisierung Russlands: Die Hunderten Mitglieder demonstrieren gegen den Bau von Moscheen in russischen Städten wie Moskau, Krasnodar oder Rostow am Don und greifen Aktivisten an, die sich gegen den Neubau von Kirchen aussprechen. Andere Gruppen, wie die rechtsextreme Espanola oder Russitsch, sind dem Militär unterstellt und kämpfen direkt an der Front gegen die Ukraine. Ihre Mitglieder rekrutiert Espanola unter gewaltbereiten Hooligans. Das Geld für diesen Einsatz stammt zumindest in Teilen von der staatlichen Eisenbahn RZD und den kremltreuen Oligarchen Arkadi und Boris Rotenberg, wie das russische Investigativportal iStories vor Kurzem aufdeckte. (…) Doch heute erlebt dieser militante Rechtsextremismus in Russland wieder eine Renaissance. Diesmal aber nicht mehr als Opposition, sondern als Stütze des Regimes von Wladimir Putin. Ein wichtiger Katalysator dieses Prozesses war, neben dem russischen Angriffskrieg, auch der islamistische Terroranschlag im März 2024 in der Konzerthalle Crocus City Hall bei Moskau.  Vier Terroristen aus dem zentralasiatischen Tadschikistan ermordeten 144 Konzertbesucher. Es war der größte und blutigste Anschlag in Russland seit zwei Jahrzehnten.  Russische Neonazis riefen daraufhin in zahlreichen Telegram-Gruppen dazu auf, Menschen aus Zentralasien anzugreifen und migrantische Geschäfte zu boykottieren.  Der russische Staat reagierte auf den Anschlag mit einer deutlich repressiveren Migrationspolitik. Von Januar bis Oktober 2024 wurden 149.200 ausländische Staatsangehörige aus Russland ausgewiesen, abgeschoben oder in ihr Herkunftsland zurückgeschickt, fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor.  Insgesamt verabschiedete die russische Staatsduma nach dem Terroranschlag 14 neue migrationspolitische Gesetze. Ausländische Staatsbürger, die eine Ordnungswidrigkeit begangen haben, werden nun beispielsweise in einem Register aufgeführt. Das soll Abschiebungen vereinfachen. Außerdem sind nun Ausweisungen von Menschen mit abgelaufenen Aufenthaltsdokumenten auch ohne Gerichtsbeschluss möglich.  “Prozess der legalen Diskriminierung” Um den Zustrom von Einwanderern zu begrenzen, haben mehrere Regionen parallel dazu Berufsverbote für Migranten in bestimmten Tätigkeitsfeldern verhängt. In mindestens 19 Regionen dürften Menschen ohne russischen Pass nicht mehr als Taxifahrer arbeiten. Im Dezember 2024 hat die Regierungspartei Einiges Russland ein Einschulungsverbot für Kinder verhängt, wenn sie keine Prüfung über die russische Sprache ablegen. Auch wurde der Familiennachzug für Arbeitsmigranten verboten.

via zeit: Rechtsextremismus in Russland: Russlands rechtsextreme Renaissance

#Steglitz: Unbekannte attackiert Frau rassistisch in Buslinie M48 – #kaltland #pack

Eine 25-jährige Frau wird in der Buslinie M48 auf dem Weg zum Rathaus Steglitz von einer Unbekannten attackiert und beleidigt. Das ist bekannt. In der Nacht zum Sonntag ist eine 25-jährige Frau gegen 1.15 Uhr in einem Bus der Linie M48 in Steglitz-Zehlendorf von einer unbekannten Frau rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen worden. Die Frau war mit ihrem Lebensgefährten unterwegs, als die Angreiferin sie beim Aussteigen behinderte und sie gegen das linke Knie trat, teilte die Polizei mit. Nach dem Aussteigen verfolgte die Unbekannte das Paar und sprach weiterhin fremdenfeindliche Beleidigungen aus

via berliner zeitung: Steglitz: Unbekannte attackiert Frau rassistisch in Buslinie M48

File:MAN DOUBLE DECK BUS AT ALEXANDERPLATZ BERLIN GERMANY APRIL 2012 (6947005534).jpg
By calflier001MAN DOUBLE DECK BUS AT ALEXANDERPLATZ BERLIN GERMANY APRIL 2012, CC BY-SA 2.0, Link – symbolbild