Pasco Sheriff Issues Grave Warning To Parents After Port Richey Teen’s Arrest – #764 #terror

Pasco County Sheriff Chris Nocco Urges Parents to Monitor Children’s Online Activity, Citing Global ‘Satanic and Neo-Nazi’ Online Cults. Pasco County Sheriff Chris Nocco today delivered a chilling update on the arrest of a 13-year-old Port Richey boy charged with possessing child pornography and bestiality. The sheriff revealed that the arrest is connected to a global online cult that encourages self-harm, suicide, and idolizes school shooters and mass murderers. During a press conference at the Pasco Sheriff’s Office on Monday, Sheriff Nocco detailed the disturbing nature of the online group. The investigation began a month ago with a tip from the National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) about a Discord group where a young girl was being encouraged to cut herself in a “live cut show.” The IP address was traced to the 13-year-old boy in Port Richey. A subsequent investigation uncovered four felony counts of child pornography, including videos of an infant, and one felony count of bestiality. In addition to these charges, the boy was found to be in possession of documentation with instructions for mass murder, building bombs, and concealing evidence. The teen also confessed to encouraging two other minors to harm themselves. Sheriff Nocco described the group as a “satanic and Neo-Nazi” cult that places “no value on human life.” He explained that members gain status and notoriety within the group by coercing others to self-harm or commit suicide and then videotaping the acts to share online. The sheriff also highlighted the pervasive and dangerous crime of sextortion, which is a major component of these online groups. Perpetrators gain explicit videos of victims, often by coercing them through online games like Roblox and Minecraft, and then use the videos to extort and force victims into further harmful acts.

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Griechenland: Neonazi Doppelmord

Aus rassistischer und romafeindlicher Motivation heraus hat der Neonazi Dimitris Koltsidas am 9. Februar 2025 einen Zimmermann aus Skiathos und einen Händler aus Volos in dem Dorf Gonni in der Gemeinde Tempe Larissa ermordet. Die Polizei und große Teile der Presse nennen finanzielle Streitigkeiten als Grund. Ein Verwandter des Opfers sagte aus, dass die beiden Ermordeten (Fahrer und Käufer) keine Beziehung zueinander hatten, bevor sie in die Werkstatt kamen. Eines der beiden Opfer hatte eine Schreinerei.  Nachdem Koltsidas sich nach dem Doppelmord über Stunden in seiner Schreinerei verschanzt hatte, setzte er seinem Leben ein Ende. In der Tischlerei wurde ein ganzes Arsenal an Kugeln, Granaten, Sprengstoff und Waffen gefunden.  Die Presse berichtet ausführlich, interviewt den Mörder telefonisch, zitiert dessen Anwalt und berichtet über dessen familiäre, finanzielle und gesundheitliche Hintergründe. Die Opfer bleiben namenlos oder nur „Roma“. Antiziganismus ist in Griechenland auf sozialer und institutioneller Ebene tief verwurzelt.  Der 60-jährige Neonazi hatte enge Beziehungen zu führenden Mitgliedern der “Χρυσή Αυγή” („Goldene Morgenröte“), wie Ilias Kasidiaris (Ηλίας Κασιδιάρης) und Ilias Panagiotaros. Für die nun verbotene Neonazi-Partei kandidierte er 2012 bei den Nationalwahlen, zwei Jahre später kandidierte er bei den Kommunalwahlen für das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters, in Koalition mit der “Δημοκρατικό Πατριωτικό Κίνημα” („Dimokratikó Patriotikó Kínima, Νίκη“ – „Demokratische Patriotische Bewegung – Sieg“), für die Region Thessalien. 2010 griff er zusammen mit Mitgliedern der „Sieg“ und der „Goldenen Morgenröte“ Polizeikräfte an, als die Gruppe versuchte, sich einer antifaschistischen Kundgebung zu nähern.

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Nach rechtsextremer Demo in Wien: Neonazis verletzten abermals Unbeteiligte

Nach der Identitären-Demo am 26. Juli fielen Neonazis in der U1 über zwei junge Musiker her, prügelten und traten sie. Die Wiener Linien übergaben der Polizei Videomaterial. Dass am 26. Juli rund 400 Rechtsextreme in Wien auf einer Demo der Identitären durch Wien marschierten, hatten zwei junge Musiker eigentlich nicht auf dem Schirm. Der 24-jährige Tiroler und der 22-jährige Wiener waren am frühen Abend auf dem Heimweg von einer gemeinsamen Bandprobe. Ihr Pech: Sie nahmen eine Garnitur der U1, in die rund 50 Rechtsextreme und Neonazis einstiegen. Grölend seien diese eingestiegen, erzählt einer der Musiker dem STANDARD: “Ausländer raus, Deutschland den Deutschen” hätten sie gesungen und hasserfüllte, herabwürdigende Sprüche über Linke skandiert. Ein Blick hat gereicht Minuten später wurden die zwei jungen Männer zur Zielscheibe. “Wir haben hingeschaut, weil wir neugierig waren, was da los ist”, erzählt der 24-Jährige. “Ein Blick hat gereicht, und sie sind auf uns losgegangen.” Die beiden Musiker wurden rassistisch und homophob beschimpft und sofort niedergeprügelt und getreten. Besonders schlimm sei es gewesen, “dass so was während der Fahrt passiert und man nirgends hinkann”, erzählt er weiter, “und dann die Hetzjagd von ungefähr 50 Neonazis”. Denn am Nestroyplatz flohen er und sein Freund aus der U-Bahn, erst außerhalb der Station ließ man von ihnen ab. Sie rannten auf der Praterstraße in ein Lokal und sagen, sie hätten dort kurz nach 19 Uhr und etwas später nochmals die Polizei angerufen. “Ich habe 133 gewählt, eine halbe Stunde ist niemand gekommen. Das hat auch den Kellner und andere Gäste gewundert.” Die beiden zeigten den Überfall schließlich bei einem Polizisten, der vor der nahen Synagoge stand, an.

via standard: Nach rechtsextremer Demo in Wien: Neonazis verletzten abermals Unbeteiligte

siehe auch: Rechtsextreme gingen in U-Bahn auf Männer los. Mehr als 200 Anzeigen hagelte es im Rahmen des Demo-Samstags.(Bild: Jöchl Martin) „Ein Blick hat gereicht, und sie sind auf uns losgegangen.“ Dies erklärte ein 24-Jähriger, der gemeinsam mit einem zwei Jahre jüngeren Bandkollegen Ende Juli in einer Wiener U-Bahn beschimpft, attackiert und verletzt worden war. Bei den mutmaßlichen Angreifern handelte es sich um Teilnehmer einer Demo der rechtsextremen Identitären. Konkret fand der Protestzug am 26. Juli statt und führte durch die Wiener Innenstadt. Laut „Standard“ waren die beiden späteren Opfer gerade am Heimweg von einer Bandprobe, als mehrere Rechtsextreme und Neonazis wohl nach Ende der Demo in den U-Bahn-Waggon stiegen und dabei Hassparolen skandierten. „Ein Blick hat gereicht, und sie sind auf uns losgegangen“, so der 24-Jährige. Die beiden seien noch während der Fahrt rassistisch und homophob beschimpft, danach niedergeprügelt und getreten worden.

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Verfassungstreue wird angezweifelt – Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen: AfD-Kandidat darf nicht antreten – #KickHimOut

Der Wahlausschuss der Stadt Ludwigshafen für die Oberbürgermeisterwahl im September hat die Bewerbung des AfD-Kandidaten Joachim Paul zurückgewiesen. Es gebe Zweifel an seiner Verfassungstreue. Nach SWR-Informationen fiel die Entscheidung im Wahlausschuss Ludwigshafen mit 6 zu 1 Stimmen gegen Joachim Paul. Es gebe Zweifel an seiner Verfassungstreue. Deshalb sei er als Oberbürgermeisterkandidat nicht geeignet. (…) Das Ministerium zählte daraufhin verschiedene Auftritte und Äußerungen Pauls auf; von Treffen mit Martin Sellner von der Identitären Bewegung in Österreich bis hin zu Äußerungen bei einem AfD-Forum in Ludwigshafen, wo er vor einem “Bevölkerungstausch” im Stadtteil Hemshof warnte. Diese Sammlung hat die Ausschussmitglieder offenbar in ihren Zweifeln bestärkt, dass der AfD-Politiker sich nicht zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt.

via swr: Verfassungstreue wird angezweifelt Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen: AfD-Kandidat darf nicht antreten

siehe auch: OB-Wahl in Ludwigshafen: Warum wurde AfD-Kandidat Joachim Paul abgelehnt? Paukenschlag vor der OB-Wahl in Ludwigshafen: Der Wahlausschuss lässt den AfD-Kandidaten Joachim Paul nicht zu. Die wichtigsten Fragen und Antworten. (…) „Hintergrund sind Zweifel daran, dass der Bewerber die gesetzlich vorgegebenen Anforderungen erfüllt“, schrieb eine Sprecherin der Stadt Ludwigshafen. „Konkret geht es dabei um die Frage, ob der Bewerber die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt.“ Dazu hat Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck als Wahlausschussvorsitzende ein seitenlanges Papier aus dem Innenministerium vorgelesen, das die verfassungsgefährdenden Aktivitäten Pauls in den letzten fünf Jahren eindrücklich dargelegt habe, so Wegner. Wie diese Redaktion am Dienstag berichtet hat, pflegt Joachim Paul seit Jahren Kontakte zu rechtsextremen Netzwerken – zum Teil über Deutschland hinaus. Auch im Gutachten des Bundesverfassungsschutzes, das die AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ einstuft, ist Pauls Name mehrmals genannt. Zum Beispiel in einer Diskussion um Muezzinrufe in Köln. Paul schüre im Internet Ängste gegenüber Menschen muslimischen Glaubens. Paul wird dort zitiert: „Der Ruf des Muezzins ist eine Demonstration der Macht, er wird von islamistischen Gemeinden zudem als Aufruf zur Durchsetzung einer islamistischen Gesellschaft auf deutschem Boden betrachtet.“ Dass der bisherige OB-Kandidat eine „Messe des Vorfelds“ – ein Treffen rechtsextemer Organisationen außerhalb des Parteienspektrums – abgehalten habe, erwähnt der Verfassungsschutz ebenso. Dort wird diese Messe als Beleg für die enge Kooperation zwischen AfD und neurechten Bewegungen gesehen.

Digitale Hetze Wie rechtsextreme Influencer Hass im Netz schüren

Ein Kopfschütteln reichte, um einen Zuschauer in der Talkshow “maischberger” zur Zielscheibe digitaler Hetze zu machen. Eine neue VOLLBILD-Recherche zeigt, wie unter anderem rechtsextreme Influencer solche Hasswellen in Gang setzen. Anfang des Jahres, kurz vor der Bundestagswahl: Am 22. Januar 2025 sitzt der Student Konstantin Saalfeld in der ARD-Talkshow “maischberger”. Aus Kameraperspektive sitzt er direkt hinter AfD-Chefin Alice Weidel. Er schüttelt mehrmals den Kopf, während Alice Weidel spricht – eine Meinungsäußerung. Doch diese Geste zieht für den Studenten ungeahnte Konsequenzen nach sich.Auf Social Media bricht gegen Saalfeld eine Welle der Empörung aus. In kurzer Zeit verbreiten sich auf den Plattformen X und TikTok Screenshots, Videoausschnitte und Memes, die Saalfeld kopfschüttelnd hinter Alice Weidel zeigen. Auch sein Name wird genannt und die Tatsache, dass Saalfeld vor Jahren einmal Sprecher eines Stadtverbands der Grünen Jugend war. Unter den Posts sammeln sich Hasskommentare.Sogar auf privaten Social-Media-Profilen erreicht ihn die Hetze. Beleidigungen wie “Dreckspack” und “Hurensohn” sind darunter, aber auch Drohungen: “Ich hoffe, dich hat jemand auf der Liste” oder “Da kann man nur hoffen, dass ihm nicht mal ein Messer im Park beschert wird”. “Das war gruselig”, sagt Konstatin Saalfeld im Interview mit VOLLBILD. Dieses Gefühl müssen jährlich Tausende erleben. Das Bundeskriminalamt erfasst immer mehr strafbare Hassbeiträge im Netz. 2024 registrierte es mehr als 10.000 Fälle, die Zahl sei seit 2021 um das Vierfache gestiegen. 44 Prozent der Hassbeiträge stammten 2024 laut BKA aus dem rechten Spektrum.Wer sind die Menschen, die Konstantin Saalfeld zur Zielscheibe machten? Dieser Frage geht ist eine VOLLBILD-Dokumentation nachgegangen und hat analysiert, was mit dem entfachten Hass bezweckt werden soll. Bei der Recherche ist den Reportern unter anderem ein Post besonders aufgefallen, in dem schon kurz nach der Sendung ein Ausschnitt des Kopfschüttelns gezeigt wird und in dessen Kommentarspalten sich besonders viel Hass findet. Gepostet hat den Beitrag Timm Kellner: ein ehemaliger Polizist, heute ein bekannter Influencer.Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen bezeichnete Kellner in seinem Jahresbericht 2023 als Rechtsextremist. Er sei ein Multiplikator der sogenannten “Delegitimierer”-Szene – also jener Gruppierungen, die gezielt das Vertrauen in demokratische Institutionen untergraben wollen. Auf YouTube und Instagram folgen Kellner zusammen mehr als 760.000 Menschen. Für seine Community inszeniert er sich vor allem als Entertainer und Satiriker. Der Verfassungsschutz NRW beschreibt Kellners Strategie in seinem Jahresbericht 2023 wie folgt: “Das markanteste rhetorische Stilmittel von Kellner ist Ironie, womit er einerseits unterhalten und andererseits seine menschenrechts- und demokratiefeindlichen Äußerungen verbrämen möchte.” Die Hasswellen folgen dann häufig durch die Kommentare seiner Community.

via tagesschau: Digitale Hetze Wie rechtsextreme Influencer Hass im Netz schüren

YT-Screenshot: Hassprediger

Britischer Rechtsextremer und Musk-Freund Tommy Robinson in London festgenommen

Tommy Robinson gilt als prägende Figur der rechtsextremen Szene in Grossbritannien. Jetzt wurde der 42-Jährige festgenommen. Der britische Rechtsradikale Tommy Robinson ist wegen des Verdachts der Körperverletzung festgenommen worden. Die Verkehrspolizei erklärte am Montag, ein 42-Jähriger sei im Kontext eines Angriffs am Londoner Bahnhof St Pancras Ende Juli festgenommen worden. Die Festnahme fand demnach am Londoner Flughafen Luton statt. Der Mann solle wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung verhört werden. Auf Onlineplattformen war vergangene Woche ein Video verbreitet worden, auf dem Robinson neben einem regungslos am Boden liegenden Mann vorbeiläuft und sagt, er sei provoziert worden. Robinson flog nach dem Vorfall nach Teneriffa und kehrte nun aus Portugal kommend nach Grossbritannien zurück. Robinson ist kein Unbekannter Der frühere Fussball-Hooligan Robinson, der mit richtigem Namen Stephen Yaxley-Lennon heisst, ist Gründer der rechtsradikalen Gruppierung «English Defence League» und gilt als der bekannteste Rechtsextremen Grossbritanniens. Er hat mit muslim- und einwandererfeindlichen Äusserungen eine grosse Zahl von Anhängern auf Onlineplattformen gewonnen. Selbst der Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage hatte sich in der Vergangenheit deutlich von Robinson distanziert, dem er Nähe zu gewalttätigen Kriminellen vorwarf.

via watson: Britischer Rechtsextremer und Musk-Freund Tommy Robinson in London festgenommen

siehe auch: Verdacht auf schwere Körperverletzung Britischer Rechtsextremist Tommy Robinson offenbar in London festgenommen Ein Video von Tommy Robinson neben einem Verletzten in einem Bahnhof hatte für Aufsehen gesorgt. Nun haben britische Polizisten einen Beteiligten in Gewahrsam genommen. Medienberichten zufolge handelt es sich um Robinson. Der rechtsextreme und islamfeindliche Aktivist Stephen Yaxley-Lennon, bekannt als Tommy Robinson, ist offenbar am Londoner Flughafen Luton festgenommen worden. Das berichten britische Medien, darunter die BBC  und der »Guardian« . Demnach steht die Festnahme im Zusammenhang mit einem Angriff in London am 28. Juli. In den sozialen Medien kursierte ein Video von diesem Tag, das Robinson neben einem regungslosen Mann am Bahnhof St Pancras in der britischen Hauptstadt zeigt. Der Mann liegt bäuchlings auf dem Boden und wirkt verletzt. Robinson ist zu hören, wie er behauptet, aus Notwehr gehandelt zu haben. (…) »Der Mann wurde zum Verhör gesucht, nachdem er in den frühen Morgenstunden des 29. Juli nach dem Vorfall in St Pancras das Land in Richtung Teneriffa verlassen hatte«, heißt es in einer Mitteilung der BTP . Es bestünde der Verdacht der schweren Körperverletzung. Demnach befindet sich der Mann in Gewahrsam. Nach dem Angriff in St Pancras hatte die BTP von einem Vorfall mit »schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen« gesprochen. Der Verletzte wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen. Dem »Guardian« zufolge geht die BTP davon aus, dass er das Opfer ist, nicht der Täter.

Oberlandesgericht Dresden – Pro­zess­auf­takt gegen mut­maß­li­chen chi­ne­si­schen Spion

Ein früherer Mitarbeiter des AfD-Europaabgeordneten Maximilian Krah muss sich ab Dienstag wegen Spionage für einen chinesischen Geheimdienst vor dem Oberlandesgericht Dresden verantworten. Auch eine mutmaßliche Komplizin steht vor Gericht.  Ein früherer Mitarbeiter des damaligen AfD-Europaabgeordneten Maximilian Krah muss sich wegen Agententätigkeit für einen chinesischen Geheimdienst vor Gericht verantworten. Der Prozess beginnt am Dienstagmorgen am Oberlandesgericht Dresden. Auf der Anklagebank sitzt zudem eine mutmaßliche Komplizin. Bereits ab 2002 soll der Deutsche Jian G. laut Anklage des Generalbundesanwaltes Mitarbeiter eines chinesischen Geheimdienstes gewesen sein. Strafbar nach § 99 Abs. 1 Nr. 1 StGB), wobei Jian G. ein besonders schwerer Fall (§ 99 Abs. 2 StGB) zur Last gelegt wird. Als Assistent in Krahs Abgeordnetenbüro im Europäischen Parlament habe er von September 2019 bis zu seiner Festnahme im April 2024 Informationen gesammelt und teilweise vertrauliche Dokumente an chinesische Stellen weitergereicht. Außerdem habe er persönliche Informationen über AfD-Führungspersonal zusammengetragen sowie chinesische Dissidenten ausgespäht.

via lto: Oberlandesgericht Dresden Pro­zess­auf­takt gegen mut­maß­li­chen chi­ne­si­schen Spion

siehe auch: Vorwurf der Spionage für China Prozess gegen Ex-Mitarbeiter von Krah beginnt. Ein ehemaliger Mitarbeiter des AfD-Politikers Krah steht unter Spionage-Verdacht für China. Mit seiner mutmaßlichen Komplizin muss er sich nun vor Gericht verantworten. China weist die Vorwürfe zurück. Ein früherer Mitarbeiter des damaligen AfD-Europaabgeordneten Maximilian Krah muss sich wegen Agententätigkeit für einen chinesischen Geheimdienst vor Gericht verantworten. Der Prozess beginnt heute am Oberlandesgericht Dresden. Auf der Anklagebank sitzt zudem eine mutmaßliche Komplizin. Bereits ab 2002 soll der Deutsche Jian G. laut Anklage des Generalbundesanwaltes Mitarbeiter eines chinesischen Geheimdienstes gewesen sein. Die Bundesanwaltschaft hatte ihn im April 2024 in Dresden festnehmen lassen. Sie wirft ihm einen besonders schweren Fall geheimdienstlicher Agententätigkeit vor. Als Assistent in Krahs Abgeordnetenbüro im Europäischen Parlament habe er von September 2019 bis zu seiner Festnahme Informationen gesammelt und teilweise vertrauliche Dokumente an chinesische Stellen weitergereicht, heißt es in der Anklage. Er soll mehr als 500 Dokumente beschafft haben, “darunter auch einige, die das Europäische Parlament als besonders sensibel eingestuft hatte”. Außerdem habe er persönliche Informationen über AfD-Führungspersonal zusammengetragen sowie chinesische Dissidenten ausgespäht. Kurz nach der Festnahme hatte die Bundesanwaltschaft Büroräume von G. und Krah im Europäischen Parlament in Brüssel durchsuchen lassen. Dabei betonte sie, dass die Durchsuchung von Krahs Büros “eine Maßnahme bei Zeugen” sei; Prozess in Dresden Ex-Mitarbeiter von Krah lässt Spionagevorwürfe bestreiten Er soll vertrauliche Dokumente an China weitergereicht und persönliche Informationen über AfD-Führungspersonal gesammelt haben: Der Prozess gegen Jian G. hat begonnen. Er will sich selbst vor Gericht nicht äußern. Der Prozess gegen Jian G., einen früheren Mitarbeiter des damaligen AfD-Europaabgeordneten Maximilian Krah, hat begonnen. Zum Auftakt hat die Verteidigung die Vorwürfe zurückgewiesen, G. sei als Agent für den chinesischen Geheimdienst tätig gewesen. Seine Tätigkeiten seien nicht auf die Weitergabe von Informationen ausgerichtet gewesen, sagte der Anwalt des Angeklagten am Oberlandesgericht (OLG) Dresden. Er habe sich auch nie dazu bereit erklärt. Der gebürtige Chinese G. will sich demnach selbst nicht zu den Vorwürfen äußern. Sein Anwalt stellte ihn als engagierten Mitarbeiter Krahs dar. Es werde sich zeigen, ob G. »007 oder lediglich 08/15« sei.