Festival-Besucher brüllen Hitler-Parolen und beleidigen andere rassistisch

Auf dem Airbeat One Festival sollen zwei Männer andere rassistisch beleidigt haben und verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben. Männer sollen Gäste auf dem Airbeat One rassistisch beleidigt haben und dazu den Hitlergruß gezeigt haben. Die Polizei ermittelt gegen sie und auch die Security reagierte sofort. Am Freitagabend kurz vor Mitternacht sollen zwei Tatverdächtige einen 23-jährigen Mann und eine 20-jährige Frau auf dem Airbeat One-Festival in Neustadt-Glewe rassistisch beleidigt haben, das teilt Polizeisprecher Felix Zgonine unserer Redaktion auf Nachfrage mit. Polizei ermittelt gegen die Männer wegen zwei Delikten Die mutmaßlichen Täter seien danach weitergezogen und sollen später die verfassungsfeindliche Parole „Sieg Heil“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben, erklärt Zgonine. Im Laufe des Samstags habe die Polizei dann Kontakt mit den Opfern aufgenommen und die Tatverdächtigen im Camp ausfindig gemacht. Anschließend haben die Beamten die Personalien der Tatverdächtigen aufgenommen und Anzeige gegen die Männer aufgenommen. (…) Die Security des Airbeat One-Festivals habe die beiden verdächtigten Männer dann vom Festival verwiesen, sagt der Polizeisprecher. Gegen die Männer ermittelt die Polizei wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Parolen und Beleidigung.

via nordkurier: Festival-Besucher brüllen Hitler-Parolen und beleidigen andere rassistisch

Manipulierter Facebook-Bildpost – Pseudo-Handschlag vom Kanzler: AfD-Politiker löscht Fake-Foto – #LügenAfD

“Handschlag vom Kanzler”: Ein AfD-Politiker hat auf Facebook ein Bild verbreitet, das einen Fraktionskollegen bei einem freundlichen Treffen mit Kanzler Merz zeigt. Dafür musste allerdings der ukrainische Präsident Selenskyj weichen – und das Hessenfest nach Kiew umziehen. Es störte den AfD-Landtagsabgeordneten Johannes Marxen herzlich wenig, dass seine Bundesvorsitzende gerade erst öffentlich über Friedrich Merz hergezogen war: “Lügenkanzler” schimpfte Alice Weidel den CDU-Politiker in der Generaldebatte am Dienstag im Bundestag in Berlin. Stolz verbreitete Marxen – nach eigenen Worten Bio-Bauer “mit Leib und Seele” – nur zwei Tage später einen jubelnden Facebook-Bildpost mit dem Geschmähten. “Friedrich Merz begrüßt unseren MdL Schenk beim Hessenfest”, heißt es da. Und in Großbuchstaben klingt historische Bedeutung an: “HANDSCHLAG VOM BUNDESKANZLER”. Nun muss sich das 70 Jahre alte Mitglied des Landtags (MdL) aus Schotten im Vogelsberg fragen lassen, wie genau er es eigentlich mit der Wahrheit nimmt. Denn der nach kritischen hr-Anfragen gelöschte Post schien auch im Bild jenen Handschlag zu zeigen, der gefeiert wird, als wäre es ein Ritterschlag. Aber wäre das Bild echt, hätte das Hessenfest in diesem Jahr im Präsidentenpalast in Kiew stattgefunden. (…) Nein, antwortet AfD-Fraktionschef Lambrou auf die entsprechende Frage: Dem Fraktionsvorstand sei Marxens Post vorher nicht bekannt gewesen. Von Fälschung spricht Lambrou nicht. Sondern von einem “Symbolbild” für den Handschlag, den es ja tatsächlich gegeben habe. Als Montage habe Marxen die Sache “inzwischen” auch kenntlich gemacht. Das Malheur war ja eben: Von dem echten Handschlag gab es kein Foto. Das stattdessen gepostete Werk ist allerdings eines eher von der einfach gestrickten Sorte. “Billigster Fake” – so urteilen auf dem sozialen Netzwerk X die Betreiber eines Accounts, der für ein AfD-Verbot eintritt. Dort wurde auf den inzwischen gelöschten Post des hessischen AfD-Landtagsabgeordneten hingewiesen, auf das authentische Original ebenfalls: Die echte Aufnahme zeigt ohne Zweifel statt AfD-Mann Schenk den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die von vielen Medien visuell verbreitete Begrüßungsszene entstand Ende 2024. Da war der CDU-Bundesvorsitzende Merz noch Kanzlerkandidat und zu Besuch in der ukrainischen Hauptstadt des von Russland mit Krieg überzogenen Landes. Auf einmal gibt Merz das linke Händchen Für Schenk flog in der manipulierten Version der ukrainische Präsident Selenskyj aus dem Bild. Für den Facebook-Post wurde alles auch noch spiegelverkehrt gedreht. Das führte zu dem misslichen Umstand, dass der nun auf der linken Seite erscheinende Merz das vermeintliche Gegenüber merkwürdig ungelenk mit linker Hand begrüßte.

via hessenschau: Manipulierter Facebook-Bildpost Pseudo-Handschlag vom Kanzler: AfD-Politiker löscht Fake-Foto

siehe dazu auch: Rede zu Mannheim – #Weidel schürt mit erfundener Faeser-Erklärung Empörung – #LügenAfD #Fake #Kirchheimbolanden Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel empört sich über eine angebliche Pressemitteilung von Innenministerin Nancy Faeser – und fällt dabei auf ein KI-Fake eines Parteifreundes herein. In der Stadthalle in Kirchheimbolanden sprangen die Menschen begeistert auf, um mitten in der Rede Alice Weidel frenetisch Beifall zu klatschen. “Eine Schande!”, hatte die AfD-Vorsitzende sich empört. “Widerwärtig”, sagte sie mehrfach – und das Publikum stimmte zu. Diese Empörung galt einer angeblichen Pressemitteilung von Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu dem Anschlag in Mannheim auf den extremistischen Islamkritiker Michael Stürzenberger durch einen afghanischen Geflüchteten. Ein Polizist ist weiterhin dem Tod nahe. Doch die behauptete Pressemitteilung gab es nie. Die AfD-Bundessprecherin hat bei dem Pfalz-Treffen der AfD Donnersberg einen Text als Faeser-Rede ausgegeben, den ein anderer AfD-Politiker per künstlicher Intelligenz hatte schreiben lassen. Als das auffiel und zunehmend Kreise zog, verschickte Weidel am Abend eine Erklärung: “Da sind wir bei der Recherche einem Fake aufgesessen.”

So dreist lügt die #AfD! So dreist lügt Johannes Marxen, MdL AfD Hessen! #AfDVerbot#LautGegenNazis #NiemalsAfD #GemeinsamGegenHass #DieInsider Hinweise in den Kommentaren!

DieInsider (@dieinsider.bsky.social) 2025-07-11T07:06:25.395Z

France probes X over claims algorithm enabled ‘foreign interference’ – #LockHimUp

Musk has angered European politicians by commenting about domestic politics, notably in Britain and Germany, where he has publicly supported the far-right AfD party. French police are investigating claims that social media network X, formerly known as Twitter, skewed its algorithm to allow “foreign interference,” the Paris prosecutor said Friday. Investigators will be examining actions of the company, and its senior managers, after two complaints were filed in January, prosecutor Laure Beccuau said, without specifically mentioning X owner Elon Musk. The two complaints made on Jan. 12 reported “the supposed use of the X algorithm for purposes of foreign interference,” her office said, without elaborating. The first complaint was filed by a centrist member of Parliament, Eric Bothorel, a member of President Emmanuel Macron’s party, who has looked into cybersecurity. Bothorel warned against “recent changes to the X algorithm, as well as apparent interference in its management since Elon Musk acquired” the company in 2022. He highlighted a “reduction in the diversity of voices and options” that went against guaranteeing a secure, respectful environment on the social media platform. He pointed to “a lack of clarity in criteria that led to algorithm changes and moderation decisions,” and to “personal interventions from Elon Musk in the management on his platform.” All this presented a “real danger and a threat for our democracies,” he said. French investigative weekly Le Canard Enchaine in February reported that the second complaint had come from a cybersecurity director in the public administration. He reported a “major modification in the algorithm used by the X platform, which today offers a huge amount of political content that is hateful, racist, anti-LGBTQ (or) homophobic, and aims to skew democratic debate in France,” it said. The prosecutor said Friday that the investigation had been opened after “verifications and contributions by French researchers” and further “elements contributed by different political institutions.” According to Beccuau’s statement, police are investigating alleged offenses of organized data system manipulation. It said the alleged crimes are currently not formally categorized as aggravated by “foreign interference” under a 2024 law but that designation could change in the course of investigations.

via courthousenews: France probes X over claims algorithm enabled ‘foreign interference’

Pro-Ukraine partisans sabotage railways in Russia’s Volgograd, occupied Crimea, group claims

The Atesh partisan group sabotaged the railways in the Russian city of Volgograd and in the Russian-occupied settlement of Uvarove in Crimea, the group claimed on Telegram on July 10. The Atesh movement regularly commits sabotage attacks on Russian territory and in Russian-occupied areas of Ukraine. The partisans said they had disabled a relay panel that provides communication and control between trains at the railway hub at the Maxim Gorky locomotive depot in Volgograd. The hub serves as a critical artery for moving equipment, fuel, personnel, and weapons to Russian forces in Ukraine’s southern and eastern front lines, according to the statement. Volgograd is a city in southwestern Russia, located about 390 kilometers (240 miles) from the eastern Ukrainian border. The partisan group’s sabotage aimed to restrict artillery operations by limiting ammunition supplies and reducing the intensity of Russian assaults. The group claimed that a failure in relay equipment triggered major disruptions in rail traffic, hampering military logistics, delaying troop redeployments, and interrupting the delivery of ammunition to front-line positions.

via kyivindependent: Pro-Ukraine partisans sabotage railways in Russia’s Volgograd, occupied Crimea, group claims

Eklat bei Debatte über #Srebrenica: AfD stellt Völkermord infrage – und zieht Parallelen zu Deutschland

Der Bundestag debattierte am Freitag zum Gedenken an das Kriegsverbrechen von Srebrenica. Außenminister Wadephul trat ungeplant ans Rednerpult – weil die AfD ausfällig wurde. Im Bundestag ist es bei der Debatte zum Gedenken an den Völkermord von Srebrenica zum Eklat gekommen. Reden von AfD-Politikern lösten bei den anderen Fraktionen Protest und Kopfschütteln aus. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) trat ungeplant ans Rednerpult.  30 Jahre nach dem Kriegsverbrechen im Bosnien-Krieg hatte der Bundestag die laufenden Haushaltsberatungen für eine Gedenkdebatte unterbrochen. „Srebrenica war das schlimmste Kriegsverbrechen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg“, sagte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) zum Auftakt. Der Völkermord sei auch ein Scheitern der Vereinten Nationen gewesen, deren Friedenstruppen den Schutzsuchenden keinen Schutz geboten hätten. Der AfD-Abgeordnete Alexander Wolf kritisierte anschließend die Einstufung des Kriegsverbrechens als Genozid und sagte, „die Serben erschossen dort Männer, verschonten grundsätzlich Frauen und Kinder“. Die Erinnerungskultur, die man dem ohnehin fragilen Staat Bosnien-Herzegowina von außen aufzwinge, trage nicht zur Besänftigung der Spannungen im Staat bei. Redner der anderen Fraktionen kritisierten die Aussagen scharf. Die SPD-Politikerin Siemtje Möller sagte, internationale Gerichte hätten in mehreren Urteilen festgestellt, dass es sich klar um einen Völkermord handele. Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt warf Wolf vor, den Völkermord zu leugnen: „Für ihn ist der Völkermord von Srebrenica möglicherweise ein Fliegengeschiss der Balkangeschichte und er stellt sich an die Seite der Täter und nicht an die Seite der Opfer.“ AfD-Abgeordneter Sichert zieht Parallelen zu Deutschland Lautstarken Protest gab es später, als der AfD-Abgeordnete Martin Sichert seine Rede vor allem für innenpolitische Themen nutzte, die der AfD wichtig sind. „Was im Großen im Jugoslawien-Krieg zu sehen ist, kann man im Kleinen heutzutage auf nahezu jedem Schulhof in Deutschland erleben“, sagte er. „Srebrenica mahnt uns, Multikulti zu beenden, bevor es zu spät ist.“ Demonstrativ drehten Abgeordnete von SPD und Linken Sichert den Rücken zu. Klöckner ermahnte ihn, zum Thema zu sprechen.

via tagesspiegel: Eklat bei Debatte über Srebrenica: AfD stellt Völkermord infrage – und zieht Parallelen zu Deutschland

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Von Andrija1234567Eigenes Werk, GFDL, Link

Richterwahl im Bundestag Wie die Union mutwillig die AfD stärkt – #brandmauer #steigbügelhalter #politikunfähig

Die Unionsführung will partout nicht mit den Linken reden. Bei der Wahl der neuen Verfassungsrichter könnten deshalb die Rechtsradikalen profitieren. Die Union scheint es aus der Hand zu geben, ob und wie der von ihr unterstützte Kandidat fürs Bundesverfassungsgericht am Freitag die Zweidrittelmehrheit im Bundestag erreicht: Mithilfe der Linken? Ohne die Linken? Oder gar mit Unterstützung der AfD? Denn bei CDU und CSU setzen sie offenbar darauf, dass an diesem Freitag im Bundestagsplenum nicht mehr allzu viele Abgeordnete von Linken und Rechtsextremen am Start sind. Für die Richterwahl braucht es die Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen, die Abstimmung ist geheim. Da könnte es, bei Abwesenheit einiger Abgeordneter von Rechts- und Linksaußen, schon mit den Stimmen von Union, SPD und Grünen reichen. Hinzu kommt: Ein paar Linke werden den CDU-Kandidaten Günter Spinner womöglich auch ohne vorherige Einbindung mitwählen, Bodo Ramelow etwa hat das für sich bereits angekündigt, die Linkenfraktion hat noch eine Sondersitzung geplant. Wird schon gut gehen, mögen sie also bei CDU und CSU denken, warum noch reden mit der Linken? Hoffnung ersetzt allerdings keine politische Strategie. Die fehlt der Union. Nun wird Vabanque gespielt: Lieber Mehrheiten mit den Rechtsextremen riskieren als mit den Linken reden. Strategisch wäre es gewesen, frühzeitig mit der Linken zu sprechen, sie einzubinden. Aber das hat die Führung der Unionsfraktion um Jens Spahn bislang ausgeschlossen. Stattdessen wird nun wohl Vabanque gespielt: Lieber Mehrheiten mit den Rechtsextremen riskieren als mit den Linken reden. Aber ein Verfassungsrichter, der mithilfe einer rechtsextremen Partei ins Amt gewählt wird – was für ein Signal wäre das? Wie würden sie in den Reihen der AfD feixen, feiern? Es wäre die Wiederauflage der Situation im Januar, als die Rechtsradikalen einem Antrag zur Verschärfung der Asylpolitik des damaligen CDU-Oppositionsführers Friedrich Merz zur Mehrheit verhalfen. Nur dass es damals um einen folgenlosen Entschließungsantrag ging, an diesem Freitag geht es um die Integrität des höchsten deutschen Gerichts. Das wird noch dadurch verstärkt, dass der Kandidat Spinner von den Richtern des Verfassungsgerichts selbst vorgeschlagen wurde, die Unionsfraktion hat sich diesen Vorschlag nur zu eigen gemacht. Die CDU beruft sich auf ihren Unvereinbarkeitsbeschluss aus dem vergangenen Jahrzehnt: keine Zusammenarbeit mit AfD oder Linken. Diese Gleichsetzung einer staatsverachtenden und einer staatstragenden Partei ist damals inhaltlich Unsinn gewesen und ist es heute vor dem Hintergrund einer gestärkten und radikalisierten AfD umso mehr. Die Linke vertritt Positionen, die früher auch bei Grünen und SPD verortet waren. Die AfD vertritt weniger frühere CDU-Politik als vielmehr Positionen der NPD, der DVU, der Republikaner.

via spiegel: Richterwahl im Bundestag Wie die Union mutwillig die AfD stärkt

Russische Deserteure in Deutschland – Flucht vor dem Töten

Tausende Russen haben in Deutschland Asyl beantragt, weil sie den Kriegsdienst verweigern. Gewährt wird es nur wenigen, obwohl ihnen die Einberufung droht. (…) Kurz vor dem Ende der Diskussion steht ein junger Mann auf. Er erzählt, dass er seit zwei Jahren in Bayern lebt, dass sein Asylantrag aber abgelehnt worden sei, obwohl er gegen diesen Krieg ist und vor ihm geflohen ist. Und dass er so viele Russen kennt, denen das Gleiche passiert ist. Nach der Veranstaltung reden Jaschin und der Mann zu zweit miteinander. Später wird der junge Russe sagen, dass der Oppositionelle ihm aufmerksam zugehört habe, aber wirklich helfen könne er ihm natürlich nicht. Das könnte nur der deutsche Staat. Doch der scheint sich nicht wirklich mit dem Problem befassen zu wollen. Leeres Versprechen auf Asyl 6.300 Asylanträge haben russische Männer im wehrfähigen Alter zwischen 18 und 30 Jahren seit Beginn des Kriegs gestellt. Nur 349 von ihnen haben bislang Asyl erhalten. Es ist eine sehr kleine Zahl im Vergleich zu den sehr großen Worten, die deutsche Politiker nach dem 24. Februar 2022 aussprachen. In dem Bundestagsbeschluss zur Unterstützung der Ukrai­ne wurden russische Soldaten aufgefordert, den Kampf zu verweigern und nach Deutschland zu fliehen – mit dem Hinweis auf mögliches Asyl in der Bundesrepublik. Im Herbst 2022 wiederholten der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesinnenministerin Nancy Faeser dieses Angebot. Doch nach fast dreieinhalb Jahren gibt es immer noch kein wirkliches Verfahren, um russische Deserteure aufzunehmen. Männer, die bereits vor dem Einzug in die Armee geflohen sind, haben noch schlechtere Chancen auf Asyl. Die Folge: Tausende von ihnen leben teilweise seit Jahren in Deutschland. Ihre Zukunft ist ungewiss und sie leben in Angst vor einer möglichen Abschiebung.

via taz: Russische Deserteure in Deutschland Flucht vor dem Töten