ERMITTLUNGEN Fäkal-Attacken auf mindestens acht Frauen: Mann in Wien in U-Haft

Der Mann soll sich aus einem mobilen WC Kot besorgt, diesen in Becher gefüllt und damit die Frauen beworfen haben. In Wien sitzt ein 29-jähriger Rumäne in U-Haft, weil er auf mindestens acht Frauen Fäkal-Attacken verübt haben soll. Dem Mann wird konkret vorgeworfen, sich aus einem mobilen Baustellen-WC Kot besorgt, diesen in Becher gefüllt und damit die Opfer beworfen bzw. diesen ins Gesicht geschüttet zu haben. Das Landesgericht geht von Tatbegehungs- und Fluchtgefahr aus, bestätigte Gerichtssprecherin Christina Salzborn am Freitag auf APA-Anfrage. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und vorsätzlicher Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten. Das mobile Klo, in dem er sich bediente, befand sich in der Nähe einer U-Bahn-Station, die als Drogen-Umschlagplatz bekannt ist. (…) Zu den Angriffen kam es großteils in U-Bahn-Stationen bzw. im Nahbereich von U-Bahn-Stationen der Linie U6. Die Opfer waren ausschließlich junge Frauen, eine 25-Jährige wurde am 2. Juli am Auge getroffen. (…) Der 29-Jährige ist dem Vernehmen nach geständig, behauptet jedoch, ihm sei das inkriminierte Vorgehen von anderen Männern aufgetragen worden. Da das Vorliegen einer maßgeblichen schwerwiegenden und nachhaltigen psychischen Störung nicht auszuschließen ist, hat die Staatsanwaltschaft einen psychiatrischen Sachverständigen beigezogen

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Crowds rush to take selfies with neo-Nazi Hitler impersonator at German motorcycle race

While donning a rubber Hitler mask, he enjoyed beers openly at the race to the reported amusement of those around him. Crowds take selfies with a neo-Nazi impersonating Hitler in Germany. (photo credit: SECTION 27A COPYRIGHT ACT) ByDANIELLE GREYMAN-KENNARD JULY 26, 2025 16:31 A 40-year-old neo-Nazi was arrested in Hohenstein-Ernstthal, Germany, in early July for wearing a Hitler costume, according to authorities and international media reports. The suspect was said to have also worn a brown shirt inscribed with “Adolf” and the numeral 8, which neo-Nazis have used as code for ‘H’ standing for Hitler. A more popular variation is ‘88’, standing for “Heil Hitler.” While donning a rubber Hitler mask, he enjoyed beers openly at the race to the reported amusement of those around him.

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‘Return to the Land’: White supremacists building whites-only settlement in Arkansas

40-member community that claims its classification as a Private Members Association allows it to circumvent civil rights legislation. A group of white supremacists is founding a settlement in Arkansas that will only allow in white Christians. The 160-acre community in the Ozark hills near Ravenden, Arkansas, named “Return to the Land” (RTTL), was founded in 2023 by Eric Orwoll and Peter Csereby, according to a Sky News report that aired this week. It is explicitly declared a whites‑only settlement, excluding Jewish people, followers of non‑European religions, and LGBTQ individuals, vetting members based on European ancestry via interviews and membership screening processes, Sky News reported (…) Orwoll described the project to Sky News as a “fortress for the white race” and framed it as a model for white separatist ethnonationalist living. He was ambivalent about his feelings toward Adolf Hitler, but explicitly discussed the idea of a new charismatic leader akin to a “second coming” of Hitler. “You want a white nation? Build a white town,” he told Sky News. RTTL’s Telegram group and public chats include numerous Nazi references, such as Csere posting “1488,” a reference to the white supremacist “14 words” slogan and to the “Heil Hitler” chant.

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Gloria von Thurn und Taxis und ihre Nähe zu den Rechten

Sie bezeichnete den Rechtsextremen Höcke einst als »deutschen Idealisten«, mit AfD-Chefin Weidel feierte sie jetzt auf ihrem Schloss und düpierte damit Sängerin Vicky Leandros: Wie eng ist Gloria von Thurn und Taxis mit der rechten Szene? (…) Gloria von Thurn und Taxis und die Rechten. Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass sie mit kontroversen Aussagen, zweifelhaften Bekannten und einer offenkundigen Nähe zu populistischen Kreisen auffällt. Krah und Orbán als Festspielgäste Im Sommer 2024 saß der AfD-Abgeordnete Maximilian Krah in der ersten Reihe bei der Aufführung der Oper »Carmen« bei den Schlossfestspielen. Dem BR  ließ von Thurn und Taxis damals bestätigen, dass die Einladung durch sie erfolgt sei, »da Herr Krah zu ihren persönlichen Bekannten zählt«. Gegen den damaligen Spitzenkandidaten für die Europawahl waren einige Wochen zuvor Vorermittlungen eingeleitet worden (…) Bereits 2012 war der rechtsnationale ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf St. Emmeram als Ehrengast dabei. Opernstar Anna Netrebko trat 2022 bei den Schlossfestspielen auf. Es gab Proteste, denn die Sängerin wird zu den russischen Kulturschaffenden gerechnet, die sich von Präsident Wladimir Putin für Propagandazwecke einspannen ließen. 2023 fand auf St. Emmeram ein Abendessen der WerteUnion (WU) »in Anwesenheit Ihrer Durchlaucht Gloria Fürstin von Thurn und Taxis« statt. Eingeladen hatte WU-Chef Hans-Georg Maaßen, damals noch CDU-Mitglied und bis Ende 2018 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Inzwischen fischt er mit der WerteUnion als Partei am rechten Rand nach Stimmen. Thurn und Taxis bezeichnet sich zwar, unter anderem auf der Homepage der Familie, selbst als Fürstin, tatsächlich gibt es jedoch in Deutschland keine Adelshäuser und entsprechenden Titel mehr.

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Russland verstärkt laut Geheimdienst Störmaßnahmen in Deutschland

Cyberangriffe, Ausspähversuche, Sabotage: Russische Agenten gehen in Deutschland so aggressiv vor wie lange nicht, warnt der Militärische Abschirmdienst. Die russische Botschaft in Berlin: Der Militärische Abschirmdienst wehrt nach eigenen Angaben verstärkte Ausspähversuche russischer Agenten ab. © Soeren Stache/​dpa Russland verstärkt nach Beobachtungen des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) seine Ausspähversuche und Störmaßnahmen in Deutschland. “Wir reden über einen starken Anstieg der Fälle im Bereich der Spionage und hybrider Maßnahmen. Das Vorgehen ist massiver und auch aggressiver”, sagte Martina Rosenberg, Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Dabei gingen die russischen Geheimdienste vor, “wie wir es im Kalten Krieg kannten”. Überdies werde der Instrumentenkasten erweitert. Nach dpa-Informationen hat sich die Zahl der Verdachtsfälle binnen Jahresfrist praktisch verdoppelt. Weiterhin reisen demnach russische Agenten über Drittstaaten nach Deutschland ein. Sie sprächen teils auch direkt russischstämmige Deutsche, Spätaussiedler oder Menschen mit Beziehungen nach Russland an, sagte Rosenberg. Schiffe der Marine sind beliebtes Sabotageziel Gefährdet seien auch deutsche Soldaten oder Doppelstaatler, die in Russland Urlaub machten oder in verbündete Staaten Russlands einreisten. Dort könnten sie unter Druck gesetzt oder zur Zusammenarbeit gezwungen werden. “Es ist kein Geheimnis – Deutschland ist als logistische Drehscheibe für die Nato-Truppenbewegungen und als aktiver Nato-Partner fest im Blickfeld ausländischer Nachrichtendienste”, sagte Rosenberg.  Mehrfach waren nach Angaben des MAD in den vergangenen Monaten bereits Schiffe der Marine Ziel mutmaßlicher Sabotageaktionen: Mal waren es durchtrennte Kabelbäume, mal Metallspäne in einem Antrieb, dann Öleintrag im Trinkwassersystem. Oft ist auch gezielte Desinformation im Spiel – als Teil verschiedener und auch deswegen als hybrid bezeichneter Taktiken zur Destabilisierung.

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Nur wenige Teilnehmer bei rechtsextremer CSD-Gegendemo – aber schon Festnahmen

400 waren angemeldet, aber nur 30 bis 50 kamen: Bei einer CSD-Gegenkundgebung in Berlin sind laut Polizei nur wenige Menschen aufgetaucht. Die Anmelderin und weitere Teilnehmer wurden allerdings festgenommen. Vor einer rechtsextremen Kundgebung gegen den Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es zu ersten Festnahmen gekommen. Die Anmelderin der Kundgebung sei noch auf dem Weg dorthin festgenommen worden. Die Frau und weitere fünf Menschen seien in der Messer- und Verbotszone am Alexanderplatz überprüft worden. Gegen sie seien Verfahren wegen Beleidigung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet worden. Am Versammlungsplatz der Kundgebung sei ein weiterer Teilnehmer wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen worden. Insgesamt haben nach Angaben der Polizei bei der Gegendemo, die um 11.30 Uhr startete, weniger Menschen teilgenommen als angemeldet. 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer seien angemeldet gewesen, es seien aber »deutlich« weniger gekommen, sagte eine Sprecherin der Polizei, etwa 30 bis 50 Personen seien ab dem Start dagewesen. Um mögliche Zusammenstöße und queerfeindliche Übergriffe zu verhindern, waren die zukünftigen Demoteilnehmer aus Sicherheitsgründen von der Polizei begleitet worden, wie eine Polizeisprecherin sagte.

via spiegel: Nur wenige Teilnehmer bei rechtsextremer CSD-Gegendemo – aber schon Festnahmen

sieeh auch: Rechtsextreme Demo gegen CSD: Junger Neonazi von Mutter abgeführt. Sie wollten den Christopher Street Day stören, doch der Protest junger Neonazis wurde zum Reinfall – insbesondere für einen Teilnehmer. Mehrere Festnahmen, erratische Demo-Leitung, offensichtlich alkoholisierte Schreihälse: Der Protest junger Rechtsextremer – darunter die Deutsche Jugend Voran (DJV) – gegen den Berliner Christopher Street Day (CSD) am Sonnabend wurde zum Reinfall. Höhepunkt war ein Minderjähriger mit Deutschlandschal, der abgeführt werden musste – von seiner Mutter. Um 11.30 Uhr versammelten sich die jungen Neonazis bereits am Schöneberger Ufer. Zwei Gruppen, die getrennt voneinander standen. Nach etwa einer Stunde verabschiedete sich eine Gruppe, vor Skandieren der ersten queerfeindliche und rassistischen Parolen. „Das war denen zu doof“, erklärte ein Polizeibeamter, der die Rechtsextremen nach draußen begleitete. Rund 35 Personen blieben – 400 waren angemeldet. Junge Männer und Frauen, teils Minderjährige mit Pickeln im Gesicht, wollten „Gemeinsam gegen den CSD-Terror und der Identitätsstörung“ (sic!) demonstrieren. Die Parolen verhallten jedoch schnell nach zwei, drei Wiederholungen. Überhaupt: Am lautesten waren die jungen Rechtsextremen bevor der CSD-Zug ankam. Mindestens einer der Teilnehmer war sichtlich betrunken. (…) Gegen Ende der Versammlung wurde ein junger Neonazi mit Deutschland-Schlauchschal von einem Polizisten weggeführt. Hinter dem Hamburger-Gitter empfing ihn seine Mutter, die ihn zurechtwies.

Leipziger Sicherheitsbehörde entzieht zwei AfD-Politikern die Waffenscheine

Die Sicherheitsbehörde der Stadt Leipzig hat zwei Stadträten der AfD die Waffenberechtigungen entzogen. Auslöser ist die Einstufung der Partei in Sachsen durch den Landesverfassungsschutz als rechtsextremistisch. Der Anwalt der beiden Politiker spricht von Schikane. Marius Beyer (26) und Rocco Farkas (44) sitzen nicht nur für die gleiche Partei im Stadtrat. Die beiden AfD-Kommunalpolitiker besitzen auch einen Kleinen Waffenschein. Dieser berechtigt sie dazu, „Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen mit PTB-Zulassungszeichen (im Kreis) zu führen“. Dazu zählen auch bestimmte Pfeffersprays. Die Waffenberechtigungen der beiden Stadträte hat die Sicherheitsbehörde nun jedoch entzogen. Sie beruft sich dabei auf die Einstufung der sächsischen AfD als erwiesen rechtsextremistische Bestrebung durch das Landesamt für Verfassungsschutz im Dezember 2023. Mit einer Beschwerde gegen diese Bewertung war die AfD letztinstanzlich im Januar dieses Jahres vor dem sächsischen Oberverwaltungsgericht gescheitert. „Waffenrechtliche Zuverlässigkeit“ durch aktive Betätigung für die AfD nicht mehr gegeben Beyer und Farkas würden durch ihre aktive Betätigung die AfD nach außen vertreten und so auch deren Ziele, die „gegen die verfassungsmäßige Ordnung und damit gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ gerichtet seien, argumentiert die Behörde. Daher fehle ihnen die Voraussetzung für die Waffenerlaubnis, die „waffenrechtliche Zuverlässigkeit“. Der Kleine Waffenschein sei somit zu widerrufen.

via lvz: Leipziger Sicherheitsbehörde entzieht zwei AfD-Politikern die Waffenscheine