Der Mann soll sich aus einem mobilen WC Kot besorgt, diesen in Becher gefüllt und damit die Frauen beworfen haben. In Wien sitzt ein 29-jähriger Rumäne in U-Haft, weil er auf mindestens acht Frauen Fäkal-Attacken verübt haben soll. Dem Mann wird konkret vorgeworfen, sich aus einem mobilen Baustellen-WC Kot besorgt, diesen in Becher gefüllt und damit die Opfer beworfen bzw. diesen ins Gesicht geschüttet zu haben. Das Landesgericht geht von Tatbegehungs- und Fluchtgefahr aus, bestätigte Gerichtssprecherin Christina Salzborn am Freitag auf APA-Anfrage. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und vorsätzlicher Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten. Das mobile Klo, in dem er sich bediente, befand sich in der Nähe einer U-Bahn-Station, die als Drogen-Umschlagplatz bekannt ist. (…) Zu den Angriffen kam es großteils in U-Bahn-Stationen bzw. im Nahbereich von U-Bahn-Stationen der Linie U6. Die Opfer waren ausschließlich junge Frauen, eine 25-Jährige wurde am 2. Juli am Auge getroffen. (…) Der 29-Jährige ist dem Vernehmen nach geständig, behauptet jedoch, ihm sei das inkriminierte Vorgehen von anderen Männern aufgetragen worden. Da das Vorliegen einer maßgeblichen schwerwiegenden und nachhaltigen psychischen Störung nicht auszuschließen ist, hat die Staatsanwaltschaft einen psychiatrischen Sachverständigen beigezogen

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