Aussteiger wird von “Querdenken” bedroht: “Dann schlag ich dir deinen Kopf ab”

Einst „Querdenker“ der ersten Stunde distanziert sich der Reisebus-Unternehmer Joachim Jumpertz nun öffentlich gegen die Bewegung. Dafür bekommt er jetzt Morddrohungen aus dem Umfeld der Bewegung. Der ehemalige “Querdenken”-Unterstützer Joachim Jumpertz berichtet im Interview mit t-online von Morddrohungen aus dem Umfeld der Bewegung. Jumpertz gehörte zu den “Querdenkern” der ersten Stunde. Inzwischen distanziert sich der Reisebus-Unternehmer öffentlich von den Kritikern der Corona-Maßnahmen. Im Video-Interview mit t-online berichtet Jumpertz, der mit Gegenaktionen bei „Querdenker“-Demos für Aufsehen sorgt, von Einschüchterungsversuchen: „Dann schlage ich dir deinen Kopf ab“, zitiert der 60-Jährige aus einer Drohnachricht. Jumpertz startete zuletzt bei einer Station der sogenannten Frauenbustour im nordrhein-westfälischen Erkelenz einen Gegenprotest.

via focus: Aussteiger wird von “Querdenken” bedroht: “Dann schlag ich dir deinen Kopf ab”

Kritik an Parteichef #Meuthen – #Gauland sieht #AfD als #Bewegungspartei – offen für »#Querdenker« und #Pegida – #schauhin #covidioten #antidemokraten #spreader

Der Richtungsstreit in der AfD eskaliert: In einer Abrechnung mit Parteichef Meuthen betont der Ehrenvorsitzende Gauland, man müsse auch zu Protestgruppen wie »Querdenker« und Pegida »Kontakt pflegen«. AfD-Politiker Alexander Gauland sucht vor dem Wahljahr 2021 engeren Kontakt zu umstrittenen gesellschaftspolitischen Gruppierungen. Seine Partei sollte auch als Sprachrohr für Protestgruppen in die nächsten Wahlkämpfe ziehen, sagte Gauland, der die Bundestagsfraktion seiner Partei gemeinsam mit Alice Weidel führt, der Nachrichtenagentur dpa. Auf die von Kritikern der staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen gegründete Bewegung der »Querdenker« angesprochen, sagte Gauland: »Wir sind eine Bewegungspartei, die auch Kontakt zu bestimmten Protestgruppen pflegen sollte. Das gilt für ›Querdenken‹, aber auch für Pegida in Dresden oder für den Verein Zukunft Heimat aus Cottbus.« (…) Gauland sagte, Meuthen habe »eine Rede gehalten, mit der er die Hälfte der Partei beschädigt hat. Warum, das habe ich bis heute nicht verstanden.« Er habe seither aber auch nicht mehr das Gespräch mit dem Parteivorsitzenden gesucht. Gauland erklärte, er hätte auf Meuthens Rede gern schon in Kalkar etwas entgegnet, habe aber dann den zweiten Tag des Parteitages im Krankenhaus verbringen müssen.

via spiegel: Kritik an Parteichef Meuthen Gauland sieht AfD als Bewegungspartei – offen für »Querdenker« und Pegida

Fußballprofi Goretzka wird von AfD-Anhängern angefeindet

Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka engagiert sich gegen Antisemitismus. Dafür wird er in Hasskommentaren von AfD-Anhängern angefeindet. Der 25-jährige Bayern-Spieler bleibt dabei: „Die Partei ist eine Schande.“ Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka wurde wegen seines politischen Engagements nach eigenen Worten von Anhängern der AfD angefeindet. „Ja, wurde ich. Das habe ich auch zum Teil öffentlich gemacht, um den Menschen zu zeigen: Stopp, hier gibt es Contra“, sagte der 25-Jährige vom FC Bayern München in einem Interview der „Welt am Sonntag“. „Aber es gab vor allem viel mehr Zuspruch. Gegen diese Widerstände muss man ankämpfen, um etwas zu verbessern. Wir müssen den Leuten klar vor Augen führen, dass wir in einer Demokratie leben, die durch nichts und niemanden kaputt gemacht werden kann. Hasskommentare bringen mich eher dazu, mich noch klarer zu positionieren.“ (…) „Speziell durch die Corona-Krise wurde noch offensichtlicher, welche Partei das ist: Für mich ist es keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland“, sagte Goretzka, der sich in diesem Jahr mit der Holocaust-Überlebenden und Berliner Ehrenbürgerin Margot Friedländer (99) getroffen hatte.

via rnd: Fußballprofi Goretzka wird von AfD-Anhängern angefeindet

Deutliche Mehrheit der #AfD-Anhänger glaubt an #Corona-#Verschwörung – #schauhin #covidioten #fakenewspartei

Laut einer repräsentativen Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung sind 24 Prozent der AfD-Anhänger der Meinung, „es handele sich bei der Corona-Pandemie um eine Verschwörung zur Unterdrückung der Menschen“. Weitere 41 Prozent halten dies für wahrscheinlich. Eine deutliche Mehrheit der AfD-Anhänger hält eine Corona-Verschwörung mindestens für wahrscheinlich. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung, die der F.A.S. vorliegt. 24 Prozent der AfD-Anhänger sind der Meinung, „es handele sich bei der Corona-Pandemie um eine Verschwörung zur Unterdrückung der Menschen“. Weitere 41 Prozent halten dies für wahrscheinlich. Bei Anhängern anderer Parteien ist dieser Glaube weit weniger verbreitet. So sind bei Union, SPD und Linken neun bis zwölf Prozent der Ansicht, die Aussage, dass das Coronavirus ein Vorwand für Unterdrückung sei, sei sicher oder wahrscheinlich richtig. (…) „Während vor der Corona-Krise elf Prozent der Bevölkerung sicher waren, die Welt werde durch geheime Mächte gesteuert, sind es in der Krise acht Prozent. Vor der Corona-Krise hielten es weitere 19 Prozent für wahrscheinlich richtig, dass geheime Mächte die Welt steuern. In der Corona-Krise halten dies mit 16 Prozent weniger Menschen für wahrscheinlich.“ Bei Anhängern der AfD dagegen ist der Glaube an eine Weltverschwörung gestiegen.

via faz: Deutliche Mehrheit der AfD-Anhänger glaubt an Corona-Verschwörung

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Von CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM – <a rel=”nofollow” class=”external free” href=”https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312″>https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312</a> Dieses Medium stammt aus der <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://phil.cdc.gov/”>Public Health Image Library</a> (PHIL), mit der Identifikationsnummer <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://phil.cdc.gov/details.aspx?pid=23312″>#23312</a> der <a href=”https://en.wikipedia.org/wiki/de:Centers_for_Disease_Control_and_Prevention” class=”extiw” title=”w:de:Centers for Disease Control and Prevention”>Centers for Disease Control and Prevention</a>. Hinweis: Nicht alle PHIL-Bilder sind gemeinfrei; überprüfe unbedingt den Urheberrechtsstatus und die Nennung der Autoren und Inhaltsanbieter. <span style=”font-size:x-small;line-height:140%” class=”plainlinks noprint”><a class=”external text” href=”https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:CDC-PHIL/i18n/de”>Deutsch</a>&nbsp;| <a class=”external text” href=”https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:CDC-PHIL/i18n/en”>English</a>&nbsp;| <a class=”external text” href=”https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:CDC-PHIL/i18n/mk”>македонски</a>&nbsp;| <a class=”external text” href=”https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:CDC-PHIL/i18n/sl”>slovenščina</a>&nbsp;| <a class=”external text” href=”https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Template:CDC-PHIL/lang&amp;action=edit”>+/−</a></span> Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet:&nbsp; <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/File:SARS-CoV-2_(CDC-23312).png” title=”File:SARS-CoV-2 (CDC-23312).png”>SARS-CoV-2 (CDC-23312).png</a>:&nbsp;<a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/File:SARS-CoV-2_(CDC-23312).png” class=”image”></a>, Gemeinfrei, Link

#Facebook und Parteien – Bei #Hass-Kommentaren liegt die #AfD vorn – #kaltland #hatespeech #hetzer #hasspartei

Eine wissenschaftliche Untersuchung auf der Basis von mehr als vier Millionen Facebook-Kommentaren zeigt, wo sich der Hass entlädt und wen er trifft: Auf den Seiten der AfD wird mit Abstand am meisten gehasst, gegen Linke, Frauen und alles Fremde. Dass Konservative und Rechte ebenso heftig von Hassnachrichten betroffen wären wie Linke oder Grüne, trifft indes nicht zu. Spätestens seit dem Mord an Walter Lübcke im Juni 2019 ist klar, dass sich die Auswirkungen von Online Hate Speech nicht nur auf das Internet beschränken. Das rechtsextrem motivierte Attentat wird von einer Flut an Hasskommentaren begleitet – sowohl davor als auch danach. Während im Vorfeld unter anderem die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach und die rechtsextreme Website PI-News wiederholt mit einem vier Jahre alten Video Hetze gegen Lübcke betrieben und in den Kommentaren Morddrohungen gegen ihn veröffentlicht wurden, äußern Nutzer:innen im Nachhinein Freude über den Tod des Politikers. (…) Hate Speech wird in der gängigen Literatur definiert als der sprachliche Ausdruck von Hass gegen eine bestimmte Gruppe. Sie ist abzugrenzen von harter Kritik und individuellen Beleidigungen. Von ersterer unterscheidet sie sich dadurch, dass sie nicht kritisieren, sondern herabwürdigen will. Von letzterer unterscheidet sie sich durch den Bezug auf eine ganze Gruppe statt einer einzelnen Person. Hassrede zielt darauf ab, eine Gruppe von Menschen aufgrund von Merkmalen herabzusetzen, die deren Mitglieder (vermeintlich) teilen. Dafür wird nicht zwingend die ganze Gruppe als solche angesprochen. In vielen Fällen wird eine einzelne Person adressiert, allerdings in ihrer Rolle als (vermeintliches) Mitglied dieser Gruppe. Die Person muss sich dafür nicht selbst als Mitglied dieser Gruppe ansehen. Oftmals werden beispielsweise Muslim:innen als eine einzelne homogene Gruppe dargestellt, die kollektiv handelt und die gleichen Interessen verfolgt. Eine verwerfliche Tat einer einzelnen dieser Gruppe zugeordneten Person wird dann der ganzen Gruppe vorgeworfen. (…) Während der Anteil an Hasskommentaren bei FDP und SPD mit jeweils unter einem Prozent am niedrigsten ausfällt, ist er bei der AfD mit 6,79 Prozent mit Abstand am höchsten. Danach folgen Grüne (4,76 Prozent), Linke (3,38 Prozent), CSU (3,25 Prozent) und CDU (2,69 Prozent). Beleidigungen finden sich mit einer Quote von 2,94 Prozent ebenfalls am häufigsten bei der AfD. (…) Am häufigsten folgen Hasskommentare auf Posts zu den Themen Frauenrechte (15,38 Prozent), Terrorismus (11,32 Prozent), Rechtsextremismus (10,91 Prozent), Migration (8,05 Prozent) und Straftaten & innere Sicherheit (8,00 Prozent). (…) Der AfD kommt beim Thema Hasskommentare eine Sonderrolle zu. In ihren Kommentarspalten findet sich der größte Anteil an Hasskommentaren, und das ist kein Zufall. Zum einen könnte die Partei ganz einfach solcherlei Kommentare löschen, was sie aber seltener tut als andere Parteien. Auch ist die AfD die einzige der etablierten Parteien, die in ihrem Facebook-Auftritt keine Kommentarregeln eingebettet hat. Hate Speech wird bei der AfD also zumindest in weiten Teilen geduldet. Zum anderen bleibt es aber nicht bei der Duldung. Die Partei scheint mit ihrer Facebook-Seite auch eine Art Echokammer für entsprechende Ansichten zu bilden. Darauf deutet einerseits die Tatsache hin, dass Hasskommentare bei der AfD mit Abstand am häufigsten „geliket“ werden. Während bei CDU, FDP, den Linken und der SPD Hasskommentare seltener mit „Gefällt mir“ markiert werden als Nicht-Hasskommentare, ist es bei CSU, Grünen und der AfD umgekehrt, wobei auch hier die AfD mit deutlichem Abstand vorne liegt. Während das Like-Verhältnis zwischen Hasskommentaren und nicht Hasskommentaren bei der CSU bei 2,3 zu 1,87 und bei den Grünen bei 2,17 zu 1,81 liegt, wird Hate Speech bei der AfD mit 5,97 zu 2,89 mehr als doppelt so oft mit „Gefällt mir“ markiert wie normale Beiträge. Dazu kommt, dass die AfD aktiv die Verbreitung von Hate Speech antreibt, indem sie selbst als einzige Partei regelmäßig Beiträge postet, die Hassrede enthalten. Da auf normale Posts nur in 4,23 Prozent der Fälle Hasskommentare folgen, auf Hassposts hingegen doppelt so häufig (8,47 Prozent), ist es plausibel zu behaupten, dass die Partei auch durchaus selbst zu dem hohen Anteil an Hassrede auf ihrer Facebook-Seite beiträgt. Hate Speech scheint also zumindest auf Facebook ein stark rechtes Phänomen zu sein.

viaa netzpolitik: Facebook und ParteienBei Hass-Kommentaren liegt die AfD vorn

Download: Studie: “Hasskommentare auf den Facebook-Seiten deutscher Parteien. Eine Inhaltsanalyse”

#Ethikrat-Mitglied fordert : #Impfgegner sollen auf #Beatmung verzichten – #covidioten #klareKante

Bald soll die Corona-Impfkampagne auch in Deutschland an den Start gehen. Doch die Skepsis in der Bevölkerung ist hoch. Ethikrat-Professor Henn wendet sich nun an alle Impfverweigerer und stellt offen die Frage, ob diese im Falle einer Erkrankung lebensrettende Maßnahmen erhalten sollten. In einem Brandbrief fordert der Humangenetiker und Mitglied des Ethikrats der Bundesregierung, Wolfram Henn, Verweigerer einer Corona-Impfung dazu auf, auch auf Notfallmaßnahmen im Krankheitsfall zu verzichten. “Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: Ich will nicht geimpft werden! Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen! Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen”, zitiert die “Bild-Zeitung” den 59-Jährigen. Eine grundlegende Skepsis könne er verstehen, offene Fragen sollten aber an Experten gerichtet sein. Vorurteilen gegenüber dem schnell entwickelten Impfstoff widerspricht er deutlich: “Forscher weltweit haben mit riesigem Aufwand das Tempo erhöht, aber nicht auf Kosten der Sicherheit.” Eine Impfpflicht schließt Henn jedoch aus. Der Professor der Universität des Saarlandes richtet einen Appell an Verschwörungsideologen und Impfgegner: “Diesen Panikmachern empfehle ich dringend, mal ins nächste Krankenhaus zu gehen und ihre Verschwörungstheorien den Ärzten und Pflegern zu präsentieren, die gerade völlig ausgepowert von der überfüllten Intensivstation kommen.” (…) Auch der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, fordert Konsequenzen für Gegner einer Corona-Impfung. “Zu prüfen wäre daher, ob Impfverweigerer wegen der aus ihrem Verhalten resultierenden externen Effekte dadurch sanktioniert werden können, dass bei ihnen kein Versicherungsschutz im Falle einer Covid-19-Erkrankung besteht“, schreibt der Ökonom im “Handelsblatt”. Eine Impfverweigerung sei nicht nur ein unsolidarisches Verhalten, im Krankheitsfall verursache die Person zusätzlich enorme Kosten für die Allgemeinheit. Impfgegner aus dem solidarischen Finanzierungsprinzip herauszunehmen, hält Hüther daher für gerechtfertigt.

via ntv: Ethikrat-Mitglied fordert Impfgegner sollen auf Beatmung verzichten

#Kühlhallen voll! #Dresden weiß nicht mehr wohin mit den #Corona-Leichen

Mit den Corona-Infektionen steigt auch die Zahl der Todesfälle dramatisch an. Schon Mitte November sind deutschlandweit etwa neun Prozent mehr Menschen gestorben als im Schnitt der Vorjahre. Für Sachsen sind die Zahlen noch bedrückender, die Sterblichkeit lag um 46 Prozent höher. Und seit Monatsbeginn wird es immer krasser. Ein Mitarbeiter des städtischen Bestattungswesens Dresden sieht die Auswirkungen täglich. So laufe im Krematorium Tolkewitz langsam alles aus dem Ruder, sagt er. Die Rede ist von übervollen Kühlkammern, Ausweich-Garagen ohne Kühlung, Särgen, die in Gang und Eingangsbereich gestapelt werden müssen. Der Mitarbeiter möchte anonym bleiben, fürchtet um seinen Job, aber schickt Bilder, die seine Aussagen untermauern sollen. “Die vier Öfen des Krematoriums liefen zeitweise rund um die Uhr”, beteuert er. “Es wurde extra eine Nachtschicht eingeführt, sonst würde man der Situation nicht mehr Herr werden.” Dann seien zwei von vier Öfen kaputtgegangen. “Es fehlt einfach der Platz, es werden immer mehr Verstorbene gebracht. Der Fuhrpark soll aus den Garagen gefahren werden, damit dort Platz für Särge geschaffen wird. Wir sind maßlos überlastet.” (…) Aber selbst, wenn alle Öfen funktionieren würden, käme man nicht nach. Dem Vernehmen nach schafft die Einrichtung nur das Verbrennen von etwa 260 Toten wöchentlich. “Deshalb prüft das städtische Bestattungswesen beständig weitere Möglichkeiten zur Lagerung von Särgen.” Die Bürgermeisterin bestätigt, dass Hallen in Benutzung sind, die keine eigene Kühlung haben. “Für solch eine kurzzeitige Zwischennutzung muss eine Temperatur unter 10 Grad gegeben sein, die ist in den Räumen und Hallen gegeben.”

via tag24: Kühlhallen voll! Dresden weiß nicht mehr wohin mit den Corona-Leichen