Angebliches Antidrogengesetz der AfD: Video ist mit Künstlicher Intelligenz erstellt worden – #LügenAfD

Fake-Clips, die auf Künstlicher Intelligenz beruhen, fluten derzeit die sozialen Netzwerke. Darunter sind auch Videos von vermeintlichen Demonstrationen. Ein Mann trägt eine orangefarbene Warnweste. Er blickt in die Kamera, geht ein paar Schritte. Dabei sagt er: „Die AfD hat gerade ein Antidrogengesetz erlassen. Wenn du das gut findest und an ein besseres Deutschland glaubst, klick auf das Plus-Symbol unter meinem Bild und schreib deine Stadt in die Kommentare.“ Im Hintergrund stehen mehrere Menschen. Einige schwenken Deutschlandfahnen. Rotes Licht von einem brennenden Bengalo flackert in der Dämmerung. Was hat es mit diesem online kursierenden Video auf sich? Bewertung Hier fehlt Kontext: Das Video ist nicht echt, der Inhalt erfunden. Die Bilder wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz generiert. Fakten Mehrere Nutzer nehmen das realistisch wirkende Video ernst: „Hannover“, „Michendorf“ oder „Liebe Grüße aus Sachsen“ kommentieren Nutzerinnen und Nutzer. Dabei sind die Bilder nicht echt. Hinweise sprechen dafür, dass sie mit Künstlicher Intelligenz erzeugt wurden (…) Darüber hinaus sind die Aussagen des Sprechers erfunden: Es lassen sich keinerlei Belege finden, dass die Partei Alternative für Deutschland (AfD) ein Antidrogengesetz erlassen hätte. Die Partei ist weder im Bund noch in den Ländern an einer Regierung beteiligt. Auch für einen Protest in Verbindung mit der AfD und einem Antidrogengesetz fehlen jegliche Belege. Fakes sollen mit Fake-Protest Interaktionen erzielen Ziel des Videos ist es wohl, Interaktionen zu erzielen. Der Tiktok-Account, der den KI-Clip veröffentlicht hat, verbreitet mehrere Videos dieser Art über angeblich echte Protestteilnehmer – teilweise mit stark emotionalen Botschaften.

via augsburger allgemeine: Angebliches Antidrogengesetz der AfD: Video ist mit Künstlicher Intelligenz erstellt worden

Laut Präses der Synode der EKD – AfD-Funktionäre nicht geeignet für kirchliche Ämter

Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anna-Nicole Heinrich, betont erneut die Abgrenzung der evangelischen Kirche zur AfD. Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anna-Nicole Heinrich, hat die Abgrenzung der evangelischen Kirche zur AfD bekräftigt. „Die Kirche ist kein parteipolitischer Akteur. Doch wenn eine Partei fundamentalen Grundwerten widerspricht, indem sie behauptet, die einen Menschen seien mehr wert als andere, können wir nicht anders, als zu sagen, stopp, ihr seid auf dem Holzweg!“, sagte Heinrich der „Welt am Sonntag“ (Samstag, online) in Berlin. Wenn jemand menschenverachtende Positionen vertrete, sei er deshalb für kirchliche Ämter nicht geeignet, ergänzte sie. „Und das ist bei Funktionären der AfD der Fall. Wir sprechen hier über Leitungsgremien, die für die Kirche grundlegend sind. Da geht es um diakonische Fragen, um die Arbeit mit behinderten Menschen, um die Wahrung der Würde von Menschen.“ Mit Wählern und Wählerinnen der AfD bleibe man aber dennoch im Gespräch: „Ich weiß, dass unsere Positionierung zur AfD eine krasse Spannung bei Leuten auslösen kann, die mit dieser Partei sympathisieren.“ Dafür brauche sie aber auch Klarheit und Festigkeit in ihren eigenen Positionen.

via taz: Laut Präses der Synode der EKD AfD-Funktionäre nicht geeignet für kirchliche Ämter

siehe auch: Bischof Georg Bätzing wirft der AfD Menschenverachtung vor Die Brandmauer zur AfD muss „so lange halten, wie es geht“, so der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing. Die AfD sei „menschenverachtend“, denn sie vertrete einen „völkischen Nationalismus“, erklärt der Bischof von Limburg.

Proteste während Gründung von AfD-Jugend in Bayern – „Generation Braunschnabel“

Ende November hat sich die neue bundesweite Jugendorganisation der AfD gegründet. Nun ist Bayern dran. CSU-Generalsekretär Huber findet dafür deutliche Worte. München – Am 29. November gründete sich die AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen. Die Parteiprominenz inklusive des teils extrem rechten Umfelds waren vor Ort sowie Tausende Gegendemonstranten. Nun folgt der bayrische Landesverband mit einem eigenen Ableger, der sich im mittelfränkischen Greding gründete: Landesvorsitzender wurde der AfD-Abgeordnete Franz Schmid nach eigenen Angaben. Der Landtagsabgeordnete Franz Schmid (AfD) ist Vorsitzender des bayerischen Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation. © Stefan Puchner/dpa „Das Jugendstatut wurde einstimmig angenommen, das war der Beginn der Generation Deutschland Bayern“, sagte Schmid am Samstagnachmittag (20. Dezember) vor Journalisten. „Wir haben jetzt den ersten Vorsitzenden gewählt, das bin ich.“ Schmid, der schon Landesvorsitzender der Vorgängerorganisation „Junge Alternative“ war, hatte seine Kandidatur Anfang Dezember auf X erklärt. Medien waren nicht zu dem Gründungstreffen zugelassen, da man nicht genügend Platz habe. CSU-Generalsekretär Martin Huber kritisiert den bayerischen AfD-Nachwuchs „Generation Deutschland“ Schmid wird vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet und war schon Landesvorsitzender der aufgelösten Vorgängerorganisation „Junge Alternative“. Dass sich die „Generation Deutschland“ in Bayern inhaltlich neu aufstellt, sieht Schmid nicht. „Wir hatten gute Inhalte. Wir werden uns jetzt tatsächlich professionalisieren. Es gibt mehr Mittel, mehr finanzielle Mittel für uns.“ Die Junge Alternative habe immer das Problem gehabt, wenig finanzielle Möglichkeiten zu haben.

via merkur: Proteste während Gründung von AfD-Jugend in Bayern – „Generation Braunschnabel“

VORWURF KORRUPTION UND BEREICHERUNG – „Gehören auf die Anklagebank“: Ex-Generalsekretär der AfD Sachsen-Anhalt erhebt schwerste Vorwürfe gegen Parteispitze

Aufruhr in der AfD Sachsen-Anhalt: Der frühere Generalsekretär Jan Wenzel Schmidt will ab Januar wöchentlich Belege für Vetternwirtschaft und Missbrauch öffentlicher Gelder durch Parteifreunde auf den Tisch legen. Was bislang bekannt ist. Einer der bislang wichtigsten AfD-Politiker Sachsen-Anhalts kündigt eine Generalabrechnung mit der eigenen Parteispitze an. Jan Wenzel Schmidt, Bundestagsabgeordneter und bis Februar Generalsekretär der Landespartei, wirft den Parteifreunden Machtmissbrauch, Korruption und Bereicherung auf Kosten des Steuerzahlers vor. „Einige Akteure gehören auf die Anklagebank und nicht auf die Regierungsbank“, schreibt Schmidt in einer E-Mail an den Landesvorstand. Der 34-Jährige kündigt darin an, ab der zweiten Januarwoche dem Bundes- und dem Landesvorstand im Wochenrhythmus Belege für Fehlverhalten zahlreicher Vorstandsmitglieder vorzulegen: „Jede Mail enthält konkrete Beweise, Zahlen, Namen und Dokumente.“ Auf Nachfrage bestätigte Schmidt, dass die der MZ vorliegende E-Mail von ihm stammt. Haben AfD-Politiker Geschwister und Ehefrauen auf Steuerzahlerkosten versorgt? Bislang ohne Namen zu nennen, wirft Schmidt Vorstandsmitgliedern vor, Abgeordneten-Dienstreisen zu privaten Vergnügungsreisen umfunktioniert zu haben. Konkret ist die Rede von Trips nach New York, Disneyland und Griechenland. Diese Fahrten seien „unter dem Deckmantel parlamentarischer Tätigkeit“ erfolgt. Weitere Vorwürfe kreisen um die Versorgung von Verwandten mit steuergeldfinanzierten Posten. Mindestens fünf Mitglieder des Landesvorstands sollen Schmidt zufolge ihre Ehefrauen bei Abgeordneten beschäftigt haben.

via mz web: VORWURF KORRUPTION UND BEREICHERUNG  „Gehören auf die Anklagebank“: Ex-Generalsekretär der AfD Sachsen-Anhalt erhebt schwerste Vorwürfe gegen Parteispitze

Minor arrested for graffiti on the BiH Embassy building in Podgorica and Nazi symbols on a Hanukkah sign

The prosecutor at the Higher State Prosecutor’s Office in Podgorica ordered that criminal charges be filed against the identified minor on suspicion of committing the criminal offense of inciting national, racial and religious hatred. A 16-year-old man from Podgorica was arrested last night for writing graffiti on the building of the Embassy of Bosnia and Herzegovina in Podgorica glorifying the war crime in Srebrenica and graffiti with symbols that refer to hate speech as well as Nazi symbols drawn on a board dedicated to the Jewish holiday of Hanukkah on Argentina Square, the Police Directorate announced. “After identifying the person, collecting information and implementing other measures and actions, the state prosecutor at the Higher State Prosecutor’s Office in Podgorica was informed of the event and ordered that criminal charges be filed with this prosecutor’s office against the identified minor on suspicion of committing the criminal offense of inciting national, racial and religious hatred by drawing the aforementioned graffiti on the building of the Embassy of Bosnia and Herzegovina in Podgorica on the night of December 16th.

via vijesti: Minor arrested for graffiti on the BiH Embassy building in Podgorica and Nazi symbols on a Hanukkah sign

Russian church held gathering for neo-Nazis

The Russian Orthodox Church presents itself as a moral pillar of society and a defender of Christian tradition. But a recent gathering in St. Petersburg has raised questions about how faith is being used in Russia today. Far-right and neo-Nazi groups from Europe, Africa and Latin America gathered in St. Petersburg in September 2025. They met up to launch a new movement called the International Sovereigntist League Paladins. According to open-source reporting cited by investigators and activists, the group openly promotes “white Christian values” and states that “White Christians cannot coexist with non-whites.” The event was reported by independent journalists and researchers monitoring extremist networks. Delegates from at least 12 countries attended, representing groups such as Greece’s Golden Dawn, Italy’s Forza Nuova, Hungary’s 64 County Movement and the UK’s Patriotic Alternative. (…) A Russian Orthodox cleric was present at the conference itself, while a Spanish Catholic priest and a South African Protestant pastor sent video blessings. Organisers described the moment as a “White Christian nationalist” gathering, according to posts reviewed by researchers. Kremlin-linked figures The conference was opened by Konstantin Malofeev, a sanctioned Russian billionaire often described in media reports as the “Orthodox oligarch,” alongside ultranationalist ideologue Alexander Dugin. Malofeev is the founder of Tsargrad, an Orthodox-fundamentalist media network that promotes imperial and anti-Western ideology. According to reports by the Financial Times and RFE/RL, Malofeev has previously supported pro-Russian operations in Crimea and eastern Ukraine and has publicly backed Russia’s invasion.

via dahens: Russian church held gathering for neo-Nazis

Teenage neo-Nazi, who killed Tajik boy in Moscow suburb, is placed in custody for two months – #terror #Odintsovo

“The teenager accused of stabbing a student at a school in the village of Gorki-2 in Odintsovo has been placed under arrest.” On December 18, the Tver Court in Moscow issued a ruling on the matter. “The court granted the request of the Investigative Committee to place the 15-year-old defendant, charged with ‘murder’ and ‘attempted murder,’ in custody for two months,” the document stated. A report by the news agency does not mention a motive. As a reminder, the 10-year-old Tajik boy, Qobiljon Aliyev, was stabbed to death at his school in by a 15-year-old ninth-grader identified as Timofey K on December 16. The assailant brought a knife to school and also attacked a security guard and other students before being apprehended by police. Before the bloodshed began, Timofey K. approached a group of children and a teacher at the school and asked about their nationality. He recorded this exchange on his phone and later shared it on Telegram. When a security guard advanced, Timofey K doused him in pepper spray and stabbed the man before chasing Qobiljon Aliyev up the stairs and fatally wounding him. Russian media have reported that the attack was likely motivated by xenophobia. Just before the incident, the suspect had shared a “manifesto” with other students — a neo-Nazi document titled “My Rage,” in which he expressed hostility toward Jews, Muslims, anti-fascists, and liberals.

via asiaplustj: Teenage neo-Nazi, who killed Tajik boy in Moscow suburb, is placed in custody for two months

siehe dazu auch: Russia knife stabbing: Teen kills 10-year-old student; assassin sports in ‘no lives matter’ t-shirt A shocking incident unfolded this morning in Gorki-2, Russia, where a teenager attacked a security guard and fatally stabbed a 10-year-old student at an educational institution. The assailant, reportedly a 9th grader, also used pepper spray before the fatal assault. Police have detained the attacker, and a murder investigation is underway. A teenager stabbed a security guard and killed a 10-year-old primary school student at an educational institution in the village of Gorki-2 in the Odintsovo urban district this morning