1 killed, 6 wounded in shooting at Lincoln University in Pennsylvania, officials say – #terror

The Chester County district attorney said there may have been multiple shooters at the homecoming celebration. One person alleged to have a gun was in custody, the DA said. One person is dead and at least six others were wounded in a shooting amid homecoming festivities Saturday night at Lincoln University, one of the nation’s first historically Black colleges, authorities said. One person alleged to have a gun has been taken into custody, Chester County District Attorney Chris de Barrena-Sarobe said at an overnight news conference on campus. He said it was possible someone else may have opened fire as well, but investigators are still trying to piece together what happened. “There’s some evidence that leads us to believe that that is a viable theory right now,” he said. The DA did not provide details about a potential motive or what precipitated the gunfire. Local, state and federal law enforcement officials are investigating, he said. The extent of injuries for the six surviving victims was not immediately available. The attack broke out before 9:30 p.m. after crowds exited a homecoming football game and gathered outside the school’s International Cultural Center, de Barrena-Sarobe said.

via nbcnews: 1 killed, 6 wounded in shooting at Lincoln University in Pennsylvania, officials say

Debatte über Stadtbild-Äußerungen Grünenchef Banaszak sieht »Angsträume«

Der Grünenvorsitzende Felix Banaszak sagt, in Deutschland gebe es Orte, wo sich Menschen in der Dunkelheit kaum noch auf die Straße trauen. Darüber müsse man sprechen – allerdings nicht so wie der Bundeskanzler. In der von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ausgelösten Stadtbild-Debatte hat Grünenchef Felix Banaszak davor gewarnt, die Augen vor den existierenden Problemen zu verschließen. Es müsse anerkannt werden, dass Merz mit seinen Äußerungen zu den Folgen von Migration »eine breit getragene Wahrnehmung anspricht, mit der sich progressive Kräfte beschäftigen müssen«, schrieb Banaszak in einem Beitrag, aus dem die Funke-Zeitungen (Montagsausgaben) zitierten. »Es gibt sie, die Angsträume in unserem Land«, wo sich Menschen in der Dunkelheit kaum noch auf die Straße trauen, so der Grünenchef. »Es gibt die an Kleinstadtbahnhöfen herumlungernden Faschos und sturzbesoffen grölende Fußballfans in Zügen«, schrieb Banaszak. »Und es gibt kriminelle Gruppen auch aus migrantischen Familien, die am Freitagabend Leute abziehen oder Frauen belästigen.« Gerade die progressiven Kräfte seien gefordert, dies nicht mehr einfach zu ignorieren. Die Art und Weise, wie der Bundeskanzler über Migration und das Stadtbild spricht, lehnt er dennoch ab, wie Banaszak in dem Beitrag betont. »Warum fällt es uns schwer, diese Wahrnehmungen als tiefes Gefühl von Verunsicherung, als Vertrauens- und Kontrollverlust zu verstehen, der schon längst in unseren Alltag eingegriffen hat?«, fragte Banaszak. »Progressive Kräfte, die notwendige und berechtigte Kritik an rassistischen Aussagen und Strukturen formulieren, dürfen nicht den Eindruck erwecken, diesen Teil des Lebens auszublenden, denn es gibt ihn.« Banaszak wirft Merz »Stammtischgerede« vor Über all diese Themen müsse man sprechen – ehrlich und unmissverständlich, fordert der Grünenvorsitzende, der aus Duisburg stammt. Merz habe dies allerdings nicht getan. Denn es sei unehrlich, »die Zustände zu beklagen, die seine Partei mitzuverantworten hat«. Wer Integrationsarbeit an Ehrenamtliche auslagere, Frauenhäuser chronisch unterfinanziere und die öffentliche Infrastruktur vernachlässige, dürfe sich nicht durch »Stammtischgerede« aus der Verantwortung stehlen.

via spiegel: Debatte über Stadtbild-Äußerungen Grünenchef Banaszak sieht »Angsträume«

#Irland – Linke Politikerin Connolly gewinnt bei Präsidentschaftswahl

Die unabhängige Kandidatin gewinnt mit deutlichem Vorsprung. Connolly ist eine Kritikerin der EU und gegen höhere Militärausgaben. Ihr Sieg gilt als Dämpfer für die erst kürzlich wiedergewählte Mitte-Rechts-Regierung. Die linke Politikerin Catherine Connolly ist mit großer Mehrheit zur neuen Präsidentin Irlands gewählt worden. Die 68-jährige Unabhängige erhielt am Samstag 63,4 Prozent der Stimmen. Ihre Gegenkandidatin, die ehemalige Ministerin Heather Humphreys, kam auf 29,5 Prozent. Der Sieg der EU-Kritikerin Connolly in dem sonst überwiegend pro-europäischen Land gilt als deutlicher Dämpfer für die erst kürzlich wiedergewählte Mitte-Rechts-Regierung. „Ich werde eine Präsidentin sein, die zuhört, die nachdenkt und die sich zu Wort meldet, wenn es nötig ist. Gemeinsam können wir eine neue Republik gestalten, die jeden achtet“, sagte Connolly in ihrer Siegesrede im Dubliner Schloss. Humphreys gratulierte Connolly, noch bevor ein Endergebnis vorlag. „Ich möchte Catherine dazu gratulieren, dass sie die nächste Präsidentin Irlands wird“, sagte Humphreys. Sie fügte hinzu, Connolly werde eine Präsidentin für alle sein und sie wünsche ihr das Beste.

via sz: Irland Linke Politikerin Connolly gewinnt bei Präsidentschaftswahl

siehe auch: Connolly gewinnt Präsidentschaftswahl in Irland. Mit deutlicher Mehrheit hat die linksgerichtete Kandidatin Connolly die Präsidentschaftswahl in Irland gewonnen. Der Sieg der EU-Kritikerin gilt als Dämpfer für die Mitte-Rechts-Regierung. Überschattet wurde die Wahl von ungültigen Stimmen. (…) Ein Wermutstropfen der Wahl dürfte sein, dass Berichten zufolge sehr viele Stimmzettel aus Protest über den Mangel an weiteren Kandidaten ungültig gemacht wurden.Die unabhängige Kandidatin Connolly wurde von linken Parteien wie Sinn Féin, Labour, den Sozialdemokraten, People Before Profit und den Grünen unterstützt. Der Sieg der EU-Kritikerin Connolly in dem sonst überwiegend pro-europäischen Land ist ein Dämpfer für die erst kürzlich wiedergewählte Mitte-Rechts-Regierung. Ihr Sieg wurde auch auf den schwachen Wahlkampf der beiden Regierungsparteien zurückgeführt; Ireland’s president elect is a left-wing, anti-establishment figure who is outspoken on Gaza. Ireland’s president for the next seven years is an independent lawmaker who has long spoken in support of Palestinians and has been vocal about her distrust of European Union policies. Left-wing independent Catherine Connolly, 68, secured 63% of votes in a landslide election victory on Saturday, comfortably defeating her center-right rival, former Cabinet minister Heather Humphreys. The politician won after Ireland’s left-leaning opposition parties, including Sinn Féin, united to back her, and she is expected to be a voice unafraid to challenge Ireland’s center-right government. While Irish presidents hold a largely ceremonial role and do not have executive powers like shaping laws, they represent Ireland on the world stage and are often seen as a unifying voice on major issues. Connolly will succeed Michael D. Higgins, a popular president who has been vocal about the war in Gaza and NATO spending, among other things.

#CSD in #Cottbus nur mit verstärktem #Polizeischutz möglich

In Cottbus ziehen rund 1000 Menschen mit einer bunten Parade durch die Straßen. Rechtsextremen gefällt das nicht. Polizei ist im Einsatz. Mit einer bunten Parade feiern in Cottbus heute Menschen den Christopher Street Day. Ab 14 Uhr wollen sie durch die Straßen ziehen. Möglich ist das nur, weil die Polizei verstärkt im Einsatz ist. Denn: Die rechtsextreme Szene hat zum Gegenprotest aufgerufen. Rund 90 Teilnehmer haben sich formiert, die Versammelten trugen Fahnen und ein Transparent mit der Aufschrift „Unsere Stadt bleibt hetero!“. Zwei Teilnehmer des rechtsextremen Protestes wurden von der Versammlung ausgeschlossen – sie standen im Verdacht, zu Straftaten aufgerufen zu haben. Am Vorabend kam es bereits zu einem queerfeindlichen Vorfall: Auf dem Gelände des Trägervereins des CSD in Cottbus seien am Freitagabend Regenbogenfahnen beschädigt worden, teilte die Polizei mit. (…) Deutschlandweit gab es immer wieder Gegendemonstrationen und Störversuche aus der rechten Szene gegen CSD-Veranstaltungen. Den LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V. beunruhigt das. „Die Zahl und Brutalität queerfeindlicher Übergriffe nehmen spürbar zu“, hieß es in einer Mitteilung am Sonnabend. Der Verband verweist auf eingeschlagene Fensterscheiben, beschädigte Türen an queeren Begegnungsorten. Nur wenige Tage vor dem CSD habe zudem ein Müllcontainer neben dem queeren Zentrum Regenbogenkombinat Cottbus gebrannt. „Diese Angriffe sind keine Einzelfälle, sondern Teil einer besorgniserregenden Entwicklung“, sagte Yasmine-Blanche Werder, Vorstandsmitglied des LSVD. „Queere Projekte, Begegnungsorte und Beratungsstellen sind elementare Schutzräume. Wenn sie attackiert werden, trifft das die gesamte Zivilgesellschaft – und damit unser gemeinsames Verständnis von Freiheit, Vielfalt und Demokratie.“

via morgenpost: CSD in Cottbus nur mit verstärktem Polizeischutz möglich

Trotz Anklage: AfD Würzburg macht Halemba zum Spitzenkandidaten

Obwohl der AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Halemba unter Anklage steht, zieht die Würzburger AfD mit dem 24-Jährigen an der Spitze in den Kommunalwahlkampf 2026. In einer Mitgliederversammlung wurde er mit großer Mehrheit gewählt, wie die Main Post berichtet. Die AfD wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Wegen einer Klage der Partei legte die Behörde die Einstufung aber bis zur gerichtlichen Klärung auf Eis. Halemba steht unter Anklage der Staatsanwaltschaft Würzburg und soll sich im Januar unter anderem wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten. Der Vorwurf gründet darauf, dass bei einer Geburtstagsfeier des AfD-Politikers das Lied „Wacht an der Spree“ der als kriminelle Vereinigung eingestuften Band „Landser“ abgespielt worden sein soll. Halemba macht geltend, er sei zur fraglichen Zeit gar nicht auf der Party gewesen, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet.

via merkur: Trotz Anklage: AfD Würzburg macht Halemba zum Spitzenkandidaten

TIME Photo Secretly Subverts Trump Cover With Nazi Reference

President Donald Trump’s latest TIME magazine cover owes its visual language to one of the most chilling portraits of the 20th century, the Daily Beast has learned. The TIME image—released online ahead of next week’s print issue—depicts the 79-year-old president behind the Resolute Desk. He is leaning forward into a power pose that obscures his often bruised right hand and loose neck skin. Above the image, which was shot by Washington-based photographer Stephen Voss, the headline declares, “TRUMP’S WORLD.” Billionaire Woos Trump With Flattering TIME Cover LESS TIME Leigh Kimmins The cover was unveiled just days after Trump himself lashed out at a TIME cover picture of him, which showed an unflattering perspective on his 79-year-old neck. He has yet to give his take on the new image, but his chief communications officer is clearly enamored. “TRUMP’S WORLD,” Steven Cheung wrote on X, sharing the image. Other photographers on Instagram were quick to recognize the homage to an infamous photo Photo composition by The Daily Beast/Images from TIME Magazine (left) and Arnold Newman (right) It comes as TIME’s billionaire owner, Salesforce CEO Marc Benioff, outed himself as a Trump super-fan, declaring that he “fully supports” the president’s plot to send National Guard troops to San Francisco. “We don’t have enough cops, so if they can be cops, I’m all for it,” he said. The Daily Beast has learned that the composition on the new TIME cover is inspired by Arnold Newman’s 1963 photograph of Alfried Krupp, the German industrialist and convicted Nazi war criminal. That portrait, published by Newsweek, has long been considered among the most psychologically charged images ever produced for a weekly news magazine. Voss appeared to confirm the reference by liking comments on Instagram where followers had asked him if the two images were linked. “Are you referencing Arnold Newman’s portrait of Krupp here?” fellow photographer Shayan Asgharnia asked. Once Voss had liked the comment, Asgharnia replied again. “F—–g brilliant,” he said.

via daily beast: TIME Photo Secretly Subverts Trump Cover With Nazi Reference

45 Prozent Fehlerquote: KI-Chatbots als Nachrichtenquelle unbrauchbar und gefährlich

Bei 31 Prozent der Antworten auf News-Anfragen bauen KI-Assistenten falsche Quellenangaben ein, bei 20 gibt es falsche Inhalte. Googles Gemini schneidet am schlechtesten ab. Was ist heute auf der Welt passiert? Um das herauszufinden, kann man ein Qualitätsmedium konsumieren, die Freundin anrufen, durch Youtube Shorts scrollen, oder den Gratis-KI-Chatbot fragen. Welcher Quelle man Vertrauen schenkt, ist eine andere Sache. Dass Künstliche Intelligenz im Metier des Nachrichtenjournalismus allerdings auch nach mehreren Evolutionsstufen nur bedingt glaubwürdig ist, lässt sich jetzt auch mit Zahlen festhalten. Wie eine neue Studie der European Broadcasting Union (EBU) unter Leitung der BBC zeigt, schleichen KI-Assistenten bei News-Inhalten in 45 Prozent der Fälle Fehler ein. Um zu dieser Einsicht zu gelangen, untersuchten Journalistinnen und Journalisten von Rundfunkanbietern aus 18 Ländern über 3.000 KI-Antworten. Unter den teilnehmenden Rundfunkanbietern waren unter anderem die italienische Rai, SRF aus der Schweiz oder ARD und ZDF aus Deutschland. Der ORF ist zwar Mitglied der EBU, war bei der Studie aber nicht vertreten. Gemini hat ein Problem mit Quellenangaben Unter die Lupe nahm man dabei ChatGPT, Microsofts Copilot, Googles Gemini und Perplexity. Bei 31 Prozent der Antworten fanden die Journalistinnen und Journalisten fehlerhafte oder fehlende Quellenangaben. In 20 Prozent der Fälle stießen sie auf inhaltliche Fehler, etwa halluzinierte oder veraltete Informationen. Am schlechtesten schneidet in der EBU-Studie Gemini aus dem Hause Google ab. 76 Prozent der Antworten mit Nachrichteninhalt wiesen demnach signifikante Mängel auf. Copilot (37 Prozent), ChatGPT (36 Prozent) und Perplexity (30 Prozent) schnitten besser ab. Die Hauptursache stellten dabei fehlerhafte Quellenangaben dar.

via standard: 45 Prozent Fehlerquote: KI-Chatbots als Nachrichtenquelle unbrauchbar und gefährlich