Bombs, drugs, white supremacist lit part of case against Niagara Falls man

The federal government says Jeffrey Richards is a self-proclaimed white supremacist who makes bombs, sell drugs, owns a small arsenal of guns and holds membership in an outlaw biker gang. In a photo posted on Facebook, Richards holds his right arm up in a Nazi-style salute between two friends, one wearing a T-shirt with a Confederate flag image and the other holding a Viking horn. Yet, his defenders say the 29-year-old Niagara Falls man is mentally troubled, possesses a heart of gold and is willing to do anything to please others, even if it leads him into bad company. “He is not a racist,” Kathleen Kephart said of her son, “but I won’t say he’s not prejudiced.” (…) Richards was not charged with committing hate crimes, but prosecutors were concerned enough about the hate literature and symbols found in a raid at the apartment that they alerted the judge, who ordered him held without bail. “The government proffered that the defendant is a self-proclaimed white supremacist and white supremacist literature and Nazi regalia was found in his residence. Defendant is also a member of the Kingsmen Motorcycle Club, an organization the government proffered is involved in criminal activity, including drug dealing,” U.S. Magistrate Michael J. Roemer stated in his detention order.

via buffalonews: Bombs, drugs, white supremacist lit part of case against Niagara Falls man .

Twitter shouldn’t be a platform for propagating hate

Twitter’s CEO is punishing a comedian more sternly than he punishes neo-Nazis. Two weeks ago, on Martin Luther King Jr. Day in the US, comedian and The Daily Show correspondent Jaboukie Young-White changed his Twitter name and picture to resemble the FBI’s official profile, and tweeted, “Just because we killed MLK doesn’t mean we can’t miss him.” Not long after he published this tweet, Jaboukie was suspended from the platform for the second time in less than 48 hours. The first time was for a tweet he published only one day before, in which he impersonated “Kent State Gun Girl,” Kaitlin Bennett, and joked that she had a “poo accident,” which she’s reportedly done. Yes, these tweets are funny. And, yes, they do violate Twitter’s Terms of Service, which include the statement: “We reserve the right to remove content that violates the User Agreement, including […] impersonation.” Because of this, no matter how funny or how grounded in the truth Jaboukie’s tweets may be, the comedian was banned for violating the rules each user agrees to when they sign up for an account. Sometimes, though, these rules only seem to apply to certain people. Shockingly, these rules don’t apply to white supremacists. Even casual Twitter users are aware of the jokes made at Twitter CEO Jack Dorsey’s expense about his reluctance to ban the white supremacists running rampant on his website.
Like most social media sites, Twitter uses an algorithm to broadly target hateful content. Using this algorithm, Twitter has entirely eradicated ISIS content, limiting its ability to spread. In targeting legitimate ISIS propaganda, many innocent Twitter accounts, such as Islamic news outlets, have also been banned as a result, since the algorithm can’t detect the contextual differences of the content it’s suppressing. This is a cost some, especially white people in the West, have had no problems with. According to a VICE article, Twitter hasn’t used a similar algorithm to eliminate white nationalism because if the platform banned known white nationalists, the other Twitter accounts also banned in the fallout would be those of Republican politicians. Aside from potential lawsuits and partisan outrage caused by banning Republicans, one major difficulty about using the algorithm to remove white supremacists from Twitter is the sheer number of them that already exist on the platform

via queensjournal: Twitter shouldn’t be a platform for propagating hate

"Die Menschen fallen aus allen Wolken" – #terror

Der BKA-Chef fordert härtere Strafen für Neonazis, die Daten auf Feindeslisten sammeln. Bianca Klose berät Betroffene und sagt: Das reicht nicht. Dass Neonazis Informationen über mutmaßliche politische Gegner auf sogenannten Feindeslisten oder Todeslisten zusammentragen, ist spätestens seit dem Skandal um die Gruppe Nordkreuz öffentlich bekannt. Der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, hat sich nun dafür ausgesprochen, die Veröffentlichung sogenannter Feindeslisten härter zu bestrafen und nicht nur als datenschutzrechtlichen Verstoß zu behandeln. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) berät seit mehr als zehn Jahren Betroffene, die auf solchen Listen stehen. Bianca Klose, Projektleiterin der MBR Berlin, erzählt im Interview, wie sich die Strategie der Neonazis verändert hat und was den Opfern wirklich hilft. ZEIT ONLINE: Frau Klose, wie oft wenden sich Menschen an Ihre Organisation, die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin, weil sie auf Feindes- oder Todeslisten stehen? Bianca Klose: Das ist zunehmend ein Thema, schon ab 2009 haben wir uns sehr intensiv mit einer Feindesliste des Nationalen Widerstand Berlin beschäftigt. Wir mussten viele Jahre darauf hinweisen, dass das nicht einfach nur eine Internetseite ist, sondern ein rechtsextremes, militantes Neonazinetzwerk, das sich spezialisiert hat auf die Anti-Antifa-Arbeit, also das Sammeln personenbezogener Daten politischer Gegner, samt Fotogalerie. Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass bei den Menschen, die auf dieser Liste standen, auch Anschläge verübt wurden. ZEIT ONLINE: Was hat sich seitdem verändert? Klose: Die Gruppe der Betroffenen hat sich erweitert. Früher wurden oft Anwälte, Journalistinnen, Antifaschisten oder Gewerkschafterinnen Ziel von Bedrohungen und Angriffen. Inzwischen beraten wir zunehmend Personen aus der Kommunal- und Landespolitik und Menschen, die sich zum Beispiel in der Flüchtlingsunterstützung engagieren und aus allen Wolken fallen, wenn sie erfahren, dass sie auf solchen Listen stehen.

via zeit: “Die Menschen fallen aus allen Wolken”

Köln: Mann erhält unfassbare Job-Absage! Unternehmen reagiert drastisch

Schwere Vorwürfe gegen den Chef einer „JD Sports“-Filiale in Köln. „Ich bin einfach nur sprachlos“, sagt Landu João (27). Der 27-Jährige ist derzeit auf der Suche nach einem Job. Am Samstag sollte er die Chance auf eine Stelle bekommen. Ein Freund wollte ein gutes Wort für ihn bei seinem Chef in einer Filiale des Sneaker-Stores in Köln einlegen. Doch einen Tag vor dem Probearbeiten erhält der junge Mann plötzlich eine Absage. Den Grund dafür muss Landu João erst sacken lassen. Danach geht er zur Polizei. Rassismus-Vorwurf in Köln: „Keine Schwarzen“ und Hitler-Bild Die Vorwürfe des Kölners sind ungeheuerlich. Bei Facebook machte der 27-Jährige, nach Informationen der „Bild“ ein gebürtiger Angolaner, der 2005 nach Deutschland gekommen war, den Fall öffentlich. Der Chef der „JD Sports“-Filiale in Köln habe ihn nur abgelehnt, weil er schlechte Erfahrungen mit Schwarzen gemacht habe. Als Beweis teilt er den Screenshot eines Whatsapp-Gesprächsverlaufs, der seinen Angaben zufolge zwischen seinem Kumpel und dessen Chef stattgefunden hat. „Keine Schwarzen“ steht da und weiter ein Bild von Adolf Hitler. Mündlich sei der Filialleiter gegenüber seinem Freund weiter ins Detail gegangen. Dabei habe er grundsätzliche Vorurteile gegenüber Schwarzen geäußert. (…) Auch das betreffende Unternehmen hat in der Zwischenzeit eine Erklärung abgegeben: „JD Sports lehnt jegliche Art der Diskriminierung ab. Wir werden unverzüglich für angemessene Konsequenzen sorgen.“ Heißt im Klartext: JD Sports hat dem betreffenden Kollegen am Montag gekündigt. „Nach einer vollständigen Untersuchung können wir nun bestätigen, dass dieser Vorfall im Einklang mit unseren Firmenrichtlinien aufgeklärt wurde und der betreffende Kollege nicht mehr für das Unternehmen arbeitet“, heißt es in einer Erklärung. Weiter sei das Unternehmen stolz darauf, ein multikultureller Arbeitgeber zu sein.

via derwesten: Köln: Mann erhält unfassbare Job-Absage! Unternehmen reagiert drastisch

Stürzt die CDU mit der AfD Ministerpräsident Bodo Ramelow?

SPD und Grüne warnen die CDU, mithilfe der AfD den linken Regierungschef Ramelow aus dem Amt zu jagen. Die Abstimmung am Mittwoch im Landtag wird spannend. Es wird eine Ministerpräsidentenwahl, wie es sie noch nie in Deutschland gegeben hat. Der Linken-Ministerpräsident Bodo Ramelow stellt sich an diesem Mittwoch der Wiederwahl – ohne eine Mehrheit zu haben. Deswegen könnte mit den Stimmen von AfD, CDU und FDP auch ein anderer neuer Regierungschef werden. Angesichts der unklaren Mehrheitsverhältnisse warnten Spitzenpolitiker von SPD und Grünen die CDU eindringlich, in der geheimen Abstimmung den Kandidaten der AfD, den parteilosen Bürgermeister Christoph Kindervater, zum Ministerpräsidenten zu wählen. Aber CDU und FDP könnten auch kurzfristig eigene Kandidaten ins Rennen schicken. „Wenn ein Kandidat mit den Stimmen der AfD gewählt wird, ist das kein Versehen – damit ist eine Brandschutzwand eingerissen“, sagte Grünen-Chef Robert Habeck dem Tagesspiegel. Der aus Thüringen stammende Parlamentarische Geschäftsführer der SPD- Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, sagte dem Tagesspiegel, die CDU dürfe auch keinen eigenen Kandidaten aufstellen, der dann mit Hilfe der AfD gewählt werden könnte, „wenn „sie ihr Verhältnis zu den Feinden der Demokratie tatsächlich geklärt hat“.

via tagesspiegel: Stürzt die CDU mit der AfD Ministerpräsident Bodo Ramelow?

Verstoß gegen Waffenrecht: Elitesoldat “Hannibal” muss zahlen – #terror

Ein früherer Unteroffizier des Kommandos Spezialkräfte (KSK) ist mit einer Beschwerde gegen einen Strafbefehl gescheitert. Das Amtsgericht Böblingen verhängte gegen ihn eine Geldstrafe vo 1800 Euro. Der Mann war unter dem Spitznamen “Hannibal” wegen seiner Kontakte ins rechtsextreme Milieu in den öffentlichen Fokus geraten. Ein wegen Kontakt zu rechten Netzwerken ins öffentliche Schlaglicht geratener Unteroffizier ist nach seiner Beschwerde gegen einen Strafbefehl erneut vor Gericht verurteilt worden. Nach Angaben des Amtsgerichts Böblingen verhängte die Kammer am Montag eine Geldstrafe von 1800 Euro, zu zahlen in 120 Tagessätzen zu je 15 Euro. Andre S., einst im Kommando Spezialkräfte (KSK) im Einsatz, war zunächst im vergangenen September in Böblingen wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz verurteilt worden. Gegen diese Entscheidung hatte er Beschwerde eingelegt. “Das Gericht hat sich bei der Höhe der Tagessätze am Sozialhilfesatz orientiert, weil keine Tätigkeit angegeben wurde”, sagte ein Gerichtssprecher. Der Angeklagte ist damit vorbestraft (…) Bei Hausdurchsuchungen hatten Ermittler bei Andre S. Patronen, Nebel- und Signalgranaten sichergestellt sowie eine Kiste, in der sich Zünder von Handgranaten befanden. Dem Mann wurde “vorsätzlicher unerlaubter Besitz von Munition in Tateinheit mit vorsätzlichem unerlaubten Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen in zwei tateinheitlichen Fällen” vorgeworfen.

via rnd: Verstoß gegen Waffenrecht: Elitesoldat “Hannibal” muss zahlen

„Talk im Hangar-7“ – #Talkshow-Gäste lehnen TV-Einladung wegen Thilo #Sarrazin ab

Mehrere angefragte Talkshow-Gäste haben sich geweigert, an einer TV-Sendung mit Thilo Sarrazin teilzunehmen. Der Buchautor Hasnain Kazim veröffentlichte seine Absage an den österreichischen Sender Servus-TV. Man gebe „Rechtsextremisten“ keine Redezeit, schreibt er darin: „Und man lädt auch nicht Thilo Sarrazin in eine Talkshow ein.“ Nicht jede „Meinung“ sei eine Meinung. Daher müsse er „leider absagen“. Ähnlich äußerte sich die österreichische Grünen-Politikerin Berîvan Aslan. Sie habe nicht erwartet, dass sie am Holocaust-Gedenktag zu einer Talk-Show mit Sarrazin eingeladen werde. Auch sie sagte demnach für Sendung „Talk im Hangar-7“ ab. Gleiches gilt für die Journalistin Sibel Schick. Sie kritisierte zudem, dass die Redaktion ihr gegenüber die Teilnahme Sarrazins nicht kommuniziert habe.

via deutschlandfunk: „Talk im Hangar-7“Talkshow-Gäste lehnen TV-Einladung wegen Thilo Sarrazin ab

Thilo Sarrazin (15119544240).jpg
Von blu-news.org – Thilo Sarrazin, CC BY-SA 2.0, Link