Synagoge in Cottbus mit großem Hakenkreuz beschmiert

Erneut ist die Synagoge in Cottbus Ziel rechtsextremer Schmierereien geworden. Die Polizei prüft, wie sie das jüdische Gotteshaus besser schützen kann. Nach einem volksverhetzenden Schriftzug an der Synagoge in Cottbus ist das jüdische Gotteshaus binnen kurzer Zeit wieder mit einem rechtsextremistischen Symbol beschmiert worden. Wie ein Sprecher der Polizei sagte, entdeckte eine Streife am Montagmorgen (27. April) gegen 3.30 Uhr ein schwarzes Hakenkreuz an der Synagoge, die mitten in der Cottbuser Fußgängerzone steht. Die verbotene Schmiererei sei ein Meter mal 1,50 Meter groß. (…) Die Synagoge in Cottbus, die sich in der ehemaligen evangelischen Schlosskirche befindet, wurde 2015 eingeweiht – als erstes jüdisches Gotteshaus in Brandenburg seit dem Holocaust. 1938 hatten die Nazis die damalige Synagoge in Cottbus niedergebrannt.

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sieeh auch: Rechtsextremismus in Cottbus : Synagoge erneut beschmiert und Brandfackel im Hausflur. Innerhalb weniger Tage ist die Synagoge in Cottbus zum zweiten Mal beschmiert worden. Und der Staatsschutz ermittelt auch im Falle einer Rauchbombe, die in ein Wohnhaus in Cottbus geworfen wurde. (…) Laut dem Polizeisprecher war es noch nicht vorgekommen, dass ein antisemitisches Symbol „in dieser Größenordnung“ an der Cottbuser Synagoge gezeichnet wurde. Allerdings sei bereits am  Freitag, 24. April 2026, bereits ein kleiner Schriftzug mit Stift in der Größe von 10 mal 15 Zentimetern an der Fassade festgestellt worden. (..) Und noch ein aktueller Fall beschäftigt derzeit den polizeilichen Staatsschutz in Cottbus. In der Nacht zum Montag sei im Wohnhaus „WK51“ in Cottbus-Mitte eine Rauchbombe gezündet worden. Gegen 23.50 Uhr sei die Polizei alarmiert worden, so Sascha Erler. „Da hat jemand ein bengalisches Feuer (Bengalo) in den Flur geworfen. Die rauchen extrem, sodass alle Bewohner das Haus verlassen mussten“, sagt er. Niemand sei verletzt worden, teilt der Sprecher der Polizei jedoch mit.

Warning over ‘dangerous’ Irish branch of neo-Nazi group

New report claims extremist groups are operating under the guise of fitness clubs. Concerns have emerged over an Irish offshoot of the neo-Nazi “Active Club” network, which has been identified as being among several “increasingly dangerous” extremist/far-right groupings in Ireland. The Global Project Against Hate and Extremism (GPAHE) Ireland report, which has just been published, has identified 13 groupings in Ireland that it classifies as far right. The project tracks emerging trends, and analyses the ongoing risks posed by far-right mobilisation here. Its report profiles Comhaltas na nGaedheal (or “fellowship of the Gaels”), the Irish chapter of the network. The so-called Active Club movement is a decentralised, international network of far-right, neo-Nazi and white-supremacist groups that use combat sports such as mixed martial arts, and fitness programmes to recruit members and train them for potential violence. These groups often operate under the guise of fitness clubs, but they are designed to radicalise individuals and prepare them for what they view as an impending “race war”.

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Auftritt von Martin Sellner : AfD-Politiker sponsert Rechtsextremisten (BILD) – #RogerBeckamp

Ein Auftritt des österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner (37) in einer Sonderfahrt einer Düsseldorfer Oldtimer-Straßenbahn sorgte vor zwei Wochen für Entsetzen. Die Chefin der Rheinbahn AG war nach eigener Aussage „geschockt“, als sie ein Video der Sellner-Fahrt sah. Jetzt kommt heraus: Die Veranstaltung wurde von der Firma eines AfD-Politikers gesponsert. Nach BILD-Informationen gründete der in Köln wohnende ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp (50) am 29. Dezember letzten Jahres als alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer die Firma Unwoked GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Windeck (NRW) betreibt einen Online-Shop und verkauft Merchandising-Produkte von AfD-nahen und rechtsextremen Influencern, darunter ein rechtskräftig wegen Volksverhetzung verurteilter YouTuber, der im Gefängnis saß. Eine große Werbetafel der Firma Unwoked ist auf Videos der Hetzveranstaltung von Martin Sellner zum Thema „Remigration“ in der Düsseldorfer Oldie-Bahn zu sehen. Auf Telegram bedankte sich Sellner bei der Sponsoren-Firma und blendete deren Internetadresse ein.

via bild: Auftritt von Martin Sellner : AfD-Politiker sponsert Rechtsextremisten

siehe auch: Rechtsextremist Sellner in Düsseldorf – AfD-Politiker soll Rheinbahn-Vortrag gesponsert haben. Ein AfD-Politiker soll einen Vortrag des Rechtsextremisten Martin Sellner in einer Düsseldorfer Bahn gesponsert haben. Das könnte nun Konsequenzen haben. Ein AfD-Politiker soll einen Vortrag des Rechtsextremisten Martin Sellner in einer Düsseldorfer Bahn gesponsert haben. Das könnte nun Konsequenzen haben. Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner hatte Anfang April in einer Düsseldorfer Oldiebahn der Rheinbahn einen Vortrag über “Remigration” gehalten – gebucht unter falschen Angaben, mit nachträglich veränderten Rechnungsdaten. Das hatte die Rheinbahn in einer Pressemitteilung bekannt gegeben und sich von dem Vorfall geschockt gezeigt. Nun werden weitere Hintergründe zu dem Vorfall bekannt. Denn wie die “Bild” am Montag in einem Bericht erklärt, soll der ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp das Sponsoring der Veranstaltung durch seine Firma “Unwoked GmbH” schriftlich bestätigt haben. (…) Beckamp hatte die GmbH nach Angaben des Berichts am 29. Dezember als alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Windeck (NRW) und verkauft demnach Merchandising-Produkte von AfD-nahen und rechtsextremen Influencern. Für Beckamp könnte das Sponsoring allerdings noch Konsequenzen nach sich ziehen. Denn es verstößt offenbar gegen einen Beschluss der AfD-Parteispitze. Dieser untersagt Parteimitgliedern seit Februar Auftritte mit Sellner. Bei Verstößen drohen demnach Parteistrafen.

PREDAPPIO – Neofaschisten versammelten sich in Mussolinis Geburtsort in Italien

Rund 150 Rechtsextremisten reisten nach Predappio, um den Todestag des faschistischen Diktators Mussolini zu begehen. Am Comer See gab es Spannungen zwischen neofaschistischen Gruppen und Gegendemonstranten. Rund 150 Rechtsextremisten sind am Sonntag nach Predappio, dem Geburtsort des faschistischen Diktators Benito Mussolini nahe der Adriastadt Rimini, gereist, um dessen Todestag am 28. April 1945 zu begehen. Teilnehmer zogen am Vormittag vom Hauptplatz zum Friedhof San Cassiano, wo Gedenkreden gehalten wurden. Anschließend fand ein Besuch der Familiengruft sowie eine Messe statt. An der Zeremonie nahmen auch Orsola und Vittoria Mussolini teil, Urenkelinnen des Diktators. Nach Angaben der Organisatoren verlief die Veranstaltung ohne Störungen der öffentlichen Ordnung. Wie in den vergangenen Jahren wurden die Teilnehmer aufgefordert, den sogenannten römischen Gruß zu unterlassen, da dieser in Italien strafbar ist. Viele Anwesende trugen schwarze Hemden in Anlehnung an die faschistische Tradition. Mussolini 1945 erschossen Mussolini wurde am 28. April 1945 von Partisanen nahe dem Comer See erschossen. Er war festgenommen worden, während er versuchte, in die Schweiz zu flüchten. Die Leichen von ihm und seiner Geliebten Clara Petacci wurden anschließend auf der Piazzale Loreto in Mailand öffentlich zur Schau gestellt. 1957 wurde sein Leichnam der Familie übergeben und in Predappio beigesetzt.

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Exklusiv: Sächsisches Innenministerium will AfD-Unterstützern Jagdschein entziehen

Wer in Sachsen AfD-Mitglied ist oder Parteiveranstaltungen besucht, riskiert die Waffenbesitzkarte. Ein Erlass kehrt nun die Beweislast um. Es ist ein vergleichsweise kurzes Dokument, das im Sommer 2025 in den Postfächern der sächsischen Waffenbehörden landete. Doch wer es liest, ahnt schnell: Der 16-seitige Erlass zur „waffenrechtlichen Beurteilung der Zuverlässigkeit von Mitgliedern beziehungsweise Unterstützern der Partei Alternative für Deutschland“ hat es in sich. Denn in Sachsen droht AfD-Mitgliedern und Unterstützern künftig der Verlust ihrer Waffenbesitzkarte. Wer eine neue beantragt, sieht sich außerdem mit einer zusätzlichen, bundesweit einmaligen Hürde konfrontiert. Genau dieser Erlass des Sächsischen Staatsministeriums des Innern vom 21. Juli 2025 ist nun Gegenstand einer Kleinen Anfrage des fraktionslosen Landtagsabgeordneten Matthias Berger aus Grimma. Der Jurist und frühere Oberbürgermeister, der 2024 mit dem besten Direktergebnis aller sächsischen Wahlkreise in den Landtag einzog, will von der Staatsregierung wissen, wie weit die Praxis tatsächlich reicht. Ministerium bestätigt Existenz des Erlasses „Ausweislich des Erlasses sollen schon ‚Unterstützungshandlungen‘ für die AfD zwingend zur Versagung der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit führen“, heißt es in der kleinen Anfrage, die der Berliner Zeitung und der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung vorliegt. Berger fragt konkret: „In wie vielen Fällen sind waffenrechtliche Erlaubnisse widerrufen worden?“ Und weiter: „In wie vielen Fällen basierte die Prüfung oder der Widerruf auf der bloßen ‚Unterstützung‘ einer Partei?“ (…) Wer den Erlass, der der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung und der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt, liest, versteht, warum das Ministerium ihn lieber nicht öffentlich diskutieren möchte. Schon im Eingangsabsatz heißt es: „Infolge dieser Ausgangslage ist die waffenrechtliche Zuverlässigkeit der Mitglieder und Unterstützer nach der Regelvermutung des § 5 Abs. 2 Nr. 3 WaffG grundsätzlich zu überprüfen.“ Und noch klarer: „Beim Sächsischen Landesverband der AfD handelt es sich um eine solche Vereinigung.“ Ein Parteiverbot durch das Bundesverfassungsgericht, so betont das Ministerium ausdrücklich, „ist nicht notwendig“. Das Parteienprivileg des Grundgesetzes stehe dem nicht entgegen.

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“RICHTIG DUMME LEUTE” – MAGA-Ikone Emily Hart ist KI-Müll eines Medizinstudenten aus Indien

Hauptsache Anti-Woke, gegen Abtreibungen und für Waffen: Ein junger Mann nahm tausende Dollar mit seiner Kreation ein und stellte die Trump-Bubble, aber auch deren Gegner bloß. Sie sieht ein bisschen aus wie Jennifer Lawrence, arbeitet aber als Krankenschwester. Sie ist blond und hat blaugrüne Augen. Die junge Frau posiert auch gerne in Bikinis mit der USA-Flagge. Emily Hart heißt sie. Aus ihrem Weltbild macht sie kein Geheminis: “Wenn du einen Grund suchst, mir nicht mehr zu folgen: Jesus ist König, Abtreibung ist Mord, und alle illegalen Einwanderer müssen abgeschoben werden”. Schnell wurde Emily zu einer Ikone der Make-America-Great-Again-Bewegung der Riege um Präsident Donald Trump. Doch nichts davon ist echt. Emily ist KI-generiert, ein Student aus Indien hat sie benutzt, um extrem konservative Männer abzuzocken. Sein Urteil: “Das sind richtig dumme Leute”. Die Geschichte geht so: Eigentlich sollte Sam gerade für seine Approbation als orthopädischer Chirurg lernen. Doch der 22-jährige Medizinstudent aus Nordindien hat ein Problem, das viele junge Talente in Schwellenländern teilen: Sein Traum von einer Karriere in den USA ist teuer. Seine Eltern unterstützen ihn zwar, wo es geht, aber das Geld reicht hinten und vorne nicht, wie Wired berichtet.(…) Sam sagt, er habe Gemini einige mögliche Ideen vorgelegt, um seine KI-generierten Frauen besser zu vermarkten. Der Chatbot fand die MAGA-Nische am vielversprechendsten. Diese sei ein “Cheat-Code” für raschen Erfolg. Außerdem, so Gemini: “Das konservative Publikum (insbesondere ältere Männer in den USA) verfügt oft über ein höheres verfügbares Einkommen und ist loyaler.” Also erschuf Sam im Jänner dieses Jahres Emily Hart und legte einen Instagram-Account (@emily_hart.nurse, mittlerweile gesperrt) für seine Kreation an. Sam postete Fotos auf denen sie beim Eisfischen zu sehen ist, Bier trinkt und auf dem Schießstand Gewehre abfeuert. Obwohl Sam nie in den Vereinigten Staaten gelebt hat, vertiefte er sich intensiv in die MAGA-Ideologie und kopierte deren Argumente. “Jeden Tag schrieb ich etwas, das sich für das Christentum, das Recht auf Waffenbesitz, den Schutz des Lebens, gegen Abtreibung, gegen den Woke-Trend und gegen Einwanderung aussprach”. Der Schwindel schien fast schon zu offensichtlich, doch zu Sams Erstaunen, so sagt er, “explodierte” der Account förmlich. Trump-Gegner potenzierten die Reichweite Diese Strategie funktionierte perfekt als sogenannter “Rage Bait”. Während Konservative die junge Frau als seltene Mitstreiterin feierten, sorgten empörte Gegner der MAGA-Bewegung in den Kommentaren für die nötige Interaktion, die den Algorithmus von Instagram befeuerte. Manche seiner Reels erreichten so bis zu zehn Millionen Aufrufe. Innerhalb eines Monats hatte Emily Hart mehr als 10.000 Instagram-Follower, von denen viele auch ihre von KI generierten Softcore-Inhalte auf dem OnlyFans-Konkurrenten Fanvue abonnierten. Sam begann T-Shirts von Emily zu verkaufen. Die Aufschrift: PTSD: Pretty Tired of Stupid Democrats. Sam verdiente damit einige tausend Dollar im Monat, mit einem Arbeitsaufwand von 30 bis 50 Minuten pro Tag. Zum Vergleich: Das Durschnittseinkommen beträgt in Indien etwa 300 Euro im Monat. “Richtig dumme Leute” Die gleiche Logik scheint jedoch nicht für Accounts linker Influencer zu gelten, wie Sam feststellte. Das liberale Pendant zu Emily funktioniert überhaupt nicht, weil es sofort als KI-Müll enttarnt wurde. Sams These: “Die MAGA-Anhängerschaft besteht aus dummen Leuten – also wirklich superdummen Leuten. Und die fallen darauf herein.”

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siehe auch: This Scammer Used an AI-Generated MAGA Girl to Grift ‘Super Dumb’ Men A med student says he’s made thousands of dollars selling photos and videos of a young conservative woman he created using generative tools. He’s not alone. (…) Emily Hart is one of a slew of AI-generated hot girl MAGA influencers inundating social media, thanks to technologically savvy young men like Sam capitalizing both on pro-Trump sentiment and Americans’ relative lack of digital literacy. The influencers are created from a specific template: they tend to be white and blonde, with jobs as emergency responders. (A lot of them are cops, firefighters, or EMTs.) They also incorporate right-wing views into all of their content, railing about immigration or the Epstein files or pronouns while posing in American flag bikinis or MAGA hats—often both. MOST POPULAR POLITICS Palantir Employees Are Starting to Wonder if They’re the Bad Guys BY MAKENA KELLY ENVIRONMENT Scientists Gave Cocaine to Salmon and You Will Absolutely Believe What Happened Next BY MARTA MUSSO DIGITAL CULTURE This Scammer Used an AI-Generated MAGA Girl to Grift ‘Super Dumb’ Men BY EJ DICKSON BUSINESS Rednote Draws a Line Between China and the World BY ZEYI YANG Valerie Wirtschafter, a fellow at the Brookings Institution studying emerging tech and democracy, says while the trend of fake profiles isn’t new, “AI has made them more believable, and there has perhaps been an amplification of it.” Though many social media platforms, including Instagram, require creators to disclose if their content is AI-generated, such guidelines are enforced only in a slapdash fashion. (Emily’s posts were not labeled as AI-generated, and Sam says he was unable to monetize her account on Instagram itself.)

Stimmenkauf-Vorwürfe: Wurde AfD-Kandidat im Harz unrechtmäßig nominiert?

Die Nominierung von Frank-Ronald Bischoff als AfD-Direktkandidat im Wahlkreis 16 steht unter dem Verdacht einer möglichen Manipulation. Mehrere Parteimitglieder zweifeln an der Rechtmäßigkeit der Wahl. Der Vorwurf: Bischoff soll seinen Herausforderern Jobs angeboten haben, um Stimmen zu gewinnen. MDR SACHSEN-ANHALT liegen ein Arbeitsvertrag und schriftliche Zeugenaussagen vor. Der Landesverband der AfD Sachsen-Anhalt hat auf Anfrage bislang nicht reagiert. Am 8. November 2025 wurde Frank-Ronald Bischoff auf einem Nominierungsparteitag in Badeborn zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 16 (Wernigerode) gewählt. Der 78-Jährige soll bei der Landtagswahl am 6. September für die AfD antreten. Mehrere Parteimitglieder äußern jedoch Zweifel daran, dass die Wahl ordnungsgemäß abgelaufen ist. Sie haben die Rechtmäßigkeit der Nominierung angefochten. Aus der AfD im Harz heißt es, man wolle sich im Zweifel an den Bundesverband wenden, ohne zuvor den Landesverband einzubeziehen. Zur Begründung hieß es, Bischoff würden zu enge Verbindungen zur Landesspitze nachgesagt.

via mdr: Stimmenkauf-Vorwürfe: Wurde AfD-Kandidat im Harz unrechtmäßig nominiert?