NPD kassiert weiter Steuergelder – Rechtsextremisten profitieren von jahrelanger Hängepartie

Vor vier Jahren änderte der Bundestag das Grundgesetz, um verfassungsfeindlichen Parteien Staatsgelder wegzunehmen. Doch die NPD wird immer noch alimentiert. Die NPD sollte empfindlich getroffen werden, nachdem zwei Anläufe zum Verbot gescheitert waren. Am 22. Juni 2017, kurz vor dem Ende der Legislaturperiode, beschloss der Bundestag die Änderung des Grundgesetzes, um verfassungsfeindlichen Parteien die staatliche Teilfinanzierung für sechs Jahre zu entziehen. Doch heute, vier Jahre später und wieder nahe am Abschluss der Legislaturperiode, kann nur eine zufrieden sein: die NPD. Die Rechtsextremisten kassieren weiter Steuergelder. 2020 gab es Zahlungen in Höhe von knapp 350 000 Euro. Für 2021 sind pro Quartal 87 000 Euro fällig. Die Höhe der Summe ist vor allem von den Wahlstimmen abhängig, die eine Partei erhält. Für die NPD immer noch ein gutes Geschäft, obwohl sie bei Parlamentswahlen selbst in früheren Hochburgen chancenlos ist und früher deutlich höhere Summen einstrich. Es reicht ein Minimum von einem Prozent der Stimmen in einem Bundesland. NPD nah dran am Nationalsozialismus Der Staat stockt auch die „Zuwendungen“ aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden auf. Mit den Geldern wird honoriert, dass Parteien an der „politischen Willensbildung des Volkes“ mitwirken. Doch der Beitrag der NPD zur „Willensbildung“ ist nach Ansicht von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung vor allem rassistische Hetze und nahe am Nationalsozialismus. Die drei Verfassungsorgane reichten im Juli 2019 beim Bundesverfassungsgericht den Antrag ein, die Partei von der staatlichen Teilfinanzierung auszuschließen. Und dann geschah: nichts. „Es gibt Verfahren, die sind noch wichtiger“, sagt Gerichtssprecher Pascal Schellenberg. In Zeiten der Pandemie seien große mündliche Verhandlungen schwierig. Schellenberg betont, die Causa NPD stehe in der „Jahresvorausschau 2021“. Ob es dieses Jahr noch einen Termin gibt, bleibt jedoch offen.

via tagesspiegel: NPD kassiert weiter Steuergelder – Rechtsextremisten profitieren von jahrelanger Hängepartie

Attila Hildmann und der Berliner Ex-NPD-Chef: Judenhass und legale Waffen

Der ehemalige vegane Kochbuchautor Attila Hildmann hetzt auf Telegram weiter offen gegen Jüdinnen und Juden. Tötungsaufrufe kombiniert er mit Werbung für Waffen aus einem Onlineshop des früheren Berliner NPD-Chefs Sebastian Schmidtke. Bislang ermittelt die Staatsanwaltschaft allerdings lediglich gegen Hildmann und nicht gegen den rechtsextremen Shopbetreiber. Der rechtsextreme Antisemit und ehemalige vegane Kochbuchautor Attila Hildmann ruft auf Telegram zur Tötung von Jüdinnen und Juden auf. Dabei bewirbt er auch das Waffenangebot eines Onlineshops des früheren Berliner NPD-Chefs Sebastian Schmidtke. Obwohl Hildmann und Schmidtke offenbar zusammenarbeiten, sieht die Berliner Generalstaatsanwaltschaft keine Hinweise für strafrechtlich relevantes Verhalten des Shopbetreibers, wie sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) mitteilte. „Der Jude will dich und deine Kinder mit seinen Spritzen ermorden“, schrieb Hildmann vor wenigen Tagen in seinem Kanal in der Messenger-App Telegram zu einem Video, das ihn beim Abfeuern mehrerer Schusswaffen auf einem Schießstand zeigt. Dazu außerdem: „Du hast das Recht auf Notwehr!“ Den Aufruf zur Tötung von Juden garniert Hildmann mit Werbung für „legale Waffen“ aus dem Onlineshop des Neonazis Sebastian Schmidtke. Verlinkt ist in dem Hasspost das Verkaufsangebot für eine Armbrust. Sie soll auf über 100 Meter Entfernung zielgenau treffen. Hildmann bewirbt den Waffenshop nicht nur regelmäßig, sondern bietet auch einen Rabattcode an. Wer bei seiner Bestellung den Code ATTILAHILDMANN eingebe, erhalte 10 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment. Neben weiteren frei verkäuflichen Waffen, Survival- und Prepper-Ausrüstung gehört auch Attila Hildmanns Energy-Drink-Marke Daisho seit mehreren Monaten zu jenem Sortiment. Nach Hildmanns zunehmend neonazistischer Radikalisierung hatten Biosupermärkte und andere Geschäfte die Getränke aus ihrem Angebot genommen. Im Impressum gibt Schmidtke die Adresse der NPD-Bundesgeschäftsstelle in Berlin als offizielle Anschrift seines Shops an. Trotz der Zusammenarbeit zwischen Hildmann und Schmidtke sieht die Generalstaatsanwaltschaft Berlin keinen Anlass für Ermittlungen gegen den früheren Vorsitzenden der Hauptstadt-NPD

via rnd: Attila Hildmann und der Berliner Ex-NPD-Chef: Judenhass und legale Waffen

screenshot telehgram: der antisemitische Hetzer Hildmann nach dem Lesen des RND-Artikels mit Drohungen gegen den Journalisten

Rechtsextremisten sammeln Daten von Berlinern – #antiantifa #terror

Name, Anschrift, Telefonnummer, Beruf: Diese Daten sammelten Rechtsextreme von Berlinern auf sogenannten Feindeslisten. Knapp 1.000 Personen sollen betroffen sein. Rechtsextremisten haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens vier Datensammlungen mit den Namen von fast 1.000 Berlinern angelegt. Darin befinden sich personenbezogene Daten wie Vor- und Familiennamen, Wohn- und Meldeanschriften, Telefonnummern sowie berufliche Tätigkeiten. Das geht laut rbb aus der Antwort der Berliner Innenverwaltung auf eine Anfrage der Linke-Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus, Anne Helm und Niklas Schrader, hervor. Rechtsextremisten haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens vier Datensammlungen mit den Namen von fast 1.000 Berlinern angelegt. Darin befinden sich personenbezogene Daten wie Vor- und Familiennamen, Wohn- und Meldeanschriften, Telefonnummern sowie berufliche Tätigkeiten. (…) Urheber einer weiteren Datensammlung, die auch eine Karte von Asylbewerberunterkünften umfasst, sei die NPD. Urheber von mindestens einer der Listen soll nach Informationen von rbb24 Recherche ein Hauptverdächtiger der Neuköllner Anschlagsserie sein. Auf der Liste befänden sich teils persönliche Daten von gegen Rechtsextremismus engagierten Bürgern, Lokalpolitikern der Linken und der SPD sowie Journalisten.

via zeit: Rechtsextremisten sammeln Daten von Berlinern

siehe auch: Polizei fand „Feindeslisten“ – Rechtsextremisten sammeln Daten von rund 1000 Berlinern. Rechtsextreme legten sogenannte „Feindeslisten“ mit Daten von 1000 Menschen an. Rechtsextremisten haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens vier Datensammlungen mit Namen von Berlinern angelegt. Sie gelten als sogenannte „Feindeslisten“ und könnten im Zusammenhang mit Anschlägen stehen. (…) Die Neuköllner Anschlagserie umfasst mindestens 72 Taten wie Brandstiftungen und Drohungen gegen linke Politiker und Initiativen vor allem zwischen 2016 und 2018.

#Ermittlungen gegen #Gothaer #Drogenhändlerring – #Rechtsanwalt soll in illegale Geschäfte mit #Neonazi-#Rockern verwickelt sein – #turonen #waldschmidt #bordell #nsu #wohlleben

Ein Rechtsanwalt aus Hessen hat nach Informationen von MDR THÜRINGEN einem Gothaer Neonazi-Drogenhändlerring beim Kauf von Immobilien geholfen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem Geldwäsche in 42 Fällen vor. Ein Rechtsanwalt aus Hessen soll den mutmaßlichen Gothaer Neonazi-Drogenhändlerring maßgeblich unterstützt haben. Das ergaben Recherchen von MDR THÜRINGEN. Demnach soll Dirk Waldschmidt über eine Firma seiner Lebensgefährtin eine Immobilie für die Neonazi-Rocker in Gotha gekauft haben. Dort sollte ein zweites Bordell der Rechtsextremisten entstehen, die in der Stadt bereits ein Bordell eröffnet hatten. Beim Kauf 2020 trat der Anwalt mit Vollmacht für die Immobilienfirma auf. Tatsächlich soll er im Auftrag der sogenannten Turonen gehandelt haben, einer rechtsextremen Bruderschaft, die den Drogenhändlerring geführt haben soll. Nach Recherchen des MDR wirft die Staatsanwaltschaft dem Anwalt Geldwäsche in 42 Fällen und gewerbsmäßigen Drogenhandel in drei Fällen vor – davon einer gepaart mit Erpressung. Waldschmidt hatte offenbar neben der Geldwäsche die Aufgabe, das Turonen-Netzwerk juristisch zu schützen – so die Ermittler. Die Geldwäsche soll nach MDR-Recherchen über zwei Firmen abgewickelt worden sein. So soll Waldschmidt Gelder aus dem Drogenhandel der Rechtsextremen als Gehälter an mutmaßliche Bandenmitglieder gezahlt haben. Das Geld soll dann zurück in die Bordelle, die Szene oder den Drogenkauf geflossen sein. Außerdem soll Waldschmidt dem NSU-Unterstützer Ralf Wohlleben über Monate Zuwendungen in Höhe von 450 Euro pro Monat gezahlt haben.

via mdr: Ermittlungen gegen Gothaer Drogenhändlerring – Rechtsanwalt soll in illegale Geschäfte mit Neonazi-Rockern verwickelt sein

siehe dazu auch: Rechtsrock, #Gewalt und #Drogenhandel: #Razzia bei #Thüringer Neonazis – #RECHTSanwalt #Turonen #Garde20 #Rotlichtmilieu #Bordelle #CrystalMeth #Drogennazis #GelbesHaus #Ballstädt #kriminelle #c18 #28 #bloodandhonour.
Eine Thüringer Neonazi-Gruppe soll im großen Stil mit Drogen gehandelt haben. Am Freitag führten mehr als 500 Polizisten deshalb Durchsuchungen in drei Bundesländern durch. Die Turonen Thüringen sind Teil der militanten rechtsextremen Szene und laut Beobachtern auch mit verbotenen Neonazi-Organisationen vernetzt. Mit einer großangelegten Razzia in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Hessen ist die Polizei am Freitag gegen ein kriminelles Neonazi-Netzwerk vorgegangen. Schwerpunkt der Durchsuchungen war Thüringen. Die Polizei fand ersten Angaben zufolge Drogen und Bargeld. Auch Waffen seien gefunden worden, sagte ein Sprecher des Thüringer Landeskriminalamts dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Ärger im Erzgebirge: Rechtsradikale feiern und randalieren – #gewaltgegenpolizei #rechtsfreierRaum #parallelgesellschaft #pack

Das Erzgebirge zählt mit einer 7-Tage-Inzidenz über 250 derzeit zu den Corona-Hotspots in Deutschland. Dementsprechend sind die Einschränkungen härter als in anderen Teilen des Freistaates, wo die Inzidenz teilweise schon unter 100 gefallen ist. In mehreren Städten im Erzgebirge kommt es immer wieder zu Demonstrationen gegen diese Einschränkungen. Weil diese Demos meistens verboten sind, entstehen Konflikte mit der Polizei – welche zunehmend eskalieren. Besonders die Ausschreitungen in Zwönitz sorgen aktuell für Aufsehen. Dort hatten am Montagabend, 10. Mai, laut Angaben der Polizei etwa 80 Menschen einen verbotenen Aufzug durchgeführt. Im Laufe des Polizeieinsatzes sollen fünf Personen die Beamten mit Pfefferspray angegriffen haben. Später soll eine Frau einen Polizisten gebissen haben. Videos zeigen unter anderem, wie dutzende Personen die klar unterlegenen Polizisten einkesseln und zumindest verbal angreifen. Teilweise sind aber auch körperliche Angriffe zu sehen. Das alles geschieht vor laufender Kamera und teilweise ohne Vermummung. Laut Beobachtungen von Szenekennern spielten die NPD und andere Neonazis eine wesentliche Rolle bei dem Geschehen, darunter Michael Brück, der lange Zeit in Nordrhein-Westfalen für „Die Rechte“ aktiv war, aber mittlerweile nach Chemnitz gezogen ist.

via l-iz: Ärger im Erzgebirge: Rechtsradikale feiern und randalieren

https://twitter.com/AZeckenbiss/status/1391823082587889664

#Greifswald: 170 #NPD-Anhänger ziehen durch die Innenstadt – #outnumbered #dankeantifa

In Greifswald haben am Sonnabend rund 170 NPD-Anhänger demonstriert. Etwa 500 Menschen fanden sich zu einer Gegenveranstaltung zusammen. Die Polizei begleitete die Veranstaltungen mit einem Großaufgebot. Mit etwa einer Stunde Verspätung hat sich in Greifswald am Sonnabendnachmittag ein Aufzug der rechtsextremen Partei NPD vom Bahnhof aus in Bewegung gesetzt. Nach Polizeiangaben umfasste der Aufzug etwa 170 Teilnehmer. Zuvor waren 80 Menschen ausgeschlossen worden, weil sie aus anderen Bundesländern angereist waren. Laut Corona-Landesverordnung ist die Einreise nach MV zurzeit nur in Ausnahmefällen erlaubt. Gegenüber des Bahnhofs waren zu einer Mahnwache gegen die NPD-Demo nach Polizeischätzungen 400 bis 500 Menschen gekommen. Die Behörden hatten die Mahnwache zur Versammlung erklärt. Entlang der Aufzugsstrecke der NPD kam es laut Polizei immer wieder zu Störaktionen. Die Beamten ließen einen Wasserwerfer auffahren. Insgesamt waren etwa 1.000 Polizisten vor Ort. Hinzu kämen etwa 300 Kräfte der Bundespolizei, die vor allem den Bahnhofsbereich absicherten und die Anreise der Demo-Teilnehmer überwachten. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz. Die Polizei wies immer wieder auf die Einhaltung der Mindestabstände und der Maskenpflicht hin

via ndr: Greifswald: 170 NPD-Anhänger ziehen durch die Innenstadt

siehe auch: Liveticker aus Greifswald: Sitzblockade stoppt Rechtsextreme – NPD muss umkehren. Die rechtsextreme Partei NPD demonstriert am Samstag, dem Tag der Arbeit, in Greifswald. Mehrere Hundert Rechtsextreme haben sich angekündigt. Zahlreiche einzelne Mahnwachen und Gegenproteste sind in der Hansestadt geplant. Was passiert gerade in Greifswald? Verfolgen Sie jetzt alle Aktionen in unserem Liveticker.

Nach Bränden rechter Szenetreffs: Thüringer Behörden befürchten Spirale der Gewalt – #thüringen #brandstiftung #falseflag? #Guthmannshausen

In Thüringen brennen binnen weniger Tage zwei Immobilien von Rechtsextremen. Zudem gibt es Attacken auf Rechte, die mutmaßlich auf das Konto von Linksextremen gehen. Neonazis rufen zur Selbstjustiz auf, Politiker befürchten eine Eskalation der Lage. Nach dem Brand eines rechtsextremen Szeneobjekts im thüringischen Guthmannshausen befürchten Sicherheitsdienste und Politiker weitere Anschläge und mögliche Racheakte. (…) In Guthmannshausen treffen sich Rechtsextreme und Neonazis aller Couleur, von Kameradschaften über die NPD und deren Liedermacher Frank Rennicke bis zum „Volkslehrer“ Nikolai Nerling. Der Verein wurde von der Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel gegründet. Auf dem Gelände stehen Stelen zur Erinnerung an die deutschen Toten des Zweiten Weltkriegs – sie wurden mit Bitumen beschmiert. (…) Der Thüringer Neonazi Tommy Frenck rief auf Facebook kaum verklausuliert zur Selbstjustiz auf. Der militante Rechtsextreme Thorsten Heise drehte bereits vor zwei Wochen ein Video vor einem alternativen Zentrum in Göttingen. „Sucht den Dialog mit der lokalen Antifa“, sagte er an die Gesinnungsgenossen gerichtet – und an die Adresse der Polizei: „Macht euren Job, sonst machen wir ihn.“ Racheakte von rechts befürchtet Auch die Polizei geht von Brandstiftung aus. In Sicherheitskreisen ist zu erfahren, dass die Behörden auswärtige linksextreme Kommandos hinter dem Anschlag vermuten. Diese könnten aus Leipzig oder Berlin angereist sein und von örtlichen Gesinnungsgenossen unterstützt worden sein. Allerdings wird nicht komplett ausgeschlossen, dass die Aktion von Rechtsextremen ausging, die den Brand den Linken in die Schuhe schieben wollten. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) sagte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Wir müssen damit rechnen, dass es nun Racheakte von rechts gibt. Damit droht eine Spirale der Gewalt.“

via rnd: Nach Bränden rechter Szenetreffs: Thüringer Behörden befürchten Spirale der Gewalt

Feuermelder.jpg
Von <a href=”https://de.wikipedia.org/wiki/User:Stefan_K%C3%BChn” class=”extiw” title=”de:User:Stefan Kühn”>Stefan Kühn</a> at <a class=”external text” href=”https://de.wikipedia.org”>de.wikipedia</a>. Later version(s) were uploaded by <a href=”https://de.wikipedia.org/wiki/User:Rseyfrie” class=”extiw” title=”de:User:Rseyfrie”>Rseyfrie</a>, <a href=”https://de.wikipedia.org/wiki/User:Tilo” class=”extiw” title=”de:User:Tilo”>Tilo</a> at <a class=”external text” href=”https://de.wikipedia.org”>de.wikipedia</a>. – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 3.0, Link