Maskierte attackieren Bewohner von Arbeiterunterkunft mit Messern und Eisenstangen – #terror

Vier Männer werden bei dem Angriff verletzt. Die Polizei rätselt, ob es sich um eine fremdenfeindliche Tat handelt. Mehrere mit Tüchern und Sturmhauben maskierte Männer sind am Freitagabend in eine Arbeiterunterkunft in Moosach eingedrungen und haben dort Bewohner angegriffen. Die Täter sollen unter anderem mit Messern und Eisenstangen bewaffnet gewesen sein. Dabei wurden vier Männer mit bulgarischer Staatsangehörigkeit im Alter von 29 bis 36 Jahren verletzt. Einer von ihnen erlitt schwere Verletzungen, unter anderem durch einen „scharfkantigen Gegenstand“, wie die Polizei mitteilte. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Angreifer werden als circa 20 Jahre alt und „hellhäutig“ beschrieben, einer soll mit österreichischem Akzent gesprochen haben. Ob es sich um eine fremdenfeindliche Tat gehandelt hat, konnte die Polizei am Sonntag nicht sagen, die Motivlage sei unklar. Die Täter sind nach Angaben der Polizei vermutlich mit einem Auto geflüchtet. Auswertungen der Überwachungskameras im U- und S-Bahnhof Moosach hätten keine Hinweise ergeben. Die Münchner Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und schweren Landfriedensbruchs

via sz: Maskierte attackieren Bewohner von Arbeiterunterkunft mit Messern und Eisenstangen

siehe auch: Bewaffnete attackieren Arbeiterunterkunft – Bewohner verletzt Eine Gruppe maskierter und bewaffneter Männer hat am Freitagabend eine Arbeiterunterkunft in München-Moosach angegriffen. Vier Männer wurden verletzt, einer davon schwer. Das Motiv ist bislang unklar. In München-Moosach ist am Freitagabend eine Arbeiterunterkunft überfallen worden. Warum, ist noch völlig unklar. Mehrere Bewohner wurden verletzt. Täter waren maskiert und bewaffnet Nach Angaben der Polizei waren gegen 22 Uhr zehn bis fünfzehn junge Männer in das Gebäude in der Nähe des Münchner S- und U-Bahnhofs Moosach eingedrungen. Sie waren mit Sturmhauben und Tüchern maskiert und griffen die dort untergebrachten Arbeiter unter anderem mit Messern und Eisenstangen an. Als kurz darauf alarmierte Polizeikräfte eintrafen, waren die Angreifer bereits geflüchtet. Vier bulgarische Staatsangehörige im Alter von 29 bis 36 Jahren wurden verletzt. Ein 36-Jähriger erlitt schwere Verletzungen durch einen scharfkantigen Gegenstand und kam in ein Krankenhaus. Polizei prüft fremdenfeindlichen Hintergrund Mehr als 30 Streifen fahndeten daraufhin nach den Tätern – bislang erfolglos. Die Polizei sicherte umfangreich Spuren am Tatort, wie es hieß. Die Ermittler prüfen zudem, ob sich unter den sichergestellten Gegenständen mögliche Tatmittel befinden.

How a neo-Nazi fight club is increasingly targeting young Scots

The recently rebranded Caledonia Club – formerly Active Club Scotland – is part of the wider international Active Club network. First promoted in 2017 by American far-right activist Robert Rundo, there are Active Club chapters across the United States and worldwide. The idea with the Active Club movement is to combine physical exercise with far-right beliefs, with members often pictured training in martial arts and going on hikes. A report by anti-racism campaign group Hope not Hate in 2024 found that the Scottish chapter’s members include those who have made bomb threats and marched with National Action, a terror group that is banned in the UK. But now, an investigation by the Sunday National can reveal that this white supremacist group appears to be increasingly targeting – and potentially recruiting – young Scots. In the past few months, Caledonia Club has posted several images to members on messaging app Telegram – where they have more than 1000 followers – which appear to include young Scots. In one image, in which two adults stand on either side of at least one young Scot, the group writes: “Some of the lads met up recently to scout new locations for cliff jumping and summer events. “White boy summer preparation is in full swing. Are you going to be involved White Man? JOIN TODAY.” Meanwhile, Caledonia Club have also posted videos showing Active Club members from across the world boxing and drinking with the tagline: “3.0 is the future of white youth”. Another repost from an account called “whiteyouthinrevolt” writes that “there’s fun in fascism” and links to a directory for various Active Club youth chapters around the world for children as young as 15. Caledonia Club has also been promoting content from Albion Youth Club, which describes itself as a “fraternal organisation of youths aged 15-18” that is recruiting “across the island of Great Britain” – although it appears to be more England-based.

via the national scot: How a neo-Nazi fight club is increasingly targeting young Scots

Bahlsen-Chef zieht Grenze zur AfD – und fordert mehr Haltung

Bahlsen-Chef Alexander Kühnen fordert ein klares Bekenntnis von Unternehmen zur Demokratie und grenzt sich von der AfD ab. Mit Blick auf die Werte des Keksherstellers sagte Kühnen: „Wenn ich mir anschaue, welche Parteien diese Werte vertreten, dann sind das die demokratischen Parteien. Und es gibt klare Grenzen. Positionen wie Remigration sind für uns nicht akzeptabel.“ Der Manager begründete seine Haltung auch wirtschaftlich. „Wir brauchen Fachkräfte, wir brauchen offenen Handel in Europa, wir brauchen stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, sagte Kühnen. „Vor diesem Hintergrund ist die AfD für mich keine Alternative – weder unternehmerisch noch persönlich.“ Abschottende Vorstellungen passten nicht zum Familienunternehmen aus Hannover, machte Kühnen deutlich. „Wenn ich national denke und glaube, dass hier nur bestimmte Nationalitäten arbeiten sollten, dann passt das nicht zu uns.“ Die meisten Programmpunkte der AfD seien mit Bahlsens Überzeugungen nicht vereinbar. „Als Wirtschaftslenker tragen wir Verantwortung“ Kühnen sprach sich dafür aus, dass Unternehmen Haltung zeigen. „Ich glaube sehr stark an die Demokratie und daran, dass wir eine Verantwortung haben, sie zu verteidigen“, sagte er. „Als Wirtschaftslenker tragen wir Verantwortung – und zwar eine große.“ Er wünsche sich, dass Menschen in solchen Positionen ihre Möglichkeiten stärker nutzten – „für einen guten Zweck“. Dazu gehöre für ihn auch der Schutz der Demokratie.

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AfD Bayern gründet Politische Akademie mit Gastredner Höcke

Die AfD hat die Politische Akademie Bayern gegründet. Sie soll junge AfD-Mitglieder auf zukünftige Regierungsverantwortung vorbereiten. Gastredner war der thüringische AfD-Chef Björn Höcke, dessen Landesverband als gesichert rechtsextremistisch gilt. Die AfD in Bayern braucht mehr qualifiziertes Personal, denn die Partei hofft auf eine baldige Regierungsverantwortung. “Die Akademiegründung ist eine große Sache für uns, denn wir werden immer mehr Verantwortung übernehmen. Dafür brauchen wir mehr geschultes Personal”, sagt der bayerische AfD-Landesvorsitzende Stephan Protschka auf BR24-Nachfrage. Schulung für Regierungsverantwortung Bei der Politischen Akademie Bayern “gehe es nicht um ideologische Ausbildung, sondern um Schulung für die spätere Arbeit in Ministerien”, betont Parteichef Protschka. Das sei die Kaderschmiede der Partei. “Wir bereiten uns auf die Übernahme von Regierungsverantwortung in den Ministerien vor.” Unter den Referenten der Akademie gebe es Leute, die bereits in einem Ministerium gearbeitet haben, so der Vorsitzende der AfD Bayern. Höcke kam zur Gründungsveranstaltung Gastredner bei der Gründungsveranstaltung war der Partei- und Fraktionschef der AfD in Thüringen, Björn Höcke. Der rechtskräftig verurteilte Rechtsextremist Höcke hat bei der Gründungsveranstaltung einen kurzen Vortrag gehalten. Zuvor war Höcke bei einem Treffen der AfD-Landtagsfraktion in Ansbach. Die AfD-Abgeordneten hatten dort fast zeitgleich zur Gründungsveranstaltung ihrer Partei ein “Kommunalpolitisches Forum” veranstaltet.

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FCK AfD

NS-Wiederbetätigung im Zillertal: Verdächtige ausgeforscht

Die Polizei hatte zuvor Bilder der Verdächtigen veröffentlicht. Sie sind laut einem Medienbericht zwischen 15 und 18 Jahre alt. Nach dem Verdacht von neonazistischen bzw. rassistischen Vorfällen rund um das Gauder Fest im Tiroler Zillertal hat die Polizei alle drei Verdächtigen ausgeforscht. Die Fahndung wurde deswegen widerrufen. Tags zuvor hatte die Polizei Lichtbilder von Verdächtigen veröffentlicht, die sich am 1. Mai bei der Anreise in der Zillertalbahn befunden haben sollen. Dabei sollen sie wiederholt den Hitlergruß ausgeführt sowie lautstark die Parole “Sieg! Sieg! Sieg! Heil! Heil! Heil!” skandiert haben. Die Staatsanwaltschaft hatte die Veröffentlichung zur Ausforschung angeordnet. Zuvor hatte auf Social Media bereits ein Video die Runde gemacht. Das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) ersuchte um Hinweise. Laut Tiroler Tageszeitung sind die Verdächtigen 15, 16 und 18 Jahre alt.

via standard: NS-Wiederbetätigung im Zillertal: Verdächtige ausgeforscht

Rassistische Parolen am Vatertag – Polizei nimmt 18 Verdächtige fest

Eine Männergruppe in Hamburg nutzte den Vatertag nicht nur zum gemeinsamen Besäufnis, sondern auch zum Grölen rassistischer Parolen. Nun ermittelt die Polizei. Sie waren stark alkoholisiert und riefen mutmaßlich »Ausländer raus«: Gegen 18 Männer ermittelt nun die Hamburger Polizei. Der Verdacht laute auf Volksverhetzung, sagte ein Polizeisprecher. Die Gruppe soll am vergangenen Donnerstag im Rahmen des Vatertags in der Straße Sandmoorweg an der westlichen Stadtgrenze unterwegs gewesen sein, hieß es weiter. Dabei spielten die Männer demnach das Lied »L’amour toujours« von Gigi D’Agostino ab. Der Älteste der Verdächtigen ist nach Polizeiangaben 59 Jahre alt, der Jüngste hat das nicht unbedingt väterliche Alter von 17 Jahren. Die Männer wurden vor Ort von der Polizei gestellt, etwa sechs Streifenwagen waren dabei im Einsatz.

via spiegel: Rassistische Parolen am Vatertag – Polizei nimmt 18 Verdächtige fest

Großbritannien verweigert AfD-Politiker die Einreise: Petr Bystron darf offenbar nicht zu rechter Demo anreisen – #kickhimout

Vor einer Großdemonstration hat Großbritannien mehreren international bekannten Rechtsextremen die Reisegenehmigung verweigert. Darunter auch der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron. Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron darf offenbar nicht nach Großbritannien einreisen. Das berichtete das Portal „T-online“ am Freitag. Bytron habe dort am Samstag auf einer von dem Rechtsextremisten und islamfeindlichen Aktivisten Tommy Robinson geplanten Demonstration als Redner auftreten sollen. Offenbar wurde Bystrons Antrag auf eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) allerdings verweigert. „T-online“ zitiert aus einer Mitteilung der zuständigen britischen Behörde an Bystron: „Wir sind davon überzeugt, dass Ihr Aufenthalt im Vereinigten Königreich dem öffentlichen Wohl nicht dienlich ist.“ Bystron selbst sagte dem Portal daraufhin: „Wer im Jahr 2026 Einreiseverbote für europäische Politiker verhängt, die bei einer Demo reden sollen, der hat Angst vor der Wahrheit.“ Den Bescheid nannte er eine „Bankrotterklärung“.

via tagesspiegel: Großbritannien verweigert AfD-Politiker die Einreise: Petr Bystron darf offenbar nicht zu rechter Demo anreisen

siehe auch: Er gefährde das “öffentliche Wohl” Briten verbieten AfD-Politiker die Einreise. Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron wollte am Samstag an einer Demonstration in London teilnehmen. Doch die britischen Behörden untersagen ihm die Einreise. Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron darf nach Informationen von t-online derzeit nicht nach Großbritannien einreisen. Bystron wollte ursprünglich am Samstag als Redner an einer geplanten Großdemonstration des landesweit bekannten Rechtsextremisten und Anti-Islam-Aktivisten Tommy Robinson teilnehmen. Am Donnerstag jedoch teilte ihm die britische Visa- und Einwanderungsbehörde, die zum Innenministerium gehört, schriftlich mit: “Ihr Antrag auf eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) wurde verweigert.” t-online liegt das Schreiben der Behörde vor. Zum Grund der Einreiseverweigerung heißt es darin weiter: “Wir sind davon überzeugt, dass Ihr Aufenthalt im Vereinigten Königreich dem öffentlichen Wohl nicht dienlich ist.” Bystron gehört damit zu mehreren rechten Politikern und Aktivisten, denen die Einreise vor der Demonstration untersagt wurde. Öffentlich bekannt ist bisher, dass neben Bystron auch den beiden EU-Parlamentariern Dominik Tarczynski von der polnischen PiS-Partei und Filip Dewinter vom belgischen Vlaams Belang die Einreise untersagt wurde. Laut Medienberichten betroffen sind außerdem die MAGA-Influencer Joey Mannarino und Valentina Gomez, die erfolglos auch für die Republikaner in den USA kandidierte.