LANDTAGSWAHLEN IM OSTEN BSW offen für Zusammenarbeit mit der AfD – #querfront

In einem Gastbeitrag in der “Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung” hat BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht die Brandmauer zur AfD als Irrweg bezeichnet. Macht sich das BSW vor den Landtagswahlen im Herbst in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern schon mal bereit für eine Koalition mit der AfD? Nicht nur Sahra Wagenknecht hält die Brandmauer für einen Irrweg. Auch Thomas Schulze, der Spitzenkandidat des BSW in Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl im September, spricht sich klar gegen eine Ausgrenzung aus. Das BSW im Land werde sich “nicht einer allgemeinen Parteienlandschaft anschließen, die nur dafür wirbt, eine AfD zu verhindern. Denn wenn ich mir vorstelle, dass gerade knapp 40 Prozent der Menschen in Sachsen-Anhalt überlegen, diese Partei zu wählen, hat das sicherlich einen Hintergrund.”

via mdr: LANDTAGSWAHLEN IM OSTEN BSW offen für Zusammenarbeit mit der AfD

Canadian military personnel identified on white supremacist dating site

Members of the Canadian Armed Forces had accounts on a white-only dating site that promoted white supremacist ideology, a CBC News visual investigation found. The website WhiteDate, launched in 2017, explicitly marketed itself as a white-only dating platform, welcomed white supremacist and neo-Nazi members and has been referred to as “Tinder for Nazis” by an extremism expert and international media.  In December, an anonymous hacker known as Martha Root shut down WhiteDate and published its data, exposing thousands of users from around the world on a site called OKStupid. Using that data and more detailed user logs that Root made available exclusively to researchers and journalists, CBC News found more than 500 accounts based in Canada. Of those, roughly 200 have been matched to real people by CBC. Among WhiteDate’s Canadian users, CBC News discovered three members who identify themselves on social media as military personnel.

via cbc: Canadian military personnel identified on white supremacist dating site

AfD vor der Wahl in Baden-Württemberg – Was ein AfD-Direktkandidat so alles auf Telegram chattete

Der taz liegen Chats des AfD-Kandidaten Sebastian Ruth vor. Der 20-Jährige leitete eine Telegram-Gruppe, in der gefordert wurde, „Asylheime anzuzünden“. Die extrem rechte AfD hat im Superwahljahr eine Menge Sorgen. Erst bricht in Sachsen-Anhalt eine Schlammschlacht aus, in deren Zuge die innerhalb der Partei offenbar weit verbreitete Vetternwirtschaft bekannt wird. Dann erfassen die Korruptionsvorwürfe auch den baden-württembergischen Spitzenkandidaten Markus Frohnmaier, weil dessen Frau im Bundestagsbüro eines Parteifreunds beschäftigt ist. Zudem wurde nun auch noch bekannt, dass sein Vater bei der Abgeordneten Diana Zimmer tätig ist – die zugleich Frohnmaiers Wahlkampf leitet. Frohnmaier findet all dies nicht anstößig, verschwand aber dennoch in der heißesten Wahlkampfphase zum Kontakteknüpfen in die USA. Was über den ganzen Filzvorwürfen derzeit ein wenig untergeht: Wie extrem rechts eigentlich die AfD und ihre Kandidaten sind. Der taz liegen jetzt interne Chats des Direktkandidaten Sebastian Ruth vor, der unter dem Pseudonym „Sozialpatriotische Bewegung“ eine gleichnamige Chatgruppe mit rund 300 teils minderjährigen Mitgliedern verwaltete. In der Gruppe lässt sich nachvollziehen, wie junge Rechtsradikale sich gegenseitig anfeuern und aufstacheln, nachdem sie sich bei Tiktok vernetzt haben. Die Chatgruppe besteht heute nicht mehr. Die Screenshots und Inhalte wurden der taz von einem antifaschistischen Recherchekollektiv zur Verfügung gestellt. Der 20-jährige Ruth kandidiert für die AfD in Freiburg und posiert mit akkuratem Szenescheitel auf seinem X-Profil neben dem extrem rechten Kampfbegriff „Remigration“. Dem Profil zufolge findet er Parolen wie „Heil Höcke digga“ witzig. Er benutzt andauernd die „White Power“-Geste und fordert die millionenfache Remigration von Muslimen. Zugleich versucht er, sich selbst in der Lokalpresse zu verharmlosen. Überregional trat er mangels Reichweite bisher nicht wirklich in Erscheinung. Politisiert hat er sich nach eigenen Angaben während der Coronapandemie, mittlerweile ist er auch Beisitzer im Kreisvorstand Breisgau-Hochschwarzwald. Die der taz vorliegenden Chats bieten genauere Einblicke in seine politische Sozialisation und Radikalisierung. Im Chatverlauf offenbarte Ruth seinen Klarnamen. Der taz bestätigte er auf Anfrage, dass er sich bis vor drei Jahren tatsächlich dort ausgetauscht hatte. „Judentum politisch schwierig“ Die Inhalte der Gruppe sind durchaus radikal: Über die Reichsfarben schreibt Ruth dort: „Ich weiß, Schwarz-Weiß-Rot hat seinen Charme, aber es ist schädlich für die Außenwirkung.“ Er sehe sich selbst als sozialpatriotisch, was allerdings nicht nationalsozialistisch heißen soll – er wolle das Eigene lieben und nicht das Andere hassen. Er respektiere auch in „spiritueller Form alle Religionen“, finde aber im Politischen „sowohl das Judentum als auch den Islam schwierig“. Neben Antisemitismus sind auch Rassismus und Sexismus selbstverständlich Teil des Chats: Männer hält man für grundsätzlich gebildeter, Frauen für beeinflussbar. Sexismus wird nur als Problem wahrgenommen, wenn er von migrantisierten Männern kommt. Beispielsweise beschwert sich ein Teilnehmer darüber, dass seine Schwester habe umziehen müssen, da sie „aufgrund dem neuen Asylantenheim“ (Fehler im Original, d. Red.) ihre Wohnung nicht mehr habe verlassen können. Darüber hinaus sei man sich einig, dass man Frauen respektieren und ehren sollte „und nicht ihr Leben zerstören“. Ruth schränkt ein: „Gibt Frauen, bei denen würde ich eine Ausnahme machen“, schreibt er mit einem Tränenlachsmiley. Ein anderer User meint dazu: „Die Asylheime gehören abgerissen und angezündet.“ Ein anderer User teilt eine Fotomontage, auf der ein Flugzeug mit dem Logo des Gruppenchats auf nach Mekka gepilgerte Muslime abstürzt. Der extrem rechte Verschwörungsmythos des großen Austauschs wird als „belegter Fakt“ bezeichnet. Interessant ist auch: Damals ist Ruth noch nicht vom Erfolg der AfD überzeugt. „Die AfD wird ohnehin untergehen“, schreibt er.

via taz: AfD vor der Wahl in Baden-Württemberg Was ein AfD-Direktkandidat so alles auf Telegram chattete

Neu-Ulmer AfD-Abgeordneter Franz Schmid ist Mitglied in rechtsextremistischer Burschenschaft

Der 25-Jährige, der als OB-Kandidat antritt, mischt in der Studentenverbindung Danubia München mit. Deren aktive Mitglieder werden seit vielen Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Was sagt Schmid selbst? Für die drei jungen Männer auf diesem Foto scheint es ein netter Abend gewesen zu sein, jener 20. Februar. Auf dem FPÖ-nahen Akademikerball in Wien, adrett im Smoking mit schwarzer Fliege, stehen da die bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba und Franz Schmid mit einem weiteren Mann und lächeln in die Kamera. Neben der Kleidung fällt noch etwas auf: Alle drei tragen die Farben von Burschenschaften. Doch während beim kürzlich wegen Geldwäsche und Nötigung verurteilten Halemba schon lange bekannt ist, dass er der umstrittenen Verbindung Teutonia Prag zu Würzburg angehört, ist eine solche Mitgliedschaft beim Neu-Ulmer Abgeordneten Schmid neu. Und es ist nicht irgendeine Burschenschaft. Der 25-jährige Schmid trägt auf dem Foto, das er selbst auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht hat, die Couleur der Danubia München, einer der als am härtesten rechtsextremistisch eingestuften Studentenverbindungen in Deutschland. Seit vielen Jahren wird deren „Aktivitas“, also die Studierenden, vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet und macht immer wieder negative Schlagzeilen. AfD-Mann Schmid bestätigt selbst Mitgliedschaft in rechtsextremistischer Danubia Ist Schmid, Abgeordneter des Landtags und Vorsitzender der neuen AfD-Nachwuchsorganisation „Generation Deutschland“, also tatsächlich Mitglied in dieser Burschenschaft? Schriftliche Anfrage bei dem gelernten Kinderpfleger, der bei der Kommunalwahl am Sonntag für die AfD als OB-Kandidat in Neu-Ulm ins Rennen geht. Schmids Antwort: „Ja, ich bin seit noch nicht langer Zeit Mitglied.“ Die Danubia München stehe „in der Tradition der patriotischen und demokratischen Bewegung des 19. Jahrhunderts“. Da er derzeit neben seinem Mandat ein Fernstudium mache, lasse sich das sehr gut miteinander verbinden, so Schmid.

via augsburger allgemeine: Neu-Ulmer AfD-Abgeordneter Franz Schmid ist Mitglied in rechtsextremistischer Burschenschaft

Kampf um neue Parteizentrale Kaufpläne der AfD scheitern – so reagiert die Partei

Die AfD hat den Erwerb einer eigenen Parteizentrale abgeblasen. Stattdessen will die Partei neue Büroräume in Berlin anmieten – voraussichtlich in zentraler Lage in Berlin. Die AfD hat ihre Pläne für den Kauf einer neuen Parteizentrale in Berlin aufgegeben. Das bestätigte Bundesschatzmeister Carsten Hütter auf Anfrage von RTL/ntv und dem Magazin “Stern”. Stattdessen wolle die Partei bis zum Herbst neue Büroräume in der Hauptstadt anmieten. Demnach wird derzeit ein Bürokomplex in der Nähe der Jannowitzbrücke in Berlin-Mitte als künftiger Standort favorisiert. Die Lage wäre deutlich zentraler als die aktuelle Bundesgeschäftsstelle der Partei in Berlin-Reinickendorf. Die AfD muss die bisherigen Räume spätestens bis Ende des Jahres verlassen. Hintergrund ist ein Rechtsstreit mit dem Vermieter.

via t-online: Kampf um neue Parteizentrale Kaufpläne der AfD scheitern – so reagiert die Partei

siehe auch: SUCHE NACH IMMOBILIE AfD scheitert mit geplantem Kauf einer Parteizentrale. Nach der anstehenden Zwangsräumung ihrer Bundesgeschäftsstelle wollte die AfD eine repräsentative Immobilie im Zentrum Berlins kaufen. Doch daraus wird erst einmal nichts. Alles war streng geheim. Niemand in der AfD wollte offiziell bestätigen, dass die Bundesgeschäftsstelle demnächst von Berlin-Reinickendorf ins Zentrum der Hauptstadt umziehen soll – und vor allem: zu welchen Konditionen. Denn der gesamte Vorgang ist nicht nur politisch hochsensibel. Er ist auch für die Partei ziemlich peinlich. Es geht eben nicht bloß um die Bundesgeschäftsstelle der derzeit größten Oppositionspartei in Deutschland. Es geht um die Zentrale einer in Teilen extremen Organisation, die mit ihrem aggressiven Auftritt ebenso viel Widerstand erzeugt – und der es deshalb entsprechend schwerfällt, die nötigen Büroräume zu finden. Auch dass die AfD aus den aktuellen Räumlichkeiten auszieht, hat damit zu tun, dass sie die AfD ist. Nun also der Neuanfang. Nach Informationen des stern möchte die Partei Büroräume in Berlin-Mitte anmieten. (…) Doch selbst wenn der Mietvertrag zustande kommt, ist es wieder einmal nur ein Provisorium. Denn eigentlich wollte die Partei, die sich kurz vor der Machtübernahme wähnt, endlich eine eigene Immobilie kaufen. Das aber ist vorerst gescheitert Obwohl die Verhandlungen über zwei Immobilien in Berlin-Mitte weit gediehen waren, wurden sie Anfang Februar vom Bundesvorstand gestoppt. Nach Informationen des stern gab es Bedenken wegen mangelnder Sicherheit und fehlender Parkmöglichkeiten – aber auch wegen des Preises, der wohl den größten Teil des Parteivermögens verschlingen würde. (…) Nun also der Umzug zur Miete in ein Haus, das offenbar nicht einmal Platz für größere Veranstaltungen bietet. Damit ist die lange Suche der AfD nach einer Heimstatt noch nicht vorbei, sie macht wieder nur Zwischenstation.

AfD-Jugendorganisation in NRW als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft

Die AfD-Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen ist vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft worden. Der NRW-Verfassungsschutz hat die „Generation Deutschland Nordrhein-Westfalen“ (GD NRW) als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Es bestünden gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei der GD NRW im Kern um eine Fortführung der vor einem Jahr aufgelösten „Junge Alternative NRW“ handelt. Diese wurde bereits als Verdachtsfall beobachtet. „Ein hohes Maß an personeller Kontinuität in den Führungspositionen“ habe den Verfassungsschutz auf den Plan gerufen, hieß es am Freitag. „Wer glaubt, mit der Generation Deutschland hätte sich was geändert, täuscht sich. Im Kern ist das die alte Organisation mit neuem Namen“, sagte Reul. Neben der Generation Deutschland wird in NRW auch der völkisch-nationalistische Teil der AfD, der sich früher „Flügel“ nannte, als Verdachtsfall beobachtet.

via waz: AfD-Jugendorganisation in NRW als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft

siehe auch: AfD-Jugendorganisation wird Fall für den Verfassungsschutz . Die AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” in NRW steht im Visier des Verfassungsschutzes. Der Verband wurde erst vor wenigen Wochen gegründet. Die NRW-Jugendorganisation der AfD Generation Deutschland wird als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft. Das teilte das Landesinnenministerium mit. Zuvor hatte der WDR berichtet. Im Kern handele es sich bei dem NRW-Verband der Generation Deutschland (GD NRW) um die Vorgängerorganisation – nur mit neuem Namen, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU); Neue AfD-Jugend in NRW wird zum Verdachtsfall Neuer Name, altes Per­sonal.Andere Bezeichnung, aber nach Einschätzung der Behörden die gleiche Organisation: Bereits kurz nach ihrer Gründung ordnet der NRW-Verfassungsschutz den neuen Landesverband der AfD-Jugend “Generation Deutschland” als Verdachtsfall ein. Nur wenige Wochen nach ihrer Gründung am 17. Januar 2026 hat der NRW-Verfassungsschutz die neue AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” (GD) in Nordrhein-Westfalen als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Im Kern handele es sich beim Landesverband der GD um die Vorgängerorganisation – nur mit neuem Namen, teilte Innenminister Herbert Reul (CDU) mit. Auch die 2025 offiziell aufgelöste “Junge Alternative” (JA) NRW war vom Landesverfassungsschutz bereits als Verdachtsfall eingestuft worden.  Das Landesinnenministerium teilte mit, es bestünden “gewichtige Anhaltspunkte” dafür, dass es sich bei der GD NRW praktisch um eine Fortführung des Personenzusammenschlusses der JA NRW handele. Die im Januar gegründete GD NRW folge nach Bekundungen von Führungspersonen der Agenda der früheren JA NRW. “Darüber hinaus gibt es ein hohes Maß an personeller Kontinuität in den Führungspositionen der JA NRW und der GD NRW.”

FCK AfD

“Juden kontrollieren Banken” – Vorständin der AfD-Jugend äußert sich antisemitisch und rassistisch

Julia Gehrckens, Vorstandsmitglied der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland, hat sich antisemitisch und rassistisch geäußert. Das zeigen Undercover-Recherchen von stern und RTL. So bezeichnete Gehrckens etwa Pforzheim als “gottlose Kanaken-Stadt und nannte Linke “geisteskrank”. Weiterhin bestätigte sie die Behauptung, die Banken in Amerika würden den Juden gehören – “das stimmt halt einfach”. Über einen angeblichen Zusammenhang zwischen “Ethnie und IQ” sagte sie: “Ultra kontrovers kommt dann noch dazu, wenn du sagst, Ethnie und IQ, dass das auch zusammenhängt.”  Die Äußerungen fielen im Juni 2025 im Umfeld des „Internationalen Frauenkongresses“ der ESN-Fraktion im Europaparlament, der auch die AfD angehört, sowie rund um ein Treffen des AfD-nahen Frauen-Netzwerks „Lukreta“ eine Woche zuvor. Der Verfassungsschutz NRW stuft „Lukreta“ als rechtsextremen Verdachtsfall ein. Gehrckens forderte “millionenfache Remigration” Bei der Gründung der “Generation Deutschland” im November 2025 hatte Gehrckens öffentlich eine “millionenfache Remigration” gefordert. Im Anschluss war sie trotz eines Gegenkandidaten in den Vorstand gewählt worden

via focus: “Juden kontrollieren Banken” Vorständin der AfD-Jugend äußert sich antisemitisch und rassistisch

sieeh auch: “Gottlose Kanacken-Stadt” Vorständin der AfD-Jugendorganisation äußert sich rassistisch. Die AfD gründet im vergangenen Jahr eine neue Jugendorganisation. Damit will sie nach eigenen Angaben Extremismus besser kontrollieren. Ein Führungsmitglied der Organisation fällt in der Vergangenheit aber durch rassistische und antisemitische Äußerungen auf. Das Vorstandsmitglied der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland, Julia Gehrckens, hat sich antisemitisch und rassistisch geäußert. Das zeigen Undercover-Recherchen von “Stern” und RTL. So bezeichnete Gehrckens etwa Pforzheim als “gottlose Kanacken-Stadt” und nannte Linke “geisteskrank”. Weiterhin behauptete sie, die Banken in Amerika würden den Juden gehören, “das stimmt halt einfach”. Über einen angeblichen Zusammenhang zwischen “Ethnie und IQ” sagte sie: “Ultra kontrovers kommt dann noch dazu, wenn du sagst, Ethnie und IQ, dass das auch zusammenhängt.”