Nashville Jewish community center sues Goyim Defense League over alleged campaign of intimidation

The lawsuit says the neo-Nazi group sent a member disguised as an Orthodox Jew to infiltrate the center for a livestreamed “stunt.” A Jewish community center in Nashville has filed a federal civil rights lawsuit against the neo-Nazi group Goyim Defense League and several of its leaders and affiliates, accusing them of orchestrating a campaign of antisemitic intimidation, harassment and trespass aimed at terrorizing the city’s Jewish community. The lawsuit was filed Tuesday by the Southern Poverty Law Center on behalf of the Gordon Jewish Community Center, a 120-year-old nonprofit that serves as a major hub for Jewish life in Nashville. The complaint names the Goyim Defense League, its founder and leader Jon Minadeo II, extremist streamer Paul Miller, who is also known as GypsyCrusader, and several associates. At the center of the case is a January 2025 incident in which Travis Garland, a Tennessee man affiliated with the Goyim Defense League, allegedly disguised himself as an Orthodox Jewish man and infiltrated the Jewish center’s secured campus. According to the lawsuit, Garland livestreamed the intrusion, mocked Jewish customs and the Holocaust, and refused repeated requests to leave before being forcibly escorted off the property by a security guard. Garland was later arrested and pleaded guilty in state court to trespassing at the Jewish center, receiving a sentence of nearly a year in jail, according to Nashville television station WTVF.

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„Die AfD nutzt sexualisierte Bilder, um Rassismus zu vermarkten“

Sie forscht seit Jahrzehnten über Sexualität im Nationalsozialismus, jetzt hat die amerikanische Historikerin Dagmar Herzog die Rolle von Körpern in rechtspopulistischen Bewegungen untersucht. Wir haben bei ihr nachgefragt, was sie mit „‚sexy‘ Rassismus“ meint. Die Historikerin Dagmar Herzog, Professorin für Geschichte an der City University New York, ist eine der wichtigsten Expertinnen für den Zusammenhang von Sexualität und Moral im Faschismus. Sie hat zahlreiche Publikationen zur Sexual- und Geschlechtergeschichte der Moderne vorgelegt, zur Holocaustforschung und Psychoanalyse. Zu ihren wichtigsten Werken gehören „Die Politisierung der Lust. Sexualität in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts“ (Siedler, 2005), „Cold War Freud. Psychoanalyse in einem Zeitalter der Katastrophen“ (Suhrkamp, 2023) und „Eugenische Phantasmen. Eine deutsche Geschichte“ (Suhrkamp, 2024). Soeben hat sie „The New Fascist Body“ (Wirklichkeit Books) veröffentlicht. Wir haben Dagmar Herzog in New York erreicht, um mit ihr über das Prinzip des Tabubruchs in der AfD zu sprechen und die Frage, welche Rolle Sexualität heute in der Politik spielt. WELT: Frau Herzog, Sie sehen in der deutschen Gegenwart den Aufstieg eines „postmodernen Faschismus“ am Werk. Was meinen Sie damit: Was ist an unserer Gegenwart faschistisch? Dagmar Herzog: Der Schriftsteller und Holocaust-Überlebende Primo Levi sagte schon in den Siebzigerjahren: „Jede Zeit hat ihren eigenen Faschismus.“ Wenn wir an den deutschen Faschismus der Zwanziger- bis Vierzigerjahre denken, war er vor allem geprägt von extremem Nationalismus und völkischem Rassismus. Heute erleben wir einen Möchtegern-Faschismus, der als in Teilen gesichert rechtsextrem eingestuften AfD: Die AfD oszilliert zwischen dem Heischen nach Respektabilität und der Lust am Tabubruch, ob in Bezug auf die deutsche Vergangenheit oder die Gegenwart. Mit „postmodern“ meine ich den performativen, schein-seriösen Stil der AfD, geschickt selbstreflexiv und ungeniert widersprüchlich – ein Stil, der auch die Verdrehung der Fakten nicht scheut.

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Politik mit Religion – Wie die AfD das Christentum für sich nutzt

Die AfD knüpft zunehmend engere Verbindungen zu neurechten und christlichen Akteuren. Influencer, Aktivisten und Politiker formen ein vermeintlich christliches Netzwerk nach amerikanischem Vorbild. “Wir schaffen uns selbst ab und werden ersetzt durch Menschen aus Kulturen, die ihre Kinder nicht töten, sondern die sich vermehren!”, predigte Tobias Riemenschneider in einem Sitzungssaal des Bundestags im vergangenen Oktober. Auf Einladung der AfD sprach der freikirchliche Baptistenpastor anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Gruppe “Christen in der AfD”.Der Pastor, der mit Videos auch im Internet sehr erfolgreich predigt, sprach an diesem Tag immer wieder über die Notwendigkeit, Gott in den Mittelpunkt der Politik zu stellen. Und über Abtreibung: “Gott warnt: Ein Volk, das unschuldiges Blut vergießt – das Land wird es ausspucken.” Seine Sprache ist voller völkischer Anleihen, die an die Verschwörungserzählung des “Großen Austauschs” erinnern.Vorwürfe, die Riemenschneider auf Anfrage des ARD-Magazins Monitor allesamt von sich weist: Er lehne völkischen Rassismus strikt ab und habe lediglich “das Töten ungeborenen Lebens” kritisiert. Doch er stellt das Thema in den Kontext eines drohenden Untergangs des (deutschen) Volkes. Riemenschneider beendete seinen Auftritt mit einem Aufruf an die anwesenden AfD-Abgeordneten: “Retten Sie unser Land. Gott helfe Ihnen dabei.” Sein Auftritt reiht sich in eine zunehmende Instrumentalisierung des christlichen Glaubens: Weltweit instrumentalisiert die radikale Rechte christliche Symbolik für ihre Ziele. Die evangelische Theologin Sarah Vecera warnt gegenüber Monitor vor dieser Entwicklung: “Ich würde nicht sagen, dass das tatsächlich christliche Werte sind, aber das sind Muster, die man instrumentalisieren kann.”Mit Riemenschneider auf dem Podium bei der AfD saß auch Beatrix von Storch, die stellvertretende Bundessprecherin. Auch an ihrer Person wird deutlich, wie nah sich die in Teilen rechtsextreme Partei und neurechte, christliche Influencer mittlerweile sind.Storch gehört zu den Verfassern eines AfD-Strategiepapiers, das skizziert, welche Wählergruppen die Partei zunehmend in den Fokus nimmt. Ein zusätzliches Wählerpotenzial sieht man unter anderem bei “konfessionellen Christen”. Helfen sollen dabei offenbar auch von Storchs Kontakte in den USA und ein Netzwerk von christlich-rechten Influencern in den sozialen Netzwerken. Dies zeigte sich etwa beim Bundesparteitag der AfD in Riesa im vergangenen Januar: Hier produzierte einer der erfolgreichsten christlich-rechten YouTuber zahlreiche Videos. Leonard Jäger, so sein bürgerlicher Name, hat allein bei Youtube knapp 600.000 Follower, erreicht in den sozialen Medien Millionen von Menschen. Von der Partei bekam er eine Akkreditierung als “AfD-Medien”, konnte sich im Gegensatz zu Pressevertretern offenbar auch hinter den Kulissen frei bewegen.Mehr als eine Millionen Aufrufe verzeichnete allein sein Interview mit Alice Weidel, die in Riesa zur “Kanzlerkandidatin” der AfD gekürt wurde. Auf Anfragen, warum dieser exklusive Zugang nicht in den Videos transparent dargestellt wurde, antwortete er nicht. Auch nicht auf die Frage, ob die Partei ihn dafür vergütet hat

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siehe auch: Rechte Christfluencer: So beeinflussen sie Jugendliche in Social Media. Auf YouTube, Instagram und Co. verbreiten rechte Christfluencer ihren Glauben an Gott mit rechten Parolen und Werbung für die AfD. Welche Methode dahintersteckt. Das kurze Video, das Leonard Jäger in seinem Instagram-Account an der ersten Position angeheftet hat, fasst gut zusammen, worum es ihm geht. In dem fast 30 Sekunden langen Clip erzählt Jäger, wie er zum Christentum bekehrt wurde und anfing zu beten. Grundsätzlich nichts Ungewöhnliches – schließlich gibt es tausende Accounts auf Social Media, die sich mit Religion und Glauben beschäftigen. In Jägers Fall entscheidend ist aber, wem er von seiner Bekehrung erzählt: der Co-Vorsitzenden der AfD, Alice Weidel. Jäger, der sich auf Social Media “Ketzer der Neuzeit” nennt, gehört zu einem Netz junger, christlicher Influencer, die auf den ersten Blick vor allem über ihren Glauben sprechen, ihre Liebe zu Gott, und andere inspirieren wollen, sich im Leben an christlichen Werten zu orientieren. Schaut man jedoch genauer hin, stellt man fest, dass Jäger – genau wie andere Influencer und Influencerinnen aus dem Netzwerk – Stimmung gegen Migranten, queere Menschen und Andersdenkende macht. Dabei verbreiten sie immer wieder rechte Verschwörungserzählungen und machen Werbung für die AfD, die der Verfassungsschutz im Mai als “gesichert rechtsextremistisch” eingestuft hatte, wogegen die Partei juristisch vorgeht. Bis zum Gerichtsurteil wird die AfD beim Verfassungsschutz also weiter als Verdachtsfall geführt.

AfD-Mann soll nach Rede über Stolpersteine Posten im Landtag verlieren

Von Frederik Schindler Politikredakteur Stand: 12:31 Uhr|Lesedauer: 6 Minuten Thomas Benninghaus, AfD-Abgeordneter im Landtag von Thüringen Quelle: picture alliance/Steffen Proessdorf/foto2press/Steffen Proessdorf (foto2press) Der Thüringer AfD-Abgeordnete Thomas Benninghaus beklagte in einer Landtagsrede „goldene Steine“ für „Opfer der Kriege“, während Kriegsgräberstätten für Deutsche vergessen würden. Der Freundeskreis Israel des Parlaments fordert nun seinen Austritt. Der CDU-Fraktionschef zeigt sich „abgestoßen“. Mehr als 100.000 Stolpersteine erinnern quer durch Deutschland an das Schicksal von Opfern des Nationalsozialismus. Die beschrifteten Messingtafeln werden vor den letzten frei gewählten Wohnorten der NS-Verfolgten in den Gehweg eingelassen. Damit soll denjenigen, die die Nationalsozialisten in den Konzentrations- und Vernichtungslagern zu Nummern degradiert haben, ihr Name zurückgegeben werden. Und es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass es sich um Deportationen handelte, die ihren Ausgang inmitten der Gesellschaft hatten. Im thüringischen Rudolstadt, in dem der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Benninghaus lebt, gibt es lediglich zwei Stolpersteine. Einer erinnert an den jüdischen Lebensmittelhändler Karl Kehrmann, der 1940 vom NS-Regime verhaftet, im Januar 1942 in das KZ Buchenwald verschleppt und im März 1942 in der „Euthanasie“-Vernichtungsanstalt Bernberg ermordet wurde. Der andere Stolperstein erinnert an den Kommunisten Werner John, der mehrere Konzentrationslager durchlitt. (…) Der Abgeordnete Benninghaus, der 2024 das Direktmandat im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt I gewann und erstmals in den Thüringer Landtag einzog, soll jetzt seinen Sitz in einem Gremium des Landesparlaments verlieren. Benninghaus gehört bislang dem Freundeskreis Israel des Landtags an. Die beiden Vorsitzenden des Gremiums, der CDU-Fraktionschef Andreas Bühl und die Linke-Abgeordnete Katharina König-Preuss, wollen den 52-Jährigen aufgrund seiner Rede loswerden. Ein Ausschluss ist allerdings nicht möglich. Nun haben Bühl und König-Preuss einen Brief an den AfD-Abgeordneten geschickt. Das Schreiben liegt WELT vor. Darin heißt es: „Ihre Rede zeigt eindeutig, dass Sie eine erinnerungspolitische Linie verfolgen, die mit den Aufgaben, Zielen und Prinzipien des Freundeskreises Israel unvereinbar ist. Daher fordern wir Sie auf, Ihre Mitgliedschaft im Freundeskreis Israel umgehend zu beenden. Dies ist die notwendige Konsequenz aus dem klaren inhaltlichen Bruch zwischen Ihrem öffentlichen Auftreten und der verantwortungsbewussten Erinnerungskultur, der sich der Freundeskreis verpflichtet sieht.“

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Überraschung: Stellvertretender AfD-Bürgermeister in Gelsenkirchen

In Gelsenkirchen ist ein AfD-Politiker zum stellvertretenden Bürgermeister gewählt worden: Ex-OB-Kandidat Norbert Emmerich. Was war passiert? SPD und CDU hatten sich für die konstituierende Ratssitzung in einer Liste zusammengetan, um die Wahl Norbert Emmerichs auszuschließen. Dazu hatten sie zwei Stellvertreter aus beiden Parteien aufgestellt. Gemeinsam hätten sie so eine Mehrheit für ihre beiden Kandidaten zusammenbringen wollen. Oberbürgermeisterin Andrea Henze (SPD) gratuliert Norbert Emmerich (AfD) Der Plan ging aber nicht auf, weil Emmerich bei der geheimen Wahl nicht nur alle Stimmen aus seiner Fraktion bekam, sondern auch noch drei weitere von anderen Parteien. 23 Stimmen waren es am Ende, die ihn ins Amt brachten. Im Lager der anderen Parteien gab es 43 Stimmen für die beiden Kandidaten.Da aber aufgrund des komplizierten sogenannten “D’Hondt-Rechnungsverfahrens” beim zweiten Kandidaten nur die Hälfte der abgegebenen Stimmen gerechnet werden, landete der der zweite Kandidat von SPD und CDU, Werner Wöll (CDU), nur bei 21,5 Stimmen. Player: audioStellvertr. Bürgemeister in Gelsenkirchen kommt von der AfD Stellvertr. Bürgemeister in Gelsenkirchen kommt von der AfD 00:0000:40 Emmerich: faire WahlGewählt waren damit Manfred Leichtweis (SPD) und eben Norbert Emmerich. Der AfD-Politiker sagte nach der Wahl zum WDR: “Ich bin überrascht, mir fehlen die Worte. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir drei Stimmen mehr kriegen, als wir im Rat haben.”

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FCK AfD

Der Spion und die Diamanten – Diese Visitenkarte bringt AfD-Politiker in Erklärungsnot

Kontakte zu einem chinesischen Spion und dubiose Diamantendeals bringen den AfD-Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt in Erklärungsnot. Eine Visitenkarte könnte ihn die Parteimitgliedschaft kosten. Er selbst wittert eine Kampagne gegen sich. In der China-Affäre der AfD um den Spion Jian Guo gerät der Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt zunehmend unter Druck und verstrickt sich in Widersprüche. Beide besichtigten 2023 gemeinsam in China eine Diamantenproduktion, während der Lebensgefährte von Schmidts Mutter Briefkastenfirmen für Diamantenhandel gründete. Als t-online im Oktober 2025 die Vorgänge aufdeckte, bestritt Schmidt jede geschäftliche Verbindung zu den Plänen. Nun weist eine t-online vorliegende Visitenkarte ihn als “Vertriebsleiter” eines der Diamantenunternehmen aus. Für Schmidt wird die Lage brenzlig. Auch dem Landesvorstand der AfD Sachsen-Anhalt liegt die Visitenkarte vor. Aufgrund der Berichterstattung zu Schmidts Geschäften prüft der nun Ordnungsmaßnahmen gegen den Bundestagsabgeordneten, der früher auch einmal Generalsekretär des Landesverbands war. Ihm könnte damit der Ausschluss aus der Partei drohen. Die China-Reise zur Diamantenfabrik Wie t-online exklusiv berichtete, war Schmidt im November 2023 ins chinesische Xuchang gereist und hatte dort mit dem zwei Jahre später als Spion verurteilten Guo eine Fabrik zur Produktion künstlicher Diamanten besucht. Zurück in Deutschland hielt Guo nach der Reise in einem Geheimdossier namens “Projekt künstliche Diamanten” fest, er habe Schmidt bei einem anschließenden Treffen in Magdeburg einen künstlichen Diamanten übergeben. (…) Denn dem Landesvorstand der AfD in Sachsen-Anhalt liegt eine Visitenkarte vor, von der auch t-online Fotos zugespielt wurden. Auf der Vorderseite trägt sie Logo und Namen einer der Briefkastenfirmen: der Diamond Memories GmbH. Auf der Rückseite der Karte steht: “Vertriebsleiter Jan Schmidt”. Als Kontakt ist eine Telefonnummer angegeben, die Schmidt nachweislich als Bundestagsabgeordneter nutzt.

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Klage abgewiesen: AfD-Landtagsabgeordneter Dornau muss wegen Belarus-Geschäften mehr als 20.000 Euro zahlen

Der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Dornau muss knapp 21.000 Euro zahlen, weil er jahrelang Geschäfte in Belarus verschwiegen hat. Das hat das Verwaltungsgericht Leipzig am Mittwoch entschieden. Es wies damit eine Klage des Abgeordneten gegen die Entscheidung des Landtagspräsidiums ab. Im vergangenen Jahr war bekannt geworden, dass Dornau an einem Landwirtschaftsbetrieb in Belarus beteiligt und als dessen Geschäftsleiter tätig ist. Nach Ansicht des Landtagspräsidiums hätte Dornau diese Tätigkeiten mitteilen müssen. Es verhängte deshalb ein Ordnungsgeld in Höhe von 20.860 Euro, was drei Monaten Grundentschädigung für die Tätigkeit als Landtagsabgeordneter entspricht. Dornau klagte gegen diese Entscheidung. Er sei nicht verpflichtet gewesen, die Tätigkeiten anzuzeigen, und das Ordnungsgeld sei unangemessen hoch. Dem widerspricht das Verwaltungsgericht

l-iz: Klage abgewiesen: AfD-Landtagsabgeordneter Dornau muss wegen Belarus-Geschäften mehr als 20.000 Euro zahlen