Gedenkstätte Gardelegen: Grabschändungen auf dem Ehrenfriedhof – Zeuginnen und Zeugen gesucht

Mitarbeitende der Gedenkstätte entdeckten am Montag, 3. April 2023 mehrere Grabschändungen auf dem Ehrenfriedhof, auf dem die Ermordeten des Massakers von Gardelegen beigesetzt sind. Auf mehreren Gräbern wurden Kreuze und Davidsterne herausgerissen, umgetreten und beschädigt. Die Tatzeit wird auf den Zeitraum zwischen dem Abend des Freitags, 31. März 2023 und dem frühen Morgen des Montags, 3. April 2023 geschätzt. Die Mitarbeitenden der Gedenkstätte Gardelegen verurteilen diesen Anschlag aufs Schärfste. Sie sehen ihn als eine Störung der Totenruhe und als eine Schändung des würdigen Andenkens an die Ermordeten des Massakers von Gardelegen an. Deshalb informierten sie umgehend die Polizei und erstatteten Strafanzeige. Insbesondere der Verdacht auf politisch motivierte Kriminalität wird nun von den zuständigen Ermittlungsbehörden untersucht. Erst vor wenigen Wochen, im Februar 2023, wurden am Ehrenfriedhof auf dem Außengelände der Gedenkstätte Gardelegen mehrere Informations- und Widmungstafeln entwendet. Sie stammten u.a. von internationalen Angehörigen-, Überlebenden- und Hinterbliebenenverbänden und waren dem Andenken an die Ermordeten des Massakers gewidmet. Auch zu diesem Vorfall wurde seitens der Gedenkstätte Strafanzeige erstattet.

via gedenkstätte gardelegen: Gedenkstätte Gardelegen: Grabschändungen auf dem Ehrenfriedhof – Zeuginnen und Zeugen gesucht

Nazi monument at Swiss cemetery sparks controversy

Questions have been raised over what to do with the large granite monument at the Swiss cemetery. For decades the huge monolithic block of granite in the middle of the cemetery in the Swiss town of Chur was ignored by passers-by; no one seemed to know quite what it was. But the 13-tonne (13,000kg) stone monument that dwarfs the nearby gravestones is now causing controversy – and embarrassment. Research by a local journalist has revealed links to Nazi Germany, and to neutral Switzerland’s own awkward relations with its World War Two neighbours. Chur’s cemetery is in the centre of town. Many people, like radio journalist Stefanie Hablützel, pass it every day on the way to work or out shopping. Nowadays the monument at the cemetery, untended, is covered in moss. The engravings on it are difficult to discern. Image caption, The origins of the monument and its links to the Nazi presence in Switzerland were unknown “At first sight it looks like a war memorial,” says Stefanie, pointing out some faint lettering: “1914 – 1918; hier ruhen deutsche Soldaten… here lie German soldiers.” Why, though, would German soldiers be buried here? In fact, thousands of wounded prisoners of war, French and British as well as German, were treated and interned in Switzerland during World War One. Some died from their injuries, others during the 1918 flu pandemic. But Chur’s monument was not built until 1938. “That’s 20 years after these men died,” says Stefanie. “It wasn’t built to mourn these dead soldiers, it was built for propaganda reasons, for the Nazi regime.” Swiss historian, Martin Bucher, explains that, as the Nazis grew in power in Germany, their propaganda involved cult-like worship of their war dead. In the 1930s the German War Graves Commission became part of Hitler’s propaganda machine. Its task, to create visible signs of Nazi power in Germany’s neighbours as well as at home. There were many thousands of Germans living in Switzerland at the time, and, Martin says, they were organised. “In Switzerland all these organisations you know from Germany existed. The National Socialist Party, the German Labour Front, the Hitler Youth. They were all here, but only for Germans, not for Swiss people.” Germany’s War Graves Commission submitted ambitious plans to build a vast mausoleum in the Swiss town of St Gallen. This was rejected by Swiss authorities. But the monument in Chur was approved. Polished and engraved in Munich, using the Fraktur font, a style regularly used in 1930s Nazi Germany, it was delivered to Chur on the eve of World War Two. At the time Chur’s residents must have known what it was, Martin insists. “On Nazi holidays they put Swastikas on this monument… people would have seen it was a Nazi monument.” Some were clearly unhappy. Stefanie Hablützel, who has reported on the story for Switzerland’s public broadcaster SRG, uncovered an indignant letter to the local newspaper, written in 1938, asking “why do we have a Nazi stone in our cemetery?”

via bbc: Nazi monument at Swiss cemetery sparks controversy

siehe auch:; STEIN DES ANSTOSSES : Nazi-Denkmal in Chur sorgt jetzt auch international für Schlagzeilen In Chur steht ein Denkmal deutscher Nationalsozialisten. Das hat die Aufmerksamkeit internationaler Medien wie der «BBC» auf sich gelenkt. In Chur haben deutsche Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg ein Denkmal errichtet.  Obwohl es mitten in der Stadt steht, war es in Vergessenheit geraten. Mittlerweile gibt es eine Debatte darüber, was mit dem Gedenkstein passieren soll. Auch die britische BBC schreibt jetzt darüber – und gibt einen Einblick, wie man die Schweiz im Zweiten Weltkrieg sieht. Auf dem Friedhof Daleu mitten in Chur steht seit 1938 ein Nazi-Denkmal, wie das SRF im Januar berichtete. Es gehört zum Heldenkult, mit dem Hitler-Deutschland den Zweiten Weltkrieg legitimierte. Der Granitblock hat in der Bündner Hauptstadt eine Kontroverse ausgelöst – und jetzt auch die Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf sich gelenkt.

https://twitter.com/SvNikolaTesla/status/1619360534570340353

#Judenboykott #1933: #Hass und #Hetze auf Befehl

Ganz offiziell beginnt am 1. April 1933 in Deutschland der organisierte Terror gegen die jüdische Bevölkerung. Um 10 Uhr morgens marschieren in zahlreichen Städten auch in Norddeutschland Kolonnen von SA und SS auf. Die Parole: “Kauft nicht bei Juden!” von Dirk Hempel Die Uniformierten postieren sich vor Geschäften, Arztpraxen, Kanzleien, Agenturen, Cafés und Gaststätten. In Schleswig-Holstein etwa in Altona, Flensburg, Kappeln und Elmshorn. Sie tragen Schilder mit Parolen wie “Deutsche! Wehrt Euch!” und “Deutsche kaufen keinen jüdischen Ramsch!”. Die “Braunhemden” verteilen Handzettel, bekleben die Schaufenster mit Plakaten – und versuchen, Kunden und Klienten unter Drohungen und Handgreiflichkeiten am Betreten der Geschäfte zu hindern. Die Judenverfolgung beginnt mit dem Boykott Seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 hat es an vielen Orten bereits “wilde” Boykott-Aktionen von NSDAP-Anhängern gegen jüdische Geschäfte gegeben, etwa in Hamburg und Kiel. Aber dieser Aufmarsch nun ist erstmals von Hitler selbst befohlen, von der NS-Regierung gebilligt und von der Partei zentral organisiert worden.   Die Presse bereitet die Aktion vor Offensiv rufen NSDAP-Funktionäre wie der Gründer des antisemitischen Hetzblattes “Der Stürmer”, Julius Streicher, zum Boykott jüdischer Einrichtungen auf. Propagandaminister Josef Goebbels hat Ende März einen Aufruf formuliert, der in Zeitungen und auf Plakaten veröffentlicht worden ist. In Hamburg hat NSDAP-Gauleiter Karl Kaufmann “die” Juden im Rundfunk als Vaterlandverräter bezeichnet und ihnen die Schuld für die wirtschaftlichen Probleme des Landes gegeben. Auch die Zeitungen hetzen gegen die jüdische Bevölkerung und unterstützen den Boykott.

via ndr: Judenboykott 1933: Hass und Hetze auf Befehl

Bundesarchiv Bild 183-R70355, Berlin, Boykott jüdischer Geschäfte.jpg
Von Bundesarchiv, Bild 183-R70355 / Unbekannt / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

#Meloni sorgt mit Deutung von #SS-#Massaker von 1944 für Empörung – #FosseArdeatine

Italiens Regierungschefin lässt erkennen, dass ihre postfaschistischen Fratelli d’Italia alle Mühe haben, die eigene Geschichte aufzuarbeiten “Es war ein Blutbad, das eine der tiefsten und schmerzhaftesten Wunden für unsere nationale Gemeinschaft verursachte: 335 unschuldige Italiener wurden niedergemetzelt, nur weil sie Italiener waren.” Das erklärte die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni am Gedenktag des Massakers in den Ardeatinischen Höhlen (Fosse Ardeatine) vor den Toren Roms.Das Kriegsverbrechen hatte sich am 24. März 1944 ereignet. Es handelte sich um eine Vergeltungsaktion der deutschen Besatzer für einen Anschlag italienischer Partisanen, bei dem am Tag zuvor in Rom 33 Angehörige der SS getötet worden waren. Der deutsche Nazikommandant Herbert Kappler hatte daraufhin angeordnet, dass für jeden getöteten Deutschen zehn Italiener sterben sollten. Am Ende exekutierte die SS noch fünf weitere Opfer – alle wurden durch einen Genickschuss ermordet. Empörung um Geschichtsdeutung Die Aussage der rechten Regierungschefin, sie ist Vorsitzende der postfaschistischen Fratelli d’Italia, hat in der Opposition, in der jüdischen Gemeinschaft und bei den Nachkommen der Ermordeten Empörung ausgelöst. Denn die 335 Italiener waren natürlich nicht umgebracht worden, weil sie Italiener waren, sondern weil sie Partisanen, Antifaschisten oder Juden waren und deshalb im Gefängnis saßen. Am Massenmord waren außerdem auch Italiener als Täter beteiligt: Die Mussolini-Faschisten hatten mitgeholfen, die späteren Opfer auszuwählen. Auch darüber hat die Regierungschefin kein Wort verloren. Was nicht weiter zu erstaunen vermag: Melonis Partei Fratelli d’Italia ist eine Nachfolgepartei des postfaschistischen Movimento Sociale Italiano und hat ihre ideologischen Wurzeln somit in der Mussolini-Zeit. “Schwachsinn” “Giorgia Meloni hat, bei allem Respekt, Schwachsinn erzählt”, betonte der Historiker und Antisemitismus-Forscher Michele Sarfatti am Wochenende in der Zeitung “La Stampa”. Und er bringt das Problem ohne Umschweife auf den Punkt: Meloni und ihre Parteigenossen versuchten, zwei Dinge miteinander zu vereinbaren, die letztlich unvereinbar seien: “Sie regieren mit einer postfaschistischen Partei ein Land, die italienische Republik, die auf dem Antifaschismus beruht”, betonte Sarfatti. Das sei nicht möglich. “Eigentlich müsste Meloni eine Wahl treffen: Entweder gibt sie ihr Amt als Regierungschefin auf, oder sie verzichtet auf die historischen Wurzeln ihrer Partei.” Meloni wird, so viel ist klar, weder das eine noch das andere tun. Der Grund dafür ist die ewige Zweideutigkeit, die alle italienischen Postfaschisten kennzeichnet: Zwar wünschen sich die wenigsten von ihnen die Diktatur zurück – auch Meloni betont durchaus glaubwürdig, dass sie keinerlei Sympathien für totalitäre Regimes hege –, gleichzeitig können oder wollen sie nicht eingestehen, dass die italienischen Faschisten im Bürgerkrieg gegen die Partisanen auf der falschen Seite gestanden waren.

via standard: Meloni sorgt mit Deutung von SS-Massaker von 1944 für Empörung

https://twitter.com/Walnusskipferl/status/1640291978863583232

Bundesarchiv Bild 101I-312-0983-06, Rom, Festnahme von Zivilisten.jpg
By Bundesarchiv, Bild 101I-312-0983-06 / Koch / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

‘One Cannot Explain It With Words’: The Holocaust by Bullets

Anatoly Kuznetsov’s documentary novel “Babi Yar” relives the Nazis’ execution of tens of thousands of Jews in 1941. On Sept. 29 and 30, 1941, in a ravine just outside Kyiv called Babyn Yar (“Babi Yar” in Russian), Nazis executed nearly 34,000 Jews over the course of 36 hours. It was the deadliest mass execution in what came to be known as the “Holocaust by Bullets.” We were never supposed to know it happened. In 1943, as the Nazis fled Kyiv, they ordered the bodies in Babyn Yar to be dug up and burned, to erase all memory of what they’d done. The Nazis planned to kill the workers they tasked with destroying the bodies. “But they didn’t succeed,” one declared proudly. The Ukrainian filmmaker Sergei Loznitsa included newsreel footage in his documentary “Babi Yar. Context” (2021) of one of the men giving an interview. He and 12 others (out of 300) escaped “and can now testify,” he tells the camera, “to the whole world and our motherland to the acts of barbarity committed by those fascist dogs in our beloved Kyiv.” And yet, not everyone believed the story. In October 1943, the Soviets invited a delegation of American journalists to Babyn Yar, gave them a tour of the ravine and told them of the atrocities that had occurred there. Their reports were bafflingly contradictory. Though hair and bones were mixed in with the dirt under their feet, some of the journalists considered these fragments just that: pieces of some bigger, unclear whole. Others dissented. In a frustrated letter to his parents, Bill Downs (Newsweek, CBS) concluded: “It seems that the Presbyterian mind of the average American cannot accept the fact that any group of people can coolly sit down and decide to torture thousands of people. … This refusal to believe these facts,” he noted, “is probably the greatest weapon the Nazis have.” On that September day in 1941, a 12-year-old boy named Anatoly Kuznetsov was in his Kyiv courtyard with his grandfather. They lived a stone’s throw from the ravine and could hear a sound: “ta-ta-ta, ta-ta.” “They’re shooting ’em,” his grandfather realized. All morning the city had been abuzz with rumor: “Where are they taking them? What are they doing with them?” The city’s Jewish population had been told to report at 8 o’clock, to bring valuables and warm clothing. Many assumed — hoped — this meant deportation. However, others could feel the truth even if they had not seen it yet. Earlier that morning, Kuznetsov recalled, a young girl threw herself from a window. After the war, a witness said he had seen a woman that morning standing in front of her home crying out in Yiddish. He told the war crimes tribunal: “Her entire body expressed such a terror, such extreme despair, that it is hard to imagine such a degree of human suffering. One cannot explain it with words. It cannot be told.”

via ny times: ‘One Cannot Explain It With Words’: The Holocaust by Bullets

Комплекс пам'яток на місці масового знищення мирного населення та військовополонених в урочищі Бабин Яр.jpg
By <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Olga_Loboda_0806″ title=”User:Olga Loboda 0806″>Olga Loboda 0806</a> – <span class=”int-own-work” lang=”en”>Own work</span>, CC BY-SA 4.0, Link

#LisaEckhart und die #Judenwitze – CW: Antisemitismus, Rassismus

Warum es unerträglich ist, dass die antisemitischen Pointen der Kabarettistin als hintergründige Satire bezeichnet werden Kennen Sie den schon? »Den Juden Reparationen zu zahlen, das ist, wie dem Red-Bull-Gründer Mateschitz ein Red Bull auszugeben.« Oder den? »Die Erektion des schwarzen Glieds braucht alle sieben Liter Blut, über die ein Mensch verfügt.« (…) Hat Lisa Eckhart wirklich gerade genau das gesagt? Derweil schaut die Kabarettistin triumphierend ins Publikum. Hohe Einschaltquoten, aufgeregte Debatten, ausverkaufte Programme sind ihr gewiss. Die Form von Lisa Eckharts Auftritten ist so dicht am antisemitischen Original, dass man den doppelten Boden vergeblich sucht. Nun hat die umjubelte Österreicherin – »präziser Wortwitz, schlitzohrige Boshaftigkeit, böse Reime und pointierte Provokation« (3sat) – unlängst noch einmal nachgelegt. Und auch diesmal wusste Eckhart ganz genau, welche Knöpfe sie drücken muss, um sich nach längerer Abstinenz wieder ins Gespräch zu bringen. Am 9. November, dem Gedenktag für die bei den Novemberpogromen 1938 deportierten und ermordeten Juden – darunter macht Lisa Eckhart es nicht –, präsentierte sie im österreichischen Fernsehen ihren neuesten Judenwitz, diesmal über jüdische Nasen. Weiß ja schließlich jeder: Juden haben Hakennasen. Schon klar. Selten so gelacht. Das NS-Hetzblatt »Der Stürmer« lässt grüßen. Es ist etwas ins Rutschen geraten in der Bundesrepublik. Noch bis vor Kurzem wäre es undenkbar gewesen, dass auf der Bühne unter dem Deckmantel der Satire Judenwitze erzählt werden, ohne dass es einen öffentlichen Aufschrei gegeben hätte. Der Künstler wäre zur Persona non grata geworden – und zwar völlig zu Recht.

via jüdische allgemeine: Lisa Eckhart und die Judenwitze

#Staatsschutz ermittelt gegen Mitglied des Kreisvorstands – Nach #Nazi-Gruß: #Bielefelder AfD-Politiker tritt zurück

Der Bielefelder AfD-Politiker Florian Rust, Mitglied des Kreisvorstandes der AfD Bielefeld, ist zurückgetreten. Er legt alle politischen Ämter nieder. Das hat die AfD mitgeteilt. Zuletzt wurde ihm vorgeworfen, sich mit einem Hitler-Gruß verabschiedet zu haben. Der Rücktritt erfolgte am Freitag während einer Sondersitzung des Kreisvorstands der AfD Bielefeld. Diese war in Reaktion auf das Bekanntwerden der Vorwürfe gegen Kreisvorstandsmitglied Florian Rust anberaumt worden. Rust soll sich in einem Chat auf einer Social-Media-Plattform mit dem Hitlergruß verabschiedet haben. Das ist das Ergebnis von Ermittlungen des Staatsschutzes. Den Gruß „Ich wünsche Euch ein nächtliches Sieg heil!“ soll das Mitglied des Bielefelder AfD-Kreisvorstandes auf dem Kanal der rechtsgerichteten AfD-Jugendorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA) beim Messenger-Dienst Signal geschrieben haben. (…) Als Nachfolger im Amt des Sachkundigen Bürgers und ordentlichen Mitglieds im BISB wird die AfD-Ratsgruppe den früheren Polizeiobermeister Gerhard Schäfer benennen, der aufgrund weiterer früherer Tätigkeiten auch eine hohe Expertise im Bereich der Immobilien- und Liegenschaftsangelegenheiten aufzuweisen hat

via wb: Staatsschutz ermittelt gegen Mitglied des Kreisvorstands Nach Nazi-Gruß: Bielefelder AfD-Politiker tritt zurück