World War II soldier recalls how allure of pint of Guinness saved life from Nazi rocket attack

Ken Pusey, now 98, considered going to the cinema on December 16, 1944 in Belgium, where he was serving – but he made a late decision to go instead to a new club after hearing it was serving draught Guinness. Bookmark Comments 2 NEWS ByIrishmirror.ie 05:00, 16 DEC 2024 Ken Pusey, now 98, had planned to spend the day at a cinema in Belgium on 16th December 1944 – the first day of the “Battle of the Bulge”. But at the very last minute he changed his mind and headed to a new club after hearing it was serving draught Guinness. A second World War soldier has recalled how the toss of a coin and the allure of a pint of Guinness saved his life from a Nazi rocket attack exactly 80 years ago. Ken Pusey, now 98, considered going to the cinema on December 16, 1944 in Belgium, where he was serving. But he made a late decision to go instead to a new club after hearing it was serving draught Guinness. While Ken supped a pint of the black stuff, the nearby Cinema Rex in Antwerp was hit by a Nazi V2 rocket. More than 1,000 people were inside and the blast killed 567, including 296 Allied service personnel.

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By Gerd EichmannOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

The Nazi ‘Arab Ratline’: How Hitler’s WWII monsters found refuge in Syria and Egypt after escaping Germany

Alois Brunner, Franz Stangl, Gustav Wagner, Aribert Heim – all of them Nazi monsters who deserved the worst of punishments. But these men were just four of the many war criminals of the Holocaust who found refuge in Syria and Egypt after escaping justice following the Second World War.  Whether it was aiding the missile programme of Egypt’s leader Gamal Abdel Nasser, or advising the Syria’s Assad regime on torture, many proved to be useful.  But there were many other, less talented, apparatchiks who simply benefited from the Middle East’s dictatorial regimes’ willingness to give them a new home.    ‘These people helped the regimes in Syria and Egypt to build their capacities for torture, for surveillance, but we shouldn’t exaggerate their contributions,’ Israeli historian Professor Danny Orbach told MailOnline.  He added: ‘All sorts of charlatans could pretend to be experts when they were not. Very few were actually helpful. Most of them were third or fourth grade experts.’  Among those who proved less useful was ‘murderous’ former concentration camp doctor Hans Eisele, who became a ‘wreck’ of a drug addict in Cairo.  But, regardless of whether or not they were helpful to their new benefactors, dozens of Nazis – many of them war criminals – found refuge in the Middle East.

via daily mail: The Nazi ‘Arab Ratline’: How Hitler’s WWII monsters found refuge in Syria and Egypt after escaping Germany

AfD-Europapolitiker Krah wird Direktkandidat für Bundestagswahl

Der wegen seiner Verbindungen nach Russland und China in Ungnade gefallene Europaabgeordnete Maximilian Krah möchte in den Bundestag einziehen. Seine Wahl geriet Anwesenden zufolge zur Inszenierung. Seit der Spionageaffäre ist er innerhalb der eigenen Partei umstritten, für den Bundestag kandidiert Maximilian Krah trotzdem. Der AfD-Europaabgeordnete hat sich am Mittwochabend als Direktkandidat für die kommende Bundestagswahl aufstellen lassen, wie die AfD bestätigte. »Zeit Online« und »Sächsische Zeitung« hatten darüber berichtet. Die Wahl des Direktkandidaten geriet Anwesenden zufolge zu einer »Inszenierung«. Krah tritt im Bundestagswahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II an. »Meine Heimat braucht keinen Auswärtigen, der sich lieber um Belange von Russland und China kümmert, anstatt um die Menschen vor Ort«, sagte Carlos Kasper, der dortige SPD-Bundestagsabgeordnete, dem SPIEGEL. »Ich bin hier verwurzelt, Stadt- und Kreisrat und habe mich bereits die letzten drei Jahren im Bundestag für meine Region eingesetzt. Statt auf ausländisches Geld setze ich auf eine Kleinspendenkampagne, um Krah aus dem Bundestag zu halten.« (…) In einem von »Zeit«-Redakteur Tilman Steffen veröffentlichten Video ist zudem zu hören, wie Krah in einer Rede vor den Anwesenden in Rochlitz einmal mehr auf seine Vorfahren zu sprechen kommt. »Wir wollen unsere Eltern respektieren, wir wollen unsere Vorfahren ehren. Die waren keine Verbrecher«, sagte er demnach. »Und wir sind stolze Sachsen und Deutsche.« Im April hatte das ZDF unter Berufung auf Akten des Bundesarchivs berichtet, dass Krahs Großvater seit 1937 Mitglied in der NSDAP  war und sich »aktiv im Sinne der Bewegung betätigt« hatte. Außerdem war Krahs Großvater freiwillig als Arzt der Hitlerjugend tätig

via spiegel: AfD-Europapolitiker Krah wird Direktkandidat für Bundestagswahl

siehe auch: AFD-POLITIKER Maximilian Krah sichert sich Direktkandidatur für den Bundestag. Maximilian Krah ist auch in seiner eigenen Partei umstritten Im Juni wurde der Skandalpolitiker ins Europaparlament gewählt, darf dort aber nicht der Fraktion seiner Partei angehören – nun will AfD-Mann Maximilian Krah nach Berlin wechseln. In Sachsen ließ er sich als Direktkandidat für die Bundestagswahl aufstellen.

Studie: Rechtsextremismus häufigste Ursache für Antisemitismus

Die meisten antisemitisch motivierten Vorfälle können Rechtsextremen zugeordnet werden. Das geht aus einer Studie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus hervor. Auch der Angriff der Hamas auf Israel werde von ihnen instrumentalisiert. Der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) hat von 2019 bis 2023 über 7.600 antisemitische Vorfälle in Deutschland erfasst. Davon hatten 44 Prozent einen klar erkennbaren politischen Hintergrund gehabt. Das geht aus der Studie “Rechtsextremismus und Antisemitismus. Historische Entwicklung und aktuelle Ausdrucksformen” hervor, die am Mittwoch im Potsdamer Landtag vorgestellt wurde. Rechtsextremismus häufigster Hintergrund Insgesamt 2.284 Fälle und damit 17 Prozent seien dem Rechtsextremismus zuzuordnen. Damit ist er der häufigsten erfasste politische Hintergrund antisemitischer Vorfälle. Sechs Vorfälle extremer Gewalt, die Rias gemeldet wurden, hatten einen rechtsextremen Hintergrund, zum Beispiel der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019. Zwölf Prozent der gemeldeten Fälle hätten einen “verschwörungsideologischen Hintergrund”, neun Prozent gingen auf israelfeindlichen Aktivismus zurück. Zwei Prozent der Fälle werden “islamisch-islamistischen Akteuren” zugeschrieben. Rechtsextreme instrumentalisieren 7. Oktober Zwar sei seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 die Zahl von israel-bezogenem Antisemitismus in Bayern um über 1.000 Prozent gestiegen, so Rias Bayern. Laut Studie versuchen aber auch Rechtsextreme den 7. Oktober für sich zu nutzen. Sie wollen die Wahrnehmung von antisemitischen Tätern auf muslimische Migranten verlagern – “in der Hoffnung, Debatten um eine restriktivere Migrationspolitik anzustoßen und zu beeinflussen”, so die Autoren der Studie. Außerdem werde “das Sprechen über den 7. Oktober und über den arabisch-israelischen Konflikt zur Erinnerungsabwehr der Schoa genutzt, indem die Haltung der Bundesregierung in diesem Konflikt als Ausdruck eines angeblichen Schuldkults interpretiert wird.”

via br24: Studie: Rechtsextremismus häufigste Ursache für Antisemitismus

siehe auch: STUDIE ÜBER JUDENHASS: Warum die AfD sich lieber an Russland orientiert. Antisemitische Einstellungen sind in der extremen Rechten tief verwurzelt. Die AfD ist da keine Ausnahme. Das zeigt eine Studie des Bundesverbands RIAS. Teilen Merken Drucken Anhören Auch wenn sie es selbst immer wieder entschieden abstreitet: Der Antisemitismus ist in der AfD tief verankert. Das geht aus der neuesten bundesweiten Studie des Bundesverbandes der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) hervor, die am Mittwoch in Potsdam vorgestellt wurde. Zum ersten Mal wurden mehr als 2000 antisemitische Vorfälle mit rechtsextremem Hintergrund ausgewertet. Die Ergebnisse belegen laut RIAS eine hohe Affinität zu Gewalt bei rechtsextremen Akteuren. Die Zahl rechtsextremer antisemitischer Vorfälle bleibt im Jahresvergleich konstant hoch. Der Antisemitismus der extremen Rechten drehe sich vor allem „um Geschichtsrevisionismus und die Abwehr der Erinnerung an die Schoa“. Dieser sei auch bei der AfD zu finden. So heiße es im Grundsatzprogramm der Partei aus dem Jahr 2016 im Abschnitt „Kultur, Sprache, Identität“: „Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist zugunsten einer erweiterten Geschichtsbetrachtung aufzubrechen, die auch die positiven, identitätsstiftenden Aspekte deutscher Geschichte mit umfasst“. Revanchistische Äußerungen seien bei den Funktionären der AfD so gut wie durchgängig zu finden.

Urteil in Restitutionsfall – Familie muss Grundstück in Wandlitz an jüdische Organisation zurückgeben

In Wandlitz lebt seit Jahrzehnten eine Familie in einem Haus, das einst zwei Jüdinnen gehörte. Der NS-Staat hatte sie zwangsenteignet. Jetzt hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in dem Fall entschieden. Eine Familie in Wandlitz (Barnim) muss ihr Grundstück wegen Rückübertragungsansprüchen zurückgeben. Eine Revision in dem Fall ist am Mittwoch vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht zurückgewiesen worden. Die Rückübertragung an den Rechtsnachfolger der ursprünglichen Besitzer sei rechtens, hieß es in der Begründung. Der NS-Staat hatte das Areal, das zwei Jüdinnen gehörte, zwangsenteignet. Die jüdischen Eigentümer hatten das Grundstück 1932 erworben und ein Feriendomizil für jüdische Kinder betrieben. Von den Nazis wurden sie schließlich zum Verkauf gezwungen. Der Großvater der heutigen Besitzerin hatte es 1939 von einem Makler gekauft. Nun muss das Grundstück an die Jewish Claims Conference, einem Zusammenschluss von 23 jüdischen Organisationen, als Rechtsnachfolgerin der zwei in Auschwitz ermordeten Jüdinnen gehen. rbb Restitutions-Prozess Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Grundstücksrückgabe in Wandlitz “Wir wissen nicht, wohin” Die Familie Lieske lebt seit mehreren Generationen in dem Haus in Wandlitz. 2015 erhielt die Familie einen Brief des Bundesamtes für Offene Vermögensfragen. Weil es keine lebenden Nachfahren der im Konzentrationslager ermordeten jüdischen Frauen – Alice Donat und Helene Lindenbaum – mehr gebe, sollten Haus und Grundstück an die Jewish Claims Conference zurückgegeben werden. Dagegen klagte die Familie – und hat nun vor dem Bundesverwaltungsgericht verloren.

via rbb: Urteil in Restitutionsfall Familie muss Grundstück in Wandlitz an jüdische Organisation zurückgeben

siehe auch: Nach 85 Jahren Gericht: Familie verliert Grundstück. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Archivbild): Die Nazis zwangen die jüdischen Eigentümer, das Grundstuck zu verkaufen. (Quelle: Jan Woitas/dpa) News folgen Artikel teilen Eine Frau und ihr Sohn leben in einem Brandenburger Haus. Dieses gehörte ursprünglich Juden – bis die Nazis kamen. Nun müssen es die aktuellen Bewohner abtreten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass eine Familie aus Brandenburg ihr in der Nazizeit erworbenes Wohnhaus aufgeben muss. Die Rückübertragung an den Rechtsnachfolger des ursprünglichen Besitzers sei rechtens, erklärte das Gericht. Die Revision der 84 Jahre alten Klägerin und ihres 61-jährigen Sohnes wurde als unbegründet abgewiesen. Es spiele auch keine Rolle, dass die Mutter der Klägerin ihr das Grundstück 1993 schenkte. Damit ist die Entscheidung rechtskräftig. Ihr ging ein jahrelanger Rechtsstreit voraus. Das Haus in Wandlitz nördlich von Berlin soll nun an die Jewish Claims Conference (JCC) gehen, einem Zusammenschluss von 23 jüdischen Organisationen. Es handelt sich um einen der letzten Fälle von Rückübertragungs- und Entschädigungsansprüchen in Brandenburg im Rahmen der Wiedergutmachung für Vermögensverluste aus der NS-Zeit.

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#Assads #Folterknechte – Wie die Nazis den syrischen #Geheimdienst aufbauten

In Syrien heißen Assads Geheimdienstler bis heute “die Deutschen”. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es Nazis wie SS-Mann Alois Brunner und später auch Stasi-Agenten der DDR, die dem syrischen Regime halfen, seinen Folter- und Überwachungsapparat aufzubauen. Heute gilt Deutschland als Vorkämpfer bei der Aufklärung der Verbrechen in den Foltergefängnissen des Assad-Regimes. Das Oberlandesgericht Koblenz verurteilte 2022 den syrischen Geheimdienst-Mann Anwar R. wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft. Es war der weltweit erste Prozess zu Staatsfolter in Syrien.

via swr: Assads Folterknechte – Wie die Nazis den syrischen Geheimdienst aufbauten

Audio-LinkManuskript Sendung

In Syrien heißen Assads Geheimdienstler bis heute "die Deutschen". Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es geflüchtete Nazis wie SS-Mann Alois Brunner und später auch Stasi-Agenten der DDR, die dem syrischen Regime halfen, seinen Folter- und Überwachungsapparat aufzubauen.www.swr.de/swrkultur/wi…

Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht (@augustaschacht.bsky.social) 2024-12-09T10:11:45.717Z

December 8th Marks 81 Years Since WWII Nazi Massacre at Kalavryta Monastery – #otd #remember

On this day over eight decades ago, a Nazi infantry division retaliated and destroyed the Mega Spilaio Monastery, massacring monks and visitors alike. A few days later, the Massacre of Kalavryta, the worst atrocity committed during World War II in Greece by the occupying Nazis, occurred in the northern part of the Peloponnese. In the morning hours of December 8, 1943, a group of German soldiers known as the 117th Jager Division, crossed the Vouraikos Gorge and headed towards the Mega Spilaio Monastery after having stopped at several villages in the area. At the monastery, they accused the monks of collaborating with British forces and supporting Greek Resistance members. The monks denied the allegations, yet, by noon, the German soldiers had ordered all monks and visitors to gather at the monastery’s yard. They were then led to a location, known as Alonaki, a rock with a flat surface and a 100-meter cliff, less than a mile away. With no survivors and no eye-witnesses, how the Nazis ended up killing the monks and the visitors remains unknown. However, what is known is that the Nazis then set the monastery on fire, destroying the remaining monastic cells that had been left untouched by a 1934 fire. The monastery was rebuilt from the ground up after the war. An honorary monument, commemorating the execution of 22 monks, staff members, and visitors of the Mega Spilaio Monastery in Kalavryta Greece from the Nazi occupation forces on December 8, 1943. Courtesy of the Municipal Museum of the Kalavritan Holocaust The Kalavryta Massacre, the worst massacre committed in Greece by the Nazis A day later, on December 9th, the Nazis entered Kalavryta. Many residents had already left the village in fear of retaliation, but the Germans called upon the Kalavrytians to return with the assurance that they would not be hurt. Instead, four days later, the Nazis executed more than 500 innocent civilians and burned the entire village of Kalavryta to the ground. The Massacre of Kalavryta, also known as the Holocaust of Kalavryta, was also carried out by the German army’s 117th Jager Division. The extermination of the male population of Kalavryta was in retaliation for the execution of 68 German soldiers who had been captured by the Greek resistance.

via greekreporter: December 8th Marks 81 Years Since WWII Nazi Massacre at Kalavryta Monastery

siehe dazu auch: Kalavryta: The Bloodiest Nazi Massacre in Greece. Nazis invading Greece. The massacre in Kalavryta was a horrifying atrocity. Credit: Public Domain December 13, 1943 marks the date of the worst massacre committed in Greece by the Nazis occupying the country, as more than five hundred innocent civilians were executed, and the entire town of Kalavryta was burned to the ground. The Massacre of Kalavryta, also known as the Holocaust of Kalavryta, was carried out by the German Army’s 117th Jäger Division. The extermination of the male population of Kalavryta was in retaliation for the execution of sixty-eight German soldiers who had been captured by the Greek Resistance. “Operation Kalavryta,” or “Unternehmen Kalavryta,” was a typical German act of retaliation in areas where there was heavy guerrilla activity. It was directed against the civilian population of the region and was one of the most barbarous carried out by the Wehrmacht—not only in Greece but in all of Europe. The horrifying Nazi massacre in Kalavryta, Greece The Kalavryta and Aegialian regions had developed strong resistance forces from the beginning of 1943. The German army began to worry about the growing revolutionary activities and wanted to destroy them with an operation that included bombing, burning, and executions. The order to carry out this operation was given after the killing of Hauptmann Hans Schober by resistance forces at the Battle of Kerpini on October 17, 1943, when eighty-six German soldiers were captured. The Nazi troops initiated the attack from the three Greek cities of Tripoli, Aegio, and Patras, and finally ended in Kalavryta. En route, they burned, pillaged, and destroyed everything in their way.

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