Neue #Studie – Viele #Gewalttaten werden nicht angezeigt – #dunkelfeld

Gewalt in Beziehungen bleibt oft verborgen: Eine neue Studie zeigt eine hohe Dunkelziffer – nur wenige Betroffene erstatten Anzeige. Körperliche Gewalt erfahren demnach 18 Prozent der Frauen und 14 Prozent der Männer. Noch vor wenige Bayern. Die Beziehung läuft anfangs gut. Bis erste Konflikte auftreten. Wortgefechte werden immer heftiger, es folgen Drohungen, irgendwann schlägt er zu. “Das erste Mal, als es handgreiflich wurde, hatte ich mich unter einer Decke versteckt und er hat blind auf die Decke geschlagen.”Isabelle spricht mit niemandem über die Gewalt, die ihr zu Hause angetan wird. Für Freunde und die Familie überlegt sie sich Geschichten, um Blutergüsse zu erklären. Das ändert sich erst, als Isabelle in ärztliche Behandlung muss. Ihr damaliger Partner hatte ihr ins Gesicht geschlagen, die Diagnose, ein gebrochenes Nasenbein. (…) Isabelles Fall ist damit einer, der zur großen Dunkelziffer an Gewalttaten in Deutschland zählt. Denn in der Polizeistatistik werden nur Fälle erfasst, die auch zur Anzeige gebracht werden. Isabelle ist nicht zur Polizei gegangen, zu groß war ihre Angst.Eine neue Studie, soll nun Aufschluss über die Zahl an Gewalttaten in Deutschland geben, die im Verborgenen bleiben. Zwei Jahre lang wurden mehr als 15.000 Menschen befragt. Die Studie, die vom Bundesfamilienministerium, dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt beauftragt wurde, zeigt: Nur ein Bruchteil der Fälle wird angezeigt, meist weniger als fünf Prozent.Gewalt innerhalb und außerhalb von (Ex-)PartnerschaftenThemenschwerpunkte der Befragung waren unter anderem körperliche und psychische Partnerschaftsgewalt, sexualisierte Gewalt, digitalisierte Gewalt sowie Gewalterfahrungen in der Kindheit. Auch Männer wurden erstmals repräsentativ in die Studie aufgenommen. Außerdem gibt sie Aufschluss über die Schwere der Taten.Ein Schwerpunkt der Studie: Gewalt in (Ex-)Partnerschaften. Fast die Hälfte aller Frauen ist laut Studie mindestens einmal im Leben von psychischer Gewalt betroffen, bei Männern sind es 40 Prozent.Körperliche Gewalt erfahren der Studie zufolge 18 Prozent der Frauen und 14 Prozent der Männer. Der Unterschied liege hier in der Intensität der Gewalt. Frauen berichten demnach von mehr Angst, schwereren und mehr Verletzungen. Sowohl bei psychischer als auch bei körperlicher Gewalt liegt die angegebene Anzeigequote meist unter drei Prozent. Ein weiteres zentrales Ergebnis: Personen, die von einer Form der Gewalt betroffen sind, geben an, auch anderweitig Gewalt erfahren zu haben. Rund 25 Prozent der Befragten würden diese sogenannte Polyviktimisierung erleben. Außerdem geben queere Personen an, überdurchschnittlich von allen untersuchten Gewaltformen betroffen zu sein. Ähnlich verhält es sich bei Personen mit Migrationshintergrund. Laut Studie sind vor allem Frauen mit Migrationshintergrund verstärkt digitaler Gewalt ausgesetzt.Gewalt gegen Frauen werde überwiegend durch Männer verübt. Männer erleben den Daten zufolge psychische und körperliche Gewalt häufig durch Frauen, sexualisierte Gewalt hingegen oft durch Männer.

via tagesschau: Neue Studie Viele Gewalttaten werden nicht angezeigt

#OBERLANDESGERICHT IN #HAMBURG  – Prozess gegen rechtsextreme Terrorgruppe beginnt am 5. März – #terror

Im vergangenen Jahr sorgte eine Razzia gegen mutmaßliche Rechtsterroristen für Schlagzeilen. Die Beschuldigten, darunter Jugendliche, sollen nun bald in Hamburg vor Gericht kommen. Gut neun Monate nach der Festnahme von sieben mutmaßlichen Mitgliedern und einem angeblichen Unterstützer der rechtsextremistischen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ soll der Prozess vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg beginnen. Der Staatsschutzsenat hat den ersten Verhandlungstag für den 5. März angesetzt, weitere 18 Termine sollen bis zum 21. Mai folgen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. (…) Die „Letzte Verteidigungswelle“ versteht sich laut Bundesanwaltschaft als letzte Instanz zur Verteidigung der „Deutschen Nation“. Ihr Ziel sei es gewesen, durch Gewalttaten vor allem gegen Migranten und politische Gegner einen Zusammenbruch des demokratischen Systems der Bundesrepublik herbeizuführen. Dazu zählten insbesondere Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen. Zum Zeitpunkt der Razzia am 21. Mai 2025 waren die Beschuldigten zwischen 14 und 21 Jahre alt. Aufgrund ihres Alters mussten einige von ihnen mit ihren Eltern zur Haftvorführung vor dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe erscheinen (…) Die Bundesanwaltschaft wirft sieben der Beschuldigten vor, Mitglieder der jungen Terrorgruppe gewesen zu sein, drei davon Rädelsführer. Dem achten legen die Ermittler die Unterstützung der Vereinigung zur Last. Manchen wird außerdem versuchter Mord, besonders schwere Brandstiftung und Sachbeschädigung vorgeworfen, anderen die Beihilfe zu diesen Taten.  Drei Anschläge und Anschlagspläne rechnet die Bundesanwaltschaft der Gruppe zu. Es geht um einen Brandanschlag auf ein damals bewohntes Kulturhaus im brandenburgischen Altdöbern, einen versuchten Anschlag auf ein bewohntes Asylbewerberheim im thüringischen Schmölln und Anschlagspläne für eine Asylunterkunft im brandenburgischen Senftenberg. Vier der Beschuldigten sollen zudem Menschen angegriffen haben, die sie für pädophil hielten.

via mz: OBERLANDESGERICHT IN HAMBURG  Prozess gegen rechtsextreme Terrorgruppe beginnt am 5. März

Bekannter Rechtsextremist zu bedingter Haft verurteilt

Ein bekannter Rechtsextremist ist am Montag von einem Geschworenengericht in Wien wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung zu 18 Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Die Entscheidung der acht Geschworenen fiel in vier der fünf Anklagepunkte einstimmig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. In der Wohnung des Mannes waren bei einer Hausdurchsuchung im Rahmen von Ermittlungen gegen die “Sächsische Separatisten” NS-Devotionalien gefunden worden. Die Hausdurchsuchung bei dem Angeklagten hatte auf Rechtshilfeersuchen der deutschen Behörden im Rahmen von Ermittlungen gegen die militante Neonazi-Gruppe “Sächsische Separatisten” stattgefunden. Der bekannte österreichische Rechtsextremist stand selbst zunächst nicht unter Verdacht. Allerdings wurden bei der Hausdurchsuchung zahlreiche NS-Devotionalien entdeckt, darunter Porträts von Soldaten des “Dritten Reiches”, die Reichsadler mit Hakenkreuz zeigen, und gerahmte Geburtstagswünsche mit Reichsadler und Hakenkreuz und der Aufschrift “Der Führer” an einen “Gaubeauftragten”. Auch im Wohnzimmer der Gemeindewohnung hingen einschlägige Bilder und im Arbeitszimmer ein signiertes Bild eines SS-Soldaten. Der Angeklagte begründete das Aufhängen der Bilder mit seinem “geschichtlichen Interesse”. Unter den SS-Soldaten seien auch ein Onkel und ein Cousin seiner Großmutter, verwies er zudem auf ein familiäres Interesse. Er sei seit 30 Jahren politisch völlig inaktiv und “keine braune Seele”. (…) Die Geschworenen erkannten nach rund zweistündigen Beratungen den Angeklagten für schuldig gemäß Paragraf 3g Verbotsgesetz (Absatz eins) in vier der fünf Anklagepunkte. Keine Verurteilung gab es nur im Falle von 14 ebenfalls im Wohnzimmer aufgehängten Bildern von Soldaten des “Dritten Reiches”. Die Hausdurchsuchung bei dem Angeklagten war nicht die einzige in Österreich im Zuge der Ermittlungen gegen die in Deutschland gegründete militante Neonazi-Gruppe “Sächsische Separatisten”. So gab es im November 2024 auch eine Durchsuchung in einem Forsthaus in Langenlois (Bezirk Krems), in dem René Schimanek, FPÖ-Stadtrat und damaliger Büroleiter von Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ), hauptgemeldet war. Dabei wurden Munition und NS-Devotionalien gefunden, Schimanek verlegte wenige Wochen danach seinen Hauptwohnsitz.

via trend: Bekannter Rechtsextremist zu bedingter Haft verurteilt

‘Neo-Nazi, Swastika, Holocaust Slogans’: Teen Stabs Students at #Ufa University in #Russia; Indians Among Injured – #terror

Knife attack at Russian university dorm in Ufa leaves four Indian students injured; teen suspect linked to neo-Nazi group drew swastika in blood. A shocking knife attack inside a university hostel in Russia has raised alarms about student safety and extremist violence, after a teenager allegedly linked to a neo-Nazi group went on a stabbing spree. The incident took place at a foreign students’ dormitory at a state medical university in Ufa, leaving multiple people injured, including four Indian students. Disturbing visuals and eyewitness accounts, including a swastika drawn on a wall using blood and slogans referencing the Holocaust, have intensified concerns over radicalisation among minors. Russian authorities have launched a high-level investigation as diplomatic channels moved quickly to assist the injured foreign nationals. Ufa University Dorm Attack: ‘Neo-Nazi, Swastika on Wall, Holocaust Slogans’ Investigators and eyewitnesses have revealed deeply disturbing elements linked to the attack. Witnesses told authorities that the attacker shouted Holocaust-related and nationalist slogans while carrying out the stabbings. After the assault, a swastika was reportedly drawn on a dormitory wall using the victims’ blood, underscoring the ideological nature of the violence. (…) The attack occurred on Saturday (February 7) inside the sports hall of a hostel housing foreign students. According to officials, a 15-year-old armed with a knife entered the dormitory area and began attacking students indiscriminately. More than six people were injured, including four Indian students and two police officers who responded to the scene. Panic spread rapidly through the hostel as students tried to escape or take cover. Emergency services rushed the injured to nearby hospitals, while police secured the area to prevent further harm.

via sundayguardianlive: ‘Neo-Nazi, Swastika, Holocaust Slogans’: Teen Stabs Students at Ufa University in Russia; Indians Among Injured

siehe auch: Who is Russian teen linked with Neo-Nazi group behind attack on 4 Indians? A Russian teen who attacked around six people, including four Indians, in Russia is linked with a banned neo-Nazi group. The 15-year-old boy injured six people including two cops inside a dormitory of a medical university on Saturday, February 7. (…) A Baza Telegram channel report says that the teenager is associated with the violent neo-Nazi group ‘National Socialism / White Power (NS/WP) Crew’, also known as ‘Sparrows Crew’. In 2021, Russia’s Supreme Court designated the outfit a terrorist group banning it effectively. The group is said to be responsible for high-profile attacks on journalists, including Anna Politkovskaya.  The attacker’s photo or any official identity has not yet been released. According to report, the attacker is admitted to a children’s hospital in serious condition while the Interior Ministry spokesperson Major General Irina Volk said that he resisted arrest and stabbed two police officers during this time and inflicted injuries on himself.  The Russian Federal Health Ministry said one of the injured is in serious condition, while three others are in moderate condition; Four Indian medical students injured in knife attack by neo-Nazi teenager in Russia, attacker raised Holocaust slogans and drew Swastika with blood on wall. In a disturbing incident, four Indians were injured in a knife attack at a university in Ufa, in the Bashkortostan Republic in Russia, on Saturday (7th February). Confirming the incident, the Indian Embassy in Russia said that it is monitoring the situation and was in touch with the Russian authorities. A 15-year-old boy has been detained in connection with the attack.

Schweizer Rechtsextreme – Anführer der Jungen Tat attackieren Journalisten

Bald stehen die Chefs der Jungen Tat in Zürich vor Gericht. Wegen neuen Vorfällen in Ostdeutschland ermittelt die Polizei jetzt wegen Körperverletzung. Schnellroda: kein Laden, kein Bahnhof, kaum 300 Einwohner. Und doch ist das Dorf in Ostdeutschland seit Jahren ein Treffpunkt der rechtsextremen Szene. Jeden Winter lädt hier der neurechte Verleger Götz Kubitschek zum grossen Vernetzungstreffen. Ende Januar war es wieder so weit. Martin Sellner reiste an, Kopf der identitären Bewegung in Österreich. Ebenso Vertreter der AfD-Jugend und die Anführer der Schweizer Gruppe Junge Tat. Schweizer an vorderster Front Deutsche Zeitungen berichteten, dass es am Rand des diesjährigen Treffens zu Übergriffen auf Journalisten kam. Knapp 30 teils vermummte Rechtsextreme bedrängten Autoren und Fotografen des preisgekrönten Mediennetzwerks Recherche-Nord. Bilder und Videos des Vorfalls zeigen: In vorderster Reihe mit dabei waren Mitglieder der Jungen Tat, darunter die mehrfach vorbestraften Anführer Manuel Corchia und Tobias Lingg. (…) Dass die zwei Schweizer Rechtsextremisten an den Übergriffen in Ostdeutschland beteiligt waren, dürfte auch die hiesige Staatsanwaltschaft interessieren. In wenigen Monaten beginnt ein umfassender Gerichtsprozess gegen die beiden Anführer der Jungen Tat. Lingg und Corchia sind wegen einer ganzen Reihe an Straftaten angeklagt: Diskriminierung, Aufruf zu Hass, Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit, Nötigung, Land- und Hausfriedensbruch, Widerhandlung gegen das Vermummungsverbot und Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft fordert unbedingte Freiheitsstrafen von je sechs Monaten.

via blick: Schweizer Rechtsextreme Anführer der Jungen Tat attackieren Journalisten

Mutmaßlicher Neonazi-Boxclub in Lothringer Scheune – Demo gegen „Thor-Taverne“

Ländliche Scheune oder überregionaler Treff für Hammerskins? Im beschaulichen Dorf Combres-sous-les-Côtes findet am Wochenende eine antifaschistische Demo statt, die die Schließung eines Boxclubs fordert. ie Scheune liegt an einer Landstraße, am Ausgang eines kleinen Dorfes, ringsum Felder, am Grundstückszaun kündigt ein Schild durchgehende Videoüberwachung an. So hat Google Street View die „Taverne de Thor“ in Combres-sous-les-Côtes im September 2021 festgehalten und als „Boxclub“ firmiert. Zu diesem Zeitpunkt soll das Grundstück im Département Meuse, nahe Verdun, mutmaßlich schon Treffpunkt der Lothringer Hammerskin-Szene gewesen sein. 2015 hatte eine Petition, die auf dem Portal Change.org eine Schließung der „Taverne“ forderte, fast 30 000 Unterschriften erzielt. Antifa-Netzwerk der Region Grand Est ruft zu Demo auf In Lothringen seien Hammerskins seit Jahren aktiv, hieß es im Herbst in einer gemeinsamen Mitteilung von unter anderem der linken Gewerkschaft CGT Meuse, der Lothringer Ökologen-Partei und der Kommunistischen Partei Meuse. Auch über Grenzen hinweg: „Seit 2003 organisieren französische und deutsche Hammerskins regelmäßig internationale Treffen in der Region.“ Die „Taverne“ sei demnach seit vier Jahren der Hauptsitz eines MMA-Clubs. Zu einem Turnier des Vollkontakt-Kampfsports sollen, so berichteten auch französische Medien, dort im Sommer 2024 mehr als 300 Teilnehmer gekommen sein. Laut eines Mitglieds des Meuser Départementrats seien bei einem der Treffen „eindeutige Nazi-Symbole“ auf Straße und Dorfplatz gezeigt worden sein.

via saarbrücker zeitung: Mutmaßlicher Neonazi-Boxclub in Lothringer Scheune – Demo gegen „Thor-Taverne“

Großherzog Friedrich Maik verkauft jetzt auch Pässe: So machen die Reichsbürger in MV Kasse

In Güstrow haben Behörden über den Umgang mit den sogenannten Reichsbürgern beraten. Denn deren Zahl in MV steigt – und die Gewaltbereitschaft unter ihnen steigt, warnt der Verfassungsschutz. Wer die führende Person der Szene ist und wie gefährlich sie eingeschätzt wird. Die Auftritte des selbst ernannten Monarchen Friedrich Maik und seiner Anhänger – sie mögen skurril wirken. Doch Gerichtsvollziehern, Finanzbeamten und Polizisten ist das Lachen längst vergangen: Der Verfassungsschutz in MV warnt vor einer wachsenden Gefahr durch die sogenannten Reichsbürger im Nordosten. Sorgen bereitet den Sicherheitsbehörden aber vor allem das Gewaltpotenzial: Bundesweit ist etwa jeder zehnte Reichsbürger gewaltbereit, in MV hingegen sogar jeder fünfte. „Wir beobachten eine hohe Affinität zu Waffen. Egal ob der Besitz legal oder illegal ist“, so MV-Verfassungsschutzchef Thomas Krense. Knapp acht Prozent der bekannten Reichsbürger stuft der Verfassungsschutz auch als rechtsextrem ein, deutlich mehr als im Bundesschnitt. Der bekannteste Reichsbürger des Landes, der selbst ernannte Großherzog Friedrich Maik, fällt zunehmend durch rassistische und antisemitische Äußerungen auf, heißt es seitens der Behörde. Er verkauft jetzt sogar eigene Pässe. (…) Der falsche Großherzog hält Stammtische im gesamten Land, auch im Ausland, ab – und kassiert dafür Eintritt. 12,50 Euro pro Person. Er verkauft „Fanartikel“ im Internet (das Trinkglas für 20 Euro, die Autofahne für 19 Euro) und zuletzt auch Reisepässe des Großherzogtums. Eine Anfrage der OZ, mit welcher Legitimation er Passdokumente ausgebe und was die kosteten, bleibt unbeantwortet. Im Internet lässt sich ein solcher Pass für 100 Euro beantragen.

via ostsee-zeitung: Großherzog Friedrich Maik verkauft jetzt auch Pässe: So machen die Reichsbürger in MV Kasse