Ein Mann versprüht in einer Moschee in Berlin Pfefferspray, während ein Komplize den Vorfall filmt. Das Motiv der beiden Männer gibt den Ermittlern Rätsel auf. In einer Moschee in Berlin-Gesundbrunnen sollen zwei Männer am Mittag des 1. Mai Pfefferspray versprüht und den Vorfall gefilmt haben. Das teilte die Polizei am Samstag mit. Ein Gemeindevorsteher berichtete von Reizungen an Augen und Atemwegen bei mehreren Betenden, wie ein Behördensprecher dem Tagesspiegel sagte. Nach bisherigen Erkenntnissen betraten ein 59-jähriger und ein 31-jähriger gegen 13.20 Uhr die Moschee in der Drontheimer Straße, in der sich zu diesem Zeitpunkt rund 100 Personen aufgehalten haben sollen. Der 59-Jährige soll zunächst im Flur und anschließend im Gebetsraum Pfefferspray versprüht haben. Parallel dazu soll der 31-Jährige das Geschehen mit einer in seine Brille integrierten Kamera gefilmt haben. Wie viele Menschen durch den Einsatz des Sprays verletzt wurden, ist noch unklar. Mehrere zuvor betende Menschen hielten die beiden Männer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Im Zuge dessen soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein

via tagesspiegel: Komplize filmt mit Video-Brille: 59-Jähriger versprüht Pfefferspray in Gebetsräumen von Berliner Moschee


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