Schlag gegen Rechtsextremismus: #Polizei findet in #Bakum 2600 verbotene #Tonträger

Die Beamten hatten die Wohnung eines 37-Jährigen durchsucht. Er verkauft die CDs und Schallplatten mit verbotenem Liedgut. Die Polizei hat in Bakum 2600 Tonträger mit rechtsextremistischer Musik beschlagnahmen können. Gefunden wurden Schallplatten und CDs in der Wohnung eines 37-Jährigen. Er soll Mitglied einer rechtsextremistischen Organisation sein und von Bakum aus das Nazi-Liedgut verkauft haben.

via om online: Schlag gegen Rechtsextremismus: Polizei findet in Bakum 2600 verbotene Tonträger

#querdenkerklatschen – #allehassennazis #kafvka #singmeinensong

(ich will ich will ich will)
querdenker klatschen
querdenker klatschen
ich bin pazifist doch ich will querdenker klatschen
immer noch besser als sie marschieren zu lassen
und mit naziparolen ein auf spaziergang zu machen
querdenker klatschen
querdenker klatschen
ich bin gegen gewalt doch ich will querdenker klatschen
immer noch besser als sie glauben zu lassen
sie seien das sogenannte volk

?neue single out now & streambar überall ihr wisst #querdenkerklatschen #allehassennazis #kafvka
Querdenker klatschen – KAFVKA

Neonazi-Rapper in Haft – Das Netzwerk des “Mr.Bond”

In Wien sitzt ein Neonazi-Rapper in Untersuchungshaft, der mit seiner Hetze seinen Lebensunterhalt finanziert haben soll. Finanzermittlungen könnten wichtige Hinweise auf ein Netzwerk liefern, finden aber nicht statt. “Adolf war zu human, das war sein Kapitalfehler” – so lautet eine der mehr als 70 Textzeilen, mit der die Staatsanwaltschaft Wien Philip H. “nationalsozialistische Wiederbetätigung” nachweisen will; ein schwerwiegender Straftatbestand in Österreich, der mit langjährigen Haftstrafen geahndet werden kann. Schwierig dürfte das nicht sein, denn die Lyrics des österreichischen Rappers “Mr.Bond” sind eindeutig. Sie strotzen vor NS-Verherrlichung und Gewaltphantasien gegen Schwarze, Homosexuelle und Juden.Jahrelang hatte mutmaßlich Philip H. den Hass online gesät. Indem er bekannte Hits zu Faschisten-Hymnen umdichtete, erlangte der 37-Jährige in der extrem rechten Online-Community Bekannt- und Beliebtheit. So textete er Gucci Manes Lied “Supa Cocky” um zu “Supanazi”. Im Lied imaginiert sich H. als Nazi-Superheld, spinnt Mordphantasien gegen jüdische Kinder.Attentäter und Shoah gefeiertLaut Anklage der Wiener Staatsanwaltschaft, die report München vorliegt, soll er Bilder verbrannter jüdischer Babys online getauscht haben. Aus dem Lied “I Wanna Love You” von Akon & Snoop Dogg wurde bei “Mr.Bond” “I wanna gas you”. (…) Am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, versuchte der online radikalisierte Stephan B. in Halle an der Saale in eine Synagoge einzudringen. Für seinen Live-Stream vom Attentat spielte er ein Lied von “Mr. Bond.” Spätestens damit wurden die Behörden auf den österreichischen Neonazi-Rapper aufmerksam. (…) Am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, versuchte der online radikalisierte Stephan B. in Halle an der Saale in eine Synagoge einzudringen. Für seinen Live-Stream vom Attentat spielte er ein Lied von “Mr. Bond.” Spätestens damit wurden die Behörden auf den österreichischen Neonazi-Rapper aufmerksam. (…) Indes formieren sich auf Telegram Neonazis, die den Inhaftierten unterstützen wollen. Unter ihnen sind Neonazis aus ganz Europa, darunter auch User aus Österreich und Deutschland sowie zwei Aktivisten aus den USA, selbst fanatische Judenhasser: “Ich bin Nationalsozialistin im Sinne Adolf Hitlers”, schreibt Lindsey K.R. aus Massachusetts. Im vergangenen Jahr trat Lindsey K.R. beim neonazistischen “Miss Hitler”-Schönheits-Wettbewerb an, präsentierte sich online mit Hakenkreuz und Wehmachtsmütze; ein Vehikel, um Öffentlichkeit für den Inhaftierten Rapper zu schaffen, Spenden zu akquirieren. Dafür korrespondierte sie offenkundig auch mit der deutsch-kanadischen Holocaust-Leugnerin Monika Schaefer, wie es Screenshots aus einer Telegram-Gruppe belegen. Schaefer finde es “schön, dass junge Menschen”, wie Philip H. “auch den Kampf aufnehmen”.

via tagesschau: Neonazi-Rapper in Haft – Das Netzwerk des “Mr.Bond”

Rechte Musik auf Streaming-Plattformen – Nazi-Song ist Antifa-Experiment

Die Band „Hetzjaeger“ bedient, was die Rechtsrockszene begehrt – aber sie ist ein Fake. Als Experiment zeigt sie, wie sich rechte Musik verbreitet. Streaming-Plattformen wie Spotify, Soundcloud, Youtube oder Deezer empfehlen ihren Hö­re­r*in­nen neue Bands und Lieder – auch wenn diese aus der rechten Szene kommen. So verbreiten die Plattformen automatisch rechte Musik. Wie gut funktioniert das? Um das herauszufinden, hat der Verein Laut gegen Nazis eine scheinbar rechte Band gegründet: „Hetzjaeger“. Das Logo zeigt ein rotes HJ-Symbol, der einzige Song der Band heißt „Kameraden“. Dessen erste Strophe klingt eindeutig nach Rechtsrock: „Wenn du begreifst, dass Stück für Stück dein Land sich und dich vor dem Feind ergibt“, lautet eine Zeile, untermalt von Schlagzeug und E-Gitarre. Als Hörprobe lief die Strophe mehr als einen Monat auf verschiedenen Plattformen. Ein 30-Sekunden-Video bei Youtube zeigte dazu einen nächtlichen Wald im Nebel, den dunkle Gestalten mit Fackeln und Hundemasken durchstreifen. Teile der rechten Szene fielen auf diesen Fake herein und freuten sich schon auf mehr. Tatsächliche rechte Bands wie FLAK und der Versand Nordic Pride boten bereits Kooperationen an. Die Streaming-Plattformen selbst hingegen reagierten kaum und verbreiteten die Hörprobe. Trotz der Kürze des Songs kamen die „Hetzjaeger“ in einem Monat so auf mehr als 100.000 Views und Streams. (…) Bei Spotify beispielsweise habe der Algorithmus die Hörprobe bereits nach wenigen Tagen „in den Mix der Woche und Playlists von Testaccounts gespült“. In der zweiten Woche schaltete die Initiative aktiv Werbung. Die fiel auch Linken auf. Das Internetportal Belltower News berichtete: „Jetzt können Rechtsrock-Bands offenbar sogar Werbung buchen.“ Erst danach blockierte Spotify den Song. Auch Soundcloud entfernte die Hörprobe. Dennoch konnten die „Hetzjaeger“ ihn sofort wieder hochladen. Sechsmal ging das so. Sound­cloud gibt gegenüber der taz an, nicht alle Inhalte beim Hochladen zu prüfen. Die Musikplattform habe externe Anbieter engagiert, die im Einklang mit dem Urheberrecht problematische Inhalte erkennen. Zudem prüfe ein Team gemeldete Inhalte. Spotify reagierte auf eine taz-Anfrage nicht. Jörn Menge von Laut gegen Nazis kritisiert, dass die Streamingdienste willkürlich statt systematisch löschen. Während Spotify den Song „Kameraden“ gesperrt habe, seien andere rechte Inhalte weiterhin verfügbar. Seit Jahren gilt Musik als ein wichtiges finanzielles Standbein der Naziszene.

via taz: Rechte Musik auf Streaming-Plattformen – Nazi-Song ist Antifa-Experiment

Nach #Tod bei #Querdenker-#Demo in #Wandlitz – In Extremo-Musiker litt an #Herzmuskelentzündung – #covidioten #KarmaIsABitch

Querdenker und Rechtsextreme unkten über ein Todesopfer in der Impfdiktatur. Doch der Musiker Boris Pfeiffer erlitt wohl einen Herzinfarkt. Nach dem Tod des Musikers Boris „Yellow“ Pfeiffer am Rande einer Corona-Demonstration am Montagabend im brandenburgischen Wandlitz steht nun das Ergebnis der Obduktion fest. Wie die Polizei Brandenburg am Donnerstag mitteilte, starb Pfeiffer an einer natürlichen Todesursache. Nach Tagesspiegel-Informationen litt das 53-jährige ehemalige Mitglied der Mittelalterrockband In Extremo an einer Herzmuskelentzündung. Wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) der „B.Z.“ erklärte, starb Pfeiffer an einem „rezidivierenden Herzmuskelinfarkt“. Demnach hat der Mann also nicht den ersten Herzinfarkt erlitten. Pfeiffer hatte bei einer nicht angemeldeten Versammlung von Querdenkern in Wandlitz versucht, eine Polizeikette zu durchbrechen. Durch „Einsatz einfacher körperlicher Gewalt“ und „Wegdrücken“ sei der Mann daran gehindert worden, teilte die Polizei mit. Die Beamten nahmen dann Personalien auf – wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und für ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, weil Pfeiffer sich „nicht unverzüglich von einer aufgelösten Versammlung entfernt hat“. Als er danach zu seinem Auto ging, brach Pfeiffer zusammen, trotz schneller Rettungsmaßnahmen durch Polizisten verstarb er später im Krankenhaus. Wie die „B.Z.“ berichtet, soll laut Polizeiprotokoll bei dem Musiker „ein hoher CO2-Wert und ein niedriger Sauerstoffwert“ festgestellt worden sein, was „für eine Covid-Erkrankung sprechen könnte“.  „In Bewertung aller bislang dem Polizeipräsidium berichteten Erkenntnisse ist durch die Polizei keine unverhältnismäßige Gewalt eingesetzt worden“, erklärte das Polizeipräsidium. Eine Strafanzeige gegen die Polizei werde vom Fachkommissariat Amtsdelikte des Landeskriminalamtes (LKA) bearbeitet. Pfeiffer bereits seit Mai kein In Extremo-Mitglied mehr Pfeiffer, der Dudelsack und Drehleier spielte, war bereits im Mai aus der Band In Extremo ausgeschieden. Damals hatte die Band mitgeteilt, dass eine weitere Zusammenarbeit mit ihm nicht mehr vorstellbar sei. Lebensumstände, Sichtweisen und Prioritäten hätten sich geändert (…) In der Musikszene ist es ein offenes Geheimnis, dass Boris Pfeiffer die Band verlassen musste, weil er Impfgegner geworden sei und Verschwörungstheorien vertreten haben soll.

via tagesspiegel: Nach Tod bei Querdenker-Demo in Wandlitz – In Extremo-Musiker litt an Herzmuskelentzündung

RACE #HATER – Infamous neo-Nazi #skinhead band member dies of ‘#Covid complications’ in Co Antrim hospital – #skrewdriver #KarmaIsABitch #BH #bloodandhonour


One of Screwdriver’s biggest so-called hits was called ‘Smash the IRA’. One of Ulster’s most infamous far-right activists has been laid to rest after passing away on New Year’s Day with what was reported as “Covid complications.” ‘Big Merv’ Shields was a leading member of the notorious white power Nazi band Screwdriver, where he played the bass guitar for several years on at least three albums. He played at many White Power concerts and was instrumental in the notorious Blood and Honour neo-Nazi music network. (…) It’s understood Shields, who was in his late 50s, had suffered underlying health problems with his heart and on some far-right websites it was reported he had died in hospital from “Covid complications”.

via sundayworld: RACE HATER Infamous neo-Nazi skinhead band member dies of ‘Covid complications’ in Co Antrim hospital

„SIEG HEIL”-RUFE – Polizei sprengt illegale Party im Lassaner Bunker

In der Nacht zu Sonntag mussten gleich 20 Beamte zu einer Party ausrücken. Die Feiernden verstießen nicht nur gegen die Corona-Landesverordnung. Die Polizei hat in der Nacht von Samstag zu Sonntag eine private Veranstaltung im sogenannten „Lassaner Bunker” in Lassan beendet. Um 23:19 Uhr ging zunächst ein Hinweis ein, wonach mehrere Menschen eine unerlaubte Party feiern sollen. Einsatzkräfte konnten vor Ort dann tatsächlich laute Musik und mehrere feiernde Menschen auf einem privaten Veranstaltungsgelände feststellen. Daraufhin wurden mehrere Polizeikräfte der umliegenden Reviere zusammengeführt. Kurz nach Mitternacht wurden außerdem lautstarke „Sieg Heil”-Rufe wahrgenommen. Wenig später betraten die Beamten das Gelände und konnten 48 Teilnehmer sowie weitere Verstöße gegen die Corona-Landesverordnung feststellen. Die Polizei beendete daraufhin die Veranstaltung, ermittelte die Personalien von allen Teilnehmern und sprach Platzverweise aus. Eine der Personen trug außerdem einen Pullover mit einem verbotenen Schriftzug, welcher durch die Beamten sichergestellt wurde.

via nordkuroer: „SIEG HEIL”-RUFE – Polizei sprengt illegale Party im Lassaner Bunker